Verantwortung für Bad Oldesloe

‚Mittendrin‘

 CDU Bad Oldesloe

Herzlich willkommen zum Mitmachen in einem starken Team!

Ihnen ist das Geschehen in der Stadt nicht egal? Sie haben Lust sich bei der Entwicklung von Bad Oldesloe mit einzubringen? Sie haben das Bedürfnis Ihre Heimatstadt besser zu verstehen? Sie haben Ideen die es zu verwirklichen gilt?

Bei uns sind Sie herzlich willkommen. Wir sind ein buntes Team das einfach Lust und Spaß an Politik hat. Jung und Alt, Frau und Mann, Ureinwohner und Hinzugezogene, alte Politikhasen und Neulinge. Zusammen diskutieren wir aktuelle Entwicklungen und stellen etwas für Bad Oldesloe auf die Beine. Wir sind keine Gruppe die nur ein Thema kennt. Bei uns finden Sie die volle Breite politischer Themen und deren Zusammenhänge.

Wie vielfältig Politik sein kann wissen Sie schon – oder Sie verschaffen sich einen kleinen ersten Eindruck beim Durchstöbern unserer Seiten. Hier finden Sie alles was die Kreisstadt Bad Oldesloe politisch ausmacht. Und wäre der Bildschirm jetzt ein Spiegel, würden Sie sehen was uns noch fehlt, um besser zu sein: SIE!!!

Gerne stehen ich und andere Vertreter der CDU Bad Oldesloe für Gespräche zur Verfügung. Eine kurze E-Mail oder ein Anruf genügen! Kommen Sie auch gern zu einer unserer Veranstaltungen, wir haben immer ein offenes Ohr für Sie.

Dann sind Sie mit uns  ‚Mittendrin‘

Ihr  Jörg Feldmann

Vorsitzender CDU Stadtverband Bad Oldesloe

0163-6346526

E-Mail: info@cdu-bad-oldesloe.de


Bargteheide hilft Bad Oldesloe

Stormarner Tageblatt   14.12.2017

Bargteheide hilft Bad Oldesloe

 Spontaner Ersatz: Das Blaue Wölkchen gibt am Sonnabend zwei Vorstellungen von „Emil und die Detektive“ im Kub.Jahn
 

Bad Oldesloe Nach dem Tod ihres langjährigen Mitglieds Peter Clasen hat die Oldesloer Bühne bekanntlich alle Aufführungen ihres Weihnachtsmärchens abgesagt. Das hat in den Terminkalender des Kultur- und Bildungszentrums (Kub) gewaltige Löcher gerissen und obendrein viele enttäuschte Theaterfreunde zurückgelassen. Deshalb hat sich Kub-Chefin Inken Kautter um schnellen Ersatz bemüht und auch gefunden: Die Theatergruppe „Blaues Wölkchen“ aus Bargteheide zeigt diesen Sonnabend um 14 und um 17 Uhr ihr Weihnachtsstück im Kub. Mit „Emil und die Detektive“ kommt eine spannend-witzige Verfolgungsjagd mit viel Musik, Tanz und Überraschungen für Kinder ab sechs Jahren auf die Bühne.

„Es war für uns keine Frage, dass wir helfen wollen, damit das Oldesloer Publikum in der Vorweihnachtszeit ein Familientheaterstück in der eigenen Stadt zu sehen bekommt“, erklärt Regisseurin Caroline Dibbern. Innerhalb von zwei Tagen wurde das Team zusammengetrommelt und die Inszenierung auf die Verhältnisse im Kub angepasst. Inken Kautter ist begeistert über die Einsatzbereitschaft der Bargteheider. „In den vergangenen Tagen bin ich von vielen Oldesloern angesprochen worden, ob wir vielleicht doch noch ein Weihnachtsstück zeigen können. Ich freue mich riesig, dass das mit den zwei Aufführungen von „Emil und die Detektive“ gelingt.“

Die Geschichte um den Jungen Emil Tischbein, der mit seiner Mutter in Berlin bei Cousine und Oma Weihnachten feiern will, ist ein Klassiker der Kinderliteratur. Emil fährt alleine nach Berlin voraus und wird im Zug von Gauner Grundeis beklaut. Zum Glück trifft Emil in Berlin schnell auf Gustav und seine Freunde, die ihm begeistert helfen, den dreisten Dieb zu beschatten und dingfest zu machen.

Die Schauspieler des Blauen Wölkchens sind zwischen 6 und 16 Jahren alt, unterstützt werden sie durch ein professionelles Team aus Theatermachern. Im Bewusstsein, dass es für die Oldesloer Bühne finanziell ein herber Verlust ist, auf die Einnahmen des Weihnachtsmärchens zu verzichten, spendet das Blaue Wölkchen einen Teil der Vorstellungseinnahmen. Inken Kautter freut sich über diesen Schulterschluss der Kulturschaffenden in Stormarn.

Tickets sind online oder in der Stadtinfo im Kub für 8,50 Euro erhältlich. Wichtig: Rotkäppchen-Tickets gelten aus Platzgründen nicht für diese Aufführungstermine! Sie müssen rechtzeitig umgetauscht (oder zurückgegeben) werden. st

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Über diese Brücke darfst du gehen

Stormarner Tageblatt   14.12.2017

Anlieger monieren „Verkehr“ am Zusammenfluss von Trave und Beste / Kein Personal für Schließung / Ausschuss befürwortet Öffnung

 Umstrittener Durchgang: Die Brücke zwischen Hude und Heiliggeist soll eigentlich nachts verschlossen sein. Olbertz
 

Bad Oldesloe Die Brücke zwischen dem „Heiligen Geist“ und der „Hude“ in Bad Oldesloe ist zu einem Streitfall zwischen Anwohnern und der Stadtverwaltung geworden. Der Grund: Auf einem Schild angegebenen Schließzeiten würden durch die Verwaltung nicht eingehalten, dadurch käme es auch in den Abend- und Nachtstunden zu regem „Verkehr“ in diesem Bereich und in der Folge zu teilweise enormen Ruhestörungen. „Es gibt Anwohner, die sich gefühlt täglich melden und beschweren“, erklärte Bürgermeister Jörg Lembke im Bau- und Planungsausschuss. Tatsächlich ist es so, dass im rückwärtigen Bereich des „Blauen Hauses“ direkt am Zusammenfluss von Trave und Beste für viele Jugendliche eine Art „Hot Spot“ entstanden ist. Wie im Kub kommt es hier häufig zu Treffen inklusive Musik und anderen Aktivitäten. Auch Alkohol soll dort angeblich in größeren Mengen, vor allem auch durch Minderjährige konsumiert werden.

Schon vor mehreren Monaten hatten daher Innenstadt-Anwohner bei der Lokalpolitik in zwei Ausschüssen darum gebeten, Maßnahmen dagegen zu ergreifen. Damals wurde allerdings schon seitens der Stadt erklärt, dass einfaches „Rumhängen“ nicht strafbar sei. Weil sich Anwohner durch die bloße Anwesenheit von Jugendlichen gestört fühlen, lasse sich ein Bereich nicht schließen, hieß damals schon die Antwort. Schließlich sei die Innenstadt ein Bereich, in dem sich alle Generationen aufhalten und möglichst wohlfühlen können sollten.

Kürzlich war die Brücke wegen Bauarbeiten gesperrt. Entsprechend traten auch keine Probleme mehr auf. Nachdem die Brücke wieder geöffnet wurde, seien auch die Probleme zurückgekehrt, war zu vernehmen. Der Bürgermeister stellte im Ausschuss klar, dass es keinen Mitarbeiter gebe, der die Tore jeden Tag auf- und abschließt. „Die Politik könnte auch beschließen, dass wir den Bereich gar nicht mehr abschließen“, sagte er. Die Idee, Anliegern die Schlüssel zu geben, verwarfen die Bauausschussmitglieder schnell wieder. „Dann macht derjenige womöglich gar nicht mehr auf“, ahnte Hartmut Jokisch (Grüne). Allgemein bestand Einigkeit, dass Schild zu entfernen und auf die nächtliche Schließung zu verzichten. „Wenn es eine Widmung politischer Art braucht, dann denke ich, dass wir das so abstimmen werden. Ich kann natürlich nicht sagen, wie die anderen Fraktionen final stimmen, wenn es zum Schwur kommen sollte, aber ich habe auch Einigkeit darüber wahrgenommen, dass es ein öffentliches Gelände ist und dann auch zugänglich sein sollte“, so die Bauausschussvorsitzende Maria Herrmann (SPD). Damit wäre der Streit um nicht eingehaltene Schließzeiten beendet. Patrick Niemeier

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Debatte um den Silbernen Schlüssel

Lübecker Nachrichten   13.12.2017

Von Dorothea von Dahlen

Eisernes Schweigen herrscht noch darüber, wer den Silbernen Schlüssel 2018 erhalten soll. Die ausgewählte ehrenamtlich tätige Person wird auf dem Neujahrsempfang am 7. Januar im Stadthaus ausgezeichnet. FOTO: HFR

Bad Oldesloe. Als Türöffner im klassischen Sinn taugt er nicht. Aber der Silberne Schlüssel  erweist verdienten Bürgern von Bad Oldesloe große Wertschätzung. Doch die Bedingungen, unter denen diese Auszeichnung überreicht wird, führen zu kontroversen Diskussionen zwischen Politik und Verwaltung.

Ein virulenter Punkt ist nach wie vor die Frage, wie der Schlüssel finanziert werden soll. In den Vorjahren war stets so verfahren worden, dass Bürgerworthalter Rainer Fehrmann, auf dessen Idee diese Form der Ehrung überhaupt zurückgeht, gemeinsam mit dem Bürgermeister nach einem Sponsor gesucht hatte. Diese Verfahrensweise war erstmals Anfang dieses Jahres auf Kritik gestoßen, weil sich nicht alle Mitglieder des Hauptausschusses mit dem ausgewählten Unternehmen identifizieren konnten. Die SPD monierte, Bad Oldesloe dürfe sich nicht vor den Karren spannen lassen, um Firmen werbewirksame Auftritte zu verschaffen. Deshalb solle die Stadt den Schlüssel selbst bezahlen. Bei einer Abstimmung der Stadtverordneten im Mai setzte sich diese Auffassung mehrheitlich durch.

Im jüngsten Hauptausschuss startete Bürgermeister Jörg Lembke jedoch einen erneuten Vorstoß, um das Gremium noch einmal umzustimmen, vermochte sich damit aber offenbar nicht durchzusetzen. „Ich bin nach wie vor der Meinung, dass Sponsoring nichts Böses ist und halte es für legitim, wenn der Name eines Unternehmens genannt wird. Das wurde aber mehrheitlich nicht so gesehen“, sagte er gestern im Gespräch mit den LN. Eigentlich habe er im nicht öffentlichen Teil einen Schlüssel-Stifter vorstellen wollen, der sicherlich eine breitere Akzeptanz erfahren hätte. Aber dies sei offensichtlich nicht erwünscht gewesen. Nun müsse er dem Sponsor mitteilen, dass kein Interesse an der Kostenübernahme bestehe, obgleich eine solche dem Haushalt der Stadt nicht schlecht zu Gesicht gestanden hätte.

SPD-Fraktionschef Björn Wahnfried hält eine solche Darstellungsweise wiederum für ungerecht. „Wenn die Stadt einem Ehrenamtlichen gegenüber eine Anerkennung aussprechen will, dann muss es ihr auch Wert sein, für den Schlüssel zu bezahlen“, sagte er. Das bedeute aber nicht, dass die Stadt keine finanzielle Hilfe von ortsansässigen Firmen mehr annehmen solle. Vielmehr sei es sehr begrüßenswert, wenn jemand ein Jugendprojekt unterstützen wolle. Das gelte in besonderem Maße für den Ferienpass. In der Vergangenheit habe die Stadt stets Unternehmen angeschrieben und um eine Spende gebeten. 2016 hätten in der Folge 24 Firmen insgesamt 3163 Euro zur Verfügung gestellt. In diesem Jahr sei erstmals davon abgewichen worden, und prompt sei nur eine Einzelspende von 500 Euro eingegangen.

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Sicher hinter Schloss und Riegel

Stormarner Tageblatt   13.12.2017

Schöner abstellen in Bad Oldesloe: So sollen die geplanten Fahrradhäuser aussehen. Die Räder stehen sicher, geschützt und es gibt sogar Ladestationen für E-Bikes.

 Visualisierung: Tricon Design AG
 

Bad Oldesloe Es wird endlich konkret. Marei Locher vom Nahverkehrsverbund Nah.SH und Roland Neumann vom Planungsbüro „BahnStadt“ stellten im Bauausschuss vor, wie die Fahrradabstellanlage am Bahnhof aussehen soll. In fünf verschlossenen „Häusern“ sind 120 sichere Stellplätze geplant. Der Zugang ist nur Mietern möglich.

Eine mögliche Zugangsart könnte eine Registrierung über das Internet sein, wie Locher vorstellte. Die Sorge, dass der Andrang zu Stoßzeiten zu hoch werden könnte, teilte sie nicht. „Das spielt sich alles schnell ein“, ist sie sich sicher. Die Miete könne – genau wie die Zugangsart – ganz alleine durch die Lokalpolitik festgelegt werden. „50 bis 100 Euro im Jahr sind realistisch und werden so von anderen Städten erhoben“, erklärt Neumann. Die Internetportal-Variante sei beliebt und der Favorit der Präsentatoren. Allerdings müsste dafür eine Agentur beauftragt werden, die sich diese Arbeit auch bezahlen lasse. „Sie können aber auch selbst die Verwaltung und Vermietung übernehmen. Nur von klassischen Schlüsseln, die Sie dann an die Mieter verteilen, würde ich abraten“, so Neumann. Diebstähle aus elektronisch verschlossenen Modulen seien ihm nicht bekannt.

In jedem der fünf geplanten Mini-Radhäuser soll es auch vier Ladestationen für E-Bikes geben. In einem sechsten Modul sind 16 Plätze für Behindertenfahrräder, Lastenräder und ähnliche vorgesehen, die in den anderen Modulen keinen Platz finden würden.

Dass es nicht pro Stellplatz ein Schließfach geben wird, war einer der Hauptkritikpunkte. „Ich bin sicher, dass das nicht reicht. Da muss man nachrüsten“, sagte Wilfried Janson (Grüne). „Dann müsste man Bügel für die Räder weglassen, hätte dann weniger Stellplätze“, erklärte Neumann. Das sei nicht zielführend. Janson bezweifelte außerdem, dass „so wenige Ladestationen für E-Bikes“ ausreichend seien. „Unsere Erfahrungswerte sind bisher, dass Ladeplätze für Radakkus nicht so nachgefragt sind. Normalerweise gibt es kaum Bedarf. Sie laden den Akku ja über Nacht zuhause und müssten nicht am Bahnhof unbedingt wieder laden“, versicherte Neumann. Auch Politiker der anderen Fraktionen bezweifelten, dass der Faktor Ladestationen enorm bedeutsam sei. Wichtig sei es im Endeffekt vor allem, dass überdachte, abschließbare Stellplätze entstehen. Akku-Ladestationen seien da eher ein Bonus.

Aktuell geht Planer Neumann davon aus, dass der Bau 371 000 Euro kosten werde. „Mit der Versetzung der alten Boxen kommen wir dann auf zirka 400 000 Euro“, sagt er. Konkret sollen die vorhandenen Boxen ein „wenig in Richtung Hamburg“ verschoben werden, wie Neumann vorschlug. Dem Vorschlag stimmte die Lokalpolitik einstimmig zu.

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Oldesloer Schlüsselstreit geht weiter

Stormarner Tageblatt   13.12.2017

Hauptausschuss kritisiert Pläne für Neujahrsempfang trotz anderslautender Beschlüsse der Stadtverordneten

 Der handgefertigte „silberne Ehrenschlüssel“.st

Bad Oldesloe Nächste Runde im Streit um die Vergabe des silbernen Schlüssels im Rahmen des Neujahrsempfangs. Bürgermeister Jörg Lembke und Bürgerworthalter Rainer Fehrmann (CDU) setzen sich über einen Beschluss der Stadtverordnetenversammlung hinweg und haben doch wieder einen Sponsoren für den Schlüssel ausgewählt und werden wohl auch den Empfänger im Alleingang festlegen. Das stieß im Hauptausschuss auf heftige Kritik von SPD, Grünen und Linke.

Sowohl die Wahl von Asklepios als Schlüsselsponsor als auch die Entscheidung, Bodo Rahnenführer mit dem Schlüssel auszuzeichnen, waren in diesem Jahr auf heftige Kritik gestoßen. Daraus entwickelte sich über mehrere Monate eine Debatte über das Verfahren. Am 22. Mai wurde in der Stadtverordnetenversammlung mit deutlicher Mehrheit beschlossen, dass die Stadt künftig die Kosten für den silbernen Schlüssel trägt und über die Vergabe der Hauptausschuss auf Vorschlag von Bürgermeister und -worthalter entscheidet. Ein einvernehmlicher Beschluss sei dabei wünschenswert. Gleichzeitig wurde beschlossen, die „Ehrungsrichtlinie“ entsprechend zu ändern. Im Juni gab es dann aber für den Verwaltungsvorschlag der geänderten Richtlinie keine Mehrheit – er wurde mit 13 zu 13 Stimmen abgelehnt. Und was gilt nun?

Die Rechtslage sei unklar, erklärte Bürgermeister Jörg Lembke jetzt im Hauptausschuss. In Absprache mit dem Bürgerworthalter sei erneut ein Sponsor ausgewählt worden, den er im nichtöffentlichen Teil nennen werde. Darüber, wer den Schlüssel nächstes Jahr bekommen soll, werde wie üblich Stillschweigen bewahrt. „Man sagt den politischen Gremien, dass es ein Stück weit egal ist, was sie beschließen“, kritisierte Hendrik Holst dieses Vorgehen. Maria Herrmann (SPD) wies darauf hin, dass es in der Vergangenheit auch keiner Schlüssel-Richtlinie bedurfte, also müsse zumindest der Beschluss, dass die Stadt die Kosten übernimmt, bestand haben. Wilfried Janson konkretisierte, dass der Beschluss der Stadtverordnetenversammlung auch nur von dieser aufgehoben werden konnte.

Bürgermeister Jörg Lembke zeigte sich von den Ausführungen unbeeindruckt. Es wurde kein neuer Beschluss gefasst.

Andreas Olbertz

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