Verantwortung für Bad Oldesloe

‚Mittendrin‘

 CDU Bad Oldesloe

Herzlich willkommen zum Mitmachen in einem starken Team!

Ihnen ist das Geschehen in der Stadt nicht egal? Sie haben Lust sich bei der Entwicklung von Bad Oldesloe mit einzubringen? Sie haben das Bedürfnis Ihre Heimatstadt besser zu verstehen? Sie haben Ideen die es zu verwirklichen gilt?

Bei uns sind Sie herzlich willkommen. Wir sind ein buntes Team das einfach Lust und Spaß an Politik hat. Jung und Alt, Frau und Mann, Ureinwohner und Hinzugezogene, alte Politikhasen und Neulinge. Zusammen diskutieren wir aktuelle Entwicklungen und stellen etwas für Bad Oldesloe auf die Beine. Wir sind keine Gruppe die nur ein Thema kennt. Bei uns finden Sie die volle Breite politischer Themen und deren Zusammenhänge.

Wie vielfältig Politik sein kann wissen Sie schon – oder Sie verschaffen sich einen kleinen ersten Eindruck beim Durchstöbern unserer Seiten. Hier finden Sie alles was die Kreisstadt Bad Oldesloe politisch ausmacht. Und wäre der Bildschirm jetzt ein Spiegel, würden Sie sehen was uns noch fehlt, um besser zu sein: SIE!!!

Gerne stehen ich und andere Vertreter der CDU Bad Oldesloe für Gespräche zur Verfügung. Eine kurze E-Mail oder ein Anruf genügen! Kommen Sie auch gern zu einer unserer Veranstaltungen, wir haben immer ein offenes Ohr für Sie.

Dann sind Sie mit uns  ‚Mittendrin‘

Ihr  Jörg Feldmann

Vorsitzender CDU Stadtverband Bad Oldesloe

0163-6346526

E-Mail: info@cdu-bad-oldesloe.de

Weitere Information zu unserem Team, unseren Kanidaten und Aufteilung der Wahlkreise finden Sie unter dem Reiter ‚Kommunalwahl 2018‘ in der Kopfzeile.


Die Fehrmanns verabschieden sich von der Oldesloer Politik

Lübecker Nachrichten   14.04.2018

Bürgerworthalter und Hauptausschuss-Vorsitzende ziehen Bilanz

Von Michael Thormählen

Freuen sich auf einen neuen Lebensabschnitt: Angela und Rainer Fehrmann haben das politische Geschehen geprägt. FOTO: M. THORMÄHLEN

Bad Oldesloe. „Alles hat seine Zeit. Für uns ist die Politik zu Ende“, sagen Rainer (67) und  Angela Fehrmann (66). Der Oldesloer Bürgerworthalter und die Vorsitzende des Hauptausschusses werden nach mehr als 20-jährigem Engagement nicht wieder bei der Kommunalwahl kandidieren.

In der Kreisstadt geht mit ihrem Abschied aus den kommunalen Gremien mehr als eine Ära zu Ende – denn wo engagiert sich denn schon ein Ehepaar in diesem Maße? Dabei hatte alles im ganz Kleinen angefangen. „Ich war in einer Bürgerinitiative aktiv, als es um eine Verkehrslenkung ging“, erinnert sich Rainer Fehrmann. Und dabei habe er in der „CDU doch besser Gehör“ gefunden. „Wir sind zunächst mit unseren Nachbarn zu den Sitzungen der Politiker gegangen, um uns zu informieren“, blickt Angela Fehrmann zurück. Sie und ihr Ehemann seien durchaus traditionell und konservativ erzogen: „Deshalb ist die CDU die richtige politische Heimat für uns“ – auch wenn, wie Rainer Fehrmann betont, beide zuvor durchaus Wechselwähler gewesen seien.

Er kam 1998 zum ersten Mal als Stadtverordneter in das kommunale Parlament, nachdem er sich zuvor schon in der Oldesloer CDU engagiert hatte – unter anderem als Vorsitzender. Seit mittlerweile zehn Jahren leitet Rainer Fehrmann als Bürgerworthalter die Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung. Ehefrau Angela war zunächst als bürgerliches Mitglied in Ausschüssen präsent und erhielt 2005 einen Sitz in der Stadtverordnetenversammlung. Dann folgten wichtige Aufgaben – sie leitete den Bau- und Planungsausschuss und ist zurzeit Vorsitzende des Hauptausschusses. Politisches Engagement – und da stimmen der Diplom-Verwaltungsbetriebswirt, der früher bei der Bundesbahn arbeitete, und die Grund- und Hauptschullehrerin, die im vergangenen Sommer aus dem Schuldienst ausschied, überein – sei unbedingt notwendig: „Wir wollten nicht immer nur meckern, sondern auch etwas bewirken.“

Wenn meistens im Hause Fehrmann Harmonie herrschte, so blieb es doch nicht aus, dass die beiden Kommunalpolitiker bei einem Thema gänzlich verschiedene Meinungen hatten. Es ging um den Frage, ob der Sportplatz auf dem Exer einen Zaun bekommen sollte oder eben nicht. „Ich war gegen einen Zaun“, so Angela Fehrmann. „Und ich dafür“, so der Bürgerworthalter. Es blieb dann bei dem freien Zugang zu dieser Fläche. „Ich habe meine Meinung geändert, weil ich zugänglich war für andere Argumente. Und wir haben für die Stadt Geld gespart, weil wir auf den Zaun verzichteten“, sagt Rainer Fehrmann im Rückblick.

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Ein Lächeln für krebskranke Kinder

Lübecker Nachrichten   14.04.2018

Charity-Fotoshooting von Michaela Plambeck am 22. April im Bella Donna Haus

Von Britta Matzen

Olaf Klaus, der Gemeindewehrführer der Stadt Bad Oldesloe, hat sich als Erster für die Charity-Aktion zugunsten der Deutschen Kinderkrebsstiftung vor der Kamera ablichten lassen. „Ich helfe immer gern“, so Klaus. FOTOS: HFR

Bad Oldesloe. Michaela Plambeck will ein Zeichen setzen, um Kindern in Not zu helfen. Dafür veranstaltet die Fotografin am 22. April ein Fotoshooting im Oldesloer Bella Donna Haus.  „Smile4aSmile“ heißt die Aktion, bei der jeder mitmachen und die Deutsche  Kinderkrebsstiftung unterstützen kann.

Fotografieren, um zu helfen – das ist die Idee, die hinter der Aktion „Smile4aSmile“ steht. Bereits zum fünften Mal finden die Charity-Days statt, die vom Bund professioneller Porträtfotografen ins Leben gerufen wurden. Diesmal haben auch die Stormarner die Chace, dabei zu sein. Fotografin Michaela Plambeck hat ein Shooting organisiert, das am 22. April von 10 bis 18 Uhr im Bella Donna Haus stattfindet.

Ein Porträt für den guten Zweck. „Ich fotografiere die Oldesloer und natürlich auch alle anderen Stormarner, damit wir gemeinsam helfen“, sagt die 45-jährige Fotografin aus der Beste-Trave-Stadt. 50 Euro kostet ein 15-minütiges Shooting. „Danach erhalten die Porträtierten das schönste Foto im Format 20 x 28 Zentimeter und die Bilddatei dazu.“ Die Foto-Aktion ist speziell auf den guten Zweck ausgerichtet. „Ich muss zwar dem Finanzamt etwas abgeben, das ist ja normal. Aber den kompletten Erlös in Höhe von 42,50 Euro spende ich an die Deutsche Kinderkrebsstiftung“, so Plambeck.

Der Erste, der sich bereits für ein Fotoshooting zur Verfügung gestellt und gespendet hat, ist der Oldesloer Gemeindewehrführer Olaf Klaus. „,Klar helfe ich‘, hat er sofort gesagt“, berichtet Plambeck.“ Olaf Klaus stellte sich sogar für das Werbeplakat zur Verfügung – in voller Rettungsmontur. „Ich unterstütze die Aktion, weil ich immer da bin, wenn man mich braucht und ich hoffe, dass sich viele für diesen guten Zweck fotografieren lassen“, kann jeder dort lesen.

Auch Michaela Plambeck wünscht sich, dass viele mitmachen – Einzelperson, Paare oder auch ganze Familien. „Viele sagen ja immer, in Oldesloe sei nichts los. Jetzt machen wir was los!“ Toll wäre es auch, meint die Fotografin, wenn sich viele Handwerker und Kaufleute ablichten lassen würden. „Man kennt ja einige Betriebe, aber oft nicht die Menschen, die dahinter stehen“, hat die Fotografin festgestellt. Das würde Michaela Plambeck gerne ändern. „Vorausgesetzt, es kommen ganz viele und die Fotografierten sind auch mit einer Veröffentlichung einverstanden, könnte man mit den Fotos eine Ausstellung veranstalten.“ Bad Oldesloe persönlich sozusagen. Auch den Bürgermeister und die Stadtpolitiker würde Michaela Plambeck gerne mit ihrer Kamera einfangen.

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Abwarten, was da alles noch so kommt

Stormarner Tageblatt   14.04.2018

Stormarner Wochenschau

Abwarten, was da alles noch so kommt

Megi Balzer

 Megi Balzer

Naturprodukt Landwirtschaft 4.0 Das ist ja appgefahren, könnte man salopp formulieren. Da hat ein Landwirt sein Spargelfeld mit Temperaturfühlern ausgestattet und kann per App auf dem Tablet genau sehen, ob sich das leckere Gemüse auch so richtig wohlfühlt. Ist es zu kühl, ist es zu warm? Die Digitalisierung zieht eben in alle unsere Lebensbereiche ein, somit auch in die Landwirtschaft. Von Fütterungsrobotern haben wir alle schon gehört, wie auch von satellitengesteuerten Erntemaschinen, nun also auch unser liebstes Frühlingsgemüse. Eines nimmt die Technik dem Spargelbauern jedoch nicht ab: Er muss, wie auch wir Konsumenten, geduldig warten, bis die ersten Stangen sprießen. Er kann zwar mit Folientunneln ein wenig nachhelfen, aber letztendlich braucht ein Naturprodukt wie der Spargel seine Zeit zum wachsen und gedeihen. Irgendwie tröstlich!

Alles mehr Die Beziehung zwischen DGB und SPD hat seit Schröders Agenda 2010 zwar gelitten, die beiden Organisationen tauschen bis heute nicht nur Informationen, sondern auch Personen untereinander aus. Nach außen gibt man sich aber lieber neutral. Man sei ja überparteilich, deshalb spreche man auch keine Wahlempfehlung aus, so der DGB Stormarn. Muss auch nicht. Der Forderungskatalog ist beredt genug. Wer ihn ernst nimmt, kann sein Kreuz nicht mal mehr bei der SPD machen. Selbst unter der Annahme, dass der DGB mit Absicht deutlich mehr fordert, als sich erfüllen ließe. ist die Liste – nun ja – beeindruckend. Zusammengefasst steht dort, dass fast alles für alle umsonst sein soll. Ähnliches findet sich auch auf Wahlplakaten der Linken, denen der Kreisvorsitzende des DGB mal angehörte, bevor er zu seiner sozialdemokratischen Heimat zurück. Die Linken hatte diese Woche auch einen ihrer Experten eingeladen, der für ein Steuersystem warb, mit der Staat weitere 170 Milliarden jährlich einnehmen könnte. Wohlgemerkt derselbe Staat, der seit ein paar Jahren so viel Steuern kassiert, dass ein Förderprogramm nach dem nächsten aufgelegt wird. Dass man das Geld den Bürgern zurück geben könnte, will den Politikern absolut nicht in den Kopf kommen. Der Steuerzahler fällt ihnen immer nur ein, wenn die Zeiten schlecht und die Kassen leerer sind als heute. Und mittlerweile scheinen auch die Gewerkschaft vergessen zu haben, wen sie mal vertreten haben.

Nächster Anlauf Zukünftig wird also so lange abgestimmt bis allen das Ergebnis passt. Ist das noch Demokratie oder schon Terror? Im besten Fall wird nur kostbare Lebenszeit verbrannt und der Eindruck zementiert, dass Politik nichts auf die Reihe bekommt.

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Kurz vor der Wahl: CDU will erneute Abstimmung über Straßenausbaubeiträge

Stormarnlive 13.04.2018

Kurz vor der Wahl: CDU will erneute Abstimmung über Straßenausbaubeiträge

Horst Möller, Fraktionsvorsitzender der CDU in Bad Oldesloe. Foto: CDU

Bad Oldesloe – Die CDU will erneut über die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge abstimmen und setzt damit kurz vor der Kommunalwahl die Wählergemeinschaft FBO unter Druck. Am 26. April wird die Fraktion einen entsprechenden Antrag in die Stadtverordnetenversammlung einbringen.

„Wir werden dann in der Stadtverordnetenversammlung sehen können, ob es eine gemeinsame Mehrheit jenseits der Straßenausbaubeitragssatzung gibt“, sagt CDU-Fraktionsvorsitzender Horst Möller.

Bei der Abstimmung im März fehlten zwei Mitglieder der CDU-Fraktion. Dadurch bekam ein Antrag von SPD, Linken und Grünen eine Mehrheit, der die Beibehaltung einer Beitragssatzung vorsah. Die Wählergemeinschaft Freie Bürger Oldesloe (FBO) warf der CDU daraufhin gezielte Manipulation vor, forderte sogar Rücktritte.

„Diesen Weg gehen wir auch, um weiteren Vermutungen, Diffamierungen, persönlichen Anfeindungen und Verschwörungstheorien entgegenzutreten“, so Möller.

Durch die Wiedervorlage gerät die FBO kurz vor der Kommunalwahl in eine Zwickmühle. Sollte die Wählergemeinschaft dem Kompromiss nicht zustimmen, könnte sie bei den Wählern an Glaubwürdigkeit verlieren. Wenn sie sich dem Antrag anschließt, kann die CDU die Abschaffung als ihren Erfolg verbuchen.

Die CDU will zwar Abschaffung der Straßenausbaubeiträge, jedoch nicht ohne angemessene Gegenfinanzierung in Form einer Erhöhung der Grundsteuer-Hebesätze um 40 Prozent. Die Wählergemeinschaft war bislang strickt gegen die Steuererhöhung. Die Abstimmung (Donnerstag, 26. April, 19.30 Uhr, KuB-Saal, Beer-Yaakov-Weg 1) ist für die Gegner die letzte Chance, die Beitragssatzung noch vor der Wahl zu kippen.

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Hier ist erst mal Endstation

Stormarner Tageblatt   13.04.2018

Umfangreiche Baumaßnahmen für den Trave-Altarm liegen zeitlich im Plan

Der Travewanderweg in Höhe Sehmsdorf in Richtung Kneeden wurde wegen Baumaßnahmen gesperrt. S. Rohde

 Der Travewanderweg in Höhe Sehmsdorf in Richtung Kneeden wurde wegen Baumaßnahmen gesperrt. S. Rohde

Bad Oldesloe Bagger, Bauwagen und Baumaschinen beherrschen zur Zeit das Bild am Travealtarm in Höhe Sehmsdorf. Am Traveufer zwischen Kneeden und Sehmsdorf wird kräftig gebaut, denn hier wird der Altarm auf einer Länge von rund 200 Metern wieder an das ursprüngliche Fließgewässer angeschlossen. Der Travewanderweg Richtung Kneeden wurde deshalb in Höhe Sehmsdorf gesperrt und Fußgänger, Radfahrer und auch Reiter müssen deshalb einen Umweg über die B 75 in Kauf nehmen. Bereits im Januar wurde eine Baustraße angelegt, die nach Beendigung der Baumaßnahmen wieder zurückgebaut werden soll. In der Mitte des Altarms befindet sich eine kleine Insel, zu der eine kleine Behelfsbrücke für die Bagger und Baumaschinen führt. Auf der Insel, die bereits vor einigen Jahren vom Nabu gekauft wurde, sollen Tiere und Pflanzen bald einen neuen Lebensraum finden. Der Altarm selbst wird mit Kiesbetten, Steiluferbereichen, Geröll und Totholz ausgestattet, und auf diese Weise entstehen gute Lebensbedingungen für eher seltene Fischarten, wie den Steinbeißer sowie für Muscheln und Libellenlarven. Vielleicht lässt sich dann auch der Fischotter demnächst wieder blicken. Inzwischen wurde hinter der Travebrücke nach Sehmsdorf auch eine große Infotafel errichtet, die detailliert über alle Baumaßnahmen vor Ort informiert.

Die umfangreichen Baumaßnahmen, die voraussichtlich rund 600000 Euro kosten, werden sich allerdings wetterbedingt bis Ende Mai oder Anfang Juni verzögern. „Das Abpumpen des Altarms könnte in der kommenden Woche schon in Angriff genommen werden“, sagt Gustav Stoffers, Verbandsvorsteher des Gewässerunterhaltungsverbands Trave. Bei dieser Maßnahme werden dann auch alle Fische – so weit möglich – entnommen und in die Trave ausgesetzt.

Susanne Rohde-Posern

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