Verantwortung für Bad Oldesloe

‚Mittendrin‘

 CDU Bad Oldesloe

Herzlich willkommen zum Mitmachen in einem starken Team!

Ihnen ist das Geschehen in der Stadt nicht egal? Sie haben Lust sich bei der Entwicklung von Bad Oldesloe mit einzubringen? Sie haben das Bedürfnis Ihre Heimatstadt besser zu verstehen? Sie haben Ideen die es zu verwirklichen gilt?

Bei uns sind Sie herzlich willkommen. Wir sind ein buntes Team das einfach Lust und Spaß an Politik hat. Jung und Alt, Frau und Mann, Ureinwohner und Hinzugezogene, alte Politikhasen und Neulinge. Zusammen diskutieren wir aktuelle Entwicklungen und stellen etwas für Bad Oldesloe auf die Beine. Wir sind keine Gruppe die nur ein Thema kennt. Bei uns finden Sie die volle Breite politischer Themen und deren Zusammenhänge.

Wie vielfältig Politik sein kann wissen Sie schon – oder Sie verschaffen sich einen kleinen ersten Eindruck beim Durchstöbern unserer Seiten. Hier finden Sie alles was die Kreisstadt Bad Oldesloe politisch ausmacht. Und wäre der Bildschirm jetzt ein Spiegel, würden Sie sehen was uns noch fehlt, um besser zu sein: SIE!!!

Gerne stehen ich und andere Vertreter der CDU Bad Oldesloe für Gespräche zur Verfügung. Eine kurze E-Mail oder ein Anruf genügen! Kommen Sie auch gern zu einer unserer Veranstaltungen, wir haben immer ein offenes Ohr für Sie.

Dann sind Sie mit uns  ‚Mittendrin‘

Ihr  Jens Wieck          

Vorsitzender CDU Stadtverband Bad Oldesloe

04531-4259881                E-Mail: info@cdu-bad-oldesloe.de


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Stormarn um 12 Uhr

Stormarner Tageblatt  25.05.2022

Susanne Rohde
Susanne Rohde

Bad Oldesloe Die Rotbuche ist der Baum des Jahres 2022 und ihr Name bezieht sich auf das rötliche Holz. Dieses besonders prächtige Exemplar einer Fagus sylvatica steht vor der Asklepios-Klinik in Bad Oldesloe. Es handelt sich hier um die Sonderform einer Hänge- oder Trauerbuche, die gewaltige Ausmaße – fast die eines Zirkuszeltes – hat und unter besonderem Schutz steht. Die Buche ist schon eine „Augenweide“…

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Parken in Bad Oldesloe wird teurer

Stormarner Tageblatt  25.05.2022

Beschlossen: Ab 1. Januar 2023 werden die Gebührenzonen ausgeweitet und vereinheitlicht

Die Parkscheinautomaten sind schon mit den farbigen Zonenmarkierungen ausgestattet worden..  Patrick Niemeier
Die Parkscheinautomaten sind schon mit den farbigen Zonenmarkierungen ausgestattet worden.. Patrick Niemeier

Patrick Niemeier

Sie haben es sich nicht leicht gemacht. Seit mehreren Jahren diskutieren die Oldesloer Lokalpolitiker mittlerweile über eine Neuordnung der Parkplätze in der Innenstadt. Damit verbunden ist eine Vereinheitlichung der Gebühren und eine Anpassung an die Gegebenheiten. Nach langen kontroversen und zum Teil hitzigen Diskussionen ist die Entscheidung in der Stadtverordnetenversammlung gefallen: Die Parkgebühren in Bad Oldesloe werden sich in manchen Bereichen verdoppeln, in einigen Zonen werden sie sogar komplett neu eingeführt.

Steuern sorgen für deutlich niedrigeren Gewinn
Die Begründung der Stadtverwaltung ist dabei mehrschichtig. Vor allem möchte man mit der Einführung von Parkzonen, dass Tickets auf verschiedenen Parkplätzen gelten und somit das unkomplizierte Umparken ermöglicht wird. Laut Bürgermeister sei es auf keinen Fall das Ziel, die Bürger zu schröpfen. Denn was in der Öffentlichkeit nicht gesehen werde sei, dass die Stadt in Zukunft auf eine ganze Reihe Parkplätze Umsatzsteuer zahlen müsse. Außerdem müsse man mit einer Ertragssteuer rechnen, wenn der Parkplatz als Betrieb gewerblicher Art gewertet wird. „Zum Teil verringern sich die Einnahmen der Stadt durch die Steuern erheblich“, erklärt Lembke.
Die FBO-Fraktion sah das anders. „Sie machen die Innenstadt unattraktiver und das nur, um noch mehr Geld mit den Parkplätzen zu verdienen“, sagt Rohde. Seine Fraktion mache sich im Gegensatz zu den übrigen Stadtverordneten Gedanken um die Einkaufsstraßen. „Wenn die Stimmung kippt und Geschäfte, die sowieso noch von Corona stark betroffen sind, schließen, dann sagen Sie nicht, wir hätten das nicht gesagt“, betont Rohde. Ein besonderer Dorn im Auge ist der FBO, dass in der Schützenstraße vor dem Krankenhaus Parkgebühren eingeführt werden sollen. „Wir finden das unverantwortlich, wenn jemand nur kurz jemanden im Krankenhaus besuchen möchte“, sagt Rohde. Auch die Anwohner würden vergessen. „Die Parkplatzsituation ist schon jetzt schlecht. Dann soll der Besuch zu Kuchen und Kaffee demnächst zahlen?“, fragte ein aufgebrachter Rohde.
„Ich halte Bad Oldesloe und seine Bürger wirtschaftlich für stark genug, so eine Parkgebührerhöhung zu überstehen“, sagte Hendrik Holtz (Die Linke), dem der Kragen platzte. Es werde immer über Umwelt- und Klimaschutz gesprochen. Es müsse ja niemand mit dem Auto fahren. Es gebe einen ÖPNV und es gebe die Möglichkeit Fahrrad zu fahren. „Es ist unredlich, wie die FBO immer die Apokalypse heraufbeschwört. Dazu werden sich dann die schlimmsten Beispiele ausgedacht: Die arme, alte Frau, die von ihrer Rente kaum leben kann und nun ihren sterbenden Mann im Krankenhaus besuchen möchte. Das ist pure Angst- und Panikmache“, sagt Holtz. Die FBO scheiterte im Endeffekt mit ihrem Antrag, die Krankenhausparkplätze aus der Gebührenordnung wieder herauszunehmen. Rohde ließ das natürlich nicht auf sich und seiner Fraktion sitzen. Es sei merkwürdig, dass das Reizthema jetzt so schnell nach der Bürgermeisterwahl „durchgewunken“ werde. Außerdem seien die Aussagen des Linken Holtz ein Beispiel für die „bedenklich soziale Kälte“. Das Ergebnis sei: „Wir machen hier einen auf Ökologie und die Bürger sollen dafür blechen.“ Doch auch das Gesamtkonzept konnte die FBO nicht mehr verhindern. „Es gibt auf dem Exer weiterhin kostenlose Parkflächen. Und ansonsten ist es auch in Ordnung, dass Autofahrer für ihre Parkplätze zahlen müssen. Die FBO stiehlt sich regelmäßig bei Haushaltsberatungen aus der Verantwortung und tritt hier dann so verwirrend auf“, sagte Torben Klöhn (SPD). Auch die FDP betonte die kostenlosen Parkplätze auf dem Exer.

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Heiraten in Till Schweigers Filmkulisse

Stormarner Tageblatt  23.05.2022

Sie war ein bekannter Drehort: Jetzt kann man auf Gut Altfresenburg heiraten

Das Herrenhaus auf Gut Altfresenburg war Drehort für den erfolgreichen Kinofilm „Honig im Kopf“ mit Dieter Hallervorden und das US-Remake mit den Stars Nick Nolte, Jacqueline Bisset und Matt Dillon – Regisseur war beide Male Til Schweiger.  Norbert Pöhls
Das Herrenhaus auf Gut Altfresenburg war Drehort für den erfolgreichen Kinofilm „Honig im Kopf“ mit Dieter Hallervorden und das US-Remake mit den Stars Nick Nolte, Jacqueline Bisset und Matt Dillon – Regisseur war beide Male Til Schweiger. Norbert Pöhls

. Patrick Niemeier

Heiraten vor der Kulisse, in der Till Schweiger „Honig im Kopf“ und „Head full of honey“ drehte? Das geht bald in Bad Oldesloe. Außergewöhnliche und besondere Orte werden immer beliebter bei Brautpaaren. Das hat das Standesamt in der Kreisstadt laut Bürgermeister Jörg Lembke festgestellt. Daher habe man sich schon seit längerer Zeit nach „Außenstellen“ für das Standesamt umgeschaut.
„Viele Menschen heiraten ja gerne in Leuchttürmen oder auf Segelschiffen – damit können wir allerdings bisher nicht dienen“, sagt Lembke und lacht. „Aber das Gut Altfresenburg erscheint uns als ein besonderer Ort, der nun dank der Besitzer testweise für Trauungen genutzt werden kann“, sagt der Verwaltungschef, der tatsächlich auch selbst Trauungen in Bad Oldesloe vornimmt.
Am 23. und 24. September soll es erstmalig die Möglichkeiten geben, sich auf Gut Altfresenburg das standesamtliche Ja-Wort zu geben. Es sei ein sehr stilvoller Rahmen mit einer speziellen Atmosphäre, schwärmt der Oldesloer Bürgermeister.

Zwei Mal war das Gut Drehort
2014 und 2018 nutzte Till Schweiger die besondere Kulisse für seine Filme „Honig im Kopf“ und das US-Remake „Head full of honey“. 2020 und 2021 fand auf dem Gelände das Festival „KuB auf dem Feld“ statt mit Musikern wie „Glasperlenspiel“ oder auch Thees Uhlmann. Das klassizistische Herrenhaus wurde 1791 von Christian Friedrich Hansen geschaffen, der auch für das historische Rathaus verantwortlich zeichnet, wo das eigentliche Standesamt beheimatet ist. So besteht tatsächlich sogar eine Verbindung zwischen den beiden historischen Gebäuden.

Gut Altfresenburg hat eine bewegte Geschichte
Nach einer bewegten Geschichte, in der auch mehrere Firmen und eine Schule auf dem Gut ihren Sitz hatten, kaufte 2016 die Gut Altfresenburg GmbH & Co. KG das Haus zusammen mit einem Großteil des Wirtschaftshofes.
Geplant ist es, dass die Trauungen in den Räumlichkeiten des renovierten Herrenhauses stattfinden. Maximal 30 Personen können daran in dem Saal teilnehmen, teilt Agnes Heesch von der Öffentlichkeitsarbeit der Stadt mit.
„Damit es keine Missverständnisse gibt: Es ist aktuell nicht geplant, dass dort die gesamte Hochzeitsfeier stattfindet. Das müsste im Einzelfall von dem Hochzeitspaar mit den Besitzern des Herrenhauses abgestimmt werden“, sagt Lembke. Das gilt auch für Foto-Shootings auf dem Gelände oder Sektempfänge und ähnliche Aktionen rund um die Trauung.
Es sei jetzt bereits möglich, Termine beim Standesamt auch für diese Location anzumelden. Die Reservierung kann entweder persönlich vor Ort in der Stadtverwaltung oder telefonisch unter dem Anschluss (04531) 504330 erfolgen. Dort können auch weitere Informationen erfragt werden.

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Spenden auf dem Weg nach Kolberg

Stormarner Tageblatt  23.05.2022

Aus der Stormarner Kreisstadt ist eine Hilfslieferung in die polnische Partnerstadt gestartet

Stadtverwaltung und Oldesloer Unternehmen haben einen Hilfstransport nach Kolberg organisiert. Geschlossen präsentieren sie die ukrainische, die deutsche und die polnische Flagge sowie die beiden Stadtwappen von Kolberg und Bad Oldesloe – als Zeichen der Verbundenheit.  Finn Fischer
Stadtverwaltung und Oldesloer Unternehmen haben einen Hilfstransport nach Kolberg organisiert. Geschlossen präsentieren sie die ukrainische, die deutsche und die polnische Flagge sowie die beiden Stadtwappen von Kolberg und Bad Oldesloe – als Zeichen der Verbundenheit. Finn Fischer

. Finn Fischer

Auf dem Baubetriebshof in Bad Oldesloe ist ein Lastwagen mit Hilfsgütern für Ukraine-Flüchtlinge beladen worden. Der Sattelzug bringt die Waren in die Oldesloer Partnerstadt Kolberg in Polen, in der hunderte Geflüchtete aus den Kriegsgebieten versorgt werden müssen.
Die polnische Stadt steht derzeit vor großen Herausforderungen, um die Vielzahl an Geflüchteten aus der Ukraine zu versorgen. „Die Situation ist dort noch weitaus dramatischer als bei uns. Zum einen ist die Anzahl der dort untergebrachten Flüchtlinge wesentlich höher als bei uns und auch der Druck auf den Lebensmittelmarkt ist größer“, sagt Bürgermeister Jörg Lembke.

Oldesloer Verwaltungschef bot Kolberg Hilfe an
Deswegen sei es für ihn selbstverständlich gewesen, Kolberg sofort Hilfe anzubieten. Auf seine Anfrage erhielt der Oldesloer Verwaltungschef Ende März Antwort und eine Liste mit konkret benötigten Gütern. Dazu zählen insbesondere Hygieneartikel wie zum Beispiel Windeln, Zahnbürsten und Zahnpasta, Desinfektionsmittel, medizinische Masken aber auch haltbare Lebensmittel wie Reis, Nudeln, Konserven, Babynahrung, Kaffee, Tee sowie Schreibwaren für Kinder.
Die Stadtverwaltung fragte anschließend diverse in Bad Oldesloe ansässige Unternehmen an und erhielt prompt einige Zusagen. Jörg Lembke: „Ich freue mich, unseren Freunden in Polen bei dieser Kraftanstrengung die benötigte Unterstützung zu ermöglichen. Dafür danke ich allen Unternehmen für ihr beindruckendes Engagement, ohne das die Aktion nicht möglich gewesen wäre.“

Zahlreiche Unternehmen folgen dem Aufruf
Sachspenden kamen von Rossmann, Raiffeisen Technik HSL, Friseur Handke, der Sparkasse, Borowski&Hopp, der Raiffeisenbank, Famila und dem Nuss- und Trockenfruchtproduzenten Meray. Auch der Onlineversandriese Amazon beteiligte sich. „Wir haben insgesamt sieben Paletten mit 12000 Schutzmasken und 1200 Litern Desinfektionsmittel beigesteuert“, sagt Tim Schneider von Amazon Logistics.
Alle Hilfsgüter wurden auf dem Baubetriebshof zwischengelagert, bis sie am Freitag auf dem Sattelzug geladen wurden. „Ende April kamen die ersten Lieferungen Wir haben hier Platz in unserer Halle geschaffen, um die Paletten unterbringen zu können“, sagt Bauhofleiter Dirk Blanke. Seine Mitarbeiter lagerten die Hilfsgüter dann in der Fahrzeughalle ein.
Die Waren mussten dabei etwas länger stehen als geplant. Auch die Stadt selbst beteiligte sich im Auftrag der Lokalpolitik mit 4000 Euro und kaufte benötigte aber nicht gespendete Waren ein: Babynahrung, Windeln und Trockenlebensmittel. Das dauerte laut Bürgermeister Lembke etwas länger als geplant. Schnell geht es dafür mit der Lieferung. Den Transport stellt die Spedition Günter Börner.
Bürgerworthalterin Hildegard Pontow reiste bereits am Freitag mit einer Delegation in die Partnerstadt, um am Wochenende das dortige Stadtfest, die „Kolberger Tage“, zu besuchen. Bei der Gelegenheit will sie sich auch ein Bild von der Situation vor Ort machen. Anschließend wird Pontow gemeinsam mit der Kolberger Stadtpräsidentin Anna Mieczkowska die Hilfslieferung aus der Stormarner Kreisstadt in Empfang nehmen.
Unter anderem wird es bei den Gesprächen in Kolberg auch darum gehen, ob weitere Hilfen in finanzieller oder materieller Form benötigt werden. In den kommenden Wochen wird die Lokalpolitik darüber beraten, ob jährlich 16000 Euro für Hilfslieferungen zur Verfügung gestellt werden.

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Stormarn um 12 Uhr

Stormarner Tageblatt  21.05.2022

Susanne Rohde
Susanne Rohde

Bad Oldesloe Fast rund um die Uhr passiert ein Zug der Nordbahn zweimal stündlich in Richtung Bad Oldesloe bzw. Richtung Bad Segeberg diese eingleisige Eisenbahnbrücke, die hier über die Trave führt. Auch der Travewanderweg führt hier entlang und gibt diesen imposanten Blick nach oben auf die Brücke frei.
srp

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