Verantwortung für Bad Oldesloe

‚Mittendrin‘

 CDU Bad Oldesloe

Herzlich willkommen zum Mitmachen in einem starken Team!

Ihnen ist das Geschehen in der Stadt nicht egal? Sie haben Lust sich bei der Entwicklung von Bad Oldesloe mit einzubringen? Sie haben das Bedürfnis Ihre Heimatstadt besser zu verstehen? Sie haben Ideen die es zu verwirklichen gilt?

Bei uns sind Sie herzlich willkommen. Wir sind ein buntes Team das einfach Lust und Spaß an Politik hat. Jung und Alt, Frau und Mann, Ureinwohner und Hinzugezogene, alte Politikhasen und Neulinge. Zusammen diskutieren wir aktuelle Entwicklungen und stellen etwas für Bad Oldesloe auf die Beine. Wir sind keine Gruppe die nur ein Thema kennt. Bei uns finden Sie die volle Breite politischer Themen und deren Zusammenhänge.

Wie vielfältig Politik sein kann wissen Sie schon – oder Sie verschaffen sich einen kleinen ersten Eindruck beim Durchstöbern unserer Seiten. Hier finden Sie alles was die Kreisstadt Bad Oldesloe politisch ausmacht. Und wäre der Bildschirm jetzt ein Spiegel, würden Sie sehen was uns noch fehlt, um besser zu sein: SIE!!!

Gerne stehen ich und andere Vertreter der CDU Bad Oldesloe für Gespräche zur Verfügung. Eine kurze E-Mail oder ein Anruf genügen! Kommen Sie auch gern zu einer unserer Veranstaltungen, wir haben immer ein offenes Ohr für Sie.

Dann sind Sie mit uns  ‚Mittendrin‘

Ihr  Jörg Feldmann

Vorsitzender CDU Stadtverband Bad Oldesloe

0163-6346526

E-Mail: info@cdu-bad-oldesloe.de


Landmarkt und Leckerbissen

Lübecker Nachrichten   18.10.2017

Bad Oldesloe. Am Sonntag, 5. November, können die Stormarner noch einmal in Bad Oldesloe einkaufen gehen. Von 12 Uhr bis 17 Uhr haben die Geschäfte in der Innenstadt an diesem Tag geöffnet. Die Interessengemeinschaft Handel (IGH) hat sich dabei allerhand einfallen lassen, um den Besuchern einen erlebnisreichen Sonntag zu bescheren. „Landmarkt und Gourmetmeile“ lautet diesmal dabei das Motto.

Obst und Gemüse zahlreicher Selbsterzeuger werden auf dem Marktplatz geboten. Eine Schaumolkerei soll’s geben, auch ein mobiler Schmied wird anreisen, bei dem Kinder in kürzester Zeit die wichtigsten Handgriffe erlernen, um Hufeisen oder andere Gegenstände selbst zu schmieden. Für gute Stimmung will Entertainer Küsten-Jörn alias Jörn Langbehn sorgen. Daneben können Besucher rund um den Brunnen moderne Landtechnik bewundern. Auch in Sachen Kulinarik hat sich die IGH ordentlich was einfallen lassen: Es gibt Crêpes, Pfannkuchen und eine Riesen-Grünkohlpfanne mit Wurst und Backe. Im Modehaus Rohde werden Laternen für den großen Laternenumzug um 17 Uhr gebastelt . Und bei Wollywood wird gefilzt – und zwar so schnell wie noch nie.

Auch auf der Hindenburgstraße laden zahlreiche Stände zum Stöbern und Verweilen ein. Goldhelm kommt mit Schmuck und Uhren, die Löwen-Apotheke sorgt für Wohlbefinden mit einer speziellen Produktpalette für den Herbst und Winter, B&K feiert unterdessen seinen 34. Geburtstag und überrascht Kunden mit einem Glücksrad, an dem man bis zu 34 Prozent Rabatt gewinnen kann. Außerdem wird das Kinder- und Jugendhaus St. Josef mit einem Stand vertreten sein.

In der Mühlenstraße dürfen sich die Kleinsten auf eine Hüpfburg freuen. Weiter Richtung Hude warten ein Kinderkarussell, XXL-Bungee-Jumping und frisch gebrannte Mandeln. Oldtimer-Fans kommen in der Bestorstraße auf ihre Kosten – dort werden alte Landmaschinen und Trecker ausgestellt. bma

Veröffentlicht unter Presseartikel |

Ende der verkaufsoffenen Sonntage in Bad Oldesloe?

Lübecker Nachrichten   18.10.2017

IGH löst sich auf – Kaufleute beklagen zu hohen Organisationsaufwand

Von Britta Matzen

Die verkaufsoffenen Sonntage waren immer gut besucht. Auch die Gastronomie war zufrieden. FOTOS: MATZEN, ARCHIV

Bad Oldesloe. Wir haben fertig!“ So könne man es auch ausdrücken, sagte Marco Schmidt, Filialleiter vom Modehaus Rohde. Der Hauptzweck der IGH sei die Organisation der verkaufsoffenen Sonntage gewesen. Dafür hätten sie die Interessengemeinschaft vor gut zwei Jahren gegründet. Die Resonanz auf die Einkaufs-Sonntage sei immer sehr gut gewesen. „Die Stadt war jedes Mal voll. Nur die Arbeit war auf zu wenigen Schultern verteilt“, so Bruszies. Von den 16 Oldesloer Kaufleuten, die sich 2015 zur losen Interessengemeinschaft zusammengeschlossen hatten, seien nur sieben im Veranstaltungsmanagement aktiv gewesen. Unter anderem sei das auch darin begründet, dass es in Oldesloe viele Filialisten gebe, die sich in keinster Weise einbrächten. Bruszies: „Wir wollen nicht anklagen. Wir haben versucht, in Bad Oldesloe was auf die Beine zu stellen, das ist uns auch gut geglückt. Aber wir machen alles ehrenamtlich. Es waren einfach zu viele Stunden, die zusammengekommen sind.“ Schließlich hätten sie noch ihre eigenen Läden, um die sie sich kümmern müssten.

Die Macher der IGH: Hans-Jörg Steglich (v.l.), Eva-Marie Bruszies, Maik Neudek, Marco Schmidt und Sebastian
Hagen.

Problematisch sei vor allem, dass für jeden verkaufsoffenen Sonntag ein Motto festgelegt werden müsse. „So schreibt es das Gesetz vor“, sagt Maik Neudek vom Küchenambientegeschäft Neudek in der Mühlenstraße. „Blütenzauber“, „Fischmarkt“, „Hexendorf“ – jeder Shopping-Sonntag in diesem Jahr wurde zu einem Event. Neudek kann all die Telefonate und E-Mails gar nicht mehr zählen, die für die Organisation nötig gewesen seien.

16 000 Euro stellte die Stadt der IGH für die Organisation der vier verkaufsoffenen Sonntage in diesem Jahr zur Verfügung. Die Summe habe kaum für die Kosten gereicht, teilte die IGH mit.

Künstlersozialkasse, Gema, Flyer, Plakate, Material zum Schmücken der Innenstadt – „in Wahrheit reicht das Geld hinten und vorne nicht“, teilte Sebastian Hagen von Hagen Eventbetriebe mit.

„Die Sonntage sind aber nach wie vor ein wichtiges Thema“, betonte Marco Schmidt. Die Mitglieder der IGH hoffen, dass die neue Wirtschaftsvereinigung ihre Arbeit fortsetzen wird.

„Wir sind gerne bereit und daran interessiert, an künftigen Konzepten mitzuarbeiten“, sagte Nicole Brandstetter vom Vorstand der Wirtschaftsvereinigung. Für die Zukunft sei es aber wichtig, die Alleinstellungsmerkmale für den Standort zu definieren und nach außen zu tragen, um aufzuzeigen, wodurch sich Oldesloe abhebe. Denn verkaufsoffene Sonntage gebe es auch in anderen Städten. Brandstetter kann sich etwa einen Shopping-Sonntag für „Pflasterart“ vorstellen. „So könnten Ladengeschäfte zu Orten der Kultur werden.

Veröffentlicht unter Presseartikel |

Abfischen in Seefeld – das ganze Dorf ist auf den Beinen

Stormarner Tageblatt   18.10.2017

Fest für Jung und Alt am kommenden Sonnabend in dem Oldesloer Ortsteil


Ein dicker Fisch: Hermann Tjarks mit einem Karpfen. ST            Auch das Exemplar im Kescher von Volker Roden ist ein Brocken

Bad Oldesloe Im Oldesloer Ortsteil Seefeld findet traditionell am 3. Sonnabend im Oktober das Karpfen-Abfischen statt.

In diesem Jahr lädt die Seegemeinschaft Seefeld am 21. Oktober in der Zeit von 9 bis 13 Uhr zu diesem beliebten Fest für Jung und Alt ein. Der 3. Samstag im Oktober steht in Seefeld ganz im Zeichen des Karpfens. An diesem Tag ist das ganze Dorf auf den Beinen, um tatkräftig mitzuhelfen, oder vom Ufer zu bestaunen, wie die Seefelder Karpfen traditionell von Hand gefischt werden.

Dazu wird bereits zirka vier Wochen vorher langsam der Wasserspiegel des Sees gesenkt. Mit Hilfe von Schotten wird reguliert, wie schnell das Wasser abläuft. Die Karpfen sammeln sich so langsam im Graben, aus dem sie später mit Hilfe von Keschern und Körben herausgeholt werden. Die letzten im See verbliebenen Karpfen werden früh morgens, wenn noch Nebel über dem See liegt, von einem kleinen Boot aus in den Kanal geleitet. Mit fachkundigem Blick sortieren die Mitglieder der Seegemeinschaft die Karpfen nach Größe und Gewicht. In der alten urigen Fischerkate findet der Verkauf statt. Direkt nach dem Verkauf werden die Karpfen vor Ort geschlachtet und auf Wunsch küchenfertig portioniert.

Die Kinder haben die Möglichkeit, mit ihren Keschern selber nach kleinen Fischen zu suchen, um diese dann anschließend im Eimer zu bestaunen. Neben fangfrischen Karpfen, kann man am Seefelder See frisches Brot aus dem historischen Seefelder Backhaus, geräucherten Aal und Produkte des Geflügelhofes Pöhlsen kaufen.

Für das leibliche Wohl sorgen die Seefelder direkt am See mit Grillwurst und kalten und warmen Getränken. So kann in gemütlicher Runde noch geklönt und über die beste Zubereitungsart des Karpfens gefachsimpelt werden. Die Seegemeinschaft Seefeld freut sich auf Ihren Besuch am Sonnabend. st

Veröffentlicht unter Presseartikel |

Oldesloe: Verkaufsoffenen Sonntagen droht das Aus

Stormarner Tageblatt   18.10.2017

IG Handel kündigt Auflösung an / Keine neuen Organisatoren des Einkaufsvergnügens in Sicht

Abschiedsfoto: Interessengemeinschaft Handel löst sich zum Jahresende auf.
NIE

Bad Oldesloe Ein Landmarkt , eine kleine Gourmetmeile und zum Abschluss ein Laternenumzug – die „Interessengemeinschaft Handel“ verabschiedet sich mit dem vierten verkaufsoffenen Sonntag des Jahres am 5. November und löst sich auf. „Diese Veranstaltungen kosten viel Kraft. Wir sind nur sieben Organisatoren im Team“, ließ Eva-Marie Bruszies gestern die Katze aus dem sprichwörtlichen Sack. „Es hat immer Spaß gemacht, gemeinsam mit den anderen Engagierten, aber jetzt hören wir auf“, führt sie weiter aus. „Wir müssen alle noch unsere Geschäfte führen. Als Kaufleute hoffen wir, dass es weiterhin verkaufsoffene Sonntage gibt, aber als Organisatoren können wir es nicht mehr“, sagt auch Marco Schmidt.

„Ich bin überrascht, aber ich habe Verständnis“, so Agnes Heesch Verantwortliche für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit, Tourismus und Wirtschaftsförderung bei der Stadt Bad Oldesloe. „Es ist leider nicht gelungen, dass mehr Kaufleute wirklich an einem Strang ziehen. Die Organisatoren haben sich immer viel Mühe gegeben. Dass sie jetzt zum Teil frustriert sind, ist bitter“, so Heesch. „Nachtreten bringt aber nichts. Wie es weitergeht, muss man sehen. Der Bürgermeister ist noch nicht mal informiert. Daher möchte ich mich da nicht aus dem Fenster lehnen“, sagt Heesch. Die Finanzierung der Sonntage habe entgegen anders lautender Gerüche von Seiten der Verwaltung für 2018 aber nicht zu Disposition gestanden. „Die 16 000 Euro Förderung sind im Haushalt eingeplant. Natürlich war und ist es aber das Ziel, dass die Kaufleute es schaffen, dass der verkaufsoffene Sonntag auf eigenen Beinen steht. Man muss jetzt Gespräche führen. Es bleibt fast keine Zeit“, so Heesch weiter. „Die Wahrscheinlichkeit, dass es 2018 diese Veranstaltungen nicht gibt, ist aktuell durchaus groß“, ergänzt sie.

„Vielleicht springt der neue Wirtschaftsverein ja ein“, deutet Schmidt derweil ein Gedankenspiel an. „Wir sehen die Zukunft der verkaufsoffenen Sonntage in der Kombination bestehender, professionell durchgeführter Veranstaltungen mit sinnvollen Ladenöffnungen“, sagt Nicole Brandstetter vom Wirtschaftsverein. „Für das bestehende Event Pflasterart könnte das zum Beispiel bedeuten, dass auch die Ladengeschäfte zu Orten der Kultur werden. Künstler performen nicht nur auf der Straße, sondern auch in den Geschäften“, führt sie ein Beispiel an.

Veröffentlicht unter Presseartikel |

„Ich würde mir eine zügigere Meinungsfindung wünschen“

Lübecker Nachrichten   17.10.2017

Der zweite Teil des LN-Gesprächs mit dem Oldesloer Rathauschef Jörg Lembke

Dass die Stadtpolitiker sich häufig eine Art Ping-Pong-Spiel liefern, ist Jörg Lembke ein Dorn im Auge. FOTO: ARCHIV

Wo liegen die größten Probleme von Bad Oldesloe?

Der Haushalt ist sehr angespannt, das wird zu unangenehmen Einsparungen führen. Wir werden mit der Politik sowohl die Einnahme- als auch die Ausgabenseite genau prüfen müssen. In einem Wahljahr ist das insbesondere für die Politik schwierig, aber unvermeidbar.

Was sagen Sie zu den vielen Leerständen in der Innenstadt?

Auch wenn die subjektive Wahrnehmung bei dem einen oder anderen eine differenzierte sein mag, ist doch der Leerstand in der Innenstadt sehr gering. Sorge macht mir weniger die Anzahl der Geschäfte, als deren Qualität. Unser Bestreben ist es, hier mehr Vielfalt für die Bürger bereit zu stellen. Letztlich hat die Stadtverwaltung aber nur sehr begrenzten Einfluss auf die Entscheidungen der Immobilienbesitzer, an wen sie vermieten. Wir sind diesbezüglich aber in ständigem Dialog.

Was steht noch auf Ihrer Agenda?

Ein wichtiges Thema ist natürlich auch der Wohnungsbau. Wir müssen es schaffen, mehr, vor allem auch bezahlbaren Wohnraum errichten zu lassen. Glücklicherweise werden im Baugebiet B 107 im kommenden Jahr Flächen zum Verkauf stehen. Auch die Pahlhöhe wird 2018 zum Kauf angeboten werden, und im Bereich der Mehrfamilienhäuser ist ja einiges in Bewegung. Wir wissen aber, dass all dies nicht reichen wird und werden uns weiter intensiv um die Bereitstellung von Wohnraum kümmern.

Mit einigen Maßnahmen haben Sie sich nicht sonderlich beliebt gemacht. Dazu gehört das Waveboard- Verbot in der Stadtschule und die Streichung des Oster- und Herbst-Ferienpasses. Letzteres hat Maria Herrmann als „Armutszeugnis der Stadt“ bezeichnet.

Beim Ferienpass wurde lediglich der Druck der Broschüre ausgesetzt. Alle Aktionen fanden weiterhin statt. Hier gab es offenbar ein Kommunikationsproblem, das zu einem Missverständnis führte. Wir werden natürlich an den Aktionen festhalten – in dieser Breite übrigens einmalig im Land. Aber wir schauen auch, ob wir die Kommunikation in Zukunft moderner gestalten können – Stichwort Internet.  Was das Waveboard-Verbot im Hausflur der Stadtschule angeht, sollte man sich fragen, ob ein Foyer für Rollsport denn der geeignete Ort ist. Abgesehen von Schäden am Gebäude ist auch der Sicherheitsaspekt zu beachten. Ich verstehe, dass die Kinder diesen Sport gern ausüben, aber es muss am geeigneten Ort stattfinden.

Was halten Sie von mehr Bürgerbeteiligung?

Veröffentlicht unter Presseartikel |
Seite 1 von 43812345...102030...Letzte »