H i e r z u Ha u s e: CDU-Preisskat

Stormarner Tageblatt   11.04.2018

CDU-Preisskat

BAD OLDESLOE Der CDUOrtsverband lädt Freitag, 20. April, zum Preisskat und -knobeln ins Bürgerhaus ein. Startgeld: 12 bzw. 9 Euro, Hauptpreise sind ein Katenschinken und ein Schinkenbraten. Horst Möller bittet um Anmeldung bis 19. April: (04531) 84620 oder Mail horst.moeller.od@web.de

st

Veröffentlicht unter Presseartikel |

Standpunkt der CDU zur Straßenausbaubeitragssatzung

Pressemitteilung der CDU Bad Oldesloe,   10.04.2018    (an alle Zeitungen)

Standpunkt der CDU zur Straßenausbaubeitragssatzung

Wie wir unsere Meinung bereits in mehreren Sitzungen des Finanzausschusses und der Stadtverordnetenversammlung zu diesem Thema erläutert haben, jetzt noch einmal aktuell unseren Antrag für die Stadtverordnetenversammlung am 26. April 2018 allen interessierten Bürgern zur Verdeutlichung.

Dieser Antrag wurde am Montag, dem 09.04.2018 an den Bürgerworthalter sowie die Verwaltung versandt, ist damit also fristgerecht eingereicht. Eine Beratung in der Stadtverordnetenversammlung im April ist also sichergestellt.

Diesen Weg gehen wir auch, um weiteren Vermutungen, Diffamierungen, persönlichen Anfeindungen und Verschwörungstheorien entgegenzutreten.

Jeder kann sich so selbst überzeugen, wo die gesamte CDU Bad Oldesloe zu diesem Thema steht.

Wir werden dann am 26. April in der Stadtverordnetenversammlung sehen können, ob es eine gemeinsame Mehrheit jenseits der Straßenausbaubeitragssatzung gibt.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gern an unserem CDU-Informationsstand zur Kommunalwahl am 14. April in der Innenstadt vor dem ‚Laurent‘ zur Verfügung.

Horst Möller

Veröffentlicht unter Pressemitteilungen |

Der Oldesloer Mauer-Fall

Stormarner Tageblatt   10.04.2018

Niemand hat die Absicht, eine öde Wand zu bemalen – oder doch?

Immer an der grauen Wand lang:  Die  Betonmauer in der Mewesstraße vom Kurparkkreisel bis zur Reimer-Hansen-Straße. nie

 Immer an der grauen Wand lang: Die Betonmauer in der Mewesstraße vom Kurparkkreisel bis zur Reimer-Hansen-Straße. nie

Auf SPD-Antrag war einstimmig beschlossen worden, dass der Bereich Jugendarbeit in dieser Sache Kontakt zu den Schulen aufnehmen sollte. Die Idee dahinter war, dass es sicherlich kreative Schüler geben würde, die Lust hätten, die Wand zu verschönern. Schon damals hieß es aus der Verwaltung etwas skeptisch, es müsse ja aber nicht unbedingt Graffiti sein. Erstaunt reagierte nun Tom Winter von der Familienpartei, als er feststellte, dass bis heute nichts unternommen wurde. Es scheine, als solle das Projekt ausgesessen werden. Als er in der Bürgerfragestunde seinen Unmut über eine groß angekündigte, aber nicht verfolgte Beteiligung von Jugendlichen gegenüber der Lokalpolitik ansprach, sprang ihm die SPD zur Seite. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass es keine Interessenten gibt“, so Hajo Krage.

Doch genau diese Information hatte Bürgermeister Jörg Lembke von seinen Mitarbeitern erhalten. „Es wurde angeregt und die Schulen wurden kontaktiert, aber das stieß im Prinzip auf keine Gegenliebe. Es besteht seitens der Schulen nach meinem Kenntnisstand kein Interesse, und daher hat sich da auch nichts getan“, so Lembke. Schon bei der ersten Diskussion über das Projekt hatte es von Seiten der Verwaltung geheißen, man könne es probieren, aber es sei oft nicht einfach, Schulen zu solchen Projekten zu motivieren.

„Das kann nicht stimmen. Wir haben selbst nachgefragt und sofort Interessenten gefunden. Das ging relativ schnell, als wir das Projekt über Facebook bekannt gemacht haben“, so Winter. Die angeblichen Nachfragen der Stadt seien nicht bestätigt worden, der kreative Nachwuchs habe aber sofort Interesse bekundet.

Sogar ein interessierter Graffitikünstler mit pädagogischem Hintergrund habe sich via soziale Medien gemeldet, um die Verschönerung der Wand mit Jugendlichen umzusetzen. Selbst wenn keine Schule mitmache, wäre es also relativ einfach, eine Alternative zu finden, so Winter. Es könnte ein Projekt werden, das auch junge Oldesloer mit Handicap oder Migrationshintergrund mit einbinde.

Veröffentlicht unter Presseartikel |

IN KÜRZE: CDU-Stammtisch

Lübecker Nachrichten   08.04.2018

CDU-Stammtisch

Bad Oldesloe. Der CDU-Stammtisch findet statt am Montag, 9. April, um Uhr 15.30 Uhr im Cafe KandelaR, Hamburger Straße 15 statt. Referent ist Christian Meusel, Fachbereichsleiter für Gas und Wasser bei den Vereinigten Stadtwerken Netz GmbH. Gäste sind willkommen.

Veröffentlicht unter Presseartikel |

Ein Spaziergang durch Oldesloes Geschichte

Lübecker Nachrichten   08.04.2018

Noch bis Oktober gibt es jetzt wieder spannende Touren durch die Kreisstadt

Von Luise Quartisch

Sie ist Oldesloer Stadtführerin mit Leib und Seele: Sieglinde Demiss-Voigtmann zeigt den Startpunkt der Stadtrundgänge. FOTO: LUISE QUARITSCH

Bad Oldesloe. Es geht wieder los: Sieglinde Demiss-Voigtmann führt wieder an jedem letzten Sonntag im Monat durch Bad Oldesloe. Der Spaziergang geht durch das alte Stadtzentrum, vom Marktplatz über die Hindenburgstraße bis zur Peter-Paul-Kirche, und durch Jahrhunderte Geschichte der Stadt.

25 Jahre – so lange ist Sieglinde Demiss-Voigtmann schon Stadtführerin. Wohl kaum jemand kennt sich besser mit der Historie Bad Oldesloes aus. Und das, obwohl sie sich eigentlich gar nicht für Geschichte interessierte. „Wenn mir jemand in der Schule erzählt hätte, dass ich mich mal freiwillig mit Geschichte beschäftigen würde, dem hätte ich einen Vogel gezeigt“, sagt die Rentnerin lachend. Aber als damals, vor 25 Jahren, der Bürgermeister neue Stadtführer suchte, meldete sie sich freiwillig. Seitdem führt sie jährlich hunderte Besucher durch die Stadt.

Der Startpunkt der Führungen am Stadtplanschaukasten auf dem Exer ist von Sieglinde Demiss-Voigtmann bewusst gewählt. „Hier auf der Karte sieht man gleich, wo im zwölften Jahrhundert ein Kanal durchgestochen wurde.“ Besiedelt war bis zum 19. Jahrhundert nur die Insel in der Mitte der Stadt. Auch die plötzliche Ausdehnung der Stadt nach dem Zweiten Weltkrieg kann man auf der Karte nachvollziehen: Die Zahl der Einwohner stieg zwischen 1939 und 1949 durch Kriegsflüchtlinge von 8000 auf 15000 und ganze Viertel entstanden am vormaligen Stadtrand.

Früher lag Bad Oldesloe wie eine „Spinne im Netz“ der alten Bahnlinien, auch dafür findet Sieglinde Demiss-Voigtmann noch Spuren auf dem Stadtplan. Damals führten Züge auch nach Mölln, Ratzeburg und Trittau. Ihr ganzes historisches Wissen musste sich Sieglinde Demiss-Voigtmann selbst aneignen, von der Stadtverwaltung gab es damals nur eine kurze Einführung zur Architektur der Stadt. Mittlerweile hat sie alle Zahlen auswendig im Kopf. Langweilig werden die Stadtführungen für Sieglinde Demiss-Voigtmann jedenfalls nie. „Jede Stadtführung ist anders. Es sind ja immer neue Leute dabei, die neue Fragen stellen“, erklärt die Oldesloerin. Und dass das Wissen der Dame nach eineinhalb Stunden Führung noch längst nicht erschöpft ist, glaubt man ihr sofort.

Neben der Historischen Stadtführung bietet sie außerdem Sonderführungen zu Wenzel Hablik an. Der Künstler gestaltete einst im Kontorhaus des Margarine-Fabrikanten Friedrich Bölck einen Farbraum. Das Kunstwerk, heute in einem Raum der Theodor-Storm-Schule, geriet lange in Vergessenheit. Heute ist es im Rahmen der Sonderführungen mit Sieglinde Demiss-Voigtmann wieder zu besichtigen.

Veröffentlicht unter Presseartikel |
Seite 3 von 51612345...102030...Letzte »