Verantwortung für Bad Oldesloe

‚Mittendrin‘

 CDU Bad Oldesloe

Herzlich willkommen zum Mitmachen in einem starken Team!

Ihnen ist das Geschehen in der Stadt nicht egal? Sie haben Lust sich bei der Entwicklung von Bad Oldesloe mit einzubringen? Sie haben das Bedürfnis Ihre Heimatstadt besser zu verstehen? Sie haben Ideen die es zu verwirklichen gilt?

Bei uns sind Sie herzlich willkommen. Wir sind ein buntes Team das einfach Lust und Spaß an Politik hat. Jung und Alt, Frau und Mann, Ureinwohner und Hinzugezogene, alte Politikhasen und Neulinge. Zusammen diskutieren wir aktuelle Entwicklungen und stellen etwas für Bad Oldesloe auf die Beine. Wir sind keine Gruppe die nur ein Thema kennt. Bei uns finden Sie die volle Breite politischer Themen und deren Zusammenhänge.

Wie vielfältig Politik sein kann wissen Sie schon – oder Sie verschaffen sich einen kleinen ersten Eindruck beim Durchstöbern unserer Seiten. Hier finden Sie alles was die Kreisstadt Bad Oldesloe politisch ausmacht. Und wäre der Bildschirm jetzt ein Spiegel, würden Sie sehen was uns noch fehlt, um besser zu sein: SIE!!!

Gerne stehen ich und andere Vertreter der CDU Bad Oldesloe für Gespräche zur Verfügung. Eine kurze E-Mail oder ein Anruf genügen! Kommen Sie auch gern zu einer unserer Veranstaltungen, wir haben immer ein offenes Ohr für Sie.

Dann sind Sie mit uns  ‚Mittendrin‘

Ihr  Jörg Feldmann

Vorsitzender CDU Stadtverband Bad Oldesloe

0163-6346526

E-Mail: info@cdu-bad-oldesloe.de


Oldesloer Schulen: In einem Rutsch zum Abitur

Lübecker Nachrichten   23.02.2018

Zwei Gemeinschaftsschulen gehen Kooperation mit Beruflicher Schule ein

Die drei Schulleiter nach der Vertragsunterzeichnung: (v.l.) Matthias Welz, Barbara Richter-Conrad und Kai Aagardt. FOTOS: MC

Bad Oldesloe. Feierlicher Moment für Bad Oldesloe: An allen weiterführenden Schulen ist es nun möglich, Abitur zu machen. Theodor-Storm-Schule und Schule am Masurenweg bleiben  zwar ohne eigene Oberstufe, eine Kooperation mit der Beruflichen Schule macht aber den direkten Weg zum Abitur frei.

Am Donnerstag wurde die bereits seit Sommer 2012 bestehende Kooperationsvereinbarung zwischen den drei Schulen im Rahmen einer verbindlichen Zusammenarbeit gemäß Landesschulgesetz Schleswig-Holstein festgezurrt.

„Die Kooperation ermöglicht den Schülern beider Gemeinschaftsschulen einen verbindlichen Weg zum Abitur, da diese zukünftig – die entsprechenden Noten vorausgesetzt – einen Anspruch auf einen Platz in der Oberstufe des acht Profile umfassenden Beruflichen Gymnasiums haben“, unterstrich Kai Aagardt, Schulleiter der Beruflichen Schule, die Bedeutung des Vertrages. So erhalten die Theodor- Storm-Schule (TSS) sowie die Schule am Masurenweg (SaM) nun zum Sommer 2018 quasi eine eigene Oberstufe. Dadurch werde innerhalb der Stadt die Chancengleichheit zwischen Gemeinschaftsschulen ohne Oberstufe im Verhältnis zu den Schulen mit Oberstufe hergestellt.

„Wir freuen uns, den Schülern durch den verbindlichen Übergang an das Berufliche Gymnasium ab dem 1. August ein Angebot unterschiedlicher beruflicher Profile unterbreiten zu können“, freute sich TSS-Schulleiterin Barbara Richter-Conrad.

„Eine bedeutende Maßnahme“, befand Henning Görtz, Landrat des Kreises Stormarn, der wiederum Träger der Beruflichen Schule ist. Sie werde dem Wunsch vieler Eltern gerecht, ihren Kindern einen Zugang zum Abitur zu ermöglichen. Das hat auch Harald Lodders beobachtet, Vorsteher des Schulverbandes Bad Oldesloe-Land, zu dem die Schule am Masurenweg gehört. „Wenn man kein Abitur anbietet, laufen mittlerweile die Schüler weg“, sagte Lodders.

Auch auf dem Infoabend für angehende Fünftklässler vor kurzem sei häufig die Frage nach dem Abitur gestellt worden, pflichtete ihm Schulleiter Matthias Welz bei. In der Tat erhöhe die Aussicht auf das Abitur die Attraktivität der Schule, sagte Barbara Richter-Conrad. Beide Schulleiter lobten die Berufliche Schule, mit der es bereits eine gute Zusammenarbeit gebe. Pro Schuljahr würden schon jetzt jeweils etwa 20 bis 30 Schüler von beiden Schulen zum Beruflichen Gymnasium wechseln, sagte Welz. Die Oberstufe dort ist sechszügig, 105 Schüler haben sich für das Abitur in diesem Sommer angemeldet.

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Schwimmtrainer sollen zahlen

Stormarner Tageblatt   22.02.2018

Parkscheibenregelung am Travebad verärgert Ehrenamtler der DLRG / Training dauert länger als drei Stunden

 Maximal drei Stunden darf am Travebad gratis geparkt werden. Auch für ehrenamtliche Trainer soll es keine Ausnahme geben.ol

Bad Oldesloe Die Problematik war vorhersehbar. Drei Stunden kostenloses Parken am Travebad reichen nicht für jeden. „Wir kommen über drei Stunden“, klagt DLRG-Vorsitzender Dominic Geerken. Er und seine Mittrainer sind sonnabends regelmäßig von 9.45 bis 13.30 in der Schwimmhalle ehrenamtlich im Einsatz.

Im September vergangenen Jahres haben sich die Hauptausschuss-Mitglieder mehrheitlich gegen die von den Stadtwerken bevorzugte Schrankenlösung ausgesprochen. Die Umsetzung hätte 50 000 Euro gekostet. Stattdessen wurde auf Antrag der SPD eine Drei-Stunden-Parkscheiben-Regelung beschlossen. Schon damals verbunden mit dem Auftrag an die Verwaltung, „Möglichkeiten für Hallenbadnutzer (zu) prüfen, die sich länger als drei Stunden im Bad aufhalten“.

„Seit Dezember haben wir jetzt das Problem“, sagte Dominic Geerken auf Nachfrage: „Ich brauche eine Lösung für meine ehrenamtlichen Trainer. Wir fühlen uns benachteiligt.“ In einem vierseitigen „Aktenvermerk“ legt Bürgermeister Jörg Lembke dar, warum es keine Sonderregelung geben wird. Nach Ansicht des Verwaltungschefs sind Ausnahmen nur für Bewohner mit entsprechendem Parkausweis oder Behinderte möglich. Lembke: „Jeder Ausnahmetatbestand, der sich nicht unter diese Normen fassen ließe, verstieße damit automatisch gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz, der sich aus Artikel 3 des Grundgesetzes ableitet.“ Auf Seite drei des Aktenvermerks heißt es dann aber: Sowohl auf dem Exer als auch auf den Stellflächen am Schwimmbad „könnten demnach theoretisch Flächen bereitgestellt werden, die bestimmten Personenkreisen zum Parken zur Verfügung gestellt werden.“ Das will der Bürgermeister aber nicht, weil er dann angeblich auch anderen Trainern, Kommunalpolitikern oder Ehrenamtlern in der Flüchtlingsbetreuung Ausnahmen bewilligen müsste. Das würde, angesichts eines „kaum näher zu bestimmenden Personenkreises“, „zu einer erheblichen Einschränkung der vorhandenen Parkflächen führen“.

Diese „Gefahr“ hält Dominic Geerken für unbegründet, denn bislang habe ja außer der DLRG noch niemand eine entsprechende Lösung beantragt. „Ich möchte ja keine Extrawurst“, stellt Geerken klar: „Es gibt bestimmt auch Saunabesucher, die länger als drei Stunden bleiben.“

Dass es auch anders geht, beweist die Stadt Flensburg. Dort gibt es unter der Überschrift „Förderung bürgerschaftlichen Engagements“ eine „Richtlinie Ausnahmegenehmigung Parken für regelmäßig bürgerschaftlich Engagierte“. Darin wird auf nur zwei Seiten ganz klar geregelt: Wer regelmäßig ehrenamtlich tätig ist und dafür keinerlei Geld oder ähnliche Leistungen bekommt, darf im Umfeld seines Tätigkeitsorts während seines Engagements kostenlos parken. Etwa 40 Personen haben diese Ausnahmegenehmigung bekommen. „Das läuft reibungslos“, erklärt Stadtsprecherin Kathrin Ove. So eine Genehmigung kostet 10 Euro, die in Flensburg aus einem Ehrenamts-Etat übernommen werden.

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Durchfahrt verboten!

Stormarner Tageblatt   20.02.2018

Durchfahrt verboten!

 niemeier

Geänderte Verkehrsführung: Am Sülzberg geht es nur noch in eine Richtung. Und das bleibt bis zum 6. April so. Grund der Einbahnstraßenregelung sind Arbeiten im Zuge der Erweiterung des Fernwärmenetzes. In Fahrtrichtung Kurpark-Kreisel wird der Verkehr über Mommsen- und Bergstraße umgeleitet.

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Sonntag kein Umsatzträger

Stormarner Tageblatt   20.02.2018

Wirtschaftsvereinigung plädiert dafür, den Extra-Verkaufstag an bestehende Veranstaltungen anzudocken

 Valentine and The True Believers waren vergangenes Jahr beim Pflaster-Art-Festival dabei. Olbertz

Bad Oldesloe Gibt es in Oldesloe auch dieses Jahr wieder verkaufsoffene Sonntage? Ursprünglich sah es nicht danach aus, doch aktuell scheint es wieder ein Team um Koordinator Hans-Jörg Steglich zu geben, das an vier Sonntagen ein Programm auf die Beine stellen will. Die Entscheidung fällt der Bürgermeister zwar im Alleingang, doch trotzdem steht das Thema auf der Tagesordnung des morgigen Hauptausschusses. Es ist bereits bekannt, dass im September der verkaufsoffene Sonntag mit der Veranstaltung Pflaster-Art kombiniert werden soll. Darüber hinaus soll das Motto im März „Bad Oldesloe ist attraktiv und mobil“ lauten. Im Mai soll es „Sag ja zu Bad Oldesloe“ sein und im November ein „Lichtzauber“.

Für die Verkaufs-Sonntage stehen wie in den Vorjahren wieder 16 000 Euro im Haushalt bereit. Die Gelder sind allerdings mit einem Sperrvermerk versehen und müssten noch vom Hauptausschuss freigegeben werden. Da das Pflaster-Art-Wochenende bereits mit 15 000 Euro aus dem städtischen Etat finanziert wird, ist davon auszugehen, dass für den September-Sonntag nicht der volle Betrag benötigt wird. „Ich werde natürlich darauf achten, dass die Mittel richtig eingesetzt werden“, verspricht Agnes Heesch, Stadtmarketing: „Vollumfänglich werden ja nur drei Veranstaltungen organisiert.“ Da die entsprechenden Konzepte erst sehr kurzfristig vorgelegt worden seien, sei noch nichts entschieden.

Die Oldesloer Wirtschaftsvereinigung hat unter ihren Mitgliedern eine Umfrage gestartet. Von den 62 Befragten haben 54 geantwortet. Im Bezug auf die Wirtschaftlichkeit des verkaufsoffenen Sonntags ist nur jeder fünfte Unternehmer überzeugt, dass sich der zusätzliche Verkaufstag als Umsatzträger eignet. 50 Prozent der befragten Unternehmer bewertet den verkaufsoffenen Sonntag dahingehend als mangelhaft oder ungenügend. 57 Prozent der befragten Geschäftsleute sprachen sich für „alternative Aktionen“ zum verkaufsoffenen Sonntag aus. Lediglich ein Drittel sei bereit, sich am verkaufsoffenen Sonntag mit Aktionen, die das jeweilige Veranstaltungsmotto aufgreifen, zu beteiligen. „Wir sind nicht gegen verkaufsoffene Sonntage“, stellt Vorstandsmitglied Nicole Brandstetter klar. Sie gibt allerdings zu bedenken, dass in der Vergangenheit oft Kritik geäußert worden war, dass es zu wenig Beteiligung der Geschäftsleute gab. „Das steht wieder zu befürchten“, sagt Brandstetter. Sie wirft deshalb die Frage auf, ob es angesichts der finanziellen und personellen Ressourcen sinnvoll sei, neue Veranstaltungen zu erfinden. „Wenn ein Großteil jetzt schon sagt, ‚Ich werde nichts machen‘, muss ich meine Mittel doch anders einsetzen. Ist es dann nicht sinnvoller, an bestehende Veranstaltungen anzudocken und so noch mehr Menschen anzuziehen?“, fragt sie – auch angesichts der aktuellen Rechtsprechung. Der Aufwand, um rechtssicher Sonntags-Veranstaltungen zu machen, werde deutlich größer. Neben Pflaster-Art sei das Stadtfest so ein etablierter Termin.

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Bad Oldesloe plant 2018 vier verkaufsoffene Sonntage

Lübecker Nachrichten   20.02.2018

Hochwertige Veranstaltungen sollen Besucher in die Stadt locken

Von Michael Thormählen

Bad Oldesloe. Der Auftakt soll am 18. März erfolgen – dann wird in Bad Oldesloe ein abwechslungsreiches Programm geboten: Gleichzeitig ist ein verkaufsoffener Sonntag geplant, und drei weitere soll es noch bis Ende 2018 geben. Die Stadtverordneten entscheiden
jetzt über die Termine.

Die Wirtschaftsvereinigung hatte im Januar ihre Mitglieder befragt, um sich ein Stimmungsbild zu verschaffen. Demnach hätten sich 57 Prozent der befragten Unternehmer für alternative Aktionen während der regulären Ladenöffnungszeiten zum verkaufsoffenen Sonntag ausgesprochen. Lediglich ein Drittel sei allerdings bereit, sich am verkaufsoffenen Sonntag mit einer eigenen Aktion beteiligen zu wollen.

„Diese Ergebnisse sind alarmierend. Die Rechtsprechung hat entschieden, dass der Sonntagsverkauf kein Selbstzweck sein darf, sondern nur Nebensache einer größeren Veranstaltung. Das bedeutet mehr Aufwand in Organisation und Vorbereitung als bisher, um einen rechtssicheren Sonntagsverkauf durchzuführen. Gleichzeitig scheint die zu erwartende Beteiligung vieler Unternehmer, die über die Öffnung des eigenen Ladengeschäfts hinausgeht, gering“, betont Holger Mahlke, stellvertretender Vorsitzender der Wirtschaftsvereinigung. Bereits in der Vergangenheit hätten unterschiedliche Erwartungshaltungen zu früheren Ladenschließungen am Veranstaltungstag und zu Spannungen innerhalb der Händlerschaft geführt.

„Wir begrüßen durchaus das Engagement, den verkaufsoffenen Sonntag am Leben zu erhalten“, sagt Wirtschaftsvereins-Vorsitzender Frank Schmüser. Vor dem Einsatz hoher finanzieller und personeller Ressourcen sei jedoch eine breite Zustimmung zur Organisation eines erfolgreichen verkaufsoffenen Sonntags notwendig.

Hans-Jörg Steglich von der Löwen-Apotheke hat mittlerweile die Koordination für die Kaufleute in der Innenstadt übernommen. Vereinbart ist nach seinen Worten eine Zusammenarbeit mit der Firma Niehuesbernd. Sie wird die Organisation von drei verkaufsoffenen Sonntagen übernehmen. Zum Start am 18. März geht es um das Thema „Attraktiv und mobil“. „Da können beispielsweise Fahrzeuge präsentiert werden“, so Hans-Jörg Steglich. An den Konzepten für die weiteren Termine werde noch gefeilt: „Wir wollen auf jeden Fall zeigen, dass unsere Innenstadt lebt.“

So soll es am 2. September einen verkaufsoffenen Sonntag geben – zusammen mit dem Veranstaltung Pflasterart, die vom Kultur- und Bildungszentrum ausgerichtet wird. Das hält auch Nicole Brandstetter vom Vorstand der Wirtschaftsvereinigung für sinnvoll: „Unsere Mitglieder wollen sich bei einem verkaufsoffenen Sonntag gern an eine hochwertige Veranstaltung andocken – so wie die Pflasterart. Das könnte auch ein Stadtfest sein.“

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