Verantwortung für Bad Oldesloe

‚Mittendrin‘

 CDU Bad Oldesloe

Herzlich willkommen zum Mitmachen in einem starken Team!

Ihnen ist das Geschehen in der Stadt nicht egal? Sie haben Lust sich bei der Entwicklung von Bad Oldesloe mit einzubringen? Sie haben das Bedürfnis Ihre Heimatstadt besser zu verstehen? Sie haben Ideen die es zu verwirklichen gilt?

Bei uns sind Sie herzlich willkommen. Wir sind ein buntes Team das einfach Lust und Spaß an Politik hat. Jung und Alt, Frau und Mann, Ureinwohner und Hinzugezogene, alte Politikhasen und Neulinge. Zusammen diskutieren wir aktuelle Entwicklungen und stellen etwas für Bad Oldesloe auf die Beine. Wir sind keine Gruppe die nur ein Thema kennt. Bei uns finden Sie die volle Breite politischer Themen und deren Zusammenhänge.

Wie vielfältig Politik sein kann wissen Sie schon – oder Sie verschaffen sich einen kleinen ersten Eindruck beim Durchstöbern unserer Seiten. Hier finden Sie alles was die Kreisstadt Bad Oldesloe politisch ausmacht. Und wäre der Bildschirm jetzt ein Spiegel, würden Sie sehen was uns noch fehlt, um besser zu sein: SIE!!!

Gerne stehen ich und andere Vertreter der CDU Bad Oldesloe für Gespräche zur Verfügung. Eine kurze E-Mail oder ein Anruf genügen! Kommen Sie auch gern zu einer unserer Veranstaltungen, wir haben immer ein offenes Ohr für Sie.

Dann sind Sie mit uns  ‚Mittendrin‘

Ihr  Jörg Feldmann

Vorsitzender CDU Stadtverband Bad Oldesloe

0163-6346526

E-Mail: info@cdu-bad-oldesloe.de


Beschluss zu Historischem Friedhof

Lübecker Nachrichten   24.06.2017

Beschluss zu Historischem Friedhof

Bad Oldesloe. Über die Rekonstruktion des Historischen Friedhofs befinden die Oldesloer Stadtverordneten auf ihrer Sitzung am Montag, 26. Juni. Zur Abstimmung steht, das bereits vorgestellte Konzept weiterzuverfolgen und die Bau- und Planungsaufträge dafür zu vergeben. Weitere Themen des Abends sind die Erhöhung der Vergnügungssteuer auf 20 Prozent, die Bildung eines Gemeindewahlausschusses, die Haushaltssatzung der Stadt für 2017, eine Verpflichtungsermächtigung zur Sanierung der Theodor-Storm-Schule, Haus 15, ein Antrag zu größerer Transparenz und die Fällung einer Winterlinde am Sachsenring. Getagt wird ab 19.30 Uhr im Saal des KuB.

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Mängel am Travebad bringt Politik auf die Palme

Lübecker Nachrichten   24.06.2017

Defekte an Leitungen und Sauna haben Legionellenbefall begünstigt – Betriebsgenehmigung für Wasserbehandlung steht noch aus

Bad Oldesloe. Dauerbrenner Schwimmhalle: Seit seiner Eröffnung vor drei Jahren reißen die Beschwerden über bauliche Mängel am Oldesloer Travebad nicht ab. Auf der jüngsten HauptausschussSitzung entlud sich erneut Frust. „Die Duschen sind zum 37. Mal kaputt. Wir haben doch ein Bad für zehn Millionen Euro hingestellt. Doch das Positive kommt nicht rüber“, machte CDUFraktionschef Horst Möller seinem Ärger Luft.

Grund für zeitweilige Sperrungen der Duschen war offenbar ein Legionellenbefall. „Eigentlich ist das ein Warmwasserthema, aber im Travebad war das Kaltwassersystem betroffen“, erklärte Jürgen Fahl, Leiter der Oldesloer Stadtwerke. Das sei auf Mängel im Rohrleitungssystem zurückzuführen. Negativ habe sich zudem ausgewirkt, dass die Sauna einige Zeit nicht nutzbar war. So sei ein damit in Verbindung stehender Trinkwasserstrang nicht genug gespült worden, was wohl eine Ausbreitung von Legionellen gefördert habe.

Die Sauna war im vergangenen Jahr für einige Zeit stillgelegt worden, da die Ummantelung des Ofens repariert werden musste. Dabei handelte es sich um einen Gewährleistungsmangel.

„Ich höre mir ungern Dinge an, für die ich nichts kann“, sagte Fahl und wies darauf hin, nicht er sei der richtige Ansprechpartner für Beschwerden, sondern der Aufssichtsrat der Vereinigten Stadtwerke GmbH (VSG) in Ratzeburg, die das Bad betreibe. Dort habe es einen großen Personalumbruch gegeben, in dessen Folge es eine ganze Reihe von Schwierigkeiten entstanden seien.

Die Frage von Birgit Reichardt-Mewes (CDU), ob die VSG in die Planung des Badumbaus einbezogen war, beantwortete Fahl positiv. Auch er selbst sowie Fachleute von der Universitätsklinik und externe Sachverständige seien involviert gewesen. Ein Ingenieurbüro habe die Abnahme übernommen. Im Laufe des ganzen Prozesses seien Fehler passiert, die sich erst später als solche herausgestellt hätten.

Horst Möller legte aber noch einen weiteren Finger in die Wunde. „Haben wir nicht eine Filteranlage im Bad mit nur begrenzter Betriebsgenehmigung? Müssen wir jetzt Sorgen haben, dass sie zurückgenommen wird?“ erkundigte er sich. Fahl räumte ein, dass die Anlage noch nicht als Norm anerkannt sei. Das hätten die Entscheidungsträger im großen Gremium bei der Planung seinerzeit gewusst und sich „sehenden Auges dafür entschieden aus Gründen des Platzes und der Energieeffizienz. Richtig kompliziert sei die Lage geworden, da die Herstellerfirma mit einem Mal insolvent war und das Nachfolgeunternehmen ein sehr schwieriger Verhandlungspartner sei. Kurzum, die Anlage funktioniere immer noch nicht nach den gültigen DIN-Normen.

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Mängelbad statt runderneuert

Stormarner Tageblatt   23.06.2017

Im Oldesloer Hauptausschuss ging es hoch her

Stein des Anstoßes: Das Travebad in der Kreisstadt. nie

Bad Oldesloe Der Kopf von CDU-Lokalpolitiker Horst Möller lief rot an, der fraktionslose Wolfgang Schmidt trommelte nervös mit seinen Fingern auf der Tischplatte – umso länger Stadtwerke-Chef Jürgen Fahl über das Travebad berichtete, desto angespannter wurde die Stimmung im Hauptausschuss. Es läuft seit drei Jahren einfach nicht rund in der nach langer Umbau- und Sanierungsphase im Februar 2014 wiedereröffneten Schwimmhalle der Stadt.

Seien es Beschwerden über unfreundliches Personal, die lange Zeit geschlossene Sauna, technische Probleme an den Eingangskreuzen, durch veränderte Öffnungszeiten verärgerte Frühschwimmer, Legionellen im Kaltwasser der Duschen, Vereine die sich ausgeschlossen fühlen, Diskussionen über Eintrittspreise oder mangelnde Privatsphäre zwischen den unterschiedlichen Geschlechtern in den Umkleiden.

„Wann sorgt das Travebad nicht nur für negative Schlagzeilen? Wir haben da viele Millionen investiert und es hieß, es wird positiv wahrgenommen werden. Bisher höre ich nur von Problemen“, kritisierte Horst Möller (rundes Foto oben).

„In einigen Fällen war die Presseberichterstattung unsachgemäß, finde ich, aber wir können nicht leugnen, dass es Probleme gab und gibt“, antwortete Jürgen Fahl (rundes Foto unten) ausweichend. Die Problemlage sei vielschichtig. „So ein Bauprojekt ist komplex. Einige Mängel die man jetzt erst entdeckt, stammen noch aus der Zeit der Sanierung. Die Legionellen auf der anderen Seite, die befanden sich überraschend im Kaltwasser, weil sich wohl Wasser in einer Leitung der länger nicht benutzten Sauna gesammelt hatte“, so Fahl: „Es ist alles komplex. Die Abnahme durch das Ingenieurbüro, war bekanntermaßen nicht korrekt. Die beteiligten Firmen sind kompliziert im Umgang. Es ist schwierig kompetente Unternehmen zu finden, die die notwendigen Arbeiten durchführen.“

„Wie sieht es denn mit der Badewasser-Umwälzanlage aus? Wir wissen ja, dass die beim Einbau so neu war, dass es dafür keine Normen gab“, hakte Möller nach. „Das haben wir damals bewusst so gemacht, weil die Anlage wunderbar passte. Tatsächlich gibt es da in einem Bereich der Anlage Probleme, die aber keine Auswirkung auf die Wasserqualität haben. Die Testphase für die Anlage endet in diesem Jahr. Wir haben eine Verlängerung beantragt und hoffen, dass die genehmigt wird“, so Fahl.

Ein weiteres bisher nicht gelöstes Problem sei die Parkplatzsituation. Die Stellplätze vor der Halle sind für Schwimmbadbenutzer, eine Fremdnutzung soll nach Möglichkeit ausgeschlossen werden. „Das Thema ist seit Monaten auf dem Plan. Gibt es da eine Lösung“, fragte der SPD-Fraktionsvorsitzende Björn Wahnfried. Die Lokalpolitik hatte sich aus Kosten- und Unterhaltungsgründen gegen Schranken ausgesprochen. „Ich weiß nicht, ob ich da kurzfristig eine Lösung anbieten kann. Das ist kompliziert“, so Fahl. „Wir möchten in drei Monaten eine Lösung haben, ansonsten muss wohl die Schranke kommen“, forderte Christdemokratin Birgit Reichardt Mewes.

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150 Jahre: Spiel und Spaß rund um die Kreisverwaltung

Lübecker Nachrichten   23.06.2017

Morgen ist Erlebnistag in Bad Oldesloe – 39 Stationen informieren mit Aktionen

Von Kim Meyer

Bad Oldesloe. Die Aufbauarbeiten für die Feier laufen schon auf Hochtouren. Nach ganzen anderthalb Jahren der Planung findet morgen der Erlebnistag bei der Kreisverwaltung Stormarn statt. Das Fest ist der Höhepunkt der insgesamt 150 Veranstaltungen, die zum Kreisjubiläum das ganze Jahr über stattfinden. Insgesamt 39 Stationen bauen verschiedenste Vereine und Verbände, die Kreispolitik und -verwaltung für den Erlebnistag im Außenbereich und in den Gebäuden der Kreisverwaltung aufgebaut.

An der Bangertstraße stellen die Rettungskräfte aus dem Kreis sich vor. Der Rettungsdienst-Verbund Stormarn , die Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr Bad Oldesloe und der Gefahrgut, sowie die Technische Einsatzleitung und das Technisches Hilfswerk zeigen, was sie drauf haben. Sie zeigen in einem Fuhrpark zudem ihre Fahrzeuge. Mit dabei ist auch ein Oldtimer der Feuerwehr Trittau.

Für die kleinen Besucher ist vermutlich die Kindermeile an der Mommsenstraße besonders interessant. Dort erwartet sie eine Hüpfburg vom Kreisfeuerwehrverband Stormarn. Der Deutsche Kinderschutz ist mit dem Spielmobil und vielen Aktionsspielen vor Ort. Sportlich aktiv können Besucher an der Kletterwand oder dem Jump and Rund vom Kreissportverband werden. Geschicklichkeit ist auf der Slackline vom Kreisjugendring gefragt. An einer Ballgeschwindigkeitsmessanlage kann die eigene Schusskraft gemessen werden. An dem Stand gibt es außerdem noch ein Versuchslabor und in Kooperation mit Jim’s Bar alkoholfreie Cocktails. Und die Mitglieder vom Jugendrotkreuz wollen den Teddy retten.

Wer Lust hat, kann an einem Quiz teilnehmen. Dabei müssen an ausgewiesenen Ständen Fragen beantwortet und auf der Quizkarte eingetragen werden. Nach dem Rundgang wird die Karte abgegeben. Zu gewinnen gibt es Preise aus dem Freizeitbereich. Der Hauptgewinn wird ein Rundflug über das Kreisgebiet sein.

Wer mag, kann einen Blick in das Büro des Landrates werfen oder sich in den einzelnen Verwaltungsgebäuden über das Aufgabenspektrum informieren. Die Themenvielfalt reicht von A wie Analoger Käse über E wie Energie, F wie Finanzen über G wie Grundwasser, J wie Jugend und Familie, K wie Klimaschutz und Kultur.

Spannend ist auch ein Besuch am Stand der Abfallwirtschaftsgesellschaft Südholstein. Dort gibt es eine Upcycling Werkstatt, wo unter Anleitung aus ehemaligem Müll neue Spielzeuge hergestellt werden können. Außerdem können Interessierte selbst aus alten Zeitungen neues Papier schöpfen. Auch das Modell eines Recyclinghofes können sich Besucher erklären lassen.

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Im Rathaus herrscht dicke Luft

Lübecker Nachrichten   23.06.2017

Mitarbeiter der Oldesloer Verwaltung sind überlastet, oft krank und schieben Frust

Von Dorothea von Dahlen

Unbesetzte Stellen, hohe Krankenstände – Mitarbeiter der Bad Oldesloer Stadtverwaltung klagen über die Situation. FOTO: BAR

Bad Oldesloe. Das Klima im Rathaus der Kreisstadt scheint nicht das beste zu sein. Unter den Angestellten hat sich über die vergangenen Jahre offenbar viel Frust aufgestaut. Ein hoher Krankenstand ist dafür nur ein Gradmesser.

Dass die Mitarbeiter der Verwaltung Berge von Überstunden vor sich herschieben, war nach mehrmaligem Hinweis von Bürgermeister Jörg Lembke hinlänglich bekannt. Jetzt meldete sich die Personalratsvorsitzende auf der jüngsten Sitzung des Hauptausschusses zu Wort und ließ weiter hinter die Kulissen blicken. Laut Karin Heinzen gab es eine Mitarbeiterumfrage quer durch alle Dienststellen. Demnach sind viele Beschäftigte im Rathaus unzufrieden. „Die Stimmung ist sehr schlecht. Im eigenen Team klappt es, aber Abstimmungen im Haus sind schwierig“, berichtete die Mitarbeitervertreterin. Einige ihrer Kollegen fühlten sich ungerecht behandelt. Das liege zum Teil an den Tarifverträgen.

Offenbar befindet sich die Stadtverwaltung in einem Teufelskreis, der schwer zu durchbrechen ist. Nach Darstellung von Karin Heinzen zeigen viele Mitarbeiter Symptome der Überlastung, da einige wichtige Stellen im Rathaus lange Zeit unbesetzt waren und es viele auch nach wie vor sind. Die zu erledigenden Aufgaben würden aber nicht geringer, so dass die Last auf nur wenigen Schultern liege.

„Die Überstunden sind exorbitant gestiegen. Im Bauhof beispielsweise hatten wir lange Zeit eine Interimssituation. Bauamtsleiter Thilo Scheuber hat die Leitung in Doppelfunktion neben seiner eigentlichen Position versehen“, berichtete die Personalrätin. Ihr zufolge haben mehrere Faktoren eine Rolle gespielt, dass der Arbeitsdruck in jüngster Zeit massiv angestiegen sei. Bei den Vorbereitungen zur Eröffnung des Kultur- und Bildungszentrums etwa seien sehr viele Mitarbeiter involviert gewesen. Auch die Begleitung des Projekts habe sehr viel Arbeitskraft gebunden. In den Jahren 2015 und 2016 sei zudem wegen der vielen Flüchtlinge aus Krisengebieten im Rathaus überproportional viel Arbeit angefallen. Dies zusammen habe zu einer Verschlechterung des Arbeitsklimas geführt.

Um die Lage besser in Griff zu bekommen, sind laut Karin Heinzen auch schon Betriebseingliederungsverfahren angeschoben worden. Dies wird laut Sozialgesetzbuch dann fällig, wenn Beschäftigte binnen eines Jahres länger als sechs Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig waren. „Wir sprechen dann mit den Mitarbeitern, die oft krank sind und gehen der Frage nach, was getan werden kann, damit die Leute gesunden“, berichtete die Personalvertreterin. Manchmal reiche schon die Anschaffung eines besseren Bürostuhls, um Rückenschmerzen zu vermeiden.

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