Verantwortung für Bad Oldesloe

‚Mittendrin‘

 CDU Bad Oldesloe

Herzlich willkommen zum Mitmachen in einem starken Team!

Ihnen ist das Geschehen in der Stadt nicht egal? Sie haben Lust sich bei der Entwicklung von Bad Oldesloe mit einzubringen? Sie haben das Bedürfnis Ihre Heimatstadt besser zu verstehen? Sie haben Ideen die es zu verwirklichen gilt?

Bei uns sind Sie herzlich willkommen. Wir sind ein buntes Team das einfach Lust und Spaß an Politik hat. Jung und Alt, Frau und Mann, Ureinwohner und Hinzugezogene, alte Politikhasen und Neulinge. Zusammen diskutieren wir aktuelle Entwicklungen und stellen etwas für Bad Oldesloe auf die Beine. Wir sind keine Gruppe die nur ein Thema kennt. Bei uns finden Sie die volle Breite politischer Themen und deren Zusammenhänge.

Wie vielfältig Politik sein kann wissen Sie schon – oder Sie verschaffen sich einen kleinen ersten Eindruck beim Durchstöbern unserer Seiten. Hier finden Sie alles was die Kreisstadt Bad Oldesloe politisch ausmacht. Und wäre der Bildschirm jetzt ein Spiegel, würden Sie sehen was uns noch fehlt, um besser zu sein: SIE!!!

Gerne stehen ich und andere Vertreter der CDU Bad Oldesloe für Gespräche zur Verfügung. Eine kurze E-Mail oder ein Anruf genügen! Kommen Sie auch gern zu einer unserer Veranstaltungen, wir haben immer ein offenes Ohr für Sie.

Dann sind Sie mit uns  ‚Mittendrin‘

Ihr  Jörg Feldmann

Vorsitzender CDU Stadtverband Bad Oldesloe

0163-6346526

E-Mail: info@cdu-bad-oldesloe.de


Wirtschaftsbeirat soll entstehen

Stormarner Tageblatt   17.11.2018

Das Gewerbe soll in Bad Oldelsoe politische stärker mitsprechen können, wie das genau aussehen wird, steht aber noch nicht fest.

Patrick Niemeier Bad Oldesloe Sanierungen von Innenstadtbereichen, Diskussionen über Gewerbegebiete, Fragen zum Stadtmarketing: Wenn es in der Vergangenheit zu Themen in den Ausschüssen der Kreisstadt kam, die die Wirtschaft tangierten, fühlte sich die Wirtschaft oft außen vor. Wenn Entschlüsse gefasst worden waren, hieß es häufig, dass man nicht gefragt oder involviert wurde. Auch in Richtung Wirtschaftsförderung der Stadt hagelte es häufig Kritik.

Allein auf privat organisierte Wirtschaftsvereinigungen zu setzen, erscheint der Lokalpolitik daher langfristig zu riskant und zu wenig. Andreas Lehmann (CDU) brachte im jüngsten Ausschuss ein schon mehrfach angesprochenes Thema per Antrag wieder auf den Tisch: die Gründung eines Wirtschaftsbeirats. Auch FBO, SPD und die Familienpartei hatten dieses Thema im Wahlkampf aufgegriffen. Quer durch die Fraktionen wurde daher die grundsätzliche Idee nun wohlwollend aufgenommen. „Es ist auch bei uns ein Versprechen aus dem Kommunalwahlkampf, und es soll eben nicht nur ein Versprechen bleiben“, so Lehmann. „Es reicht nicht, wenn Wirtschaftsförderung nur im dafür zuständigen Ausschuss stattfindet. Ein Beirat, wie ihn ja die Oldesloer Wirtschaft selbst wünscht, könnte nachhaltig neue Impulse für die Entwicklung setzen“, so Lehmann weiter.

„Uns ist es wichtig, dass es eine Vertretung für wirklich alle wird. Vom kleinen Geschäft bis zum großen Unternehmen“, so Hendrik Holtz (Die Linke). „Der Wirtschaftsbeirat gehört zu den Forderungen der Familienpartei. Die Wirtschaft braucht eine Vertretung, so wie es eben auch Familien brauchen“, so Tom Winter von der Familienpartei. Wichtig sei es aber, dass das ganze „keine Showveranstaltung ist, sondern dass da wirklich was passiert“, außerdem müsse es klar sein, dass es für die Mitglieder Rechte, aber auch Pflichten geben wird. „Das ist nicht nur Nehmen, sondern auch Geben“, stellte Winter klar.

„Wir haben in der Vorlage gesehen, dass die Wirtschaftsvereinigung unter anderem die Mitglieder vorschlagen soll. Uns ist es wichtig, dass das vorschlagen klar betont wird“, so Torben Klöhn (SPD). Dann sei die SPD der Sache sehr aufgeschlossen gegenüber.

„Das muss alles gut vorbereitet sein. Wir möchten nicht nochmal so ein Desaster wie mit dem Seniorenbeirat erleben. Die entstehenden und sich wieder auflösenden Wirtschaftsvereinigungen, die keinen Erfolg hatten, sollten auch warnendes Beispiel sein“, so Hartmut Jokisch (Die Grünen). In eine ähnliche Richtung ging die FBO. „Wir finde das generell wichtig und richtig – sind da sehr aufgeschlossen. Aber das ist uns alles noch ein wenig zu unklar. Wer wird Mitglied? Wonach geht das ? Größe der Firma ? Wie viele Vertreter ? Und was hat der Beirat genau für Aufgaben?“, fragte Matthias Rohde.

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Barrierefreies Surfen auf Homepage der Stadt

Stormarner Tageblatt   17.11.2018

Bad Oldesloe: Zertifizierte Webseite ermöglicht einfachen Zugang für Gehandicapte

Vorbildlich: Die Stadt Bad Oldesloe hat  Alltagshürden für Menschen mit Handicaps  im Netz verringert. st

Vorbildlich: Die Stadt Bad Oldesloe hat Alltagshürden für Menschen mit Handicaps im Netz verringert. st

Bad Oldesloe Die im Februar 2018 relaunchte Webseite der Stadt Bad Oldesloe www.badoldesloe.de ist jetzt gemäß der Standards der BITV (Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung) zertifiziert. Mit der barrierefreien Gestaltung und Zertifizierung schafft die Stadt die Voraussetzungen dafür, dass Menschen mit und ohne Einschränkungen nun unkompliziert und selbstbestimmt mit Informationen versorgt werden können.

93 von 100 Punkten bei BITV-Test erreicht Für die meisten Menschen ist es inzwischen selbstverständlich, ihre Informationen im Internet abzurufen. Für ältere Menschen oder für Menschen mit Einschränkungen stellt der Umgang mit dem Internet eine Herausforderung dar, weil die Internetseiten oder mobile Apps häufig ihren Anforderungen nicht gerecht werden. Die Stadt Bad Oldesloe hat beim Relaunch ihrer Webseite die aktuellen Standards für barrierefreie Internetseiten umgesetzt und jetzt den BITV-Test mit 93 von 100 möglichen Punkten bestanden. Das Prüfsiegel mit dem hinterlegten Prüfergebnis ist auf der Homepage in der Fußleiste einzusehen. Damit erlaubt der Auftritt der Stadt Bad Oldesloe nun allen Nutzern, mit oder ohne Handicap, einen einfachen Zugang zu Informationen und Dienstleistungen.

Bei dem BITV-Test wurden rund 50 Anforderungen bewertet, darunter die Bedienbarkeit mit der Tastatur, alternative Texte für Bilder und Videos, variable Schriftgrößen und Kontraste. Bürgermeister Jörg Lembke sowie Agnes Heesch von der Öffentlichkeitsarbeit der Stadt, die für den Relaunch verantwortlich gezeichnet hat, freuen sich über die positive Bewertung: „Es ist unser Bestreben Informationen transparent für alle gleichermaßen zur Verfügung zu stellen. Daher freuen wir uns, dass es gelungen ist, Alltagshürden die für Menschen mit Handicaps nun auch im Netz zu verringern. Denn Barrierefreiheit bedeutet nicht nur eine analoge behindertengerechte Infrastruktur bereitzustellen, sondern auch eine barrierefreie Informationstechnik im digitalen Leben zu ermöglichen“, merkt Agnes Heesch dazu an.

Bei der barrierefreien Gestaltung und Entwicklung der neuen Website der Stadt Bad Oldesloe www.badoldesloe.de haben die Internetredaktion der Stadt, der Beirat für Menschen mit Behinderungen sowie der Website-Partner Advantic GmbH aus Lübeck mitgewirkt. Mit der BITV 2 werden bereits seit dem Jahr 2011 Institutionen auf Bundesebene zur barrierefreien Webseiten und mobilen Anwendungen verpflichtet. Über die Richtlinie 2102 des Europäischen Parlaments für barrierefreies Internet wird dieser Standard europaweit harmonisiert und weiter auf die Landes und Kommunalebene ausgeweitet. Damit werden seit September 2018 alle öffentlichen Stellen zur digitalen Barrierefreiheit verpflichtet.

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Betrachtungen zum Wochenausklang: Von Missionen und Irritationen

Stormarner Tageblatt   17.11.2018

Stormarner Wochenschau

Von Missionen und Irritationen

Megi Balzer
Megi Balzer

Dirk Gusick, Patrick Niemeier, Volker Stolten Widerstand I: Bei der Planung für den Autohof an der Autobahn 1 hat Hammoor die Rechnung ohne die Nachbargemeinden gemacht. Das ursprünglich auf Hammoorer Seite geplante Gewerbegebiet mit Autohof wurde auf die andere Seite der Autobahn, weg von Hammoor, verlegt. Ein Informationsaustausch mit den davon betroffenen Gemeinden gab es nicht. Lasbek und Steinburg sind zu recht verärgert, denn während Hammoor Ruhm und später Gewerbesteuer kassiert, bleibt für Lasbek und Steinburg nur der zunehmende Auto- und Schwerlastverkehr – der Autohof soll 110 Stellplätze erhalten – und der Dreck. Zudem werden ihre eigenen Entwicklungsmöglichkeiten eingeschränkt. Die Gerichte sind schon mit privaten Nachbarschaftsstreitigkeiten überlastet genug. Meist, weil die streitenden Parteien nicht miteinander sprechen. Soweit sollten es jetzt Hammoor, Lasbek und Steinburg nicht kommen lassen. Die Kommunalpolitiker sollten in der Lage sein, sich von Otto Normalverbraucher abzuheben und eine Basis für ein vernünftiges Miteinander zu finden.

Widerstand II: Stellen sie sich das vor: Da kommt die von Anwohnern gerufene Feuerwehr und will helfen, so wie sie es immer tut. Und derjenige, der gerettet werden soll, leistet tierischen Widerstand und wehrt sich mit Händen und Füßen – pardon mit vier Pfoten. Denn in diesem Fall handelte es sich um einen jungen Kater. Der verharrte anscheinend schon tagelang in sechs Meter Höhe auf einer Eiche in der Waldstraße in Trittau und miaute kläglich. Das konnte nur bedeuten: Rettet mich! Aber das war leider ein Trugschluss: Alle Versuche der Blauröcke, die Samtpfote zu retten, schlugen fehl. Weder Blaulicht und Martinshorn noch das Ranpirschen auf der Steckleiter oder der Einsatz eines leichten Wasserstrahls bewogen den kleinen Kerl nachzugeben. Der schüttelte sich – ob der unfreiwilligen Katzenwäsche – kurz und putzte sich. Als wäre nichts geschehen. Störrischer Esel, harter Hund oder einfach nur verängstigt? Verdammt gute Frage. Trotz allem muss sich der Kater auf der Eiche doch pudelwohl gefühlt haben. Vielleicht machte es ihm aber auch einfach nur Spaß, mit den Feuerwehrleuten Katz und Maus zu spielen. Die hatten, verständlicherweise, irgendwann die Nase voll, packten das gesamte Geschirr zusammen und rückten ab. Und was ist nun mit dem Unbeugsamen im Fellmantel? Nichts Genaues weiß man nicht. Kann ja sein, dass eine Anwohnerin den Kater mit einer leckeren Portion Sheba – immerhin ein Fest für Katzen – wieder auf den Erdboden gelockt hat. Und die (tierische) Moral von der Geschicht. Wer raufkommt, kommt auch wieder runter.

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Bürger haben ihr Haus wieder

Lübecker Nachrichten   16.11.2018

Die Stadt Bad Oldesloe muss aber die Mieten erhöhen – Bedürftige Vereine bekommen Zuschüsse

Von Dorothea von Dahlen

Das Bürgerhaus in der Oldesloer Mühlenstraße. *FOTO: Kerstin Kuhlmann-Schultz

Bad Oldesloe. Inoffiziell war es schon durchgesickert, jetzt ist es amtlich: Das Oldesloer Stadtoberhaupt sieht davon ab, die eigene Verwaltung in der oberen Etage des Bürgerhauses unterzubringen. Dieses Ansinnen hatte nicht nur die Vereine und Initiativen, die dort seit Jahren ihren Stammsitz haben, in Aufregung versetzt, sondern auch die Politik brüskiert. Im aktuellen Hauptausschuss am Mittwoch bekräftigte der Bürgermeister nun, dass er vom ursprünglichen Plan abgerückt sei.

Zugleich legte Jörg Lembke dar, was ihn überhaupt bewogen hatte, die Mieter mit einer Kündigung zum Jahresende zu konfrontieren. „Ich habe vor einem Jahr im Finanzausschuss darauf hingewiesen, dass die Verwaltung an räumliche Grenzen gestoßen ist, da 30 Arbeitsplätze fehlen. 14 haben wir zur Hindenburgstraße ausgelagert. Trotzdem gibt es ein erhebliches Minus“, sagte er.

Die Politik habe ihm damals den Auftrag erteilt, nach stadteigenen Räumen fürs Personal zu suchen. Das Bürgerhaus sei die einzige, in Frage kommende Immobilie gewesen. Da er als Bürgermeister für die Vermietung der Liegenschaften zuständig sei, habe er Gespräche mit den Nutzern geführt und angekündigt, dass sie sich darauf einstellen müssten, das Gebäude Ende 2018 zu verlassen. Zugleich habe er Mietern wie Pro Familia Hilfe angeboten, etwas anderes zu finden. „Ich habe mir nicht vorstellen können, dass die Parteien damit so viele Schwierigkeiten haben würden“, fügte Lembke hinzu. Er sei übrigens überrascht gewesen, dass sich kein politischer Vertreter direkt an ihn gewandt habe. Aber wenn es solch ein Problem bereite, wolle er nichts auf Biegen und Brechen durchsetzen.

Der Unmut, den das Handeln des Bürgermeisters schon damals im Hauptausschuss ausgelöst hatte, war noch spürbar. Ausschussvorsitzender Hajo Krage (SPD) wies darauf hin, dass es der Bürgermeister selbst war, der das Gespräch mit der Politik nicht gesucht habe, als er die Kündigungen schon geplant hatte, ohne zu informieren. Dass dies im Ausschuss keine Zustimmung fand, sei ihm sehr deutlich vermittelt worden, indem man ihm die Mittel zum Umbau der ersten Etage gar nicht erst bewilligen wollte. „Da hätten sie spätestens wissen können, dass die Politik dagegen ist“, argumentierte Krage. Hendrik Holtz (Linke) nannte das damalige Vorgehen Lembkes unglücklich und appellierte an ihn, künftig mehr Sensibilität an den Tag zu legen.

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Das Oldesloer KuB lockt immer mehr Besucher an

Lübecker Nachrichten   16.11.2018

102 Veranstaltungen werden im ersten Halbjahr 2019 geboten

Von M. Thormählen

IBad Oldesloe. Sie nahmen in der ersten Reihe Platz und hoffen, dass sich auch im kommenden Jahr die Stühle im großen Saal des Kultur- und Bildungszentrums (KuB) in Bad Oldesloe nicht leer bleiben. KuB-Leiterin Inken Kautter stellte zusammen mit weiteren Mitarbeitern des städtischen Kulturbereiches das geplante Programm für das erste Halbjahr 2019 vor. Insgesamt sollen 102 Veranstaltungen die Besucher anlocken.

Erfreulicherweise sind Sorgen, das Interesse könnte geringer werden und die Künstler nur vor halbleeren Rängen auftreten, offensichtlich völlig unbegründet. „Der Erfolg beflügelt uns, und wir haben ganz tolle Besucherzahlen“, stellte Inken Kautter fest. Allein im vergangenen Monat hätten 2000 Kinder und Erwachsene das Eingangstor passiert: „Der Andrang war selbst bei Veranstaltungen groß, von denen wir nicht ein so starkes Interesse erwartet hatten.“

Bei Umfragen habe sich herausgestellt, dass die Einrichtung nicht nur von Oldesloern frequentiert werden. Es kämen auch immer mehr Gäste aus dem Umland, von Ahrensburg bis Bad Segeberg, so die KuB-Chefin. Allen soll auch in der Zukunft viel Abwechslung und Unterhaltung geboten werden: „Es ist für jeden etwas dabei.“

Katrin Offen hat sich um die Theateraufführungen gekümmert. „Wir haben vier Produktionen der Oldesloer Bühne.“ Die Heimspiele des Amateurensembles werden durch Auftritte von Künstlern ergänzt, die schon auf großen Bühnen agierten. Im Programm ist beispielsweise die Schmidt-Show aus Hamburg: „Damit bringen wir die Reeperbahn nach Bad Oldesloe.“

Spannung und Unterhaltung versprach Inken Kautter auch bei den vorgesehenen Kabarett-Gastspielen: „Da gibt es von der einfachen Comedy bis zu Spitzfindigem.“ Tim Knackstedt hat für das KuB die Termine im Bereich Film, Lesung und Vortrag zusammengestellt. Und weil sich vor allem viele junge Leute in den Veranstaltungsräumen wohlfühlen, wurde erstmals ein Programm aufgelegt, das sich an die ältere Generation richtet: „Wir haben da unser Kino am Nachmittag.“ Außerdem wird ein Best-Ager-Model zeigen, dass auch im Alter von mehr als 70 Jahren das Leben noch voller Schwung stecken kann.

Da wollen die jüngsten Oldesloer nicht zu kurz kommen. Im Theaterprogramm für Kinder gebe es „wahnsinnig gute Produktionen“, blickte die KuB-Leiterin voraus. Sie könnten von den kleinen Gästen teilweise kostenlos besucht werden. Inken Kautter wies auf den segensreichen Aspekt dieser Regelung hin: Freikarten würden im Vorwege über Hilfsorganisationen an sozialschwache Familien vergeben. Familien, die sich den Kauf von Tickets eigentlich leisten könnten, müssten für Restkarten ebenfalls nichts bezahlen: „Doch dann hoffen wir auf Spenden.“

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