Verantwortung für Bad Oldesloe

‚Mittendrin‘

 CDU Bad Oldesloe

Herzlich willkommen zum Mitmachen in einem starken Team!

Ihnen ist das Geschehen in der Stadt nicht egal? Sie haben Lust sich bei der Entwicklung von Bad Oldesloe mit einzubringen? Sie haben das Bedürfnis Ihre Heimatstadt besser zu verstehen? Sie haben Ideen die es zu verwirklichen gilt?

Bei uns sind Sie herzlich willkommen. Wir sind ein buntes Team das einfach Lust und Spaß an Politik hat. Jung und Alt, Frau und Mann, Ureinwohner und Hinzugezogene, alte Politikhasen und Neulinge. Zusammen diskutieren wir aktuelle Entwicklungen und stellen etwas für Bad Oldesloe auf die Beine. Wir sind keine Gruppe die nur ein Thema kennt. Bei uns finden Sie die volle Breite politischer Themen und deren Zusammenhänge.

Wie vielfältig Politik sein kann wissen Sie schon – oder Sie verschaffen sich einen kleinen ersten Eindruck beim Durchstöbern unserer Seiten. Hier finden Sie alles was die Kreisstadt Bad Oldesloe politisch ausmacht. Und wäre der Bildschirm jetzt ein Spiegel, würden Sie sehen was uns noch fehlt, um besser zu sein: SIE!!!

Gerne stehen ich und andere Vertreter der CDU Bad Oldesloe für Gespräche zur Verfügung. Eine kurze E-Mail oder ein Anruf genügen! Kommen Sie auch gern zu einer unserer Veranstaltungen, wir haben immer ein offenes Ohr für Sie.

Dann sind Sie mit uns  ‚Mittendrin‘

Ihr Mathias Nordmann         

Vorsitzender CDU Stadtverband Bad Oldesloe

0172-4405594                E-Mail: info@cdu-bad-oldesloe.de

 

 


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CDU Bad Oldesloe nominiert auf Jahreshauptversammlung Marion Schiefer zur Kandidatin für den Landtagswahlkreis Stormarn-Nord

Pressemitteilung der CDU Bad Oldesloe   23.04.2026

Auf ihrer Jahreshauptversammlung am 14. April 2026 hat die CDU Bad Oldesloe wichtige personelle und politische Weichenstellungen vorgenommen. Im Mittelpunkt stand die Nominierung der Landtagskandidatin für den Wahlkreis Stormarn Nord. Mit nahezu einstimmigem Votum wurde die Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Marion Schiefer zur Kandidatin gewählt.

In geheimer Abstimmung erhielt Schiefer 26 von 27 Stimmen bei nur einer Enthaltung. Damit setzt der Stadtverband ein deutliches Signal der Geschlossenheit und Unterstützung für die bevorstehende Landtagswahl 2027.

Der Vorsitzende der CDU Bad Oldesloe, Mathias Nordmann, betonte die besondere Qualifikation der Kandidatin:„Mit Marion Schiefer haben wir eine erfahrene, hervorragend vernetzte und engagierte Kandidatin nominiert, die unseren Wahlkreis im Landtag kraftvoll vertreten kann. Besonders wertvoll ist, dass sie bereits im Hessischen Landtag tätig war und darüber hinaus umfassende Erfahrung in Ministerien gesammelt hat. Diese Einblicke in zwei Landtage und die ministerielle Arbeit in zwei Bundesländern sind außergewöhnlich und ermöglichen es ihr, politische Prozesse noch besser zu verstehen und erfolgreich für unsere Region zu nutzen.“

Auch Jörn Lucas, Fraktionsvorsitzender und stellvertretender Vorsitzender, unterstrich die breite Unterstützung innerhalb des Verbandes:„Das Abstimmungsergebnis zeigt eindrucksvoll den Rückhalt für Marion Schiefer. Wir gehen geschlossen und mit großer Zuversicht in die kommenden Wahlkämpfe.“

Marion Schiefer selbst zeigte sich dankbar für das Vertrauen der Mitglieder: „Ich freue mich sehr über die starke Unterstützung und das klare Votum. Mein Ziel ist es, weiterhin ansprechbar, verlässlich und nah an den Menschen im Wahlkreis Stormarn Nord zu bleiben.“

Neben der Nominierung standen auch umfangreiche Vorstandswahlen und Berichte auf der Tagesordnung. Mathias Nordmann wurde als Vorsitzender mit großer Mehrheit im Amt bestätigt. Auch Jörn Lucas wurde als stellvertretender Vorsitzender wiedergewählt. Ebenso wurden Hildegard Pontow als Schatzmeisterin und Mark Meurers als Mitgliederbeauftragter bestätigt. Zu Beisitzern wurden Lajoscha Rausch und Wulf Henning Reichardt gewählt.

Im Zuge der Wahlen dankte Mathias Nordmann den Mitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen und würdigte die Arbeit seines Teams: „Ich bin sehr dankbar für das Vertrauen der Mitglieder und die engagierte Mitarbeit meines Vorstandsteams. Gemeinsam haben wir viel erreicht und wollen diesen Weg fortsetzen. Mein Ziel ist es, die politische Atmosphäre in Bad Oldesloe weiter zu verbessern. Das bedeutet nicht, dass wir als CDU unsere Positionen weniger klar vertreten – im Gegenteil: Wir stehen fest zu unseren Inhalten. Gleichzeitig ist es mir wichtig, den Dialog mit anderen Akteuren offen, respektvoll und konstruktiv zu führen.“

Ein besonderer Moment der Versammlung war zudem die Würdigung langjähriger Mitglieder und engagierter Kommunalpolitiker. Für 65 Jahre Mitgliedschaft in der CDU wurde Dieter Rett geehrt. Zudem wurde Dieter Hoffmann für sein langjähriges Engagement im Vorstand gewürdigt, da er nicht erneut kandidierte.

Die Jahreshauptversammlung machte deutlich, dass sich die CDU Bad Oldesloe geschlossen, personell gut aufgestellt und inhaltlich klar positioniert für die kommenden politischen Herausforderungen sieht. Mit der frühzeitigen Nominierung von Marion Schiefer richtet sich der Blick nun auf die Wahlkreisversammlung am 28.04.2026 in Steinburg sowie die Landtagswahl 2027.

Foto: CDU

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CDU Bad Oldesloe spricht sich für Marion Schiefer als Landtagakandidatin aus

Bericht des CDU-Stadtverbandes Bad Oldesloe  15.04.2026

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>>> Politiker und Parteien haben das Wort: Prioritätenliste, ISEK, Wohnungsbauturbo und andere „Dicke Bretter“

Pressemitteilung der CDU Bad Oldesloe   11.04.2026

Prioritätenliste, ISEK, Wohnungsbauturbo und andere „Dicke Bretter“

Dass die Demokratie die „Schlechteste alle Staatsformen – abgesehen von allen anderen“ ist, ist ein Zitat, das Churchill zugeschrieben wird. Ich kann mir gut vorstellen, wie er diesen Ausspruch nach einer langen, anstrengenden Sitzung getan hat—es hätte auch eine Sitzung in Bad Oldesloe sein können.

Zuletzt haben wir in der Kommunalpolitik mit der Prioritätenliste gerungen und zu unserer Freude diese so überarbeitet, dass nun tatsächlich politische Prioritäten sichtbar werden. Auf Vorschlag der CDU wurde festgelegt, dass zukünftig 5 Projekte die höchste Priorität bekommen, dies sind aktuell – das neue Wohngebiet in Wolkenwehe, der Neubau des Parkhauses in der Lübecker Straße, die Erweiterung der Ida-Ehre-Schule, die neue Oberfläche für den Marktplatz und die Sanierung der Hagenstraße.

Im Wohnungsbau haben wir zusätzlich die Verwaltung mit der Aufstellung von Außenbereichssatzungen beauftragt und wollen uns, auf unseren Antrag hin, in einer der nächsten Sitzungen detailliert mit der Siedlungserweiterung-Süd-Ost beschäftigen. Ferner liegen Anträge von uns zur Wohnungsbauintensivierung im Rahmen des Stadtentwicklungskonzeptes seit Monaten vor.

Und nicht zuletzt gilt seit Oktober letzten Jahres der Wohnungsbauturbo. Jeder Bauantrag ist entsprechend zu prüfen und kann mit Hinweis auf diesen „Turbo“ gestellt werden. Uns freut dabei besonders, dass bisher jeder Antrag einstimmige Zustimmung in der Politik fand. Ich möchte alle ermutigen,dieses neue Instrument zu nutzen, wir als CDU wollen mehr Wohnungsbau in Bad Oldesloe –gerade auch bei Ein-und Zweifamilienhäusern! Bei der Kanalisierung der Anträge zum Wohnungsbauturbo kann ein von uns den anderen Fraktionen übermittelter Vorschlag hoffentlich Grundlage für einen Konsens sein, ohne wieder neue Regeln zu schaffen.

Wir als CDU wollen in diesem Geist weitermachen, denn es gilt noch viele Themen konsequent abzuarbeiten, um neben einer guten Stadtentwicklung auch die Demokratie zu stärken! Nur wenn wir die Probleme lösen, haben wir auch ein Recht, Vertrauen für unsere Arbeit als Politiker einzufordern.

Mathias Nordmann

CDU-Vorsitzender, Stadtverordneter, Kreistagsabgeordneter (Bild: CDU Bad Oldesloe)

 

 

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Es braucht keine Abstimmung darüber, ob Gesetze anzuwenden sind!

Bericht der CDU-Fraktion Bad Oldesloe   03.04.2026

Gesetze sind dazu da angewendet zu werden. Besonders dann, wenn die Kriterien für deren Anwendung vorliegen. Der ausführenden staatlichen Ebene kommt dabei zwar ein Ermessensspielraum zu, der aber je nach vorliegendem Sachverhalt größer oder kleiner ist. Deshalb kann auch der Ermessensspielraum der Verwaltung auf null gehen, das heißt, das Gesetz ist anzuwenden. Zum Thema Wohnraumschutzgesetz ist für die CDU Bad Oldesloe der Sachverhalt eindeutig: Das Wohnraumschutzgesetz hätte durch die Verwaltung der Stadt Bad Oldesloe angewendet werden müssen. Und zwar nicht auf Grund eines Beschlusses der politischen Gremien, sondern weil die Verwaltung der Stadt Bad Oldesloe keinen Ermessensspielraum mehr hatte.

Eine politische Beschlussfassung zur Anwendung des Gesetzes hätte der Verwaltung die sie verpflichtende Verantwortung genommen.

Wenn der Bürgermeister in der politischen Diskussion in den städtischen Gremien entgegenhält, dass er hierfür kein Personal hätte – er ließ dabei offen, ob er dabei die Anzahl der Mitarbeiter meinte oder die für eine Beurteilung der Rechtslage ausreichende Kompetenz – dann ist ihm entgegenzuhalten, dass die Stadt Ahrensburg bei etwa 35.000 Einwohnern  knapp 318 Stellen, die Stadt Reinbek bei etwa 28.600 Einwohnern knapp 273 Stellen und die Stadt Bad Oldesloe bei 25.000 Einwohnern 331 Stellen ausweist. An der Anzahl der Mitarbeiter liegt es dann wohl nicht, wenn es darum geht Gesetze anzuwenden.

Nun ist es die Aufgabe der Politik die Verwaltung zu kontrollieren, indem sie konkrete Fragen stellt und bei mangelnder Aufgabenbearbeitung im dafür zuständigen Ausschuss dem Bürgermeister Gelegenheit zur Beantwortung offener Fragen gibt. Denn einen Direktzugriff der Politik auf die Verwaltung gibt es nicht. Verantwortlich ist die Verwaltungsspitze – also der Bürgermeister.

Es ist der falsche Weg mit Mitteln des Straßenwahlkampfes ein Thema auf die Straße zu bringen, das auf politischem und – wenn dies keine Ergebnisse zeigt – auf dem Weg der Anrufung der zuständigen Aufsichtsbehörde zu klären ist. Die CDU will dagegen den richtigen Weg beschreiten: Befragung und Beratung im zuständigen Hauptausschuss und bei einem unbefriedigenden Ergebnis, Anrufung der Kommunalaufsicht. 

Stellt sich die Frage, warum die Mitbewerber ihre Kritik nicht im Hauptausschuss zur Sprache gebracht haben.   

Jörn Lucas, CDU-Fraktionsvorsitzender

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Alte VHS muss gut begründet einem neuen Anfang weichen

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