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Wir kommen voran!

Pressemitteilung der CDU Bad Oldesloe   15.07.2026

CDU Bad Oldesloe begrüßt das überarbeitete Stadtentwicklungskonzept und fordert einen zügigen Abschluss des Verfahrens.

Die CDU Bad Oldesloe zeigt sich mit dem nun überarbeiteten Integrierten Stadtentwicklungskonzept, kurz ISEK, grundsätzlich zufrieden. Fast alle von der CDU erarbeiteten Änderungsvorschläge wurden bei der Abstimmung im zuständigen Wirtschafts-, Bau- und Planungsausschuss (WPA) übernommen.

„Damit ist es gelungen, den an vielen Stellen mangelhaften und wenig ausgewogenen Entwurf des beauftragten Planungsbüros aus Bremen deutlich zu verbessern“, erklärt Mathias Nordmann, Sprecher der CDU-Fraktion im WPA.

Dabei wurde keineswegs die gesamte Vorlage neu geschrieben oder grundsätzlich infrage gestellt. Die beschlossenen Änderungen konzentrieren sich im Wesentlichen auf die Ausweisung von Flächen für Wohnen und Gewerbe, von denen einige erst sehr langfristig erschlossen werden könnten, sowie auf ausgewählte Fragen in den Themenbereichen Umwelt und Verkehr. Ziel der CDU war es, das ISEK an diesen entscheidenden Stellen ausgewogener, realistischer und zukunftsfähiger zu gestalten.                                                                                                                             Mathias Nordmann, CDU-Vorsitzender  Foto: CDU 

Insbesondere in den Themenfeldern Bauen und Verkehr sei durch die Änderungen eine echte Zukunftsperspektive für das Wohnen und Arbeiten in Bad Oldesloe geschaffen worden.

„Wir wollen allen Bad Oldesloerinnen und Bad Oldesloern ermöglichen, entsprechend ihren individuellen Vorstellungen zu wohnen. Wir dürfen nicht einseitig, wie in den vergangenen Jahren, nahezu ausschließlich Etagenwohnungen durch eine weitere Verdichtung der Innenstadt anbieten“, betont Nordmann. „Gleichzeitig wollen wir bestehende Wirtschaftsunternehmen in Bad Oldesloe halten und die Voraussetzungen für die Ansiedlung neuer Betriebe schaffen.“

Fehlende Perspektive für Erweiterungen in der Industriestraße

Kritisch bewertet die CDU, dass einer ihrer wenigen nicht angenommenen Anträge die rückwärtige Erweiterung der Gewerbeflächen an der Industriestraße betrifft. Diese Flächen könnten insbesondere für mögliche Erweiterungen bereits dort ansässiger und für die Stadt bedeutender Unternehmen wie Minimax und Aspen benötigt werden.

Trotz dieser Entscheidung wird die CDU in der noch ausstehenden abschließenden Beratung der Stadtverordnetenversammlung auf weitere Änderungsanträge verzichten.

„Entscheidend ist jetzt, dass das ISEK endlich in Kraft gesetzt wird“, erklärt Nordmann. „Bei zahlreichen Projekten teilt die Bauverwaltung derzeit mit, dass ohne ein beschlossenes ISEK nicht weitergearbeitet werden könne. Das betrifft beispielsweise verschiedene potenzielle Wohnungsbauflächen.“

Nordmann halte diese Begründung zwar in weiten Teilen für vorgeschoben. Gerade wegen dieser wiederholten Aussagen erwarte die CDU nun jedoch eine schnellstmögliche Einarbeitung der beschlossenen Änderungen durch das Planungsbüro. Ziel müsse eine abschließende Beratung in der Stadtverordnetenversammlung bereits im September 2026 sein.

CDU kritisiert unnötig langen Beratungsprozess

Deutliche Kritik übt die CDU an der Länge des bisherigen Verfahrens. Die Änderungsanträge der CDU hätten bereits seit rund neun Monaten vorgelegen. Die zwischenzeitlich geführten Vorgespräche und die weiteren Arbeiten des Planungsbüros hätten nach Auffassung der Fraktion keine wesentlichen neuen Erkenntnisse gebracht.

Kritisch sieht Nordmann auch das Verhalten anderer Fraktionen im Beratungsprozess:

„Die CDU und die Wählervereinigung haben sich mit konkreten Vorschlägen zum ISEK eingebracht, von denen nahezu alle eine Mehrheit gefunden haben. SPD und Grüne haben hingegen keinen einzigen eigenen Änderungsvorschlag eingereicht. Die SPD hatte sogar bereits im Vorfeld angekündigt, über jeden Antrag einzeln abstimmen und sämtliche Vorschläge ablehnen zu wollen. Welches Verständnis von der Wahrnehmung eines politischen Mandats und von demokratischer Arbeit steht dahinter?“

Die Sondersitzung des WPA dauerte rund vier Stunden. Ein wesentlicher Grund dafür war, dass die CDU dem Wunsch der Minderheit aus SPD und Grünen nach Einzelabstimmungen über die zahlreichen Änderungsvorschläge entsprach.

„Bei rund 100 Einzelabstimmungen wurde nur ein einziges Mal einem Vorschlag der CDU zugestimmt. Ebenfalls nur ein einziges Mal wurde ein konkreter Änderungswunsch zu einem unserer Anträge vorgetragen“, so Nordmann. „Ansonsten gab es keine inhaltliche Mitwirkung. SPD und Grüne verweigerten sogar rein redaktionellen Verbesserungen ihre Zustimmung.“

Als Beispiel nennt die CDU ein ganzseitiges Bild im DIN-A4-Format, das offensichtlich nicht die Bad Oldesloer Innenstadt zeigte und durch eine passende Abbildung ersetzt werden sollte. Selbst dieser Korrektur hätten SPD und Grüne nicht zugestimmt.

Kritik am Auftreten des Planungsbüros

Scharf kritisiert Nordmann zudem eine während der Sondersitzung durch die Ausschussvorsitzende weitergegebene Aussage des nicht anwesenden Planungsbüros. Demnach habe das Büro für den Fall, dass die beantragten Änderungen beschlossen würden, in Aussicht gestellt, seine Unterschrift unter das Papier zu verweigern. Dadurch könnten angeblich zukünftig keine Fördermittel mehr nach Bad Oldesloe fließen.

„Eine solche Aussage ist blanke Erpressung und zeigt exemplarisch, warum viele Menschen in Deutschland zunehmend an unserem demokratischen System zweifeln“, erklärt Nordmann.

Es könne nicht akzeptiert werden, wenn ein beauftragtes Planungsbüro die Änderungen einer demokratisch legitimierten politischen Mehrheit nach einer nahezu einjährigen intensiven Diskussion als unzulässigen Eingriff in die eigene Arbeit betrachte.

„Wenn politisch offensichtlich eingefärbte Gutachter demokratisch beschlossene Änderungen an einem teilweise auch inhaltlich mangelhaften Papier als Majestätsbeleidigung empfinden und versuchen, ihre politischen Vorstellungen aus einer fernen Großstadt durch Drohungen durchzusetzen, darf sich niemand wundern, wenn die Akzeptanz des gesamten Systems leidet“, so Nordmann.

Wichtige Weichen für Bad Oldesloe gestellt

Trotz der teilweise stark aufgeladenen Debatte und öffentlicher persönlicher Angriffe auf Mitglieder der CDU im Ausschuss blickt die Fraktion zuversichtlich nach vorn. Mit den beschlossenen Änderungen seien wichtige Weichen für die zukünftige Entwicklung Bad Oldesloes gestellt worden.

„Wir haben unsere Vorstellungen für eine ausgewogene Entwicklung unserer Stadt eingebracht und für Mehrheiten geworben. Die nun beschlossenen Änderungen schaffen bessere Perspektiven für Wohnen, Verkehr, Wirtschaft und Arbeitsplätze in Bad Oldesloe“, erklärt der CDU-Fraktionsvorsitzende Jörn Lucas abschließend.

„Wir halten Wort und kommen voran!“   

Jörn Lucas, CDU-Fraktionsvorsitzender Foto: CDU

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CDU Bad Oldesloe besucht mit Marion Schiefer die Feuerwehr in Bad Oldesloe

Pressemitteilung der CDU Bad Oldesloe   25.06.2026

Die CDU Bad Oldesloe hat gemeinsam mit der Kreisvorsitzenden der CDU Stormarn, Marion Schiefer, MdL, die Oldesloer Feuerwehr besucht und sich eingehend mit Fragen der Sicherheit und des Katastrophenschutzes beschäftigt.

Mit einer Führung durch die Wache durch Ortswehrführer Christian Brandt und Besichtigung des Fuhrparks, der Erläuterung der Rettungsmittel und Abläufe begann der interessante Abend, der mit einem Vortrag über die Arbeit der Feuerwehr in Bad Oldesloe fortgesetzt wurde und mit einer Vorstellung der neuen Rettungsleitstelle durch Kreisbauausschussvorsitzenden Wolfgang Gerstand abgerundet wurde.  Gemeindewehrführer und Kreisbrandmeister Olaf Klaus ergänzte die Vorträge durch zusätzliche Informationen. 

Marion Schiefer, innenpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion und Bewerberin für den Landtagswahlkreis Stormarn Nord, zeigte sich beeindruckt von der Leistungsfähigkeit der Oldesloer Wehr. Sie bewältigt ein sehr hohes Einsatzaufkommen. In den letzten Jahren lag die Zahl regelmäßig bei mehreren hundert Einsätzen pro Jahr; Sie deckt damit auch ein breites Spektrum ab: Brandbekämpfung, technische Hilfeleistung, Gefahrgut- und Umwelteinsätze, Unwetterschäden sowie Menschenrettung ab. Ihre Rolle geht dabei deutlich über die normale Brandbekämpfung hinaus. Die Feuerwehr Bad Oldesloe unterstützt als Teil des kreisweiten Systems den Katastrophenschutz des Kreises Stormarn. Im Thema Katastrophenschutz sahen alle Anwesenden eine wichtige Aufgabe, bei der in Bad Oldesloe noch viel zu tun ist. 

Die Oldesloe CDU mit Fraktions- und Vorstandsmitgliedern, sowie Kreistagsabgeordneten stellten viele Fragen und nahmen für die zukünftige politische Arbeit wichtige Informationen mit. Das war sicher nicht der letzte Besuch bei der Feuerwehr.  

fotos:
Marion Schiefer und Gemeindewehrführer Olaf Klaus (Fotro: Wienke)

Marion Schiefer mit Vorstands- und Fraktionsmitglieder zu Besuch bei der Oldesloer Feuerwehr. (Foto Brandt)
 

 

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„Nicht schnacken, sondern anpacken“: Begrünung des Peters-Parkplatzes

Pressemitteilung der CDU Bad Oldesloe   07.05.2026

Unter dem Motto „Nicht schnacken, sondern anpacken“ engagiert sich die Arbeitsgruppe „Lebens- und liebenswertes Bad Oldesloe“ für mehr Sauberkeit, Sicherheit und Aufenthaltsqualität in der Stadt. Die Urgruppe besteht aus Hildegard Pontow, Dieter Hoffmann und Wulf-Henning Reichardt. Ziel der Initiative ist es, Bürgerinnen und Bürger aktiv einzubinden und gemeinsam konkrete Verbesserungen umzusetzen.

Ein erstes sichtbares Projekt war die Verschönerungs- und Reinigungsaktion am Peters Parkplatz, die am Sonntag, den 26. April 2026, von 9 bis 14 Uhr stattfand. Unterstützt von engagierten Bürgerinnen und Bürgern, der Bürgerschützengilde, Geschäftsleuten, dem Bauhof, der Feuerwehr sowie weiteren Helfern wurde der Bereich umfassend gereinigt und aufgewertet.

Dabei wurden Müll gesammelt, Unkraut entfernt, Schmierereien beseitigt und das Buswartehäuschen gereinigt. Insgesamt kamen rund 90 Müllsäcke zusammen und es wurden 180 Blumen unter der Anleitung ausgebildeter Gärtnerinnen gepflanzt. Besonders bedankt sich die Arbeitsgruppe bei der Feuerwehr für die spektakuläre Reinigung des Buswartehäuschens und die Bewässerung der Pflanzen. Ebenfalls gilt ein großer Dank dem Stadtgrill für die Versorgung mit heißen Getränken und Delikatessen Peters für die Ausgabe von 80 leckeren Bockwürsten zur Stärkung des Teams sowie der Stadtverwaltung und dem Bauhof.Unterstützt wurde die Aktion ebenfalls durch Sponsoren, darunter die CDU, Buxus&Hedera sowie die Gärtnerei Ehrenberger, die Pflanzen zur Verfügung stellten.

Neben der erfolgreichen Aktion soll nun insbesondere für weitere Mithilfe geworben werden. Gesucht werden Bürgerinnen und Bürger, die sich im Rahmen von Patenschaften künftig an der Pflege der Blumenbeete auf dem Peters Parkplatz beteiligen möchten. Weitere Verschönerungsmaßnahmen sind bereits geplant und sollen Schritt für Schritt umgesetzt werden.

Das nächste Treffen der Arbeitsgruppe „Lebens- und liebenswertes Bad Oldesloe“ findet am Montag, den 11. Mai 2026, im Büro der Bürgerworthalterin Hildegard Pontow statt. Dort sollen unter anderem die Patenschaften organisiert, Möglichkeiten für eine einfachere Bereitstellung von Gießwasser besprochen, sowie die geplanten Patenschilder an den Beeten am Peters Parkplatz besprochen werden. Darüber hinaus möchte sich die Gruppe über weitere Verschönerungsprojekte und das Thema Sicherheit austauschen. Ein Punkt dabei, die Installation einer Geschwindigkeitsanzeige bei der 30er Zone in der Hamburger Straße in Höhe der Schulen.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Personen mit Ideen und Anregungen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen und direkt mit Hildegard Pontow Kontakt aufzunehmen. Am besten per Mail: hildegard.pontow@gmx.de

„Unser Ziel ist es, dass Bürger für Bürger etwas tun“, betont Hildegard Pontow.

Für weitere Informationen und Anfragen steht Ihnen der Vorsitzende, Herr Mathias Nordmann, gerne zur Verfügung.

Alle Fotos: CDU Bad Oldesloe

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>>> Politiker und Parteien haben das Wort: Gute Bildung und Betreuung in Bad Oldesloe

Pressemitteilung der CDU Bad Oldesloe   14.05.2026

Gute Bildung und Betreuung in Bad Oldesloe bei der CDU in guten Händen

Florian Hammer  Foto: CDU

Die CDU Bad Oldesloe steht für eine verlässliche, verantwortungsbewusste Politik, bei der die Anliegen und Lebensrealitäten von Eltern und Familien eine zentrale Rolle spielen. Gerade im Bereich der Kinderbetreuung und Bildung zeigt sich dieser Anspruch deutlich. Sowohl für Kindertagesstätten als auch für Schulen wurden in der Vergangenheit finanzielle Mittel bereitgestellt, die über die rechtlich notwendigen Anforderungen hinausgehen. Damit wurde ein wichtiges Signal gesetzt: Gute Bildung und Betreuung in Bad Oldesloe dürfen nicht an fehlenden Ressourcen scheitern.

Gleichzeitig bedeutet ein höherer Mitteleinsatz nicht automatisch, dass bestehende Strukturen und Konzepte nicht weiterentwickelt werden müssen. Im Gegenteil: Was gestern als passend galt, muss heute kritisch hinterfragt und an aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen angepasst werden. Nur so kann sichergestellt werden, dass Angebote für Kinder und Familien auch in Zukunft den tatsächlichen Anforderungen gerecht werden. Dabei muss jedoch stets berücksichtigt werden, dass Haushaltsmittel nicht unbegrenzt zur Verfügung stehen. Umso wichtiger ist es, vorhandene Ressourcen effizient, zielgerichtet und nachhaltig einzusetzen.

Ein besonderes Augenmerk sollte dabei auf der gerechten Verteilung der Kosten liegen. Eltern dürfen nicht unterschiedlich stark belastet werden, nur weil ihre Kinder verschiedene Einrichtungen besuchen. Ungerechtigkeiten in der Kostenstruktur untergraben das Vertrauen in das System und müssen daher konsequent vermieden werden. Ziel sollte es sein, transparente und faire Lösungen zu schaffen, die alle Familien gleichermaßen berücksichtigen. Sozialstaffeln sind dabei ein wichtiges Instrument, um finanzielle Belastungen auszugleichen. Sie sollten jedoch gezielt eingesetzt werden, um echte soziale Unterschiede abzufedern, ohne neue Ungleichgewichte zu schaffen. Eine ausgewogene, faire und zukunftsorientierte Politik bleibt damit der Maßstab für das Handeln der CDU Bad Oldesloe.

Florian Hammer, CDU-Mitglied im SBSKA

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CDU Bad Oldesloe nominiert auf Jahreshauptversammlung Marion Schiefer zur Kandidatin für den Landtagswahlkreis Stormarn-Nord

Pressemitteilung der CDU Bad Oldesloe   23.04.2026

Auf ihrer Jahreshauptversammlung am 14. April 2026 hat die CDU Bad Oldesloe wichtige personelle und politische Weichenstellungen vorgenommen. Im Mittelpunkt stand die Nominierung der Landtagskandidatin für den Wahlkreis Stormarn Nord. Mit nahezu einstimmigem Votum wurde die Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Marion Schiefer zur Kandidatin gewählt.

In geheimer Abstimmung erhielt Schiefer 26 von 27 Stimmen bei nur einer Enthaltung. Damit setzt der Stadtverband ein deutliches Signal der Geschlossenheit und Unterstützung für die bevorstehende Landtagswahl 2027.

Der Vorsitzende der CDU Bad Oldesloe, Mathias Nordmann, betonte die besondere Qualifikation der Kandidatin:„Mit Marion Schiefer haben wir eine erfahrene, hervorragend vernetzte und engagierte Kandidatin nominiert, die unseren Wahlkreis im Landtag kraftvoll vertreten kann. Besonders wertvoll ist, dass sie bereits im Hessischen Landtag tätig war und darüber hinaus umfassende Erfahrung in Ministerien gesammelt hat. Diese Einblicke in zwei Landtage und die ministerielle Arbeit in zwei Bundesländern sind außergewöhnlich und ermöglichen es ihr, politische Prozesse noch besser zu verstehen und erfolgreich für unsere Region zu nutzen.“

Auch Jörn Lucas, Fraktionsvorsitzender und stellvertretender Vorsitzender, unterstrich die breite Unterstützung innerhalb des Verbandes:„Das Abstimmungsergebnis zeigt eindrucksvoll den Rückhalt für Marion Schiefer. Wir gehen geschlossen und mit großer Zuversicht in die kommenden Wahlkämpfe.“

Marion Schiefer selbst zeigte sich dankbar für das Vertrauen der Mitglieder: „Ich freue mich sehr über die starke Unterstützung und das klare Votum. Mein Ziel ist es, weiterhin ansprechbar, verlässlich und nah an den Menschen im Wahlkreis Stormarn Nord zu bleiben.“

Neben der Nominierung standen auch umfangreiche Vorstandswahlen und Berichte auf der Tagesordnung. Mathias Nordmann wurde als Vorsitzender mit großer Mehrheit im Amt bestätigt. Auch Jörn Lucas wurde als stellvertretender Vorsitzender wiedergewählt. Ebenso wurden Hildegard Pontow als Schatzmeisterin und Mark Meurers als Mitgliederbeauftragter bestätigt. Zu Beisitzern wurden Lajoscha Rausch und Wulf Henning Reichardt gewählt.

Im Zuge der Wahlen dankte Mathias Nordmann den Mitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen und würdigte die Arbeit seines Teams: „Ich bin sehr dankbar für das Vertrauen der Mitglieder und die engagierte Mitarbeit meines Vorstandsteams. Gemeinsam haben wir viel erreicht und wollen diesen Weg fortsetzen. Mein Ziel ist es, die politische Atmosphäre in Bad Oldesloe weiter zu verbessern. Das bedeutet nicht, dass wir als CDU unsere Positionen weniger klar vertreten – im Gegenteil: Wir stehen fest zu unseren Inhalten. Gleichzeitig ist es mir wichtig, den Dialog mit anderen Akteuren offen, respektvoll und konstruktiv zu führen.“

Ein besonderer Moment der Versammlung war zudem die Würdigung langjähriger Mitglieder und engagierter Kommunalpolitiker. Für 65 Jahre Mitgliedschaft in der CDU wurde Dieter Rett geehrt. Zudem wurde Dieter Hoffmann für sein langjähriges Engagement im Vorstand gewürdigt, da er nicht erneut kandidierte.

Die Jahreshauptversammlung machte deutlich, dass sich die CDU Bad Oldesloe geschlossen, personell gut aufgestellt und inhaltlich klar positioniert für die kommenden politischen Herausforderungen sieht. Mit der frühzeitigen Nominierung von Marion Schiefer richtet sich der Blick nun auf die Wahlkreisversammlung am 28.04.2026 in Steinburg sowie die Landtagswahl 2027.

Foto: CDU

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