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Archiv der Kategorie: Pressemitteilungen
CDU Bad Oldesloe nominiert auf Jahreshauptversammlung Marion Schiefer zur Kandidatin für den Landtagswahlkreis Stormarn-Nord
Pressemitteilung der CDU Bad Oldesloe 23.04.2026
Auf ihrer Jahreshauptversammlung am 14. April 2026 hat die CDU Bad Oldesloe wichtige personelle und politische Weichenstellungen vorgenommen. Im Mittelpunkt stand die Nominierung der Landtagskandidatin für den Wahlkreis Stormarn Nord. Mit nahezu einstimmigem Votum wurde die Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Marion Schiefer zur Kandidatin gewählt.
In geheimer Abstimmung erhielt Schiefer 26 von 27 Stimmen bei nur einer Enthaltung. Damit setzt der Stadtverband ein deutliches Signal der Geschlossenheit und Unterstützung für die bevorstehende Landtagswahl 2027.
Der Vorsitzende der CDU Bad Oldesloe, Mathias Nordmann, betonte die besondere Qualifikation der Kandidatin:„Mit Marion Schiefer haben wir eine erfahrene, hervorragend vernetzte und engagierte Kandidatin nominiert, die unseren Wahlkreis im Landtag kraftvoll vertreten kann. Besonders wertvoll ist, dass sie bereits im Hessischen Landtag tätig war und darüber hinaus umfassende Erfahrung in Ministerien gesammelt hat. Diese Einblicke in zwei Landtage und die ministerielle Arbeit in zwei Bundesländern sind außergewöhnlich und ermöglichen es ihr, politische Prozesse noch besser zu verstehen und erfolgreich für unsere Region zu nutzen.“
Auch Jörn Lucas, Fraktionsvorsitzender und stellvertretender Vorsitzender, unterstrich die breite Unterstützung innerhalb des Verbandes:„Das Abstimmungsergebnis zeigt eindrucksvoll den Rückhalt für Marion Schiefer. Wir gehen geschlossen und mit großer Zuversicht in die kommenden Wahlkämpfe.“
Marion Schiefer selbst zeigte sich dankbar für das Vertrauen der Mitglieder: „Ich freue mich sehr über die starke Unterstützung und das klare Votum. Mein Ziel ist es, weiterhin ansprechbar, verlässlich und nah an den Menschen im Wahlkreis Stormarn Nord zu bleiben.“
Neben der Nominierung standen auch umfangreiche Vorstandswahlen und Berichte auf der Tagesordnung. Mathias Nordmann wurde als Vorsitzender mit großer Mehrheit im Amt bestätigt. Auch Jörn Lucas wurde als stellvertretender Vorsitzender wiedergewählt. Ebenso wurden Hildegard Pontow als Schatzmeisterin und Mark Meurers als Mitgliederbeauftragter bestätigt. Zu Beisitzern wurden Lajoscha Rausch und Wulf Henning Reichardt gewählt.
Im Zuge der Wahlen dankte Mathias Nordmann den Mitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen und würdigte die Arbeit seines Teams: „Ich bin sehr dankbar für das Vertrauen der Mitglieder und die engagierte Mitarbeit meines Vorstandsteams. Gemeinsam haben wir viel erreicht und wollen diesen Weg fortsetzen. Mein Ziel ist es, die politische Atmosphäre in Bad Oldesloe weiter zu verbessern. Das bedeutet nicht, dass wir als CDU unsere Positionen weniger klar vertreten – im Gegenteil: Wir stehen fest zu unseren Inhalten. Gleichzeitig ist es mir wichtig, den Dialog mit anderen Akteuren offen, respektvoll und konstruktiv zu führen.“
Ein besonderer Moment der Versammlung war zudem die Würdigung langjähriger Mitglieder und engagierter Kommunalpolitiker. Für 65 Jahre Mitgliedschaft in der CDU wurde Dieter Rett geehrt. Zudem wurde Dieter Hoffmann für sein langjähriges Engagement im Vorstand gewürdigt, da er nicht erneut kandidierte.
Die Jahreshauptversammlung machte deutlich, dass sich die CDU Bad Oldesloe geschlossen, personell gut aufgestellt und inhaltlich klar positioniert für die kommenden politischen Herausforderungen sieht. Mit der frühzeitigen Nominierung von Marion Schiefer richtet sich der Blick nun auf die Wahlkreisversammlung am 28.04.2026 in Steinburg sowie die Landtagswahl 2027.
Foto: CDU
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>>> Politiker und Parteien haben das Wort: Prioritätenliste, ISEK, Wohnungsbauturbo und andere „Dicke Bretter“
Pressemitteilung der CDU Bad Oldesloe 11.04.2026
Prioritätenliste, ISEK, Wohnungsbauturbo und andere „Dicke Bretter“
Dass die Demokratie die „Schlechteste alle Staatsformen – abgesehen von allen anderen“ ist, ist ein Zitat, das Churchill zugeschrieben wird. Ich kann mir gut vorstellen, wie er diesen Ausspruch nach einer langen, anstrengenden Sitzung getan hat—es hätte auch eine Sitzung in Bad Oldesloe sein können.
Zuletzt haben wir in der Kommunalpolitik mit der Prioritätenliste gerungen und zu unserer Freude diese so überarbeitet, dass nun tatsächlich politische Prioritäten sichtbar werden. Auf Vorschlag der CDU wurde festgelegt, dass zukünftig 5 Projekte die höchste Priorität bekommen, dies sind aktuell – das neue Wohngebiet in Wolkenwehe, der Neubau des Parkhauses in der Lübecker Straße, die Erweiterung der Ida-Ehre-Schule, die neue Oberfläche für den Marktplatz und die Sanierung der Hagenstraße.
Im Wohnungsbau haben wir zusätzlich die Verwaltung mit der Aufstellung von Außenbereichssatzungen beauftragt und wollen uns, auf unseren Antrag hin, in einer der nächsten Sitzungen detailliert mit der Siedlungserweiterung-Süd-Ost beschäftigen. Ferner liegen Anträge von uns zur Wohnungsbauintensivierung im Rahmen des Stadtentwicklungskonzeptes seit Monaten vor.
Und nicht zuletzt gilt seit Oktober letzten Jahres der Wohnungsbauturbo. Jeder Bauantrag ist entsprechend zu prüfen und kann mit Hinweis auf diesen „Turbo“ gestellt werden. Uns freut dabei besonders, dass bisher jeder Antrag einstimmige Zustimmung in der Politik fand. Ich möchte alle ermutigen,dieses neue Instrument zu nutzen, wir als CDU wollen mehr Wohnungsbau in Bad Oldesloe –gerade auch bei Ein-und Zweifamilienhäusern! Bei der Kanalisierung der Anträge zum Wohnungsbauturbo kann ein von uns den anderen Fraktionen übermittelter Vorschlag hoffentlich Grundlage für einen Konsens sein, ohne wieder neue Regeln zu schaffen.
Wir als CDU wollen in diesem Geist weitermachen, denn es gilt noch viele Themen konsequent abzuarbeiten, um neben einer guten Stadtentwicklung auch die Demokratie zu stärken! Nur wenn wir die Probleme lösen, haben wir auch ein Recht, Vertrauen für unsere Arbeit als Politiker einzufordern.
Mathias Nordmann
CDU-Vorsitzender, Stadtverordneter, Kreistagsabgeordneter (Bild: CDU Bad Oldesloe)
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>>> Politiker und Parteien haben das Wort: Gleichberechtigung entsteht nicht durch große Worte
Pressemitteilung der CDU Bad Oldesloe 07.03.2026
Gleichberechtigung entsteht nicht durch große Worte
von Marion Schiefer, Landtagsabgeordnete und Kreisvorsitzende der CDU Stormarn
Der Weltfrauentag erinnert uns daran: Gleichberechtigung entsteht nicht durch große Worte, sondern durch konkrete Verbesserungen im Alltag. Daran arbeiten wir.In unserem Land dürfen Chancen nicht vom Geschlecht abhängen, sondern allein von Talent, Einsatz und Mut.
Seit dem Regierungswechsel 2025 stärkt die schwarz-rote Bundesregierung Frauen durch Maßnahmenin vielen Politikbereichen: gerade in der Arbeitsmarktpolitik, in der Gesundheits- und der Sicherheitspolitik.
Arbeitsmarktpolitisch strebtdie Regierung an, Gleichstellung durch wirtschaftliche Eigenständigkeit und bessere Rahmenbedingungen im Berufsleben zu erreichen.Zentral ist dabei die bessere Durchsetzung von gleichem Lohn für gleiche Arbeit. Deutschland muss die europäische Richtlinie zur Entgelttransparenz umsetzen. Künftig sollen Beschäftigte leichter nachvollziehenkönnen wie Gehälter zustande kommen und ob Frauen und Männer gleich bezahlt werden. Diese Transparenz soll helfen,die Lohnlücke zwischen den Geschlechtern schrittweise zu verkleinern.
Außerdem will die Bundesregierungdie Vereinbarung von Familie und Beruf stärken und die Erwerbsbeteiligung von Frauen erhöhen. Geplant sind flexiblere Arbeitszeitregelungenund steuerliche Anreize, damit es sich für Teilzeitkräfte lohnt, ihre Arbeitszeit auszuweiten. Frauen, die mehr arbeiten, erwerben auf diese Weise höhere Rentenansprüche.
Frauen, die Kinder haben, profitieren mit Partner von nunmehr 15 Kinderkrankheitstagen jährlich, Alleinerziehende entsprechend von 30 Tagen.
In der Forschung wird Frauengesundheit mit 11,5 Millionen Eurozum Förderschwerpunkt. Ziel ist es, die geschlechtsspezifischen Unterschiede in Krankheitsverläufen und Behandlungen genauer zu kennen und Versorgungslücken zu schließen.
Sicherheit ist wichtig: Der Rechtsstaat schützt Frauen besservor häuslicher Gewalt: Familiengerichte sollen Gewalttäter künftigzum Tragen einer elektronischen Fußfesselverpflichten, auch im Eltern-Kind-Verhältnis.Sie können Anti-Gewalttrainings anordnen, damit Täter ihre Verhaltensmuster verändern.Verstöße gegenGewaltschutzanordnungenwerdenebenso härter bestraft wie der Einsatz verbotener K.O.-Tropfenbei Übergriffen.
Insgesamt verfolgt die Bundesregierung damit einen sinnvollen Ansatz: Frauenpolitik durch ganz praktischeVerbesserungen in vielen Politikfeldern. Gern mehr davon!
Übrigens: Frauen, die sich in der CDU Stormarn engagieren wollen, sind uns herzlich Willkommen.
von Marion Schiefer, Landtagsabgeordnete und Kreisvorsitzende der CDU Stormarn
Der Weltfrauentag erinnert uns daran: Gleichberechtigung entsteht nicht durch große Worte, sondern durch konkrete Verbesserungen im Alltag. Daran arbeiten wir.In unserem Land dürfen Chancen nicht vom Geschlecht abhängen, sondern allein von Talent, Einsatz und Mut.
Seit dem Regierungswechsel 2025 stärkt die schwarz-rote Bundesregierung Frauen durch Maßnahmenin vielen Politikbereichen: gerade in der Arbeitsmarktpolitik, in der Gesundheits- und der Sicherheitspolitik.
Arbeitsmarktpolitisch strebtdie Regierung an, Gleichstellung durch wirtschaftliche Eigenständigkeit und bessere Rahmenbedingungen im Berufsleben zu erreichen.Zentral ist dabei die bessere Durchsetzung von gleichem Lohn für gleiche Arbeit. Deutschland muss die europäische Richtlinie zur Entgelttransparenz umsetzen. Künftig sollen Beschäftigte leichter nachvollziehenkönnen wie Gehälter zustande kommen und ob Frauen und Männer gleich bezahlt werden. Diese Transparenz soll helfen,die Lohnlücke zwischen den Geschlechtern schrittweise zu verkleinern.
Außerdem will die Bundesregierungdie Vereinbarung von Familie und Beruf stärken und die Erwerbsbeteiligung von Frauen erhöhen. Geplant sind flexiblere Arbeitszeitregelungenund steuerliche Anreize, damit es sich für Teilzeitkräfte lohnt, ihre Arbeitszeit auszuweiten. Frauen, die mehr arbeiten, erwerben auf diese Weise höhere Rentenansprüche.
Frauen, die Kinder haben, profitieren mit Partner von nunmehr 15 Kinderkrankheitstagen jährlich, Alleinerziehende entsprechend von 30 Tagen.
In der Forschung wird Frauengesundheit mit 11,5 Millionen Eurozum Förderschwerpunkt. Ziel ist es, die geschlechtsspezifischen Unterschiede in Krankheitsverläufen und Behandlungen genauer zu kennen und Versorgungslücken zu schließen.
Sicherheit ist wichtig: Der Rechtsstaat schützt Frauen besservor häuslicher Gewalt: Familiengerichte sollen Gewalttäter künftigzum Tragen einer elektronischen Fußfesselverpflichten, auch im Eltern-Kind-Verhältnis.Sie können Anti-Gewalttrainings anordnen, damit Täter ihre Verhaltensmuster verändern.Verstöße gegenGewaltschutzanordnungenwerdenebenso härter bestraft wie der Einsatz verbotener K.O.-Tropfenbei Übergriffen.
Insgesamt verfolgt die Bundesregierung damit einen sinnvollen Ansatz: Frauenpolitik durch ganz praktischeVerbesserungen in vielen Politikfeldern. Gern mehr davon!
Übrigens: Frauen, die sich in der CDU Stormarn engagieren wollen, sind uns herzlich Willkommen.
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>>> Politiker und Parteien haben das Wort:Bad Oldesloe ist auf einem guten Weg
Pressemitteilung der CDU Bad Oldesloe 31.01.2026
Bad Oldesloe ist auf einem guten Weg
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
es mag überraschen, wenn ich zum Jahresanfang trotz der Finanzsituation der öffentlichen Haushalte und angespannter Weltlage eine optimistische Sichtweise auf das beginnende 2026 habe. Ich bin ein unverbesserlicher Optimist und habe Gründe dafür. Wir Kommunalpolitiker haben in der letzten Stadtverordnetenversammlung einstimmig einen Doppelhaushalt 2026/2027 beschlossen. Ein gemeinsamer Erfolg und Grundlage der gemeinsamen Arbeit in den nächsten zwei Jahren. Wir haben einstimmig der Verwaltung den Auftrag erteilt, die Reinigungsproblematik in den Oldesloer Schulen in den Griff zu bekommen. Und wir haben begonnen, die unnötige Vergiftung der kommunalpolitischen Atmosphäre durch die Kommunalaufsicht zu bereinigen.
Ich betrachte die Rede des Kollegen Torben Klöhn der SPD als Beitrag dazu, wieder zu einem partnerschaftlichen Dialog zurückzukehren. Vielen Dank dafür. Wir können es nicht wieder hinnehmen, dass die Kommunalaufsicht einen demokratischen Beratungsprozess durch Drohungen sabotiert. Denn wir, und nicht die Kommunalaufsicht, haben eine demokratische Legitimation. Die Fülle unserer Aufgaben, die wir von den anderen staatlichen Ebenen übertragen bekommen, verstellt uns zunehmend den Blick für die wichtigen Dinge vor Ort. So haben wir die Arbeit des Bauhofs mangels diskussionsfähiger Verwaltungsvorlage nicht ausreichend besprochen. Eine Beratung und Abstimmung über die Änderungen des Winterdienstes hat es deshalb leider nicht gegeben.
Optimistisch stimmen mich die Möglichkeiten des Wohnungsbauturbos. Dabei geht es um Wohnraum für die unterschiedlichen Bedarfe und dazu gehören neben Mehrfamilienhäuser, Wohnraum für ältere Menschen auch Wohnraum für Familien mit Gärten. Wir brauchen endlich den Abbau der bürokratischen Hemmnisse auf dem Weg dahin. Die aktuelle Beratung im Wirtschafts- und Planungsausschuss und die auch durch uns beantragten Außenbereichssatzungen sind ein erster Schritt. Die Ausschöpfung der Möglichkeiten der Landesplanung und die Anpassung des Stadtentwicklungskonzepts auf diese Zielsetzung der Zweite. Ich bin zuversichtlich, dass wir diese Fragen mit gutem Ergebnis beraten und entscheiden werden.
Jörn Lucas, Fraktionsvorsitzender
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CDU Bad Oldesloe kritisiert Winterdienst – neue Einsatzzeiten und Einsatzplanung sind unzureichend!
Pressemitteilung der CDU Bad Oldesloe 06.01.2026
Bad Oldesloe, 06. Januar 2026 – Die CDU Bad Oldesloe übt deutliche Kritik an der aktuellen Situation des Winterdienstes in der Stadt. Seit Beginn der Schneefälle haben sich die neuen Einsatzzeiten der Mitarbeiter nach Ansicht der CDU als unzureichend erwiesen. Mit Blick auf mögliche stärkere Schneefälle in den kommenden Tagen droht aus Sicht der Christdemokraten ein winterdienstliches Chaos.
Der Vorsitzende der CDU Bad Oldesloe, Mathias Nordmann, erklärt dazu:
„Die Reduzierung der Einsatzzeiten des Winterdienstes um täglich sechs Stunden oder mehr führt – ganz abgesehen davon, dass wir diese Regelung von Anfang an als nicht ausreichend angesehen haben – offensichtlich auch nicht dazu, dass in der verbleibenden Zeit pünktlich und mit allen verfügbaren Mitteln an der Herstellung sicherer Straßen und Gehwege gearbeitet wird.“
Auch der CDU-Fraktionsvorsitzende Jörn Lucas zeigt sich mit der aktuellen Lage unzufrieden und macht strukturelle Defizite in Organisation und Kommunikation der Stadtverwaltung verantwortlich:
„Die Zustände sind teilweise gefährlich – man läuft regelrecht Gefahr, sich die Knochen zu brechen. Besonders irritierend ist, dass in der Presse Äußerungen des Bauhofsleiters zu lesen waren, die Gründe dafür seien eine ‚politische Entscheidung‘. Tatsächlich handelt es sich hierbei jedoch um reines Verwaltungshandeln. Statt beispielsweise zusätzliche Stellenbedarfe für den Winterdienst anzumelden
oder alternative Lösungen aufzuzeigen, wurde im Zuge der Haushaltsberatungen lediglich zusätzliches Personal für die Baum- und Grünpflege eingeworben. Zudem stellt sich natürlich auch die Frage, was die Tarifparteien auf höheren Ebenen hier eigentlich vereinbaren und ob dort alle ihrer Verantwortung gerecht werden – dies entbindet den Bürgermeister jedoch nicht davon, die Verwaltung entsprechend zu organisieren. Andere Kommunen bekommen es schließlich auch hin!“
Die CDU Bad Oldesloe kündigt an, das Thema in der kommenden Sitzungsperiode politisch aufzugreifen. Eine entsprechende Anfrage an die Verwaltung wird derzeit vorbereitet; weitere Schritte, beispielsweise in Form von Anträgen, behält sich die CDU ausdrücklich vor.
Mathias Nordmann betont: „Es kann nicht sein, dass die Stadt ihre Leistungen im Winterdienst reduziert, obwohl der Personalbestand gleichbleibt, und gleichzeitig von den Bürgerinnen und Bürgern verlangt wird, gemäß Straßenreinigungssatzung die Begehbarkeit der von ihnen zu räumenden Gehwege länger sicherzustellen, als es der städtische Winterdienst tut, der von den Bürgern bezahlt wird. Dafür hat zu Recht niemand Verständnis.“
Die CDU fordert kurzfristige und praktikable Lösungen für die Einsatzplanung des Winterdienstes. Dazu zählt ausdrücklich auch die Beauftragung externer Unternehmen, um die Verkehrssicherheit zumindest für die kommenden Tage schnell und zuverlässig zu gewährleisten. Eine entsprechende Anregung hatten CDU-Mitglieder bereits früher im Finanzausschuss eingebracht, der Bürgermeister hatte dies jedoch abgelehnt. Angesichts der aktuellen Verhältnisse ist diese Haltung absolut unverständlich und sollte dringend noch einmal überdacht werden.
Abschließend sieht die CDU Bad Oldesloe ein wiederkehrendes Muster im Verwaltungshandeln. Mathias Nordmann erklärt: „Ob Schultoiletten, Digitalisierung oder nun der Winterdienst – wir sind zu zunehmend unzufrieden mit dem Management des Bürgermeisters. Wir vermissen eine klare Kommunikation sowie ein stringentes und vorausschauendes Handeln der Verwaltungsleitung.“ Fotos: CDU Bad Oldesloe
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