Archiv der Kategorie: Presseartikel

Vorverkauf für Badomat beginnt heute

Lübecker Nachrichten   30.11.2019

Vorverkauf für Badomat beginnt heute

Bad Oldesloe. „Neue Heimat Oldesloe – vom Carepaket zum Petticoat“ heißt das Open-Air -Stück, das „Bad Oldesloe macht Theater“ (Badomat) im kommenden Mai aufführen wird. Heute beginnt dafür der Vorverkauf, und zwar von 10.30 Uhr an in und vor der Buchhandlung Willfang.

Einige Darsteller werden heute zudem durch die Stadt gehen, von der Hude bis zum KuB, und dabei den neuen Flyer verteilen und mit passender Musik aus dem Stück auf das Ereignis aufmerksam machen.

Die Tickets für das Theaterstück, das am 22. Mai Premiere feiert, kosten inklusive Vorverkaufsgebühr 22 Euro sowie 15 Euro für Kinder bis einschließlich 14 Jahre. An der Tageskasse kosten die Karten später 25 Euro (18 Euro für Kinder).

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Bad Oldesloe in schönen Bildern

Stormarner Tageblatt  30.11.2019

Echtfoto-Kalender 2020 von Gitta Schwitzke ab sofort zu haben

Die Hagenstraße im Dezember. Schwitzke
Die Hagenstraße im Dezember. Schwitzke

Bad Oldesloe Ab sofort ist er wieder erhältlich, der traditionelle Echtfoto-Kalender 2020 von Bad Oldesloe. Der Fotokalender wurde von der Oldesloer Fotografin Gitta Schwitzke mit zwölf aktuellen Bildern im Format 15×20 Zentimeter bestückt, die jeweils mit einem Silberrahmen gestaltet wurden.

Im Januar und Februar 2019 gab es etwas Schnee, und so enstanden eine stimmungsvolle Aufnahme von der Dammannschen Koppel sowie eine Abendaufnahme von der Heiligengeiststraße, die einen „weißen Überzug“ zeigen. Die kahlen Bäume des Frühlings, die einmal das Kloster Nütschau mit dem klaren blauen Märzhimmel durchscheinen lassen, sowie ein kräftiges Ziegelrot der Peter-Paul-Kirche auf dem Foto im April umrahmen, sind auf dem Maifoto mit dem Salzteich im Kurpark von kräftigem Grün sowie dem Weiß der blühenden Kastanienbäume ausgetauscht.

Auf den Kalenderblättern im Juni auf dem Markt und im September in der Heiligengeiststraße sind die im Sommer 2019 so beliebten bunten Blumenampeln abgebildet. Das Julimotiv zeigt eine Idylle im Brenner Moor, in dem sich zwei Schwäne und zwei Radfahrer tummeln. Innenstadtfotos der Kreisstadt sind von der Hude im Juli, dem herbstlichen Markt mit Blick zur Hindenburgstraße im September und mit einem Blick in die weihnachtliche Hagenstraße im Dezember zu finden. Bunte Herbstblätter dominieren die Novemberaufnahme von der Brücke über die Sohlgleite im Bürgerpark.

Den Fotokalender im Din-A-4-Format für das nächste Jahr gibt es in der Buchhandlung Willfang sowie im Infobüro des Kultur- und Bildungszentrums. st

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Santa Claus ist wach

Stormarner Tageblatt  30.11.2019

Weckruf-Aktion: Hunderte Kinder beschenkt

Ganz in Rot am Fenster: Der Weihnachtsmann im Trauzimmer der Kreisstadt. niemeier
Ganz in Rot am Fenster: Der Weihnachtsmann im Trauzimmer der Kreisstadt. niemeier

Patrick Niemeier Bad Oldesloe Da steht er im Fenster des Historischen Rathauses und schaut auf hunderte Kinder, die seinen Namen rufen und schnauft nochmal kräftig durch: der Oldesloer Weihnachtsmann.

Wenige Sekunden nach diesem Foto wird sich der Korb der Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Bad Oldesloe vor dem Fenster des Trauzimmers senken und den bekannten Mann in Rot mit seinem Geschenkesack heil auf dem Marktplatz absetzen.

Es ist eine lieb gewonnene Tradition in der Kreisstadt geworden, dass Santa Claus vor dem ersten Advent gemeinsam aus dem Schlaf geholt wird. Und jedes Jahr ist die Frage erneut, wo er sich denn wohl das ganze Jahr über versteckt hat. Mal war es eine Arztpraxis, dann die Dachterrasse der Schwiegermutter des Bürgermeisters oder auch das Bürgermeisterbüro – 2019 verbrachte der Weihnachtsmann den Sommer offenbar im Trauzimmer der Kreisstadt.

Nach seiner Rettung durch die ehrenamtlichen Helfer der Oldesloer Feuerwehr verteilte der Mann mit dem auffällig langen weißen Bart noch eifrig gemeinsam mit seinen Engeln kleine Geschenke an die vielen Kinder. Die beliebte Oldesloer Marching-Band „Stormarn Magic“ sorgte für die musikalische Untermalung und die Tanzschule Ritter für die tänzerische Bewegung. Durch tanzen, klatschen und rufen wurde auch noch die feierliche Beleuchtung des großen Weihnachtsbaums eingeschaltet. Kurzum: Ein gelungenes Familien-Event. nie

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Betrachtungen zum Wochenausklang: Was an den Nerven zehrt…

Stormarner Tageblatt  30.11.2019

Stormarner Wochenschau

Was an den Nerven zehrt…

Die Zukunft in Reinfeld: Die Schranken sind mehr unten als oben. Megi Balzer
Die Zukunft in Reinfeld: Die Schranken sind mehr unten als oben. Megi Balzer

Dirk Gusick und Frauke Schlüter

Verärgert Die Ordnungsbeamten verteilen fleißig Knöllchen – das ist an sich schon mal ärgerlich. Doch in den meisten Fällen nimmt man es hin, denn man hat auch ja selbst Schuld, wenn man sein Auto im absoluten Halteverbot abstellt. Richtig ärgern kann man sich allerdings, wenn Knöllchen völlig unberechtigt verteilt werden. Willkür oder gar ein Schildbürgerstreich? Berechtigte Fragen, die sich die Anwohner der Eichbergstraße in Reinfeld stellen. Seit Monaten kassieren sie Knöllchen, obwohl sie ordnungsgemäß parken. Begründung der Polizei: Die weißen Markierungen fehlen in der Spielstraße. Und dort dürfe man nur in den weiß markierten Flächen parken. So sehe es das Gesetz vor. Dass aber diese fehlenden Markierungen bereits vor einem halben Jahr bei einer Begehung von Anwohnern und Stadtverwaltung moniert wurden und die Stadt schnelle Abhilfe versprach, spielt bei der Knöllchenverteilung wohl keine Rolle. Da müsse man etwas Schriftliches in der Hand haben, hieß es von Seiten der Polizeibeamten. Genau dies fordern die Anwohner der Eichbergstraße jetzt dringend. Oder wie wäre es mit provisorischen Markierungen oder einer Plastiktüte über dem Verkehrsschild „Spielstraße“? Die Stadt solle endlich handeln, damit wieder Ruhe einkehre und ihr Geldbeutel nicht noch weiter strapaziert werde. Allerdings gibt der Bürgermeister zu bedenken, dass bei der Umsetzung die Straßenverkehrsaufsicht auch noch ein Wörtchen mitzureden hat.

Versorgt Die Wasserfrage hat die Gemeine Neritz in zwei Lager gespalten. Nun ist eine Entscheidung gefallen und die gewählten Gemeindevertreter haben sich mehrheitlich für den Bau einer zentralen Wasserversorgung entschieden. Alle Neritzer, deren Brunnen versiegt sind oder kaum noch Wasser förderten, können jetzt aufatmen. Bald reicht es, den Wasserhahn aufzudrehen. Viele Neritzer, deren Brunnen noch ausreichend Wasser förderten, waren bis zuletzt gegen eine zentrale Wasserversorgung. Auch wenn der Anschluss rund 6000 Euro kostet, haben sie trotzdem einen Vorteil davon, denn auch ihre Brunnen können irgendwann nur noch Luft fördern. Und sie leisten jetzt einen Teil zur Solidargemeinschaft (SG) in dem kleinen Dorf, in dem jeder jeden kennt. Die zwei Lager sollten schnell wieder zueinander finden – für die Solidargemeinschaft, für Neritz.

Verdient Wer schon mal eine Jahreshauptversammlung bei der Feuerwehr Lasbek miterlebt hat, der kennt die Enge im Gerätehaus. Damit alle untergebracht werden können, muss das Löschfahrzeug aus der Halle gefahren werden. Dort werden dann Tische und Stühle aufgestellt. Zudem gibt es seitens der Versicherung Mängel am Gebäude zu beklagen. Da muss die Gemeinde wohl, auch wenn sie gerade einen Millionen Euro teuren Kindergarten baut, in die Tasche greifen. Alles andere hätten die Ehrenamtlichen wahrlich nicht verdient.

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Bad Oldesloe wird zur Weihnachtsstadt

Lübecker Nachrichten   29.11.2019

Kunst statt Kommerz bieten rund 50 Aussteller beim Adventsmarkt im Kultur- und Bildungszentrum

Stellten den ersten Adventsmarkt im KuB vor der Weihnachtmarktkulisse vor: Uwe Schleicher (v.l.), Manfred und Harriet Bahr, Daniela Frackmann, Bodo Rahnenführer, Anna Plog, Ilse Spiering, Jutta Behnk.Foto: SUSANNA FOFANA

Bad Oldesloe. Es weihnachtet sehr in Bad Oldesloe. Die Weihnachtsbeleuchtung mit dem Petrus aus dem Stadtwappen, Sternen und Bäumen sorgt in der Innenstadt für stimmungsvolles Flair. Vor dem Kultur- und Bildungszentrum öffnet am heutigen Freitag, 29. November, der kleine Weihnachtsmarkt, mit dem eine Hamburger Eventagentur einsprang. Ab 17 Uhr stehen dort gleich zwei „Voice of Germany“-Halbfinalisten auf der Bühne. Zudem steht die Planung für den 15. Oldesloer Adventsmarkt am 7. und 8. Dezember, der von der Stormarnhalle erstmals ins KuB umzog, sowie für Schleswig-Holsteins kleinsten Weihnachtsmarkt am Mühlrad vom 19. bis 22. Dezember.

Rund 3000 Besucher hat der zweitägige Adventsmarkt bisher alljährlich in die Stormarnhalle gelockt, weiß Bodo Rahnenführer, der dieses Jahr bereits zum 14. Mal in das Weihnachtsmannkostüm schlüpft. Nur beim allerersten Adventsmarkt war er noch nicht dabei. Rund 20 Oldesloer Landfrauen mit Jutta Behnk und Ilse Spiering an der Vereinsspitze wollen rund 100 Torten und 30 Kuchen backen. Zudem soll es in ihrem Café im Rathaussaal auch belegte Brötchen geben.

An den rund 50 Ständen im KuB-Saal, Foyer, Treppenhaus und Räumen der VHS bieten Aussteller aus Bad Oldesloe und Umgebung, sowie Lübeck und Hamburg unter anderem Holzarbeiten und Häkeldecken, Traumfänger und Töpferarbeiten, Seidentücher und Schmuck, Tierporträts und Teddybären, Pilgerstäbe und Patchwork, Babykleidung und beleuchtete Bilderrahmen an. Damit jeder Gast seinen Lieblingsstand findet, soll es einen Flyer mit Lageplan geben, erläutert Anna Plog vom Veranstaltungsmanagement der Stadt.

Nicht nur Weihnachtsmann und Engel sind an beiden Tagen von 15 bis 16 Uhr vor Ort. Am Sonnabend zieht Zauberer Rainer Zufall von 10 bis 15 Uhr durchs Haus, am Sonntag ab 14 Uhr singt der Shantychor auf der Galerie des KuB-Saals. Der Auftritt soll auch musikalisch bis ins Landfrauen-Café übertragen werden. Cornelia Zurawczak liest an beiden Tagen ab 16.15 Uhr Weihnachtsgeschichten für Kinder, die Musikschule sorgt am Sonnabend ab 14 Uhr für besinnliche und klingende Geschichten und auch die Eisenbahnfreunde stellen wieder aus.

Bei Daniela Frackmann von der MachBar können Kinder und Erwachsene in 15 bis 30 Minuten unter Anleitung an beiden Tagen eigene und selbst gemachte Weihnachtsgeschenke basteln. Zum Beispiel Kerzenhalter aus Restholz oder selbstgeknüpfte Deko-Ornamente. Eltern könnten ihre Kinder unterstützen, da keine Kinderbetreuung angeboten werde.

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