Verantwortung für Bad Oldesloe

‚Mittendrin‘

 CDU Bad Oldesloe

Schön, dass Sie sich etwas Zeit nehmen und sich einen Einblick über die Arbeit der CDU Bad Oldesloe verschaffen möchten. Als Volkspartei haben wir uns um die Interessen der breiten Bevölkerung zu kümmern und bei Veränderungen immer an die Auswirkungen in anderen Bereichen zu denken. Das macht sicherlich die Politik nicht schneller, aber verlässlicher und handwerklich besser. Eine unserer Grundlagen ist die soziale Marktwirtschaft Ludwig Erhards. Für ihn sind weniger Staat und mehr Eigeninitiative der Bürger Voraussetzung für ein Gelingen seines Systems. Es darf nicht immer heißen: „Man könnte mal…“, „Man sollte mal …“ oder „Man müsste mal…“! und gemeint sind der Staat oder die Anderen. Demokratie lebt nicht vom Wegschauen sondern vom Mitmachen, wie es eine Reihe unserer aktiv tätigen Mitglieder zeigen, die sich um die Politik vor Ort kümmern und sich als Stadtverordnete oder bürgerliche Mitglieder in den Ausschüssen bemühen, diese schöne und lebenswerte Stadt noch attraktiver zu machen. Sie bilden die Stadtfraktion der CDU.  Sie setzen sich ehrenamtlich für die Belange der Allgemeinheit ein und opfern viel Freizeit dafür. Über „große“ Politik oder Überlegungen, wie Bad Oldesloe in Zukunft aussehen soll, befasst man sich im Stadtverband der CDU. Informationen aus erster Hand geben auf Veranstaltungen unsere Vertreter aus den Parlamenten im Bund, Land aber auch Kreis und Stadt. Natürlich stehen auch aktuelle Themen aus allen Bereichen unseres Lebens an. Dabei ist die Beteiligung der Mitglieder und der Bürger wichtig, um die es ja letztendlich geht. Parteien sind kein Selbstzweck sondern ein wichtiger Baustein in unserer freiheitlichen demokratischen Ordnung.

  •  Besuchen Sie uns nicht nur im Internet sondern auch auf unseren Veranstaltungen.
  •  Arbeiten Sie bei uns mit und helfen, für die Gemeinschaft zu gestalten.
  •  Teilen Sie mit uns den Respekt und die Toleranz gegenüber Andersdenkenden.

Dann sind Sie mit uns  ‚Mittendrin‘ Wir freuen uns auf Sie!

Ihr  Jörg Feldmann

Vorsitzender CDU Stadtverband Bad Oldesloe

E-Mail: info@cdu-bad-oldesloe.de


S 4 fährt in zehn Jahren bis Oldesloe

Lübecker Nachrichten   25.03.2017

Die bisherige Regionalbahn wird ersetzt – Baubeginn ist für 2020 geplant

Von Bettina Albrod

Die neue S-Bahn soll die Regionalbahn ersetzen. Der Regionalexpress bleibt bestehen. FOTO: BETTINA ALBROD

Bad Oldesloe. Wie ist der Stand der Planungen zur S 4, die Hamburg und Bad Oldesloe verbinden soll? Uli König, Abgeordneter der Piraten, hat im Kieler Landtag eine Kleine Anfrage zum Thema gestellt. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Technologie und Verkehr in Schleswig-Holstein und Maja Weihgold, Sprecherin der Deutschen Bahn, geben Antworten.

Warum wird die S-Bahn gebaut?

Die Zahl der Reisenden auf dieser Strecke hat zwischen den Jahren 2000 und 2010 um 50 Prozent zugenommen und die Tendenz ist weiter steigend.

Wie soll die neue Verbindung später aussehen?

Nach derzeitigem Stand soll die S-Bahn zukünftig bis Ahrensburg im Zehn-Minuten-Takt, bis Bargteheide im 20-Minuten-Takt und bis Bad Oldesloe im 60-Minuten-Takt verkehren. Von Hamburg bis Ahrensburg wird die Strecke zweigleisig geführt, danach eingleisig weiter bis Bad Oldesloe. Die neue S-Bahn soll die Regionalbahn ersetzen. Der Regionalexpress bleibt bestehen. Die Fahrzeit der neuen S-Bahn beträgt zwischen Hamburg und Bad Oldesloe voraussichtlich 43 Minuten, die der Regionalbahn heute 42 Minuten.

Was sind die Vorteile der neuen S-Bahn?

Steigerung der Pünktlichkeit durch Trennung von Nah- und Fernverkehr, eine schnellere, verlässlichere und häufigere Verbindung aus dem Umland nach HH durch eigene S-Bahn-Gleise, umsteigefreie Verbindungen in die Hamburger Innenstadt und eine Entlastung des Hamburger Hauptbahnhofes. Der Nutzen ergibt sich insbesondere aus der Verbesserung des Taktes sowie der Erhöhung der Kapazitäten für den Nahverkehr, den Fernverkehr und den Güterverkehr besonders im Knoten Hamburg und im Hamburger Hauptbahnhof.

Wie sieht die Entlastung des Hamburger Hauptbahnhofs aus?

Durch die S 4, die zukünftig an den S-Bahn-Gleisen halten wird, entfallen die Regionalbahn-Halte im Hauptbahnhof. Die freigewordenen Kapazitäten können für andere Regionalbahnen oder Regionalexpresse genutzt werden.

Wann soll die erste S 4 durch Stormarn rollen?

Die Gesamtinbetriebnahme ist für August 2027 vorgesehen. Mit Baubeginn wird ab Januar 2020 gerechnet, eine Teilinbetriebnahme bis Rahlstedt soll im Dezember 2024 erfolgen. Für Stormarn sollen die Planfeststellungsunterlagen im Herbst 2017 eingereicht werden. Über eine öffentliche Auslegung können Bürger ihre Bedenken einbringen, die Termine werden unter www.s-bahn-4.de im Internet veröffentlicht. Die Terminpläne gelten vorbehaltlich der Planfeststellungsverfahren und der Finanzierung. Im Rahmen der Maßnahme müssen 44 Brücken um- oder neu gebaut, zahlreiche Bahnübergänge aufgelöst und 30 Kilometer neue Schallschutzwände gebaut werden.

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Handwerk bietet steile Karriereleitern

Lübecker Nachrichten   25.03.2017

Betriebe und Arbeitsagentur veranstalten den Infoabend „Berufliche Vielfalt mit Perspektive“

Bad Oldesloe. Das Handwerk mit seinen beruflichen Möglichkeiten und Perspektiven steht am Dienstag, 28. März, im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Oldesloer Arbeitsagentur am Berliner Ring im Fokus. Kreishandwerkerschaft Stormarn und Agentur für Arbeit Bad Oldesloe zeigen Eltern, Großeltern, Lehrern und Schülern, welche Chancen das Handwerk jungen Leuten bietet und wie eine Karriereleiter aussehen kann.

„Wir möchten Schüler, Eltern, Großeltern und Lehrer einladen, sich über die aktuellen und zukünftigen Ausbildungs- und Berufsperspektiven zu informieren, beraten zu lassen und zu diskutieren“, erklären Marcus Krause, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Stormarn, und Heike Grote-Seifert, Chefin der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe. Von 17 bis 20 Uhr sind Berater des Handwerks als Gesprächspartner an Infoständen im BiZ und im Foyer der Arbeitsagentur. Um 18 Uhr gibt es einen Vortrag der Berufsberatung mit dem Titel „Wege nach der Schule“.

Von 18.30 Uhr an stellen sich Kreishandwerksmeister Björn Felder, der Leiter der Beruflichen Schulen Bad Oldesloe, Rüdiger Hildebrandt, Agenturchefin Heike Grote-Seifert und die Zimmerfrau-Auszubildende Lynn Pelz einer Diskussion und Fragen der Besucher zum Thema Ausbildung, Arbeit, Aufstieg und Perspektiven im Handwerk.

Das Handwerk engagiert sich im besonderen Maße in der Ausbildung junger Menschen. „Die Betriebe werden in allen Bereichen gebraucht, sie haben gut zu tun und suchen dringend Ausbildungsnachwuchs.

Trotzdem sind vergangenes Jahr im Kreis Stormarn fast 100 Ausbildungsstellen unbesetzt geblieben“, erläutert Geschäftsführer Krause.

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Start für das Baugebiet Kampstraße

Lübecker Nachrichten   25.03.2017

Bad Oldesloe. Die Planungen für das Wohngebiet zwischen Kampstraße und Claudiusstraße in Bad Oldesloe gehen weiter. Wie Bürgermeister Jörg Lembke bekanntgab, soll das Gebiet ab Oktober erschlossen werden: „Die Stadt braucht dringend dieses Baugebiet, sowohl für Geschosswohnungsbau als auch für die weiter ungebrochene Nachfrage von jungen Familien, die sich in unserer Stadt niederlassen wollen.“

Ins Stocken geraten war das Wohnbauprojekt nach der ersten öffentlichen Auslegung des Bebauungsplans Nr. 107 sowie der dafür nötigen Änderung des Flächennutzungsplans im Sommer vergangenen Jahres.

Letztere mochte das Innenministerium in Kiel nicht ohne weiteres akzeptieren. Da nördlich an das neue Baugebiet eine gewerbliche Baufläche angrenzt, forderte die zuständige Behörde eine intensive Untersuchung des Geländes auf mögliche Boden- und Lärmbelastungen.

Die Stadt Bad Oldesloe lässt nun die angrenzende Fläche begutachten und arbeitet die Ergebnisse in den Plan ein. Lembke rechnet damit, dass die Unterlagen erneut im Juli/August ausgelegt werden können, so dass sowohl der geänderte Flächennutzungsplan als auch der Bebauungsplan Nr. 107 im Bau- und Planungsausschuss sowie und der Stadtverordnetenversammlung bis Mitte Oktober beschlossen werden können.

Der Investor des Projekts, die Grundstücksgesellschaft Claudiusstraße mbH, ist Eigentümer des zehn Hektar großen Grundstücks. Er plant mit der Stadt die Erschließung einer 4,5 Hektar großen Fläche, die in 67 Grundstücke unterteilt wird. Außerdem entstehen etwa 200 Wohneinheiten. Das gesamte Bauvolumen schätzt der Investor auf mehr als 62 Millionen Euro. Im Baugebiet entstehen Einzel-, Doppel- und Reihenhäuser sowie Eigentumswohnungen. Des Weiteren soll dort mehrgeschossiger Wohnungsbau entstehen mit mindestens 20 Prozent sozialer Wohnraumförderung.

Aufgrund des zu erwartenden Neuzuzugs vieler junger Familien wird eine Kita gebaut mit bis zu 110 Plätzen, davon bis zu 80 für Kinder über drei Jahren sowie 30 Krippenplätze. In das dreigeschossige Kitagebäude sollen auch soziale Einrichtungen einziehen. Anfragen von Arztpraxen und altersgerechten Wohnen gibt es bereits. Im Herbst 2016 waren über die Hälfte der Baugrundstücke laut Schulz & Partner Immobilien schon reserviert. dvd

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Von kämpferisch bis salbungsvoll

Stormarner Tageblatt   25.03.2017

Stormarner Wochenschau

Ruhe in Frieden Sind 60 von 25 000 Oldesloern das Maß der Dinge? Wohl kaum, aber man kommt nicht umhin festzustellen, dass die Einwohnerversammlung zur Umgestaltung des alten Friedhofs gut besucht und der Zuspruch zu den Plänen groß war.

Natürlich wurde der Eindruck vermittelt: Das ist zum Schnäppchenpreis zu bekommen. 270000 Euro städtischer Anteil ist doch fast geschenkt. Was vielleicht ein Großteil der Anwesenden nicht so wahrgenommen hat: Durchgeplant und auskalkuliert ist da noch nichts, ganz zu schweigen von konkreten Angeboten. Also steht zu befürchten, dass die Kosten noch deutlich steigen werden.

Bei der Einwohnerversammlung wurde der PrinzesshofPark als leuchtendes Beispiel angeführt. Den hat sich die Stadt vor einigen Jahren knapp 710 000 Euro kosten lassen, hinzu kommen Fördermittel und reichlich Spenden. Der ist jetzt nur noch so gut in Schuss, weil eine ziemlich strikte Parkordnung konsequent durch Kontrolleure des Ordnungsamts und einen Sicherheitsdienst durchgesetzt wird. Aber vielleicht braucht Bad Oldesloe das ja gar nicht, denn wie wir jetzt wissen, ist eine der Qualitäten des alten Friedhofs, „dass man dort für sich ist“. Eine Bezeichnung für: Wir geben viel Geld aus, aber keiner geht hin.

Raus! Poller hin oder her – klar müssen Feuerwehr und Rettungsdienst auch außerhalb der Lieferzeiten in die Oldesloer Fußgängerzone kommen können. Aber der Bauhof? Maria Herrmann (SPD) waren die Fahrzeuge aufgefallen und sie hakte im Hauptausschuss nach. Spontane Antwort von Bürgermeister Lembke: „Die leeren die Papierkörbe.“ „Aber doch nicht außerhalb der Lieferzeiten“, kam natürlich prompt die Rückfrage. Der VerwaltungsChef druckste rum, erzählte etwas von Dienstplänen, doch das ließ die Sozialdemokratin nicht gelten machte deutlich: „Von anderen erwarten wir Verrenkungen, damit sie die Lieferzeiten einhalten.“ Klare Ansage, das müsse sich ändern. Wenn die Stadt sich selber nicht an ihre eigenen Regeln hält, warum sollen es dann andere tun? Da werden wohl in nächster Zeit hoffentlich Umschichtung der Arbeiten anstehen.

Gedöns Die Mitglieder des Kinder- und Jugendbeirats fühlen sich „veräppelt“. Zumindest ist das der Begriff, der öffentlich gesagt wurde. Intern dürften vermutlich ganz andere Worte gefallen sein – und das völlig zurecht! Mal wieder wird ein groß angelegtes Beteiligungsprojekt mit Jugendlichen auf die lange Bank geschoben, verspätet sich Jahr um Jahr. Da braucht man sich nicht zu wundern, dass niemand mehr Bock hat, sich im Beirat zu engagieren und stattdessen lieber auf Politik (diesmal unschuldig) und Verwaltung schimpft.

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Händler: Wochenmarkt darf nicht ins Exil verbannt werden

Lübecker Nachrichten   24.03.2017

Sprecherin Birgit Winzler warnt vor Umsatzeinbußen und Abwanderungen

Von Dorothea von Dahlen

Auch Sabine Conrad, Verkäuferin in der „Käsekiste“, gehört ganz selbstverständlich zum Oldesloer Wochenmarkt. FOTO: VON DAHLEN

Bad Oldesloe. Taufrisches Obst und Gemüse, eine reiche Auswahl an Fleisch, Fisch, Käse und Brot – der Oldesloer Wochenmarkt lockt mit seinem Angebot viele Käufer in die Innenstadt. Dass diese wichtige Institution in Gefahr geraten könnte, darauf wäre wohl niemand aus dem Oldesloer Hauptausschuss von selbst gekommen. Die Sprecherin der Marktbeschickerin hat sich jetzt mit einem Hilferuf an das Gremium gewandt und die Sorgen vieler ihrer Berufskollegen publik gemacht.

Birgit Winzler berichtete, dass der Umsatz stets stark zu wünschen lässt, wenn der Wochenmarkt von seinem angestammten Platz auf den Exer verlegt werde, weil es in der Innenstadt sonnabends Veranstaltungen gebe. Das sei auch im Mai wieder der Fall, wenn es während des verkaufsoffenen Wochenendes auch einen Fischmarkt geben solle. „Samstags ist unsere Hauptverkehrszeit. Wenn dann Händler auf dem Markt mit den gleichen Artikeln sind, die alles günstig raushauen, versauern wir auf dem Exer“, beklagte Birgit Winzler. Sie kündigte an, ihren Zwei-Meter-Stand dort nicht mehr aufzubauen.

Denn so fernab der Innenstadt habe sie nur 15 Euro Umsatz gemacht. Das stehe in keinem Verhältnis zum Aufwand.

Bürgermeister Jörg Lembke wandte ein, dass der Wochenmarkt lediglich an fünf Sonnabenden im Jahr ausquartiert werde, bei 100 Wochenmärkten im Jahr sei dies vertretbar. Doch die Chefin der Marktgemeinschaft erklärte, dass alle diese Termine in der Frühjahrs- und Sommerzeit lägen und den Händlern deshalb ihren großten Umsatz brächten.

„Es geht ja auch um mehr. Der Markt ist unsere Kommunikationszentrale. Viele Oldesloer treffen sich dort und tauschen Neuigkeiten aus“, sagte CDU-Fraktionschef Horst Möller. „Deshalb sollten wir darauf achten, nicht unnötig Kontrapunkte zu setzen, die den Händlern schaden.“

Auch Wolfgang Schmidt von den Freien Wählern plädierte dafür, den Marktleuten entgegenzukommen. „Sie sind schon stinkig, weil die Poller aufgebaut wurden. Dass wir sie noch mehr verärgern, sollten wir vermeiden“, sagte er.

Als eine Möglichkeit schlug Birgit Winzler schlug vor, die Stände vom Fischmarkt im Mai erst nach dem offiziellen Ende des Wochenmarktes ab 13 Uhr aufzubauen. So gebe es keinen Konflikt. Zudem erkundigte sie sich, ob die Interessengemeinschaft Handel als Veranstalter des Fischmarkts denn auch Pacht entrichten müsse für die Nutzung des Platzes wie die Marktgemeinschaft. Das verneinte Lembke mit dem Hinweis, dass die Sondererlaubnis erlassen werde, da die Stadt die verkaufsoffenen Wochenenden bezuschusse, um die Innenstadt zu beleben.

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