Verantwortung für Bad Oldesloe

‚Mittendrin‘

 CDU Bad Oldesloe

Herzlich willkommen zum Mitmachen in einem starken Team!

Ihnen ist das Geschehen in der Stadt nicht egal? Sie haben Lust sich bei der Entwicklung von Bad Oldesloe mit einzubringen? Sie haben das Bedürfnis Ihre Heimatstadt besser zu verstehen? Sie haben Ideen die es zu verwirklichen gilt?

Bei uns sind Sie herzlich willkommen. Wir sind ein buntes Team das einfach Lust und Spaß an Politik hat. Jung und Alt, Frau und Mann, Ureinwohner und Hinzugezogene, alte Politikhasen und Neulinge. Zusammen diskutieren wir aktuelle Entwicklungen und stellen etwas für Bad Oldesloe auf die Beine. Wir sind keine Gruppe die nur ein Thema kennt. Bei uns finden Sie die volle Breite politischer Themen und deren Zusammenhänge.

Wie vielfältig Politik sein kann wissen Sie schon – oder Sie verschaffen sich einen kleinen ersten Eindruck beim Durchstöbern unserer Seiten. Hier finden Sie alles was die Kreisstadt Bad Oldesloe politisch ausmacht. Und wäre der Bildschirm jetzt ein Spiegel, würden Sie sehen was uns noch fehlt, um besser zu sein: SIE!!!

Gerne stehen ich und andere Vertreter der CDU Bad Oldesloe für Gespräche zur Verfügung. Eine kurze E-Mail oder ein Anruf genügen! Kommen Sie auch gern zu einer unserer Veranstaltungen, wir haben immer ein offenes Ohr für Sie.

Dann sind Sie mit uns  ‚Mittendrin‘

Ihr  Jörg Feldmann

Vorsitzender CDU Stadtverband Bad Oldesloe

0163-6346526

E-Mail: info@cdu-bad-oldesloe.de


Skater haben jetzt einen Superparcours

Lübecker Nachrichten   25.09.2018

Anlagen am Exer in Bad Oldesloe sind offiziell eingeweiht worden

Von M. Thormählen

Bad Oldesloe. Mit einem gelungenen Sprung auf seinem Skateboard hat der 28-jährige Florian das neue Skateland in Bad Oldesloe offiziell eingeweiht. Dann gab es für die anderen jungen Leute kein Halten mehr: Jeder wollte auf der Anlage am Exer sein Können zeigen, denn extra für diesen Anlass war ein Wettbewerb vorbereitet worden.

Bereits während der Sommerferien konnte die Erweiterung des Skatelandes fertiggestellt und für die Benutzung freigegeben gegeben werden. Die neue Anlage wird von den Skatern seitdem intensiv genutzt. Die jungen Akteure hatten zuvor teilweise sogar die Absperrungen nicht beachtet, um die neuen Anlagen auszuprobieren.

Die Stadtjugendpflege bat nun zu einem Fest, um der offiziellen Einweihung den passenden Rahmen zu verleihen. Bürgermeister Jörg Lembke wies darauf hin, dass die Erweiterung und Neugestaltung der Anlage ein wenig länger gedauert hatte als zunächst geplant : „Und es ist auch etwas teurer geworden.“ Nach seinen Angaben wollten das Projekt Skateland und Street-Workout-Parcours anfänglich 253 000 Euro ausgeben. Jetzt seien es 325 000 Euro geworden. Diese Summe muss die Stadt allerdings nicht allein stemmen. Der Bürgermeister dankte deshalb der Aktivregion Holsteins Herz für einen Zuschuss in Höhe von 100 000 Euro. Dieses Geld stammt aus Mitteln der Europäischen Union, mit denen der Landwirtschaftsfonds die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) fördert. Eine weitere finanzielle Unterstützung sei eine private Spende in Höhe von 10 000 Euro gewesen.

Jörg Lembke dankte auch den Oldesloer Politikern, die mit ihren Entscheidungen das Vorhaben erst ermöglicht hatten. Neben weiteren Stadtverordneten war auch Bürgerworthalterin Hildegard Pontow zur offiziellen Eröffnung gekommen. Zu hoffen sei, dass die modernisierte Anlage von den Jugendlichen weiterhin gut angenommen werde. Der Bürgermeister erinnerte auch daran, dass sich viele junge Oldesloer an den Planungen beteiligt hatten. Dies sei im Übrigen schon beim Bau der ersten Skateranlage auf dem Exer der Fall gewesen: „Und später sind die Jugendlichen von damals in der Kommunalpolitik dabei.“

Auch wenn zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht alle Arbeiten abgeschlossen sind, wurde auch der Street-Workout-Parcours der Öffentlichkeit schon einmal vorgestellt. Auch diese Anlage, die zwischen dem Fußballfeld und der Minigolfanlage liegt, kann schon genutzt werden. Eine gesonderte Veranstaltung für die Jugendlichen ist auf jeden Fall noch geplant. Sie wollen dann auch vorführen, was mit den Einrichtungen auf diesem Parcours alles machbar ist.

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Skateland präsentiert sich neu

Stormarner Tageblatt   24.09.2018

Bei Gesamtkosten von 325 000 Euro unterstützte „Holsteins Herz“ Sanierung und Ausbau mit 100 000 Euro

Patrick Niemeier Bad Oldesloe Was vor einigen Jahren mit der Idee eines Beteiligungsverfahrens und kleinen Verbesserungsvorschlägen begann, endete als 325 000 Euro teures Projekt. Nach Verschiebungen, Diskussionen, Enttäuschungen, Verhandlungen, Förderanträgen und weiteren Ideensammlungen kam es jetzt zum glücklichen Ende: Die Erweiterung des Skatelands und der neue Streetworkout-Park am Oldesloer Exer konnten der Öffentlichkeit präsentiert werden.

„Ich weiß, dass es eine Weile gedauert hat und einige sehr geduldig sein mussten. Aber am Ende bin ich sehr froh, dass wir durch die längere Wartezeit die Förderung durch Holsteins Herz bekommen haben. Dafür möchte ich mich im Namen der Stadt bedanken“, so Bürgermeister Jörg Lembke. Außerdem wolle er nicht unerwähnt lassen, dass ein Oldesloer, der früher auf dem alten Skateland sportlich unterwegs war, 10 000 Euro dazugegeben habe. Sein großer Dank gelte natürlich auch den Lokalpolitikern der Stadt, die den Weg für das Projekt frei gemacht hätten, sowie und den Jugendlichen, die sich in den vergangenen Jahren für den Ausbau stark gemacht hatten. „Jetzt ist die Bahn auch offiziell und ganz legal nutzbar. Bisher war sie ja eigentlich noch gar nicht eingeweiht“, sagte der Verwaltungschef bei der offiziellen Freigabe am Samstag.

Ein junger Stammbesucher des Skatelands sprang symbolisch vom alten in den neuen Teil der Anlage und durchriss dabei ein rotes Band. Anschließend kam es zu einem Wettbewerb unter den anwesenden Skatern. Der Jugendbereich der Stadt sorgte für Musik sowie kostenlose Würstchen und Getränke. Dass das Wetter sich eher von seiner regnerisch herbstlichen Seite zeigte, störte niemanden der rund 100 Anwesenden.

Auch der neue Street-Workout-Parcours zwischen dem Kunstrasenplatz und der Minigolfanlage – dessen Errichtungskosten in den 325 000 Euro mit eingerechnet sind – konnte erstmalig den neugierigen Besuchern und Passanten präsentiert und auch genutzt werden. Bürgermeister Lembke testete die Geräte gleich selbst. Eine offizielle Einweihung sei erst noch geplant, erklärte Katrin Stehr aus der städtischen Jugendarbeit.

Für das neue Skateland haben die Nutzer bereits neue Wünsche geäußert. Sie stören sich an den erste Schmierereien, die schnell aufgetaucht waren: langweilig kopierte Tags mit Verweis auf Hamburger Hip-Hopper. Die sollen nun mit Streetart-Kunstwerken überdeckt werden, was die Skate–Anlage gleichzeitig optisch noch deutlich aufwerten würde.

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Anwohner verärgert über Laub

Lübecker Nachrichten   23.09.2018

Oldesloes Bürgermeister Lembke diskutierte mit Bürgern an der Heimstraße

Von M. Thormählen

Bad Oldesloe. Die Beseitigung von Laub, die Straßenreinigung und die Situation angesichts der zugeparkten Wohnstraßen – das waren die wesentlichen Themen, mit denen Bürgermeister Jörg Lembke während seiner jüngsten Stadtteilbegehung konfrontiert wurde. Dieses Mal war der Verwaltungschef an der Heimstraße, der Kastanienallee, Am Brennermoor und im Sachsenring unterwegs. Und knapp 30 Anlieger waren dabei.

Jörg Lembke hatte in den vergangenen Monaten bereits zahlreiche Bereiche in der Kreisstadt besucht, um mit den Anwohnern ins Gespräch zu kommen. Auch dieses Mal stellte der Bürgermeister gleich zu Beginn des Treffens klar, dass „wir nicht alles lösen können“. Immerhin könnten die Bürger ihre Sorgen und Nöte vortragen – vor Ort waren weitere Mitarbeiter der Stadtverwaltung, die auch Rede und Antwort standen. „Wir hören oft, dass auf den Straßen zu schnell gefahren wird. Leider halten sich nicht alle Fahrer an Tempolimits. Dafür ist dann allerdings die Polizei zuständig“, so der Verwaltungschef.

Als ein Problem für die Stadt machten Anlieger die Beseitigung des Laubes aus, weil es auch auf öffentlichen Flächen liege. „Wir wissen schon gar nicht mehr, wohin mit dem Laub“, stellte eine Anliegerin fest. Ein Problem seien große Buchen und Linden an den Wohnstraßen. „Geht es nur um das Laub oder steckt auch der Wunsch dahinter, die Bäume loszuwerden?“, fragte der Bürgermeister. Da waren sich die Bewohner des Stadtteils dann doch nicht einig: Es habe zunächst geheißen, dass es nur „kleinwüchsige Bäume“ geben solle – doch die seien im Laufe der Jahre viel zu groß geworden, hieß es. Die vorhandenen Bäume sollten auf jeden Fall erhalten bleiben, lautete eine andere Meinung. Jörg Lembke sowie Verwaltungsmitarbeiter machten deutlich, dass es nachvollziehbare Gründe geben müsse, bevor ein Baumschnitt erfolgen dürfe. Bäumen werde generell ein ungehindertes Wachstum zugestanden.

Gefordert wurde von anderen Bürgern, dass auf den Straßen wieder eine Kehrmaschine unterwegs sein sollte, um die Reinigungssituation zu verbessern. Die Aktion könnte durchaus in Abständen von 14 Tagen ablaufen. Der Bürgermeister wies auf die aktuelle Satzung der Stadt hin. Demnach seien Anlieger verpflichtet, bis zur Mitte der Straße vor ihren Grundstücken die Fahrbahnen zu säubern. Dies treffe im Übrigen auch auf das Schneeräumen zu. „Wir nehmen Ihren Wunsch auf, dass wieder Kehrmaschinen eingesetzt werden sollen“, sicherte Jörg Lembke zu. Eine mögliche Reinigungsaktion durch die Stadt müsse allerdings von den Anliegern bezahlt werden, und dies in vollem Umfang. CDU-Stadtverordneter Andreas Lehmann regte an, zu diesem Thema eine Befragung der Anlieger zu initiieren. Dabei sollte auch deutlich gemacht werden, mit welchen Kosten die Bürger dann rechnen müssten.

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Startschuss für das Oldesloer Hospiz

Lübecker Nachrichten   22.09.2018

Der erste Spatenstich für die Einrichtung am Sandkamp ist getan

Von Dorothea von Dahlen

Erster Spatenstich fürs Oldesloer Hospiz: Initiatorin Sabine Tiedtke stößt mit Schirmherr Detlev Buck an. fotos: Dorothea von Dahlen

Bad Oldesloe. Etliche Spaten stecken schon im Boden. Rot-weißes Flatterband markiert die Außengrenze des Grundstücks, auf dem von Montag an die Bagger in Aktion treten. Den unmittelbar bevorstehenden Baubeginn für das Oldesloer Hospiz am Sandkamp wollen zahlreiche Gäste miterleben. Viele von ihnen haben das Projekt finanziell, moralisch oder aber mit tatkräftiger ehrenamtlicher Hilfe vorangebracht.

Von Menschentraube zu Menschentraube wandert Sabine Tiedtke, begrüßt alle persönlich. Sie hat den Stein ins Rollen gebracht. Vor sieben Jahren keimte in ihr die Idee auf, ein festes Haus zu schaffen, in dem Todkranke, die sonst sich selbst überlassen wären, ihre letzten Lebenstage liebevoll betreut verbringen können. Obgleich es oft galt, Widerstände zu überwinden – ein passendes Grundstück und die Baugenehmigung stellten zunächst Probleme dar – ließ die Oldesloerin nicht locker. Sie gründete den Trägerverein Lebensweg. Mit ihrer Begeisterung für das Projekt steckte sie viele Menschen in ihrem Umfeld an, von denen nun eine ganze Reihe auf dem Bauplatz versammelt ist.

„Da ist ja auch Bucki“, ruft Sabine Tiedtke und empfängt den prominenten Schirmherrn des Projekts, Schauspieler und Regisseur Detlev Buck. Bald sind alle vollzählig und bilden eine Menschenkette rund ums Flatterband. Eine Drohne dokumentiert von oben das geschlossene Bild der Unterstützer. Jetzt schwingt sich die Vereinschefin auf den Fahrersitz des Baggers, um zu erläutern, weshalb das Hospiz so dringend gebraucht wird. „Sterbende müssen derzeit drei bis vier Wochen auf einen Platz warten. So viel Zeit bleibt ihnen ja nicht. Deshalb wollen wir hier einen Ort schaffen, an dem sich jeder wohlfühlt, egal ob Erkrankter, Angehöriger oder die, die hier arbeiten“, sagt Tiedtke unter Applaus.

Anstelle von Landrat Henning Görtz ergreift Kreispräsident Hans-Werner Harmuth das Wort. Er lobt das tolle Projekt, „in dem viel Herzblut steckt“. Im Oldesloer Hospiz könnten Sterbende in Würde ihre letzten Wochen und Stunden gut begleitet und somit auch in Fröhlichkeit erleben. „Ich habe volles Vertrauen in Ihre Mannschaft, dass alles gut wird“, richtet sich Harmuth abschließend an Tiedtke.

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Neues Skateland wird heute eröffnet

Stormarner Tageblatt   22.09.2018

Neues Skateland wird heute eröffnet

Bad Oldesloe In den Sommerferien konnte die Erweiterung des Skatelandes am Exer fertiggestellt und für die Benutzung freigegeben gegeben werden. Die neue Anlage wird seitdem intensiv genutzt. Am Samstag, 22. September, um 17 Uhr findet die offizielle Einweihung der Anlage statt. Nach ein paar Worten des Bürgermeisters steht ein von den Nutzern organisierter Trick-Contest auf dem Programm. Es wird gegrillt, und für Getränke und Musik ist ebenfalls gesorgt.

Zusammen mit der Erweiterung des Skatelandes entsteht am Exer für die Jugendlichen ein Street-Workout-Parcours. Auch wenn dort noch nicht alle Arbeiten abgeschlossen sind, soll der Parcours der Öffentlichkeit schon einmal vorgestellt werden. st

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