Verantwortung für Bad Oldesloe

‚Mittendrin‘

 CDU Bad Oldesloe

Herzlich willkommen zum Mitmachen in einem starken Team!

Ihnen ist das Geschehen in der Stadt nicht egal? Sie haben Lust sich bei der Entwicklung von Bad Oldesloe mit einzubringen? Sie haben das Bedürfnis Ihre Heimatstadt besser zu verstehen? Sie haben Ideen die es zu verwirklichen gilt?

Bei uns sind Sie herzlich willkommen. Wir sind ein buntes Team das einfach Lust und Spaß an Politik hat. Jung und Alt, Frau und Mann, Ureinwohner und Hinzugezogene, alte Politikhasen und Neulinge. Zusammen diskutieren wir aktuelle Entwicklungen und stellen etwas für Bad Oldesloe auf die Beine. Wir sind keine Gruppe die nur ein Thema kennt. Bei uns finden Sie die volle Breite politischer Themen und deren Zusammenhänge.

Wie vielfältig Politik sein kann wissen Sie schon – oder Sie verschaffen sich einen kleinen ersten Eindruck beim Durchstöbern unserer Seiten. Hier finden Sie alles was die Kreisstadt Bad Oldesloe politisch ausmacht. Und wäre der Bildschirm jetzt ein Spiegel, würden Sie sehen was uns noch fehlt, um besser zu sein: SIE!!!

Gerne stehen ich und andere Vertreter der CDU Bad Oldesloe für Gespräche zur Verfügung. Eine kurze E-Mail oder ein Anruf genügen! Kommen Sie auch gern zu einer unserer Veranstaltungen, wir haben immer ein offenes Ohr für Sie.

Dann sind Sie mit uns  ‚Mittendrin‘

Ihr  Jörg Feldmann

Vorsitzender CDU Stadtverband Bad Oldesloe

0163-6346526

E-Mail: info@cdu-bad-oldesloe.de


Offener Brief an Bürgermeister

Stormarner Tageblatt   16.06.2018

Schüler der Stadtschule wollen vom Bürgermeister wissen, warum der Umbau ihres Pausenhofes ins Stocken geraten ist

Susanne RohdeBad Oldesloe Seltener Besuch im Bürgermeisterzimmer: Jörg Lembke hatte gestern acht Kinder der Stadtschule zu Besuch, die dem Verwaltungschef zusammen mit Schulleiterin Sabine Prinz eine „Petition“ überreichten – ein handgeschriebenes Plakat. Der offene Brief an den Bürgermeister enthielt die Bitte, die momentan etwas festgefahrene Umgestaltung des Schulhofs der Stadtschule doch möglichst bald fortzusetzen. Anlass war eine Mitteilung der Stadtverwaltung, dass sich der vor drei Jahren von den Schülern selbst geplante und dann von der Politik beschlossene Umbau des Schulhofes aus finanziellen Gründen verzögern würde.

„Wir sind sehr traurig darüber, dass unser Schulhof bei der Mensa in diesem Sommer nicht neu gebaut wird, wir hatten uns schon so darauf gefreut!“, heißt es auf dem Plakat. In einem zweitägigen Workshop hatten sich die Schüler überlegt, wie ihr Schulhof am besten umgestaltet werden sollte, damit er für alle ein guter Bewegungs- und Erholungsplatz ist. Die Pläne wurden kreativ mit Hilfe von Papier und Pappe umgesetzt. Dann kam die Zusage der Politik, den Umbau in vier Abschnitten und einem Zeitraum von vier Jahren zu realisieren. Ein Anfang ist gemacht und drei von sechs Teilen sind schon fertig. Doch nun gerät die ganze Sache ins Stocken, weil die Stadtkasse klamm ist. „Wir haben das eigentlich als ein Versprechen verstanden, dass unser Schulhof weiter umgebaut werden soll“, meinte Erstklässler Lou Otto ganz selbstbewusst. „Wir würden uns auch gerne daran beteiligen und mithelfen“, betonte Thilo Steffek aus dem dritten Jahrgang. Alle acht Kinder gehören dem Kinderrat der Stadtschule an und sind zumeist Klassensprecher ihrer Klasse. Sie hätten an den Bürgermeister geschrieben, weil der ja schließlich der Chef sei. Ganz so einfach, wie die Kinder sich den Umbau ihres Schulhofes vorstellten, sei es leider nicht, so Jörg Lembke und er als Bürgermeister könne da keinen Einfluss drauf nehmen.

„So wie manchmal euer Sparschwein leer ist, so hat auch die Stadtkasse mal eine Flaute“, gestand der Bürgermeister. Aber immerhin seien der tolle Kletterturm und der Sportplatz drum herum ja schon fertig. Die Stadtkasse habe im vergangenen Jahr festgestellt, dass man aus finanziellen Gründen leider nicht alle Wünsche erfüllen könne. „Wir haben uns mit den Politikern zusammen gesetzt und beschlossen, den dritten Abschnitt des Schulhofneubaus um ein Jahr zu verschieben“, so Lembke. Der Plan sei aber, im kommenden Jahr die letzten beiden Abschnitte umzusetzen und den Umbau dann auch abzuschließen. „Ich muss aber dazu sagen, dass das die Politiker entscheiden. Nach den Sommerferien gibt es neue Verhandlungen über den Haushalt“, erklärte Jörg Lembke seinen kleinen Gästen die komplizierte Sachlage. Aber er werde das Plakat an alle acht Fraktionen weitereichen.

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Das kann doch nicht alles Müll gewesen sein

Stormarner Tageblatt   16.06.2018

Stormarner Wochenschau

Das kann doch nicht alles Müll gewesen sein

Megi Balzer
Megi Balzer

Unsichtbar Stell dir vor, in Bad Oldesloe drehen echte Superstars einen Film und keiner bekommt es mit. Naja, fast keiner, aber im Grunde ist es so.

Til Schweiger hat vor einigen Jahren seinen Mega-Erfolg „Honig im Kopf“ unter anderem in Altfresenburg gedreht. Ihm und seinem Team hat es hier damals so gut gefallen, dass spontan eine Badeszene im Seefelder See ins Drehbuch eingebaut wurde.

Offenbar ist Schweiger von Stormarn nachhaltig beeindruckt gewesen, denn sein Hollywood-Remake dreht er wieder in Altfresenburg. Da reiht sich Oldesloe in eine Reihe namhafter Drehorte wie London, Berlin und Venedig ein. Super. Nur, vor Ort bekommt es halt keiner mit und im fertigen Film wird auch nicht drauf hingewiesen. Schade.

Und überhaupt: Was soll der Quatsch? Gibt es in der Filmgeschichte ein Remake, das wirklich besser ist als das Original? Auch wenn in Amerika vermutlich niemand Dieter Hallervorden kennt, ändert das doch nichts an seiner schauspielerischen Leistung in dem Film. Kann Nick Nolte das wirklich besser? Seine Tochter spielt übrigens seine Enkelin … und sie muss dafür nicht extra auf kindlich geschminkt werden, die ist wirklich so jung. Wir dürfen gespannt sein. Einen Termin für den Kinostart gibt es jedenfalls noch nicht.

Unsäglich Muss es erst schlimmer werden, bevor es besser wird. Oft mag das so sein, aber beim Abholen der Mülltonnen sicher nicht. Aus den zwei Arbeitstagen durchschnittlicher Verspätung sind mittlerweile offiziell drei geworden. In Bad Oldesloe wurden die Biotonnen diese Woche mit viertägiger Verspätung abgeholt. Die vertragsgemäße Erfüllung der Pflichten durch den Auftragnehmer hat sich also weiter verschlechtert. Trotzdem sind der AWSH de facto die Hände gebunden. Verhängt sie hohe Konventionalstrafen, besteht Gefahr, dass die Firma in die Insolvenz geht. Eine Neuausschreibung würde anderthalb Jahre dauern. Was passiert in der Zwischenzeit? Deshalb ist auch eine Kündigung der Verträge nur die letzte Option, die man ziehen wird, wenn es noch schlechter wird. Gehandelt hat die AWSH, nach Auskunft von Insidern auch nicht erst jetzt, sondern schon, als die Situation durch den Weggang von Fahrern langsam bedrohlich wurde. Ab Montag sollen auch Leihfahrzeuge aus Hamburg und Lübeck Müll in Stormarn abfahren, trotzdem traut sich niemand der Verantwortlichen einen Termin zu nennen, wann die Abfuhr wieder normal funktioniert. Aber immerhin hat die AWSH nach harscher Kritik ihre Informationspolitik verbessert. Das „Sorry“ steht zwar immer noch auf der Startseite, aber auch ein kleines Programm sowie eine App, die einem den voraussichtlichen Abholtermin in seinem Ort mitteilt. Für Bad Oldesloe bestätigen sich die drei Tage: Statt Montag soll der Restmüll am Donnerstag nächster Woche abgeholt werden.

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#MeToo: Oper im KuB regt Debatte an

Lübecker Nachrichten   15.06.2018

Studenten der Musikhochschule Lübeck führen ab heute das Stück „The Rape of Lucretia“ auf

Von Dorothea von Dahlen

Bad Oldesloe. Klein, aber nicht unbedeutend: Mit der Kammer-Oper „The Rape of Lucretia“  wird im Oldesloer  KuB heute nicht nur eine anspruchsvolle Aufführung des „Jungen  Musiktheaters“ unter Regie von Anthony Pilavachi zu sehen sein, das Stück umreißt zudem ein  hochaktuelles Thema.

In der gängigen deutschen Übersetzung des Titels „Der Raub der Lucretia“ wird das nicht so deutlich. Sie deckt gewissermaßen den Mantel der Diskretion und des Schweigens über den Gewaltakt, der sich im Stück vollzieht, bedeutet der Begriff „Rape“ doch in Wirklichkeit Vergewaltigung. Deshalb ist für die Aufführung in Bad Oldesloe der Originaltitel beibehalten worden.

Die Geschichte ist im antiken Rom angesiedelt. Lucretia ist für ihre Schönheit und Treue weithin bekannt. Das betrachtet der Sohn des Königs, Tarquinius, als besondere Herausforderung, sie zu verführen. In der Schlüsselszene glaubt die noch schlaftrunkene Lucretia ihren Ehemann an ihrer Seite. Doch es ist in Wahrheit Tarquinius. Als sie den Irrtum erkennt und ihn abwehren will, wird sie von ihm vergewaltigt. Mit dieser Schmach will Lucretia nicht leben und begeht Selbstmord.

Inmitten der derzeit geführten #MeToo-Debatte scheint es, als hätte die Aufführung des Stücks nicht passender sein können. Das bestätigt in gewisser Weise auch der irische Regisseur Anthony Pilavachi (56). Die Unterdrückung von Frauen und Kindern durch sexuelle Gewalt sei schon ein ganz altes Thema. „Es wurde aber immer verschwiegen. Jetzt endlich hat man den Mut, darüber zu sprechen“, sagt er.

Und doch waren in erster Linie praktische Gründe dafür verantwortlich, dass die Wahl auf diesen Stoff fiel. Pilavachi, der als erfahrener Regisseur schon viele große Opern inszeniert hat – unter anderem Alban Bergs „Lulu“, Jacques Offenbachs „Hoffmanns Erzählungen“ und Richard Wagners „Ring der Nibelungen“ – zeichnet dieses Mal verantwortlich für das relativ kleine Ensemble der Gesangsstudenten der Lübecker Musikhochschule. Insofern stellte Brittens Zweiakter für die 15 Master- und Bachelorstudenten die ideale Vorlage dar. Die acht Rollen im Stück sind bis auf eine doppelt besetzt.

„Bei der Zusammenarbeit mit einem Regisseur von Weltniveau lernen unsere Studenten ja unglaublich viel“, sagt Robert Roche, der seit 2015 eine Professur für Korrepetition in Lübeck innehat. Er untermauert damit, wie wichtig die Kooperation ist, die in diesem Jahr bereits zum vierten Mal mit Leben erfüllt wird. Zuvor brachten Studierende aus Lübeck die Produktionen „Mad Love“, „Gefährliche Liebschaften“ und „Faust“ im KuB auf die Bühne. Dabei handelte es sich um so genannte Pasticcios, einer Art Medley von Gesangsstücken aus verschiedenen Werken, die thematisch zueinander passen.

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Am Exer entsteht das neue Skateland

Lübecker Nachrichten   15.06.2018

In Bad Oldesloe werden die Freizeitanlagen für sportliche Aktivitäten aufgewertet

Bauarbeiten am Exer: Noch in diesem Jahr sollen die neuen Anlagen für Skater eröffnet werden.

Bad Oldesloe. Auf dem Exer wird kräftig gebuddelt: Zurzeit laufen die Bauarbeiten, damit die  bereits bestehenden Anlagen zu einem großem Skateland in Bad Oldesloe erweitert werden  können. Außerdem gibt es Vorbereitungen für den Street-Workout-Parcours.

Nach den bisherigen Planungen sollen beide Einrichtungen noch im Laufe des Jahres eröffnet werden. Dazu gab es allerdings trotz Anfrage keine aktuellen Informationen aus der Stadtverwaltung. Junge Leute können die bereits vorhandene Skateranlage wegen der laufenden Bauarbeiten nicht nutzen. Dort werden die Fundamente für die neuen Anlagen ausgehoben. Nach früheren Berechnungen sollten rund 250000 Euro investiert werden.

Vermessungsarbeiten neben dem Kunstrasenplatz: Geplant ist ein Street-Workout-Bereich. FOTOS: MT

Der Kunstrasenplatz ist nach einer Reinigung durch eine Fachfirma wieder für die Hobbykicker freigegeben worden. Direkt daneben sind in den vergangenen Tagen Vermessungsarbeiten vorgenommen worden, um die Vorbereitungen für den Bau eines Street-Workout- Parcours voran zu bringen. Er wird mit Hilfe von Zuschüssen des Landes und der Aktiveregion Holsteins Herz errichtet.  mt

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Spielplatz vor dem Aus?

Stormarner Tageblatt   15.06.2018

Wenn die Stadt ihren Zuschuss für den Abenteuerspielplatz Poggenbreeden nicht um rund 50000 Euro erhöht, muss der Verein Erle sein Engagement zurückfahren.

Patrick Niemeier Bad Oldesloe Aus einem in die Jahre gekommenen Spielplatz am Poggenbreeden haben die Mitglieder des Vereins „Erleben leben“ (Erle) in den vergangenen fünf Jahren mit viel Engagement einen besonderen Ort für Kinder und Familien gemacht. Satt verfallener Spielgeräte und Wildwuchs findet man heute zwei Bauwagen, einen kleinen Garten, eine von den jungen Nutzern gezimmerte Ritterburg, Sitzecken, Hängematten und bald sollen auch die ersten Hühner einziehen. Die Anschaffung von Schafen ist ebenfalls geplant. Doch all das kostet Geld …

Bisher wird der Platz – auf dem mittlerweile auch ein kleiner Kindergarten seine Heimat hat – jährlich mit 36 000 Euro von der Stadt Bad Oldesloe unterstützt. Das restliche Geld, das benötigt wird, um hauptamtliche Kräfte zu beschäftigen, kommt von „Holsteins Herz“. Doch diese Förderung läuft bald aus. Wie geht es dann weiter?

„Rein ehrenamtlich konnten wir das nicht mehr stemmen. Daher sind wir sehr froh, dass wir so gut von der Stadt und durch Holsteins Herz sowie weiteren Stiftungen unterstützt wurden und werden“, sagt Oliver Mylonas von Erle. Die Kinder aus der Nachbarschaft hätten ihn nicht nur mit entwickelt, sie lieben und leben das Projekt.

„Wenn hier mal Jugendliche sind, die vielleicht Blödsinn machen wollen, dann melden die Kinder das sofort. Die passen auf ihren Platz auf. Auch mit den Nachbarn haben wir ein sehr gutes Verhältnis. Alle haben einen Blick auf das, was hier passiert“, sagt Erzieherin Nina Reher. „Der Bedarf ist definitiv da“, sagte sie mit Nachdruck zu Lokalpolitikern, die den Platz besichtigten. Von ihnen erhoffen sich Reher und das Team eine deutlich höhere finanzielle Förderung. „Wir benötigen ungefähr 88 000 Euro im Jahr. Wir brauchen die hauptamtlich Angestellten. Honorarkräfte sind keine Lösung. Auch mit Praktikanten und haben wir nicht nur gute Erfahrung“, sagt Reher. Daran, ob die Stadt mindestens 50 000 Euro jährlich zusätzlich ausgeben wolle, werde sich zeigen, ob die Arbeit geschätzt werde, sagte Reher. Bleibe es bei 36 000 Euro oder nur einer geringen Erhöhung, dann müsste das Angebot eingedampft werden. Das Projekt wäre quasi zum Stillstand gezwungen. „Vermutlich müssten wir zum Teil sogar mit dem Rückbau einiger Bereiche beginnen“, vermutet Reher. Eine weitere Förderung durch „Holsteins Herz“ sei ausgeschlossen. Es sei schwer andere Geldquellen zu finden.

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