Archiv der Kategorie: Presseartikel

Hier zu Hause: Stammtisch der CDU

Stormarner Tageblatt   02.05.2018

Stammtisch der CDU

Bad Oldesloe Der CDU-Stammtisch findet Montag, 7. Mai, 15.30 Uhr, im Cafe KandelaR statt. Rainer Fehrmann berichtet von einer Kreuzfahrt durchs Mittelmeer. st

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10 Jahr Steinfelder Redder: CDU feierte Jubiläum mit Ministerpräsident Günther

Stormarnlive 30.04.2018

  10 Jahr Steinfelder Redder: CDU feierte Jubiläum mit Ministerpräsident Günther

Ministerpräsident Daniel Günther (mitte, links) neben dem Oldesloer CDU-Vorsitzenden Jörg Feldmann und Delegation im Steinfelder Redder unterwegs. Foto: Stormarnlive.de

Bad Oldesloe – Vor zehn Jahren entstand das Oldesloer Neubaugebiet am Steinfelder Redder. Die Planungen und Proteste dagegen existierten aber schon Jahrzehnte vorher. Im Endeffekt waren es CDU und FDP, die – nach eigener Aussage – das Projekt auf den Weg brachten.

Ministerpräsident Daniel Günther in Bad Oldesloe

Anlass genug für Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) zum zehnjährigen Jubiläum im Steinfelder Redder vorbeizuschauen. Er äußerte sich in einer kurzen Ansprache nicht nur dazu, wie gelungen er das Neubaugebiet finde, sondern auch zum Thema sozialer Wohnungsbau und zum Reizthema Straßenausbaubeiträge. Hier stehe er voll hinter dem Plan, diese möglichst abzuschaffen, allerdings müsse natürlich immer die Gegenfinanzierung geklärt sein.

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Bad Oldesloe: Was entsteht in der Oldesloer Königstraße?

Stormarnlive 30.04.2018

Bad Oldesloe: Was entsteht in der Oldesloer Königstraße?

Von Johannes Klassen

 

Foto: Müller/Stadt Bad Oldesloe/hfr

Bad Oldesloe – Die Ergebnisse des Realisierungswettbewerbs Königstraße sollen in einer Ausstellung vom 6. bis 13. Mai im KuB-Foyer der Öffentlichkeit präsentiert werden. Die Ausstellung wird durch den Bürgermeister Jörg Lembke am 6. Mai um 11 Uhr eröffnet.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Die Ausstellung ist am Sonntag, den 6. Mai von 11 Uhr bis 18 Uhr und werktags von 8 Uhr bis 20 Uhr geöffnet.

Die Stadt Bad Oldesloe hat für das Gebiet zwischen dem mittleren Trave-Stadtarm und der Königstraße einen Realisierungswettbewerb ausgelobt. Ziel des Wettbewerbs war die Entstehung eines innenstadtnahen Wohnkomplexes mit unterschiedlichen Wohnformen bestehend aus einer Mischung aus Miet- und Eigentumswohnungen für alle Bevölkerungsschichten, gegebenenfalls in Kombination mit nicht störendem Gewerbe und Gastronomie.

Von den Teilnehmern wurde der sensible Umgang mit den städtebaulichen Strukturen sowie ein angemessener Umgang mit der besonderen Lage an der Hangkante zur Trave erwartet.

„Alle eingereichten Entwürfe der Arbeitsgemeinschaften, bestehend aus Stadtplanern, Landschaftsarchitekten und Architekten, haben ihren städtebaulichen Reiz und setzen die Vorgaben auf unterschiedlichste Weise um. Die Lösungsansätze zeigen sowohl moderne Elemente als auch die Aufnahme kleinstädtischer Strukturen“, so Angelika Müller vom Planungsteam der Stadtverwaltung Bad Oldesloe.

Der Wettbewerb wurde in 2 Phasen durchgeführt. In der 1. Phase wurden Skizzen mit einer möglichen Bebauung, dem Umgang mit dem Ufer der Trave und Darstellung der Wegeverbindungen erarbeitet. Das Preisgericht hat die eingegangenen Arbeiten in der 1. Preisgerichtssitzung geprüft und Empfehlungen zur weiteren Ausarbeitung gegeben. Die Arbeiten wurden in der zweiten Phase  weiter konkretisiert und ausgearbeitet.

Die Entscheidung, welcher der drei eingereichten Entwürfe zur Umsetzung kommt und in einem Bebauungsplan münden soll, entscheidet das Preisgericht am 3. Mai. Die Entscheidung des Preisgerichtes wird ab 4. Mai auf der Internetseite der Stadt Bad Oldesloe www.badoldesloe.de und in der Ausstellung veröffentlicht.

Zum Preisgericht gehörten sowohl Fachpersonen aus Architektur und Stadtplanung als auch Vertreter aus der Politik der Stadt Bad Oldesloe.

Fachpreisrichter/innen:

Thilo Scheuber, M. A. Architektur, Bauamtsleiter Stadt Bad Oldesloe

Frank Schwartze, Prof. Dipl.-Ing. Stadtplanung, FH Lübeck

Renate Abelmann, Prof. Dipl.-Ing. Architektur, FH Lübeck

Jens Bendfeldt, freischaffender Landschaftsarchitekt, Kiel

Marie-Luise Zastrow, freischaffende Architektin u. Stadtplanerin, Kiel

Klaus Petersen, freischaffender Architekt u. Stadtplaner, Lübeck

Sachpreisrichter/innen (alle Stadt Bad Oldesloe):

Jörg Lembke, Bürgermeister, parteilos

Uwe Rädisch, CDU

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Ministerpräsident beim Redder-Geburtstag

Stormarner Tageblatt   30.04.2018

Ministerpräsident beim Redder-Geburtstag

Hoher Besuch: Daniel Günther zu Gast bei Familie Lohse. Nie

 Hoher Besuch: Daniel Günther zu Gast bei Familie Lohse. Nie

Bad Oldesloe Pläne, Proteste und Initiativen – bevor das Neubaugebiet am Steinfelder Redder entstehen konnte, gab es viele Jahre lang Streitigkeiten um die Bauplanung. Mittlerweile existiert es nun schon seit zehn Jahren und ist als Stadtteil in der Kreisstadt voll integriert. Für viele Oldesloer sind die Redder-Brücke, die Kita, der große Spielplatz, der Penny-Supermarkt und die Grünflächen mit den Kinderbäumen nicht mehr aus dem Stadtbild wegdenkbar. Zum zehnjährigen Bestehen des Baugebiets kam Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) zu Gast.

Auf dem Grundstück von CDU-Kommunalpolitiker Torsten Lohse wurde bei Würstchen und Getränken der Geburtstag mit Anwohnern, Lokal- Kreis- und Bundespolitikern gefeiert. „Ich finde, dass das Baugebiet sehr gut gelungen ist“, so Günther. Er stand anschließend für Gespräche mit den Anwohnern bereit und präsentierte sich zwischen Stehtischen und Würstchengrill volksnah. nie

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Ganz großes (Auto-) Kino

Stormarner Tageblatt   30.04.2018

Ausverkaufte Vorstellungen und begeisterte Besucher: Oldesloer Kulturbüro setzt aufs richtige Konzept

Exer-Verkleidung: In der Dämmerung verwandelte sich der Großparkplatz in etwas, was Oldesloe noch nicht erlebt hatte. Nie

 Exer-Verkleidung: In der Dämmerung verwandelte sich der Großparkplatz in etwas, was Oldesloe noch nicht erlebt hatte. Nie
 

Bad Oldesloe Erleichterung war im Gesicht der Oldesloer Veranstaltungsmanagerin Tabea Braun zu erkennen – Erleichterung und Freude. Das Autokino, das sie am Wochenende gemeinsam mit Kulturchefin Inken Kautter und dem „Mobilen Kino Schleswig Holstein“ der Familie Frank auf die Beine gestellt hat, ist zu einem überwältigenden Erfolg geworden. Wie oft vor einer Premiere war die Anspannung im Team im Vorwege ein wenig zu spüren gewesen. Das lag auch daran, dass – wie so oft bei Premieren in der Kreisstadt – doch manche Bedenkenträger auf der Bildfläche erschienen. Ein Autokino sei aus der Zeit gefallen, die Filmauswahl kein Renner, kurzum: Es werde wohl niemanden interessieren, lauteten manche Unkenrufe. Die FBO hatte sogar gefordert, das „Autokino“ aus dem Beschlusspaket für das städtische Jahresveranstaltungsprogramm zu nehmen – hatte dafür aber im Endeffekt keine Mehrheit gefunden.

Die Oldesloer haben sozusagen mit den Füßen – oder besser mit den Reifen – abgestimmt und Kautter, Braun und ihrem Team Recht gegeben. Die „Blues Brothers“ am Freitagabend waren ausverkauft, „Fast and furious 7“ mit 60 Fahrzeugen um Mitternacht sehr gut besucht und nach dem Auftakterfolg war dann am Sonnabend auch „Pretty Woman“ ausverkauft. Mehr geht quasi nicht. „Diese Veranstaltung richtete sich unter anderem an ein Publikum, das wir zum Teil nicht so oft im Kub sehen. Das ist uns gelungen. Wir wollen ein Programm für alle anbieten“, so Kautter. „Man muss bei neuen Ideen und Projekten mutig sein und es einfach ausprobieren, auch wenn es Zweifler und Kritik gibt“, so Braun. Dass das Kulturbüro es versteht, ungewöhnliche Konzepte in Kooperation mit weiteren Kreativen und Kooperationspartnern zum Erfolg zu führen, hat es ja bereits mit dem Pflasterart-Straßenkünstlerfestival, der Opern-Kooperation mit der Musikhochschule Lübeck und diversen Kub-Reihen bewiesen.

Die Oldesloer und eine ganze Reihe Gäste von außerhalb nahmen nun auch die Autokino-Idee sehr positiv an. Besucher der unterschiedlichsten Generationen tummelten sich auf dem Exer – von der Großfamilie über Liebespaare bis zu Teenagern reichte die Bandbreite. Das galt auch für die Fahrzeuge: Da parkten Ford Mustangs und alte Chevrolets neben modernen SUVs und VW-Bussen. „Ich war etwas skeptisch bei der Filmauswahl, aber das Event hat mich insgesamt überzeugt“, freute sich Marietta Stuck. Auch Lorna (18) und Maria (19), die am Sonnabend „Pretty Woman“ besuchten, betonten, dass die Atmosphäre der Star des Abends sei, nicht unbedingt die Filme an sich. Vielleicht könne man die Deko noch etwas erweitern und mehr Stände aufbauen, regte ein anderer Besucher an, der ansonsten angab, ebenfalls „absolut begeistert“ zu sein. Er sei Oldtimer- und Autokino-Fan und habe sich somit sofort angesprochen gefühlt.

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