Verantwortung für Bad Oldesloe

‚Mittendrin‘

 CDU Bad Oldesloe

Herzlich willkommen zum Mitmachen in einem starken Team!

Ihnen ist das Geschehen in der Stadt nicht egal? Sie haben Lust sich bei der Entwicklung von Bad Oldesloe mit einzubringen? Sie haben das Bedürfnis Ihre Heimatstadt besser zu verstehen? Sie haben Ideen die es zu verwirklichen gilt?

Bei uns sind Sie herzlich willkommen. Wir sind ein buntes Team das einfach Lust und Spaß an Politik hat. Jung und Alt, Frau und Mann, Ureinwohner und Hinzugezogene, alte Politikhasen und Neulinge. Zusammen diskutieren wir aktuelle Entwicklungen und stellen etwas für Bad Oldesloe auf die Beine. Wir sind keine Gruppe die nur ein Thema kennt. Bei uns finden Sie die volle Breite politischer Themen und deren Zusammenhänge.

Wie vielfältig Politik sein kann wissen Sie schon – oder Sie verschaffen sich einen kleinen ersten Eindruck beim Durchstöbern unserer Seiten. Hier finden Sie alles was die Kreisstadt Bad Oldesloe politisch ausmacht. Und wäre der Bildschirm jetzt ein Spiegel, würden Sie sehen was uns noch fehlt, um besser zu sein: SIE!!!

Gerne stehen ich und andere Vertreter der CDU Bad Oldesloe für Gespräche zur Verfügung. Eine kurze E-Mail oder ein Anruf genügen! Kommen Sie auch gern zu einer unserer Veranstaltungen, wir haben immer ein offenes Ohr für Sie.

Dann sind Sie mit uns  ‚Mittendrin‘

Ihr  Jörg Feldmann

Vorsitzender CDU Stadtverband Bad Oldesloe

0163-6346526

E-Mail: info@cdu-bad-oldesloe.de

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Hier finden Sie unser Schwarzbuch1 und unser neues Schwarzbuch2

Der Folgeband, das Schwarzbuch2 wurde am 27. 01. 2020 in der Stadtverordnetenversammlung mit einigen Anmerkungen von Herrn Dieter Hoffmann (CDU-Arbeitskreis) übergeben.

Wir haben, wie angekündigt, das Schwarzbuch 2  gefertigt. Im Zuge des Fotografierens haben wir mit verschiedenen „Betroffenen“ Hauseigentümern gesprochen. Eigentlich alle  sind bereit, an einer Lösung zur dauerhaften Beseitigung dieser Schmierereien/Verunstaltungen mitzuarbeiten. Sind auch Sie, Herr Lembke, bereit, sich direkt mit in diese Vorbereitungsarbeit/ Klärung der Möglichkeiten  –  auch unter finanziellen Gesichtspunkten und Förderungsmöglichkeiten einzubinden ???

Unter den folgenden Downloads können Sie sich unsere Schwarzbücher von unserer Homepage herunterladen.

Download: Schwarzbuch1 Teil1

Download: Schwarzbuch1 Teil2 – Bildersammlung

Download: Schwarzbuch2 Teil1

Download: Schwarzbuch2 Teil2 – Bildersammlung


 

Oldesloer tragen Weltschal durch die Stadt

Stormarner Tageblatt  19.10.2020

Rund 100 Bürgerinnen und Bürger nehmen an Demo für Toleranz teil

Bärbel Nemitz (o.r.).

Finn Fischer Bad Oldesloe Mit einer Demonstration haben rund 100 Oldesloer ein Zeichen für Weltoffenheit gesetzt. Mit dabei: Der aus dem Hamburger Projekt „Made auf Veddel“ entstandene Weltschal. „Wir müssen uns zusammenschließen und zusammen für Demokratie und Toleranz einstehen“, sagte die Hamburgerin Sibilla Pavenstedt, die das Projekt vor fünf Jahren ins Leben gerufen hat. Seitdem ist der Weltschal, der bereits dutzende Länder bereist hat, auf 228 Flaggen angewachsen. Die werden diese Woche auch in der Oldesloer Fußgängerzone zu besichtigen sein.

„Ich freue mich sehr, dass der Weltschal in diesem Jahr auch Bad Oldesloe besucht hat“, sagte Sibilla Pavenstedt. Die einzelnen Flaggen sind von Frauen mit Migrationshintergrund aus Veddel genäht worden, die mit ihrer Arbeit etwas Geld verdienen und gleichzeitig mit anderen Menschen in Kontakt kommen und durch die gemeinschaftliche Arbeit Deutsch lernen. Dass diese Arbeit jetzt in Bad Oldesloe zu sehen ist, geht auf das Konto von Bärbel Nemitz. Die Oldesloerin war im vergangenen Jahr bei einer Demonstration in Hamburg, bei der wie jetzt in der Kreisstadt der Weltschal von hunderten Menschen durch die Stadt getragen wurde. Dadurch entwickelte sich der Wunsch, den Schal auch in ihrer Heimatstadt zu zeigen, der jetzt um das Oldesloe-Wappen ergänzt wurde.

„Mit der Weltschal-Prozession feiern wir die Menschen und Organisationen in unserer Stadt, die sich auf verschiedene Weise für Integration einsetzen“, sagte Hartmut Jokisch vom Freundeskreis Beer Yaacov/Jifna bei der Abschlusskundgebung auf dem Exer. Dazu zählen zahlreiche Vereine, aber auch Gewerkschaften und andere Gruppen, die Volkshochschule, Schulklassen und Betriebe, die Migranten ausbilden und somit in die Gesellschaft integrieren. „Alle, die im Sinne der Weltoffenheit systemrelevant sind. Und das sind glücklicherweise nicht wenige“, so Hartmut Jokisch.

Gerade in der jetzigen Zeit sei es wichtig, Stellung zu beziehen, wie Ilse Siebel vom Bündnis gegen Rechts deutlich machte: „Noch immer gibt es im Alltag Rassismus, fremden- oder frauenfeindliche Kommentare an Stammtischen oder an Arbeitsplätzen. In diesen Momenten gilt es, den Artikel 1 unseres Grundgesetzes, die Würde des Menschen ist unantastbar, jedes Mal aufs neue zu leben.“ Denn dieser gelte für jeden Menschen.

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Historische Schmankerl

Stormarner Tageblatt  17.10.2020

12. Band der Reihe „Bad Oldesloe in alten Bildern“ vor der Auslieferung

Umzug der Bürgerschützengilde im Jahre 1949 mit König Ernst Ehlers in der Oldesloer Brunnenstraße.  Fundus Bürgerschützengilde
Umzug der Bürgerschützengilde im Jahre 1949 mit König Ernst Ehlers in der Oldesloer Brunnenstraße. Fundus Bürgerschützengilde

Bad Oldesloe In der anhaltenden Corona-Krise haben viele Menschen das Buch wieder für sich entdeckt. Auch die Freunde der beliebten Buchreihe „Bad Oldesloe in alten Bildern“ können sich auf eine Neuerscheinung, den 12. Band, freuen. „Es ist gerade in dieser Zeit nicht ganz so einfach, aber wir haben wieder einige Schmankerl zusammentragen können“, berichtet Verleger Nico von Hausen, der in diesen Tagen zusammen mit seinem Vater Claus die letzten Bilder dazu sichtet.

Der Verleger möchte auch schon etwas über den Inhalt des 12. Bandes der Buchreihe verraten. So kommen Bilder aus dem Fundus der Bürgerschützengilde genauso vor wie das Oldesloer Krankenhaus oder die Stadtschule in ihrem 150. Geburtsjahr. Des Weiteren wird der Abriss des alten Hero-Gebäudes belichtet oder auf den Neubau des Postgebäudes und des Parkhauses an der Lübecker Straße eingegangen. Ein paar Kneipen – Oldesloe war früher eine richtige „Kneipenstadt“ – werden auch „besucht“. Selbstverständlich hält der Verlag auch wieder einige Überraschungen parat, die aber noch nicht verraten werden. Kein Geheimnis ist der Tipp mit der Vorbestellung.

Für Vorbesteller gibt es einen satten Rabatt, was Freunde der Buchreihe seit Jahren zu schätzen wissen. Außerdem ist man auf der sicheren Seite, ein Exemplar zu bekommen.

Vorbestellen kann man „Bad Oldesloe in alten Bildern 12“ bis zum 10. November dieses Jahres direkt beim Verlag unter der Telefonnummer (04531)181058, ebenso bei der Buchhandlung Willfang, bei Pareibo sowie auch beim Buchservice Rehme. st

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Oldesloer schnupperte Berliner Polit-Luft

Stormarner Tageblatt  17.10.2020

23-Jähriger sehr zufrieden mit sechswöchigem Praktikum bei Gero Storjohann in der Hauptstadt

In der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin: Marco Magaldi (rechts) und Gero Storjohann (MdB). ST
In der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin: Marco Magaldi (rechts) und Gero Storjohann (MdB). ST

Bad Oldesloe / Berlin Der 23-jährige Marco Magaldi aus Kiel hat im Rahmen seines Studiums ein sechswöchiges Praktikum bei dem Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann (CDU) absolviert. Vor drei Jahren hatte der aus Bad Oldesloe stammende Student schon ein fünftägiges Schnupper-Praktikum bei ihm gemacht. Nun hat er seine Einblicke in die parlamentarische Arbeit vertieft. Aufgrund der Covid-19-Pandemie findet der parlamentarische Betrieb zurzeit nur eingeschränkt und mit strengen Hygieneauflagen statt. So gab es unter anderem keine Besuchsmöglichkeiten in den Ministerien. Viele Veranstaltungen können nicht, oder nur sehr eingeschränkt stattfinden. Ebenso wurde ein beabsichtigtes Planspiel für die Praktikanten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zur Parlamentsarbeit zu einem hygienekonformen Seminar umgewandelt.

Magaldi hat Storjohann zu Sitzungen des Petitionsausschusses und des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur begleitet. Dabei hat er die Vorbereitungen für die parlamentarischen Debatten und die Arbeit an den Gesetzesentwürfen mitverfolgen können. Ein Höhepunkt ist für den Praktikanten der Besuch der österreichischen Parlamentsdelegation der ÖVP gewesen. Gero Storjohann ist Vorsitzender der Deutsch-Österreichischen Parlamentariergruppe des Bundestags, in der es um die bilateralen Beziehungen auf Parlamentsebene geht.

„Die parlamentarischen Vorgänge kann man bei der täglichen Arbeit im Abgeordnetenbüro gut mitverfolgen. Herr Storjohann legt sehr viel Wert auf seine parlamentarische Arbeit und bearbeitet seine Themen sehr genau. Ich danke ihm und seinen Mitarbeitern, dass sie sich Zeit genommen haben, mich in die Aufgaben einzuarbeiten“, kommentiert Magaldi nach dem Praktikum.

Marco Magaldi wohnt derzeit in Kiel und studiert dort Politikwissenschaft und Soziologie an der Christian-Albrechts-Universität. Das politische Geschehen verfolgt er unter anderem im Landtag von Schleswig-Holstein, wo er als studentischer Mitarbeiter bei der CDU-Landtagsfraktion arbeitet. Des Weiteren ist Marco Magaldi bei der Jungen Union und in der CDU selbst aktiv.

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Betrachtungen zum Wochenausklang: Von Gutscheinen und Heizpilzen

Stormarner Tageblatt  17.10.2020

Stormarner Wochenschau

Von Gutscheinen und Heizpilzen

Freud und Leid’...Megi Balzer
Freud und Leid’…Megi Balzer

Patrick Niemeier und Stephan Poost

Statt Geld Nun hat die Ahrensburger Verwaltung zum Stadtgeld eine Förderrichtlinie entworfen. Die Ahrensburger indessen sind noch nicht überzeugt von der Aktion. Kritik gibt es insbesondere daran, dass die Gutscheine wie mit der Gießkanne ausgeschüttet werden und „Arm und Reich“ gleichermaßen bedacht werden. Während die Ahrensburger noch unschlüssig sind, ob statt Geld anderes besser helfen würde, hat man in Marburg gute Erfahrungen gemacht. So schätzt die dortige Stadtverwaltung, dass rund das Dreifache der ausgegebenen Gutscheine als Umsatz in den Taschen der teilnehmenden Geschäfte gelandet ist. Wenn es so auch in Ahrensburger kommt, wäre das Stadtgeld ein Erfolg. Und für alle, die den Gutschein weitergeben wollen: Er kann gespendet werden.

Kälte und Normalität Kaum ein Begriff wird momentan so überstrapaziert wie das Wort „Normalität“. Es heißt immer wieder, irgendwann nach Corona – wann auch immer das sein mag – gehe es zurück in diese ominöse Normalität. Doch was genau ist das eigentlich? Was ist normal? Ist die gefühlte „Normalität“ nicht einfach das, was sich über Monate in der Realität abbildet? Niemand kann genau sagen, wann es das wieder gibt, was eher „alte Gewohnheiten“ heißen müsste. Oder „das, was wir alle gewohnt waren“. Daher gilt es sich zu arrangieren. Das bedeutet Umstellungen und Kompromisse. Wer notwendige Maßnahmen versucht ständig zu umgehen, ist vermutlich nur nicht in der Lage, sich flexibel anzupassen und Rücksicht zu nehmen. So wird es in manchen Geschäften, öffentlichen Gebäuden und Restaurants in den nächsten Monaten etwas kühler werden. Denn intensives Lüften gehört zu den wichtigen Maßnahmen gegen eine weitere Ausbreitung des Corona-Virus.

Wie Gastronomen festgestellt haben, bleiben so manche Mitmenschen lieber gleich draußen. Denn dort an der frischen Luft, fühlen sie sich wohler und sicherer. Doch auch dort ist es natürlich mittlerweile kühl. Daher sollen vermehrt Heizpilze zum Einsatz kommen, was wiederum Klimaschützern so gar nicht passt. Insgesamt kann – überspitzt wie in unserer Karikatur – die Situation entstehen, dass es normal wird, dass es auf den Außenplätzen noch recht warm ist, während in den Innenräumen durch intensive Lüftung eher eine kältere Brise wehen könnte und die im Restaurant sitzenden sehnsüchtig rausschauen.

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Müll wird teurer

Stormarner Tageblatt  17.10.2020

Entsorgung in Stormarn:

Patrick Niemeier Bad Oldesloe Im Kreis Herzogtum Lauenburg ist die sprichwörtliche Katze schon aus dem (Müll-) Sack, in Stormarn wird das bald passieren: 2021 steigen die Müllentsorgungskosten. Das bestätigt Olaf Stötefalke, Sprecher der Abfallwirtschaft Südholstein (AWSH). „Im Kreis Stormarn werden sich die Entgelte für die Abfallentsorgung im nächsten Jahr erhöhen. Damit werden sich aber noch die entsprechenden Gremien des Kreises beschäftigen“, sagt Stötefalke. Er wolle den Beratungen nicht vorgreifen. Konkrete Zahlen für Stormarn müssten erst in der Politik und nicht öffentlich diskutiert werden. Im Herzogtum sei man da schon einen Schritt weiter. Die Gründe für die notwendigen Erhöhungen sind allerdings selbstverständlich identisch zu denen, die im Kreis Herzogtum Lauenburg – wo ebenfalls die AWSH für die Entsorgung zuständig ist – ins Gewicht fallen.

„Gründe sind vor allem erhöhte Kosten bei der Logistik sowie der Rückgang bei Erlösen für Sekundärrohstoffe. Hier hat sich der Markt wegen der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung in den letzten Monaten sehr negativ entwickelt“, beschreibt Stötefalke die Situation. In der Vorlage für den Hauptausschuss des Lauenburger Kreistags umreißt der AWSH die Probleme, die auch Stormarn betreffen. Die Personalkosten und die geänderten Vertragslagen fallen ebenfalls ins Gewicht.

„2021 kommt es zu deutlich steigenden Aufwendungen“, lautet das Fazit in der Summe. Gleichzeitig steige die produzierte Menge Müll. „Die Kostenanpassungen basieren neben den Mengen- und Volumeneffekten auch auf den vertraglich vereinbarten index- und tarifbasierten Preisanpassungen“, erklärt die AWSH. In diesen Kalkulationen sind keine Auswirkungen der Corona-Pandemie enthalten. Diese lassen sich aufgrund der historischen Einmaligkeit nicht vorhersagen, so die AWSH. Es gebe schlichtweg keine Vergleichswerte. Man gehe davon aus, dass es zu Änderungen im Entsorgungsverhalten der Privathaushalte komme, wenn wieder ein Shutdown notwendig werde.

Hinter der Bioabfallbehandlung befinden sich wegen der Verschärfung der Düngemittelverordnungen Fragezeichen. Denn diese könnten zu negativen Auswirkungen für die Kompostverwertung führen. Das würde dann weiter steigende Kosten bedeuten. Diese Auswirkungen könnten für 2021 aber noch nicht kalkuliert werden. Fest steht, dass die Verwertungskapazitäten der Anlage in Trittau überschritten seien. Das liege an der erfolgreichen Ausweitung der Sammlung bei gleichzeitigem Mengen- und Volumenzuwachs.

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