Verantwortung für Bad Oldesloe

‚Mittendrin‘

 CDU Bad Oldesloe

Herzlich willkommen zum Mitmachen in einem starken Team!

Ihnen ist das Geschehen in der Stadt nicht egal? Sie haben Lust sich bei der Entwicklung von Bad Oldesloe mit einzubringen? Sie haben das Bedürfnis Ihre Heimatstadt besser zu verstehen? Sie haben Ideen die es zu verwirklichen gilt?

Bei uns sind Sie herzlich willkommen. Wir sind ein buntes Team das einfach Lust und Spaß an Politik hat. Jung und Alt, Frau und Mann, Ureinwohner und Hinzugezogene, alte Politikhasen und Neulinge. Zusammen diskutieren wir aktuelle Entwicklungen und stellen etwas für Bad Oldesloe auf die Beine. Wir sind keine Gruppe die nur ein Thema kennt. Bei uns finden Sie die volle Breite politischer Themen und deren Zusammenhänge.

Wie vielfältig Politik sein kann wissen Sie schon – oder Sie verschaffen sich einen kleinen ersten Eindruck beim Durchstöbern unserer Seiten. Hier finden Sie alles was die Kreisstadt Bad Oldesloe politisch ausmacht. Und wäre der Bildschirm jetzt ein Spiegel, würden Sie sehen was uns noch fehlt, um besser zu sein: SIE!!!

Gerne stehen ich und andere Vertreter der CDU Bad Oldesloe für Gespräche zur Verfügung. Eine kurze E-Mail oder ein Anruf genügen! Kommen Sie auch gern zu einer unserer Veranstaltungen, wir haben immer ein offenes Ohr für Sie.

Dann sind Sie mit uns  ‚Mittendrin‘

Ihr  Jörg Feldmann

Vorsitzender CDU Stadtverband Bad Oldesloe

0163-6346526

E-Mail: info@cdu-bad-oldesloe.de


Mehr klimatisierte Busse und verbessertes AS-Taxi

Stormarner Tageblatt   18.08.2018

Bei der Ausschreibung für das Netz Nordstormarn geht der Kreis auf viele Wünsche der Städte ein

Die Linie 8110 ist die nachfragestärkste Buslinie  im nördlichen Kreisgebiet und soll bald häufiger fahren. rob
Die Linie 8110 ist die nachfragestärkste Buslinie im nördlichen Kreisgebiet und soll bald häufiger fahren. rob

Rolf Blase Bad Oldesloe Im Busverkehr im Norden des Kreises soll es ab Ende 2019 diverse Verbesserungen geben. Der Kreis bereitet die Ausschreibung für das Netz Nordstormarn vor. Nachdem die Kommunen befragt worden waren, soll der Verkehrsausschuss dem Konzept in seiner Sitzung am Montag, 27. August, ab 18.30 Uhr im WAS-Gebäude am Bahnhof (Raum F 22) zustimmen.

W-Lan und Monitore Klar ist bereits, dass in den Grundnetzlinien (8110, 8120, 8130, 8140, 8150, 8160, 8170) sowie auf den Linien 8101, 8102 und 8103 im Oldesloer Stadtverkehr klimatisierte Busse fahren sollen. Videoüberwachung soll flächendeckend umgesetzt werden. Die Linie 8110 von Bad Oldesloe über Bargteheide nach Ahrensburg ist die nachfragestärkste im nördlichen Kreisgebiet und soll zu den Hauptverkehrszeiten morgens und nachmittags doppelt so häufig fahren sowie mit W-Lan und Monitoren ausgestattet werden. Die Mehrkosten für den 30-Minuten-Takt werden auf jährlich 160 000 Euro geschätzt.

Die Taktverdichtung war auch eine Forderung der Stadt Bargteheide, von deren Vorschlägen vieles umgesetzt wird. So soll das Anruf-Sammel-Taxi Bargteheide-Umland erstmals auch zwischen den Gemeinden und Ortsteilen fahren. Bisher ist das AST Stormarn ein reiner Zielverkehr zwischen Stadt und Umlandgemeinden. Wer von Bargfeld-Stegen nach Jersbek wollte, musste erst nach Bargteheide. Das soll sich ändern. Fahrten mit dem AS-Taxi innerhalb von Gemeinden sind aus Kostengründen aber weiterhin nicht vorgesehen.

Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2019 soll Bargteheide auch einen innerstädtischen ÖPNV wie Reinfeld, Oldesloe und Ahrensburg bekommen. In die Wohngebiete südlich des Tremsbütteler Wegs, zwischen der Jersbeker und der Alten Landstraße sowie Zu den Fischteichen fährt kein Bus. Dort plant der Kreis den Einsatz von AS-Taxis, die zum Stadttarif fahren sollen. Die Kosten werden auf 40 000 Euro im Jahr geschätzt.

Zur Anbindung des Gewerbegebiets hatte Bargteheide einen 30 Minuten-Takt und eine Betriebszeit bis 22 Uhr „vorbehaltlich einer Kostenbeteiligung der Gewerbebetriebe von 50 Prozent“ vorgeschlagen. Der Kreis ist bereit, 75 000 Euro für einen Stundentakt werktags zwischen 6 und 22 Uhr zu zahlen. Die Mehrkosten von noch mal 45 000 Euro für die Taktverdichtung müsste die Stadt übernehmen. Die Vorschläge einer Extra-Haltestelle für den Bus 374 und den Schulbus 8111 zu einer normalen Linie aufzuwerten, sollen zu einem späteren Zeitpunkt aufgegriffen werden.

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Betrachtungen zum Wochenausklang – Da kommt man ins Schwimmen

Stormarner Tageblatt   18.08.2018

Stormarner Wochenschau

Da kommt man ins Schwimmen

Megi Balzer
Megi Balzer

Seepferdchen Ja ist denn schon Weihnachten? Jeder Schüler soll bis zur Orientierungsstufe mindestens das Bronze-Schwimmabzeichen haben. Das ist der fromme Wunsch des Bildungsministeriums. Daran gäbe es auch gar nichts zu mäkeln, wenn es früher schlechter gewesen wäre. Die Quote der Nichtschwimmer ist in den vergangenen 40 bis 50 Jahren aber wieder deutlich angestiegen. Nahezu jeder zweite Viertklässler würde heute im Badesee untergehen. Landesweit gibt es nur an sieben von zehn Grundschulen Schwimmunterricht. Stormarn ist ein bisschen besser, aber deshalb noch lange nicht gut. Entweder gibt es keine Schwimmbecken oder -zeiten in der Nähe oder es fehlen die Lehrkräfte.

Da ist es besonders unverständlich, wenn die Schulen Hilfsangebote ablehnen müssen. Der Kreissportverband bietet in den Sommerferien Seepferdchen-Crash-Kurse und könnte auch eine Rettungsschwimmerin vermitteln, die Grundschülern das Schwimmen beibringt. Das sehen die Landesvorschriften nicht vor. Aber es gibt Hoffnung. In Berlin ist der Pädagogenmangel mittlerweile so groß, dass nur noch jede dritte neu eingestellte Lehrkraft auch auf Lehramt studiert hat. Da geht also noch was in diesem unserem Lande. So lange das keine Nichtschwimmer sind, kann man ja mal ein Auge zudrücken.

Gewicht Der Kreissportverband hat sich neben den seepferdchenlosen Grundschülern eine zweite offenbar hilfsbedürftige Gruppe von Kindern und Jugendlichen ausgesucht, für die eigentlich nicht die Sportvereine zuständig sind. In Kooperation mit einer Schulungseinrichtung werden Trainingsprogramme gegen Kinderadipositas angeboten. Die gibt es schon beim Oldesloer Volleyballclub und dem Ahrensburger TSV, nun sollen Glinde Reinbek und Barsbüttel dazu kommen. Natürlich geht es dem KSV auch darum, die Kinder für Sport in Vereinen zu gewinnen. Wer schon übergewichtig ist, braucht anscheinend einen Anreiz, sich vom körperlosen „Game“ zu trennen, das so gar nicht gut für den Körper ist. Wichtig ist, Spaß am Sport zu finden, egal ob Turnen, Fuß-, Hand-, Volleyball oder Schwimmen. Wer sich überwindet und dabei bleibt, wird sein (Über) Gewicht von selbst reduzieren (sofern es nicht krankhaft ist). Ob das eine staatliche oder eine Aufgabe für Vereine sein sollte, ist eine andere Frage. An erste Stelle ist das Aufgabe der Eltern. Wenn die ihrer Verantwortung nicht nachkommen, muss schon lange vorher und nicht erst jetzt was falsch gelaufen sein.

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40 Vereine präsentieren Kurparkfest

Lübecker Nachrichten   17.08.2018

Bad Oldesloe. Am Sonntag, 26. August, ist Kurparkfest, in diesem Jahr dank der frühen Ferien praktisch noch im Hochsommer. Sonnen- und Schattenplätze sind reichlich vorhanden. Auf der Wiese stellen sich wieder über 40 Oldesloer Vereine und Kulturschaffende vor. Bürgermeister Jörg Lembke eröffnet das fest, zuvor sorgt die Kung-Fu-Schule Tian Xi mit ihrem Löwentanz für Glück. Der Arbeiter-Samariter-Bund kommt mit seiner Hundestaffel.

Butterkuchen gibt es am Stand der Oldesloer Tafel und des Spendenparlaments. Der Rotary Club schenkt Wein und Bier aus, die Frauen vom Inner Wheel Club backen Waffeln. Auch der THC-Wirt, Robert Cichocki lässt sich wieder etwas Kulinarisches für die Gäste im Park und beim THC einfallen.

Unter Bäumen stellen Oldesloer Künstler ihre Arbeiten aus. Der Primaclub hat sich in diesem Jahr dem Thema Kurpark gewidmet. Imker, Hühnerzüchter, Wanderer, Radfahrer, Schauspieler, Sportler und Jäger zeigen ihre Hobbys. Gast der ersten Stunde sind die Wollschwalben mit ihren selbst gestrickten Socken und Kindersachen und sie werden auch beim Kurparkfest am 26. August nicht fehlen. „Wir freuen uns Jahr für Jahr über den großen Zuspruch der Aussteller“, so Carina Schellack, Vorsitzende der Kurpark-AG, „Der größte Teil sind Stammgäste.“

Die Veranstalterin, eine Arbeitsgruppe engagierter Bürger der Stadt, bringt auch wieder ein abwechslungsreiches Programm auf die Bühne. Der Nachmittag gehört der Kaffeehaus- und Unterhaltungsmusik, den Abschluss machen in diesem Jahr Gaby Liedtke, Abi Wallenstein und Kai Brockmann. „Wir freuen uns!“, so Schellack. Auf der Bühne werden auch die Bläserklasse der Theodor-Mommsen-Schule und der Feuerwehrmusikzug Rethwischfeld zu hören sein.

Das Kurparkfest ist ein Fest für die ganze Familie: „Bruno, die Bimmelbahn“ kreist wieder um den Park. Ein Kinderkarussell dreht sich und der Kindergarten Muckestutz, im Oldesloer Kurpark zu Hause, stellt sich vor. Die Kurpark-AG bereitet an ihrem Stand Popcorn zu und bietet Eis an. Dort kann auch der Kurparkfest-Honig erworben werden.

Zum ersten Mal öffnet auch der THC Blauweiß seine Türen beim Kurparkfest. Das Kurparkfest beginnt um 12 Uhr und endet um 18 Uhr oder etwas später.

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Poggensee schwimmt auf Rekordwelle

Lübecker Nachrichten   16.08.2018

Bisher kamen rund 21 000 Besucher – Spielfest wurde gestern in Bad Oldesloe gefeiert

Von Michael Thormählen

Bad Oldesloe. Dass das Wetter nicht ganz so schön war, spielte nur eine Nebenrolle. Auch die Besucherzahl beim dritten und letzten Spielfest am Poggensee war nicht gerade überragend. Doch rund 21 000 Gäste haben in diesem Sommer bereits den Oldesloer Badesee besucht – das ist ein Rekord.

Noch ist die Badestelle einen weiteren Monat geöffnet, doch Rettungsschwimmer Ömer Dagkesen, der zusammen mit seinen Kollegen von den Stadtwerken Wahlstedt (Kreis Segeberg) für die Sicherheit der Besucher sorgt, konnte schon eine Superbilanz ziehen: „Wir haben bisher rund 21 000 Besucher in diesem Jahr. Das bedeutet einen Rekord.“ Seit dem 1. Juni ist das Freibad geöffnet, am 15. September sollen die Pforten wieder geschlossen werden.

Das ausgesprochen schöne Wetter und die lange Hitzewelle haben dem Poggensee ungeahnte Besucherzahlen beschert. „Wir haben eine tolle Saison – so kann es weitergehen“, wünschte sich Ömer Dagkesen für die restlichen vier Wochen. Am 25. Juli wurde der bisher größte Andrang registriert – an diesem Tag pilgerten rund 1000 Kinder und Erwachsene auf das Gelände. Sie wollten das zweite Spielfest der Saison besuchen, das zu einem großartigen Erfolg wurde. „Wir mussten aber noch nicht wegen Überfüllung schließen. Auf das Gelände können sogar bis zu 2000 Besucher kommen“, meinte der Rettungsschwimmer.

Erfreulicherweise kämen nicht nur Einheimische, um ein wenig Strandgefühl zu genießen. „Wir haben auch Gäste aus Holland, Schweden, Norwegen oder Schottland“, stellte Ömer Dagkesen fest. Wer seinen Urlaub in der Region verbringt, kommt offensichtlich am Poggensee nicht vorbei.

Trotz des Trubels hatten die Verantwortlichen keine Probleme – die Besucher hätten Rücktsicht genommen. Und auch Notfälle, so Ömer Dagkesen, habe es glücklicherweise nicht gegeben. Zu der ausgelassenen und fröhlichen Stimmung trug mit sicher auch bei, dass vor allem zahlreiche Familien mit Kindern viele Stunden an dem idyllisch gelegenen Badesee verbrachten. Dazu zählte auch Tanja Mihotan mit ihrer Tochter Freya (7): „Der Poggensee ist perfekt. Wir sind fast jeden Tag gekommen.“

Die Siebenjährige hatte ihren Spaß auf einer großen Wasser-Laufmatte, die vom Ufer in den See führte. Das war nur eine der zahlreichen Attraktionen, denn auf dem Gelände stand außerdem ein riesiger Kletterturm, ein Wasser-Dino drehte seine Runden und Stockbrot konnte von den Gäste selbst gegrillt werden. Unter dem Motto Abenteuerland war zum letzten Mal in diesen Sommerferien ein tolles Fest für Kinder veranstaltet worden. Für die Teilnahme war kein Extra-Eintritt kassiert worden.

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Berufsschule in Bad Oldesloe braucht noch mehr Platz

Lübecker Nachrichten   17.08.2018

Bildungseinrichtung überrascht mit neuen Erweiterungsplänen – Kosten sollen zwei bis drei Millionen Euro betragen

Von Markus Carstens

Bad Oldesloe. Teure Überraschung für den gerade neu konstituierten Kreistag: Die Berufliche Schule Bad Oldesloe, deren Träger der Kreis ist, hat einen erneuten Antrag auf eine nochmalige Erweiterung gestellt. Kostenpunkt: zwischen zwei und drei Millionen Euro.

Rückblick: Nach einigen Diskussionen und Missverständnissen hatten die Kreispoltiker im März in einer gemeinsamen Sitzung von Bau- und Schulausschuss den Weg freigemacht für die Erweiterung der Schule. Durch einige planerische Kniffe konnte der Kostenrahmen von 5,1 Millionen Euro für 16 neue Klassenräume eingehalten werden.

„Die Pläne für den Neubau wurden vorgestellt, alle waren begeistert“, sagt Wolfgang Gerstand (CDU), Vorsitzender des Bauausschusses. „Ich habe dann damals bei der Beruflichen Schule nachgefragt, ob es das nun gewesen ist. Und der Schulleiter sagte mir, dass jetzt nichts Neues dazu komme.“

Nur drei Monate später ging jedoch beim Schulamt des Kreises ein erneuter Antrag auf eine nochmalige Erweiterung ein. „Ich wundere mich sehr, dass der Neubau nun plötzlich noch einen Anbau für mehr als zwei Millionen Euro bekommen soll“, erklärte Gerstand und zeigte verärgert. Im Bauausschuss ist die Berufliche Schule am nächsten Mittwoch Thema, eine Woche später im Schulausschuss.

„Insbesondere seit dem Regierungswechsel in Schleswig-Holstein 2017 zeichnet sich eine Entwicklung in der beruflichen Bildung ab, die zusätzlichen Raumbedarf entstehen lässt“, erklärt Schulleiter Kai Aagardt, der selbst nicht glücklich ist mit dieser Salamitaktik. Aber der Mehrbedarf an Räumen sei nicht absehbar gewesen und habe sich erst im Laufe des vergangenen Schuljahres nach und nach entwickelt. Hintergrund: Berufsbildende Schulen sollen nach Plänen des Landes mit zusätzlichem Personal wie DaZ-Unterstützungslehrkräften, neuen Abteilungsleitungen und Schulsozialarbeitern versorgt werden.

„Und diese benötigen alle ihre eigenen Räume“, sagt Aagardt, gibt aber auch zu, dass in dem Antrag auch eigene Wünsche stehen, zum Beispiel der nach einem Beratungszentrum innerhalb des Schulgebäudes. Solche Zentren für Einzelgespräche mit Schülern gibt es laut Aagardt anderenorts bereits oder sind in Planung, zum Beispiel in Mölln oder Bad Segeberg. Aagardt rechnet mit einem zusätzlichen Raumbedarf von 450 bis 500 Quadratmetern.

Der Schulleiter wünscht sich, dass die nochmalige Erweiterung gleich in die bereits bestehenden Pläne für den Neubau – Baubeginn Anfang 2019 – eingearbeitet werden. „Eine spätere Errichtung würde nach Aussage der Architekten etwa 625 000 Euro mehr kosten“, erklärt Aagardt, der zudem darauf verweist, dass eine mögliche Erweiterung schon miteingeplant ist. „Bautechnisch ist das kein Problem, alles zusammen zu bauen.“ Bei einer späteren Realisierung der Pläne kämen weitere Kosten für die Anmietung von Klassenraumcontainern hinzu.

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