Verantwortung für Bad Oldesloe

‚Mittendrin‘

 CDU Bad Oldesloe

Herzlich willkommen zum Mitmachen in einem starken Team!

Ihnen ist das Geschehen in der Stadt nicht egal? Sie haben Lust sich bei der Entwicklung von Bad Oldesloe mit einzubringen? Sie haben das Bedürfnis Ihre Heimatstadt besser zu verstehen? Sie haben Ideen die es zu verwirklichen gilt?

Bei uns sind Sie herzlich willkommen. Wir sind ein buntes Team das einfach Lust und Spaß an Politik hat. Jung und Alt, Frau und Mann, Ureinwohner und Hinzugezogene, alte Politikhasen und Neulinge. Zusammen diskutieren wir aktuelle Entwicklungen und stellen etwas für Bad Oldesloe auf die Beine. Wir sind keine Gruppe die nur ein Thema kennt. Bei uns finden Sie die volle Breite politischer Themen und deren Zusammenhänge.

Wie vielfältig Politik sein kann wissen Sie schon – oder Sie verschaffen sich einen kleinen ersten Eindruck beim Durchstöbern unserer Seiten. Hier finden Sie alles was die Kreisstadt Bad Oldesloe politisch ausmacht. Und wäre der Bildschirm jetzt ein Spiegel, würden Sie sehen was uns noch fehlt, um besser zu sein: SIE!!!

Gerne stehen ich und andere Vertreter der CDU Bad Oldesloe für Gespräche zur Verfügung. Eine kurze E-Mail oder ein Anruf genügen! Kommen Sie auch gern zu einer unserer Veranstaltungen, wir haben immer ein offenes Ohr für Sie.

Dann sind Sie mit uns  ‚Mittendrin‘

Ihr  Jörg Feldmann

Vorsitzender CDU Stadtverband Bad Oldesloe

0163-6346526

E-Mail: info@cdu-bad-oldesloe.de


Jede zweite Lehrstelle ist noch unbesetzt

Stormarner Tageblatt   09.07.2018

Jede zweite Lehrstelle ist noch unbesetzt

Bade Oldesloe Bei der Suche nach Auszubildenden für den Start im Herbst sind Stormarns Unternehmen in der heißen Phase. Seit Herbst vergangenen Jahres haben sie der Arbeitsagentur 1387 Lehrstellen gemeldet, gut vier Prozent mehr als im Vorjahr. Auf der anderen Seite ging die Zahl der Interessierte an einer dualen Ausbildung zurück. 1041 junge Leute haben sich seit Herbst gemeldet. Das sind fast 20 Prozent weniger als im Vorjahr.

2017 hatte man noch vom doppelten Abiturjahrgang profitiert. Zudem meldeten sich vermutlich weniger bei der Agentur, weil sie angesichts der guten Marktlage schon etwas gefunden hatten. Und generell macht weiter der Trend zum weiteren Schulbesuch anstelle einer dualen Ausbildung den Firmen das Leben schwer. Das gilt vor allem bei Kaufleuten im Einzelhandel, Verkäufern, Lagerlogistikern oder Berufskraftfahrern.

Die Hälfte der Ausbildungsplätze – 670 – sind noch unbesetzt. Auf der anderen Seite gibt es nur noch 354 junge Bewerber, die noch keine passende Stelle gefunden haben Deshalb appelliert die Chefin der Oldesloer Arbeitsagentur, Heike Grote-Seifert, an junge Leute, die sich noch nicht bei der Berufsberatung gemeldet haben, sich bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz helfen zu lassen. „Es bestehen auch jetzt noch gute Chancen. Mit einem Ausbildungsvertrag in der Tasche kann man die die Ferien richtig genießen.“ Termine bei den Berufsberatern können per Mail an badoldesloe.151-u25@arbeitsagentur.de oder telefonisch unter der (0800) 4555 500 vereinbart werden.

rob

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Sondersitzung wegen ÖPNV

Stormarner Tageblatt   09.07.2018

Sondersitzung wegen ÖPNV

Bad Oldesloe Welchen Busverkehr benötigt Bad Oldesloe in der Zukunft? Diese Frage wollen die Mitglieder des Bau- und Planungsausschuss heute auf einer Sondersitzung beantworten.

Die Zeit drängt, weil die Ausschreibung des Kreises für die Jahre 2019 bis 2029 direkt nach der Sommerpause des Kreisverkehrsausschuss auf die Reise gebracht werden soll, noch bevor sich die Oldesloer Politiker wieder treffen. „Wir machen das also in unserer Ferienzeit und zeigen damit auch, wie wichtig es uns ist und wie sehr wir uns reinhängen“, so Matthias Rohde (FBO), Vorsitzender des BPA.

Um heute Abend eine Entscheidung treffen zu können, ließen sich die Ausschussmitglieder von der Stadtverordnetenversammlung die Kompetenz übertragen, in dieser Sache selbstständig entscheiden zu können. Doch darüber, wie weit diese Entscheidungsgewalt gehen darf, gingen die Meinungen trotz der Einigkeit in den meisten Punkten auseinander. „Wir können es nicht mittragen, das es im Beschlussvorschlag heißt, dass der BPA auch die finanziellen Auswirkungen festlegen darf. Das ist Sache des Finanzausschuss und der Stadtverordnetenversammlung“, sagte Anita Klahn (FDP). „Ohne die finanziellen Auswirkungen zu kennen und zu benennen, müssen wir uns nicht zusammensetzen. Wenn es zum Beispiel darum geht, ob wir Erdgasbusse mit in der Ausschreibung haben wollen, müssen wir wissen, welche finanziellen Konsequenzen das hat“, wollte Wilfried Janson (Grüne) keine Abstriche bei der Entscheidungskompetenz machen.

„Wenn die Ausschreibungsergebnisse vorliegen, wird das doch sowieso der Stadtverordnetenversammlung vorgelegt und wir können streichen, was wir nicht wollen, beziehungsweise was zu teuer ist“, ist sich hingegen Hans-Hermann Roden (SPD) sicher.

Am Ende entschied man sich mehrheitlich dafür, dass der BPA in seiner Sondersitzung am heutigen Montag die Kriterien selbstständig festlegen darf, die in die Ausschreibung des Kreises aufgenommen werden sollen. Die Ergebnisse werden nach der Ausschreibung dann sowohl im Ausschuss als auch im Finanzausschuss und der Stadtverordnetenversammlung diskutiert.

Der Bauausschuss tagt öffentlich um 19 Uhr im Sitzungszimmer des Stadthauses. Fragen zum Thema können in der Einwohnerfragestunde zu Beginn gestellt werden. nie

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Von nix wird nix besser

Stormarner Tageblatt   07.07.2018

Stormarner Wochenschau

Von nix wird nix besser

„Wir sind bald am Ziel ...“Megi Balzer
„Wir sind bald am Ziel …“Megi Balzer

Abgefahren Freunde der sportlichen Fortbewegung, genug pedaliert für dieses Jahr. Das Stadtradeln ist schon wieder vorbei. Zigtausende Kilometer sind dafür auch in Stormarn dieses Jahr wieder zurückgelegt worden. Wobei … „dafür“ trifft es natürlich nicht, denn viele Strecken werden ohnehin gefahren. Da wird nicht die Bohne Kohlendioxid eingespart, wenn der ADFC seine Radtouren einträgt oder Klassen ihren Weg zur Schule und wieder zurück.

Ja, okay, der eine oder andere mag dazwischen sein, der bei einer solchen Aktion feststellt: Radfahren ist ja gar nicht schlimm, das fühlt sich sogar gut an. Geschenkt. Stadtradeln ist und bleibt eine Alibi-Veranstaltung. Wer nachhaltig Begeisterung fürs Radfahren wecken will, der muss die Bedingungen für Pedalisten verbessern, der muss in die Infrastruktur investieren. Seit wie vielen Jahren wird beispielsweise über vernünftige Abstellmöglichkeiten am Oldesloer Bahnhof diskutiert ohne, dass es spürbare Verbesserungen gibt? Die Radspur längs der Oldesloer Hagenstraße ist nicht nur eine Zumutung, sie ist auch gefährlich, und in der Lübecker Straße stand plötzlich ein Gerüst auf dem Radweg. Die Liste ließe sich beliebig verlängern. Niemand würde es wagen, Autofahrer so zu behandeln, mit Radlern kann man es ja machen. Aber Hauptsache schön beim Stadtradeln dabei. Da zeigt sich leider, dass in Sachen umweltfreundlicher Mobilität erst wenig bis gar nichts erreicht ist – zu groß ist immer noch die Dominanz des Autos. Es ist noch ein langer Weg, ehe sich in den Köpfen der Planer und Entscheider in dieser Hinsicht etwas ändert.

Drumherum Den Exer einzäunen? Einige hätten das natürlich nur zu gerne. Aber bislang zeigt Politik keinerlei Neigung, an der bestehenden Situation etwas zu ändern. Dafür wird der Kunstrasenplatz von Kindern und Jugendlichen einfach viel zu gut angenommen, da ist ständig Betrieb – jenseits des Vereinssports. Die Klagen oder Anträge des VfL sind einfach zu durchsichtig. Dem Sportverein geht es in erster Linie um ureigene Interessen, da geht es um Machtspielchen und Geld. Wenn echte „Platznot“ eine Rolle spielen würde und vermehrt verlässliche Trainings- und Ligaspielzeiten benötigt werden – bestimmt kein Problem, der SV Türkspor stellt die im Kurpark mit Sicherheit gerne zur Verfügung. Aber dann müsste sich der VfL ja an den Kosten beteiligen – und das hat er in der Vergangenheit immer abgelehnt. Von daher kann die Not nicht so groß sein.

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Blumenkinder feiern den Vogelschuss

Lübecker Nachrichten   06.07.2018

3000 Oldesloer Schülerinnen und Schüler begeisterten ganz Bad Oldesloe

Von D. v. Dahlen und S. Fofana

Bad Oldesloe. Die ganze Stadt war gestern früh auf den Beinen, als rund 3000 Oldesloer Schülerinnen und Schüler zu viel Musik beim Festumzug durch die Stadt marschierten. Tausende winkten ihnen ihnen vom Straßenrand aus zu. Das größte Kinderfest im Norden wollte niemand verpassen.

Am Tag zuvor hatte man noch geglaubt, dass der wichtigste Tag in der Stadt Bad Oldesloe von Kaiserwetter begleitet wird. Doch dann blieb der Himmel grau – bis auf wenige Sonnenstrahlen in der Früh, als die ersten Musikanten das Fest einläuteten. Die im Vorjahr erstmals eingeführte Sicherheitssperre durch Lkw der Stadtwerke und Polizei versetzten fünf Busfahrer in arge Zeitnot. Sie steckten rund eine halbe Stunde in der Schützenstraße im Stau.

Derweil standen die ersten Oldesloer schon erwartungsfroh an den Straßenrändern oder ließen sich zum Frühstücken in einem der Cafés an der Marschroute nieder. Leyla (3) aus Bad Oldesloe nutzte die Zeit, um noch einige Hunde zu streicheln. Oldesloes Ex-Bürgerworthalter Rainer Fehrmann nebst Gattin Angela freute sich, dass er endlich mal den ganzen Festumzug anschauen konnte, bei dem er viele Jahre an der Spitze mitmarschierte. Hildegard Pontow hingegen, die viele Jahre dem Vogelschießerausschuss vorstand, marschiert nun als neue Bürgerworthalterin wieder ganz an der Spitze mit.

„Ich bin heute das erste Mal nach der Schulzeit wieder dabei“, freute sich die gebürtige Oldesloerin Birgit Kuhlke. Sie habe sonst nicht frei bekommen. „Viel Spaߓ ist der Satz, den man gestern am häufigsten hörte, den sich viele zuriefen, wenn sie Freunde und Bekannte trafen. „Heute ist es wieder so weit. Kindervogelschießen in Bad Oldesloe. Wünsche uns allen einen schönen Tag“, hatte Oldesloes Tambourmajor Hans Helmut Rohde schon frühmorgens auf Facebook gepostet. Mit von der Partie waren auch die Stormarn Magics unter der Regie von Heiko Kück. Sein Sohnemann (Lasse) ließ es sich nicht nehmen, das Banner beim Umzug zu tragen. Anschließend eilte er zur Schule am Masurenweg, um selbst beim Wettkampf mitzumischen.

Außer dem traditionellen Blumenschmuck hatten sich die Klassen der Oldesloer Schulen (außer Kreisberufsschule) für den Umzug viel einfallen lassen. Ganze Fußballklassen waren dabei. Zudem waren die Schleswig-Holstein-Farben vertreten. Wie in den drei sechsten Klassen der Theodor-Storm-Schule, die klassenweise in Blau-Weiß-Rot im Festumzug mitmarschierten. Auch bunte Luftballons, Fahnen und mehr sorgten für Farbe im Festumzug. Auch wenn der Himmel bedeckt war – Eltern versorgten ihren Nachwuchs zwischendurch immer mal mit Getränken. Für die Schaulustigen gab es Bonbons, und die landeten nicht nur unten im Gedränge, sondern auch bei Zuschauern, die das bunte Treiben von oben verfolgten.

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Bad Oldesloe kürt seine Könige

Lübecker Nachrichten   06.07.2018

Sieben Schulen lieferten sich auf dem Exer spannende Wettkämpfe

Grundschule West:

1a: Anni Stellmacher, Colin Luliesm, 1b: Fiona Zielinski, Phil Borgward, 2a: Leandra Oldenburg, Tim Reibis, 2b: Julia Hauschild, Daniel Dehghan Nayeri, 3a: Enya Glaesner, Franklin Magnus, 3b: Lotta Seidel, Taavi Brewing, 4a: Bente Scholz, Endi Haklaj, 4b: Julia Zielke, Marvin Hödtke.

Theodor Storm Schule:

5a:   Xenia Anastasia Nozhnov ,Timothy Milo Efers, 5b:   Salsabel Barhoum, Leander Link, 6a:   Edonisa Kastrati, Marcel Rieckmann, 6b:   Haily-Anne Sann, Mohammad Noori, 6c:   Lenja Kröger , Abed Alsatar Badnijke, 7a:   Lisa Pietzner, Benjamin Schulz,7b:   Melinda Schmidt, Marwin Spottock, 7c:   Zoé-Marlen Schwirtz, Justin Andreà.

Ida-Ehre-Schule:

5a: Alma Sopa, Finnley Wolherr, 5b: Lena Petra Ezegelyan, Endrit Salihu, 5c: Lea Wank, Jonathan Werner Bruns, 5d: Alexandra Staff, Tim Joris Bremer, 6a: Marie Düwiger, Georg König, 6b: Sahra Alyasi, Tom Yannik Heesch, 6c: Pia Ricarda Pantwich, Alexander Manukyan, 6d: Berenike Maria Jurawitz, Denis Elias Gerundt, 7a: Lana Marie Jönßon, Elias König, 7b: Maj-Britt Fia Zimmermann, Christoph Bernhard, 7c: Lea Sophie Kieslich, Hüseyin Kaya, 7d: Lene Carlotta Hoffmann, Muhammed Mecit Kurtoglu.

Theodor-Mommsen-Schule:

5a: Mathura Rajenthiran, Julius Balkhausen, 5b: Beeke-Luisa Papke, Artion Termkolli, 5c: A. Neumann, Niklas Connor Bendin, 5d: Luisa Buls, Ramon Rechid,5e: Edona Mehmeti, Jannis Pannen, 5f: Jocelyn Seele, Felix Goldmann, 6a: Antonia Stein, Lennart Jonasson, 6b: Emma Busam, Lucas Huß,6c: Lina Hamm, Aron Bukowski, 6d: Franziska Anna Klatt, Valentin Schmerse, 6e: Lee Marie Ott, Justus Voigt, 7a:

Merle Nissen, Jannis Hirschbühler, 7b: Valerie Jaquet, Martin Bengs,7c: Leonie Voth, Paul Schneider,7d: Melina Kunst, Lennart Behrend, 7e: Kirrien Westphal, Leonard Hopp.

Stadtschule:

1a: Isabel Hupe, Loris Gajraku, 1b: Hannah Bruns, Taylor-Joél Möller, 1c: Maira Sahling, Mauritz Kobisch, 1d: Emma Graustein, Simon Kirmse, 2a: Leona Mehmeti, Evgeni Hristova, 2b: Lea Vilhelmina Schulz, Salar Ibrahim, 2c: Eleftheria Pallantza, Joschua Franz, 2d: Marwa Barakzai, Berat Ates, 3a: Ruha Badnjke, Shaan Baker, 3b: Nina Torkler, Ben Filusch, 3c: Rascha Alahmar, Omid Ghafari Navid, 3d: Ailis Gregorczyk, Benjamin Schrader, 4a: Juno Dahncke, Tom Hannes Förster, 4b: Martha Frevert, Bennet Braßat, 4c: Leonie Bolt, Daniel Tkachuk, 4d: Saskia Kleemann, Felix Freund, DaZ 1: Mona Alahmad, Nasser Al Zaigh, DaZ 2: Fatema Aldabbas, Kasem Almehimd, DaZ 3: Amnih Alhaj Yousef, Marko Simicic.

Klaus-Groth-Schule:

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