Verantwortung für Bad Oldesloe

‚Mittendrin‘

 CDU Bad Oldesloe

Herzlich willkommen zum Mitmachen in einem starken Team!

Ihnen ist das Geschehen in der Stadt nicht egal? Sie haben Lust sich bei der Entwicklung von Bad Oldesloe mit einzubringen? Sie haben das Bedürfnis Ihre Heimatstadt besser zu verstehen? Sie haben Ideen die es zu verwirklichen gilt?

Bei uns sind Sie herzlich willkommen. Wir sind ein buntes Team das einfach Lust und Spaß an Politik hat. Jung und Alt, Frau und Mann, Ureinwohner und Hinzugezogene, alte Politikhasen und Neulinge. Zusammen diskutieren wir aktuelle Entwicklungen und stellen etwas für Bad Oldesloe auf die Beine. Wir sind keine Gruppe die nur ein Thema kennt. Bei uns finden Sie die volle Breite politischer Themen und deren Zusammenhänge.

Wie vielfältig Politik sein kann wissen Sie schon – oder Sie verschaffen sich einen kleinen ersten Eindruck beim Durchstöbern unserer Seiten. Hier finden Sie alles was die Kreisstadt Bad Oldesloe politisch ausmacht. Und wäre der Bildschirm jetzt ein Spiegel, würden Sie sehen was uns noch fehlt, um besser zu sein: SIE!!!

Gerne stehen ich und andere Vertreter der CDU Bad Oldesloe für Gespräche zur Verfügung. Eine kurze E-Mail oder ein Anruf genügen! Kommen Sie auch gern zu einer unserer Veranstaltungen, wir haben immer ein offenes Ohr für Sie.

Dann sind Sie mit uns  ‚Mittendrin‘

Ihr  Jörg Feldmann

Vorsitzender CDU Stadtverband Bad Oldesloe

0163-6346526

E-Mail: info@cdu-bad-oldesloe.de

Weitere Information zu unserem Team, unseren Kanidaten und Aufteilung der Wahlkreise finden Sie unter dem Reiter ‚Kommunalwahl 2018‘ in der Kopfzeile.


Noch viele freie Ausbildungsplätze

Stormarner Tageblatt   24.04.2018

Zwischenbilanz am Ausbildungsmarkt: Unternehmen suchen hängeringend Nachwuchs

Die Teilnehmer des regionalen Ausbildungsbündnisses (v.l.) Thomas Budach (Ltg. Berufsberatung), Dirk Hofer (BBZ Mölln), Kai Aargardt (Berufliche Schulen Bad Oldesloe), Dirk Witt (BBZ Mölln), Bettina Röper (Kreisfachberaterin für Berufsorientierung), Joachim Steußloff (Berufliche Schulen Ahrensburg), Robert Nobiling (Geschäftsführer Operativ Agentur für Arbeit), Ulrich Elsweier (Jobcenter Herzogtum Lauenburg), Dr. Heike Grote-Seifert (Ltg.n Agentur für Arbeit Bad Oldesloe), Dr. Ulrich Hoffmeister (IHK), Marcus Krause (Kreishandwerkerschaft) und Christian Maack (Handwerkskammer). st

 Die Teilnehmer des regionalen Ausbildungsbündnisses (v.l.) Thomas Budach (Ltg. Berufsberatung), Dirk Hofer (BBZ Mölln), Kai Aargardt (Berufliche Schulen Bad Oldesloe), Dirk Witt (BBZ Mölln), Bettina Röper (Kreisfachberaterin für Berufsorientierung), Joachim Steußloff (Berufliche Schulen Ahrensburg), Robert Nobiling (Geschäftsführer Operativ Agentur für Arbeit), Ulrich Elsweier (Jobcenter Herzogtum Lauenburg), Dr. Heike Grote-Seifert (Ltg.n Agentur für Arbeit Bad Oldesloe), Dr. Ulrich Hoffmeister (IHK), Marcus Krause (Kreishandwerkerschaft) und Christian Maack (Handwerkskammer). st

Bad Oldesloe/Mölln Die Mitglieder des regionalen Ausbildungsbündnisses trafen sich im Jobcenter in Mölln, um eine Zwischenbilanz zum Ausbildungsmarkt in den Kreisen Herzogtum Lauenburg und Stormarn zu ziehen. Das gemeinsame Fazit: Die Unternehmen wollen ausbilden und suchen Nachwuchs, in fast allen Bereichen gibt es aktuell noch freie Ausbildungsstellen. Zudem betonen alle Teilnehmer nochmals den Wert der dualen Ausbildung.

„Im Kreis Stormarn ist die Zahl der gemeldeten Ausbildungsstellen aktuell mit 1211 elf Prozent höher als im Vorjahr, im Kreis Herzogtum Lauenburg mit 782 fast auf Vorjahresniveau“, berichtet Dr. Heike Grote-Seifert, Chefin der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe. „Das zeigt, dass die Unternehmen in beiden Kreisen weiter auf die duale Ausbildung setzen und sich in der Ausbildung junger Menschen stark engagieren. Die Zahl der Bewerber liegt nach zwei Jahren, in denen sich die doppelten Abi-Jahrgänge stark bemerkbar gemacht hatten, mit aktuell 1878 (Kreis Stormarn 894, Kreis Herzogtum Lauenburg 984) wieder auf einem zu diesem Zeitpunkt normalen Niveau“, führt Grote-Seifert weiter aus.

Die Vertreter aus dem Handwerk bestätigen die hohe Ausbildungsbereitschaft auf Seiten der Handwerksbetriebe. „Zum jetzigen Zeitpunkt liegen nur etwa ein Viertel der einzutragenden Ausbildungsverträge vor. Daher haben wir aktuell nur einen Zwischenstand“, sagt Christian Maack von der Handwerkskammer Lübeck. „Im Gesamtbezirk der Handwerkskammer Lübeck liegt die Zahl der eingetragenen Ausbildungsverträge auf dem Stand des Vorjahres.“ Über dem Vorjahreswert liegen die entsprechenden Zahlen in den Kreisen Stormarn und Herzogtum Lauenburg, können Marcus Krause, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Stormarn, und Marion Fuchs, Geschäftsführerin der Kreishandwerkerschaft Herzogtum Lauenburg, ergänzen: „In beiden Kreisen ist die Zahl der eingetragenen Ausbildungsverträge derzeit jeweils sechs Prozent höher als im Vorjahr. Es gibt aber in allen Handwerksbereichen weiter Ausbildungsangebote.“

So finden Ausbildungssuchende in beiden Kreisen zum Beispiel im Baugewerbe, bei den Elektronikern in der Energie- und Gebäudetechnik oder den Anlagenmechanikern Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik noch Ausbildungsplätze. Alle drei Vertreter erklären: „Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für eine Bewerbung, dann kann die Ausbildung zum Ende des Sommers beginnen. Die Jugendlichen sollten die Zeit bis dahin nutzen, um sich in einem Praktikum über die Handwerksberufe zu informieren. Dann steht ihrer beruflichen Zukunft nichts mehr im Wege.“

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Skateland und Outdoor-Fitness-Parcours auf gutem Weg

Stormarner Tageblatt   24.04.2018

Skateland und Outdoor-Fitness-Parcours auf gutem Weg

Bad Oldesloe Lange hat es gedauert, nun scheint Schwung in die Sache zu kommen: Das Skateland und der geplante Outdoor-Fitness-Parcours am Exer sollen in den nächsten Wochen fertiggestellt werden. „Alles ist soweit vorbereitet. Wir gehen jetzt davon aus, dass wir Ende April oder Anfang Mai mit den finalen Arbeiten beginnen können“, erklärte Bauamtsleiter Thilo Scheuber im Bauausschuss. Das Projekt war unter der Beteiligung von Jugendlichen seit Jahren entwickelt, doch dann immer wieder verschoben und gestoppt worden. Zunächst hatte die Verwaltung einen Förderbescheid von Holsteins Herz über 100 000 Euro abgewartet, anschließend waren die Ergebnisse der Ausschreibung deutlich teurer ausgefallen, als kalkuliert. Das günstigste Angebot für das Skateland lag bei 196 695 Euro. In den Haushalt waren aber nur 146 722 Euro eingestellt. In Sachen Streetworkout lag das günstigste Angebot bei 102 158 Euro, die Verwaltung hatte mit 71 381 Euro gerechnet. Mehrfach wurde das Projekt vor allem in Haushaltsberatungen als „Luxusprojekt“ bezeichnet. Im Endeffekt genehmigte die Lokalpolitik die Mehrkosten von fast 100 000 Euro, ein Oldesloer Bürger spendete 10 000 Euro. Es scheint, als könne dieses Langfristprojekt doch Wirklichkeit werden. nie

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„Bauen, bauen, bauen“

Stormarner Tageblatt   24.04.2018

Festakt im Kreistagssaal – Stormarner Bündnis für bezahlbares Wohnen unterzeichnet

Strahlemänner und eine Frau: (v. v. li) Andreas Breitner, Henning Görtz, Thoms Schreitmüller und Rainhard Zug unterschreiben die Bündniserklärung. Die Mitglieder der Projektgruppe (h. v. li.) Frank Schmalowsky, Sabine Rautenberg, Heinrich Dierking und Wolfgang Gerstand haben das Bündnis initiiert. Olbertz

 Strahlemänner und eine Frau: (v. v. li) Andreas Breitner, Henning Görtz, Thoms Schreitmüller und Rainhard Zug unterschreiben die Bündniserklärung. Die Mitglieder der Projektgruppe (h. v. li.) Frank Schmalowsky, Sabine Rautenberg, Heinrich Dierking und Wolfgang Gerstand haben das Bündnis initiiert. Olbertz

Bad Oldesloe Der Bedarf ist gigantisch. In Stormarn werden jedes Jahr gut 1 000 neue Wohnungen benötigt – 15 000 bis 2030. „Das Stormarner Bündnis für bezahlbares Wohnen“ soll auf Dauer für Besserung sorgen. Der Vertrag zwischen 36 Kommunen, acht Wohnungsunternehmen, Verbänden und Kreisverwaltung wurde gestern im Kreistagssitzungssaal unterschrieben. „Das ist ein besonderer Termin mit hoher Bedeutung für den Kreis“, sagte Landrat Henning Görtz in seiner Ansprache. „Wohnen wird immer teurer. Das ist der Nachteil unserer Standortqualität“, so Görtz. Geplant ist, dass die Wohnungsunternehmen des neuen Bündnisses jedes Jahr bestimmt 500 Wohnungen schaffen. Das wäre eine jährliche Investitionssumme von 80 Millionen Euro, machte der Landrat deutlich. Mit dem Bündnis werde eine klare Haltung zum Ausdruck gebracht, es werde der Politik der Rücken gestärkt, aber die Entscheidungshoheit nicht beschnitten. Zudem könne zukünftig schneller und zielgerichteter entscheiden werden – all das seien Vorteile des Projekts, das das Ergebnis mehrjähriger Beratungen einer fraktionsübergreifenden Projektgruppe sei. Die anfängliche Idee, ein kreiseigenes Wohnungsunternehmen zu gründen, sei im Zuge der Debatten verworfen worden.

Ex-Innenminister Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen, stellte heraus: „Ordnungsrechtliche Daumenschrauben führen zu keiner neuen Wohnung.“ Das richtige Wohnungsangebot an der richtigen Stelle – „davon sind wir teilweise noch weit entfernt“, bedauerte Breitner. Wenn es nach ihm ginge, soll es nicht nur bei bedrucktem Papier bleiben. „Wir sind bereit zu bauen“, sagte Andreas Breitner.

Glindes Bürgermeister Rainhard Zug, als Sprecher der Städte, schilderte plastisch die Probleme: „Flächen sind kaum verfügbar, die Politik ist nur schwer zu überzeugen und die Nachbarschaft hat auch immer Bedenken.“ In Glinde habe es vier Jahre gedauert, um Flächen für ein Wohnungsprojekt verfügbar zu machen. Zug: „Das ist eine ganz harte Nummer.“ Das Stormarner Bündnis für bezahlbares Wohnen sei deshalb der richtige Weg für die Menschen im Kreis.

„Bezahlbarer Wohnraum ist auch ein Thema für Normalverdiener geworden“, warnte Thomas Schreitmüller, Verwaltungs-Chef in Barsbüttel und Sprecher der Gemeinden: „Wir müssen zusehen, dass wir junge Leute, die vielleicht noch nicht so viel verdienen, hier halten.“ Er spielte auf Feuerwehrleute oder Erzieherinnen an. Größere Städte hätten ohnehin keine Probleme, Interessenten für ihre Flächen zu finden. Für kleinere Orte könnte das Bündnis eine Chance sein.

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Musikschulchef stimmt sich auf neue Aufgaben ein

Lübecker Nachrichten   24.04.2018

Opernsänger Marian Henze will auch Angebote für Senioren schaffen

Von Dorothea von Dahlen

Die Arie „Nessun dorma“, interpretiert von Pavarotti, war das erste Stück, das Marian Henze (r.) in Bann gezogen hat. Bürgermeister Jörg Lembke spielt nach eigenem Bekunden Akkordeon für den Hausgebrauch. FOTO: DVD

Bad Oldesloe. Dem Gesang wird künftig wohl mehr Aufmerksamkeit geschenkt an der Musikschule für Stadt und Land in Bad Oldesloe. Mit Marian Henze hat ein Opernsänger die neue Leitung des Hauses übernommen. Der 35-Jährige konnte sich unter zahlreichen Bewerbern durchsetzen.

Wir haben lange diskutiert. Jeder Kandidat hat ja seine Vorzüge und Nachteile. Letztlich ist unsere Wahl jedoch einstimmig auf Herrn Henze gefallen“, berichtete gestern Bürgermeister Jörg Lembke, zugleich Vorstandsvorsitzender des Musikschulvereins. Ein großer Pluspunkt sei, dass der neue Leiter bereits in Lübeck heimisch ist und somit über gute Kontakte zu potenziellen Dozenten verfüge. Mit Blick auf die Zukunft sei es wichtig, das Personal an der Oldesloer Musikschule verstärken zu können.

Populäre Musik soll junge Leute erreichen

Ich freue mich, auch selbst Unterricht in Gesang anbieten zu können“, sagte Marian Henze gestern. Dass dieses Fach zu einem neuen Schwerpunkt werde, sei nicht auszuschließen, formulierte der neue Musikschulchef vorsichtig, aber die Sparte Klavier sei „auch ein starker Bereich“.

Auch populäre Musik sei eine nicht zu vernachlässigende Richtung, um junge Leute zu erreichen. Auf jeden Fall werde sich die Musikschule auch weiterhin am Geschmack der Schüler orientieren. Dafür gebe in tolle Dozenten. „Ich finde es auch spannend herauszufinden, welche jungen Bands es in der Stadt gibt“, sagte Marian Henze, der nach eigenem Bekunden nicht nur im Opernfach zu Hause ist, sondern ebenso im Musical.

Nach „einem Ausreißer in Richtung Juristerei“ studierte der gebürtige Potsdamer Gesang und Musiktheater an der Universität der Künste in Berlin. Nach einigen Semestern folgte er seinem Professor an die Lübecker Musikhochschule, wo er sein Diplom ablegte. „Meine Gesangskarriere hat mich an verschiedene Opernhäuser geführt. Ich hatte ein Engagement in Kaiserslautern, bin dann aber als freier Künstler mit einem Trio deutschlandweit auf Tournee gegangen“, berichtete Marian Henze. 2013 begann er damit, selbst zu unterrichten, zuletzt an der Musikschule Herzogtum Lauenburg.

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Bündnis will mehr Wohnungen bauen

Lübecker Nachrichten   24.04.2018

Kreis und 36 Kommunen vereinbaren enge Kooperation mit Verbänden und Unternehmen

Von Michael Thormählen

Bad Oldesloe. Mit einer Vereinbarung über ein Stormarner Bündnis für bezahlbares Wohnen wollen der Kreis sowie 36 Städte und Gemeinden einem ständig größer werdenden Problem wirkungsvoll begegnen. Es geht um den Bau neuer Wohnungen, die später vor allem vermietet werden können.

Von Bürgermeistern sowie den Vertretern von zwei Wohnbauverbänden und acht Wohnungsunternehmern wurde gestern die Vereinbarung im Kreistagssitzungssaal unterzeichnet. Zuvor hatte Landrat Henning Görtz darauf hingewiesen, dass in der Region bis zum Jahr 2030 rund 15000 Wohnungen fehlten: „Deshalb ist das Bündnis von großer Bedeutung für den Kreis Stormarn und für die Wohnungssuchenden.“ In Zukunft müssten mehr Eigenheime für Familien, Geschosswohnungen sowie auch Wohnungen für Geringverdiener gebaut werden.

Der Landrat erinnerte bei diesem Vorhaben an den immer wieder auftretenden Interessenskonflikt – zwischen dem Gewerbe, dem Naturschutz, der Landwirtschaft und dem Wohnungsbau. Dies führe gerade in Stormarn zu einer Flächenknappheit und damit zu einer Preissteigerung. „Leider wird das Wohnen in Stormarn immer teurer“, sagte Henning Götz. Mit der Gründung einer eigenen Wohnungsbaugesellschaft durch den Kreis sei das Problem nicht zu lösen, weil dann immer noch die notwendigen Grundstücke fehlten. Deshalb sei mit dem Bündnis die „Idee der Kooperation“ geboren. Es soll jetzt, so der Landrat weiter, ein enges Netzwerk entstehen.

Der Kreisverwaltungschef dämpfte allerdings allzu große Erwartungen nach der jetzt getroffenen Vereinbarung: „Es wird nicht schon morgen eine Grundsteinlegung geben.“ Das Bündnis nehme den Gemeindevertretungen nicht die Planungshoheit bei der Bauleitplanung. Es gebe die Absicht der beteiligten Unternehmen, bis zu 500 Wohnungen pro Jahr in Stormarn zu bauen.

Als Sprecher der Städte betonte der Glinder Bürgermeister Rainhard Zug, das Bündnis biete ein enormes Potenzial. Es gebe allerdings lange Planungszeiträume: „Das ist schon eine harte Nummer und ich sehe das Vorhaben durchaus als Marathonlauf.“ Sein Kollege Thomas Schreitmüller aus Barsbüttel betonte als Vertreter der Gemeinden, es gebe vor allen in den kleinen Orten die Erwartung, neuen Wohnraum zu schaffen: „Dabei sollten die Einheiten allerdings nicht zu groß werden.“

Mit dem Bau von neuen Mietwohnungen sollte der Versuch unternommen werden, vorrangig junge Leute im Ort zu halten, sagte Thomas Schreitmüller. Außerdem müsse dank der Initiativen durch das Bündnis auch angestrebt werden, Normalverdienern eine Perspektive zu geben: „Sie sind es, die sich für die Gesellschaft im Ehrenamt einsetzen.“

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