Verantwortung für Bad Oldesloe

‚Mittendrin‘

 CDU Bad Oldesloe

Herzlich willkommen zum Mitmachen in einem starken Team!

Ihnen ist das Geschehen in der Stadt nicht egal? Sie haben Lust sich bei der Entwicklung von Bad Oldesloe mit einzubringen? Sie haben das Bedürfnis Ihre Heimatstadt besser zu verstehen? Sie haben Ideen die es zu verwirklichen gilt?

Bei uns sind Sie herzlich willkommen. Wir sind ein buntes Team das einfach Lust und Spaß an Politik hat. Jung und Alt, Frau und Mann, Ureinwohner und Hinzugezogene, alte Politikhasen und Neulinge. Zusammen diskutieren wir aktuelle Entwicklungen und stellen etwas für Bad Oldesloe auf die Beine. Wir sind keine Gruppe die nur ein Thema kennt. Bei uns finden Sie die volle Breite politischer Themen und deren Zusammenhänge.

Wie vielfältig Politik sein kann wissen Sie schon – oder Sie verschaffen sich einen kleinen ersten Eindruck beim Durchstöbern unserer Seiten. Hier finden Sie alles was die Kreisstadt Bad Oldesloe politisch ausmacht. Und wäre der Bildschirm jetzt ein Spiegel, würden Sie sehen was uns noch fehlt, um besser zu sein: SIE!!!

Gerne stehen ich und andere Vertreter der CDU Bad Oldesloe für Gespräche zur Verfügung. Eine kurze E-Mail oder ein Anruf genügen! Kommen Sie auch gern zu einer unserer Veranstaltungen, wir haben immer ein offenes Ohr für Sie.

Dann sind Sie mit uns  ‚Mittendrin‘

Ihr  Jörg Feldmann

Vorsitzender CDU Stadtverband Bad Oldesloe

0163-6346526

E-Mail: info@cdu-bad-oldesloe.de

Hier finden Sie unser Schwarzbuch1

In der Stadtverordnetenversammlung am 19. November 2018 wurde das vom Arbeitskreis Infrastruktur und Umwelt der CDU Bad Oldesloe erarbeitete Schwarzbuch1 während der Einwohnerfragestunde an die Bürgerworthalterin, den Bürgermeister und die Ausschussvorsitzenden des Bau- und Planungsausschuss sowie des Umwelt- und Energieausschuss überreicht.

Der Mitinitiator Dietmar Hammerschmidt-Lübcke kleidete die Übergabe in folgende Worte:

„Ich habe eine Frage an Verwaltung und Politik zum Thema ‚Sauberkeit in der Innenstadt‘. Dieses ist Dauerthema bei den Bürgern und in der Presse. Nichts verbessert sich!

Wann gedenkt man endlich Abhilfe zu schaffen?

Dieter Hoffmann und ich vom Arbeitskreis Infrastruktur und Umweltder CDU haben eine Dokumentation zum Thema erstellt. Zum besseren Verständnis unseres Anliegens überreiche ich Ihnen jetzt das Schwarzbuch1.“

Unter den beiden folgenden Downloads können Sie sich unser Schwarzbuch von unserer Homepage herunterladen.

Download: Schwarzbuch1 Teil1

Downloas: Schwarzbuch1 Teil2 – Bildersammlung


Bölcks Grabstein bekommt Ehrenplatz auf Oldesloer Friedhof

Lübecker Nachrichten   19.01.2019

Die Ruhestätte des Margarinefabrikanten in Ohlsdorf wurde aufgelöst

Der Oldesloer Friedhofsverwalter Jörg Lelke (r.) und seine Kollegen stellen den Grabstein von Friedrich Bölck sicher, um ihn von Ohlsdorf in die Kreisstadt zu bringen. FOTOS: Dorothea von Dahlen/ARCHIV

Bad Oldesloe. Geschafft: Der durch Zufall auf dem Ohlsdorfer Friedhof entdeckte Grabstein des bekannten Margarinefabrikanten Friedrich Bölck ist heil in Bad Oldesloe angekommen. Die Stele soll hier einen Ehrenplatz erhalten, im Gedenken an den schillernden Unternehmer, der sich als Pionier moderner Vermarktungsstrategien einen Namen machte.

Nicht nur der Kreisstadt drückte Bölck nachhaltig seinen Stempel auf. In Bad Oldesloe prägen die stattlichen Backsteinvillen, die einst zu seinem kleinen Firmenimperium gehörten, noch heute das Straßenbild. Doch gestaltete er auch maßgeblich das Herrenhaus von Trenthorst, heute Sitz des Instituts für Ökologischen Landbau.

„Jetzt können wir ihn endlich abholen“, sagte Jörg Lelke, Chef der Oldesloer Friedhofsverwaltung, erleichtert und machte sich für den Abtransport des Steins bereit. Ein Jahr hatte er auf diesen Moment gewartet. Im November 2017 erst hatte er von dem Zufallsfund einer Hamburgerin erfahren. Cornelia Jacob hatte das achtlos umgekippte Monument Bölcks in einem Seitenweg der Kapelle 7 auf dem Ohlsdorfer Friedhof liegen sehen und instinktiv Nachforschungen angestellt. Aus dem Internet erfuhr sie, dass sich hinter dem Namenszug eine für die Region bedeutende Persönlichkeit verbarg.

Um das publik zu machen, wandte sie sich damals an die LN. So erfuhr auch Jörg Lelke vom Grab des Oldesloer Prominenten. Er war gleich von dem Gedanken angetan, den Stein herzuholen, da sich abzeichnete, dass die Nutzungsrechte für die Grabstätte binnen zwölf Monaten auslaufen würden. Doch war zu diesem Zeitpunkt längst nicht klar, ob die Nachfahren Bölcks das Liegerecht nicht doch noch einmal verlängern würden. Mit Unterstützung von Stadtarchivleiterin Dr. Sylvina Zander, ihres Zeichens Bölck-Kennerin, gelang es Lelke letztlich, das Einverständnis der Angehörigen zu bekommen.

Doch damit waren noch nicht alle Hürden genommen. Der mit 385 Hektar weltweit größte Parkfriedhof gilt als kulturhistorisch sehr bedeutsam und steht unter Denkmalschutz. Zugleich ist er letzte Ruhestätte zahlreicher Berühmtheiten wie Altkanzler Helmut Schmidt, Autor Harry Rowohlt oder so legendärer Schauspieler wie Hans Albers und Heidi Kabel. „Auch deshalb darf man dort einen Stein nicht so einfach entfernen. Eine ehrenamtliche Kommission aus Bildhauern, Steinmetzen und Kunsthistorikern hat den Fall begutachtet und ihr O.k. gegeben“, erzählte Lelke.

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Betrachtungen zum Wochenausklang: Da muss man erst mal drauf kommen

Stormarner Tageblatt   19.01.2019

Stormarner Wochenschau

Da muss man erst mal drauf kommen

Megi Balzer
Megi Balzer

Patrick Niemeier, Cordula Poggensee und Stephan Poost Neuland Ernüchternd war es, auf den Internetseiten der Städte, Gemeinden und des Kreises zu sehen, welche Leistungen Bürger online bekommen. Viele wichtige Informationen sind zu finden, aber den Weg ins Rathaus ersparen die Seiten nicht. Anders im europäischen Ausland. Sie brauchen eine Genehmigung für einen Drohnenflug in Dänemark? Die bekommen Sie ganz einfach online, erklärt ein Leser. Sie benötigen eine Steuernummer in Kroatien, weil Sie ein Ferienhaus kaufen wollen? Geht innerhalb von zwei Minuten, online. Unsere Leser haben uns viele Beispiele genannt. Den Verwaltungen mag man zurufen: Das Internet ist kein Neuland mehr! Wird Zeit, dass auch in die Rathäuser die neue Zeit einzieht.

Trickreich Bei der Wiedereröffnung des Kinos in Bargteheide wolle man sich Zeit lassen, Druck solle es nicht geben, noch im Frühjahr wolle man wieder Filme zeigen, so hört man. Derzeitiges Hauptproblem ist der fehlende Projektor. Den ursprünglichen Projektor hat der ehemalige Betreiber mitgenommen, er gehört ihm. Die Kosten für eine neue Technik belaufen sich zwischen 50 000 bis 80 000 Euro, sagen Leute, die sich damit auskennen. Allerdings ist die Finanzierung in Bargteheide noch völlig ungeklärt. Unsere Karikaturistin hat da eine ganz eigene Idee, wie die Zuschauer unterhalten werden können: mit Schattenspielen…

Signal Aus dem Finanzausschuss der Kreisstadt hört man, dass er sich in der Zukunft die „Freiwilligen Leistungen“ der Stadt genauer anschauen möchte. Das sind jene Aktivitäten, die nicht vom Gesetzgeber vorgegeben sind, wie die VHS, die Bibliothek, die Schwimmhalle, das Kub oder die Schulsozialarbeit. Was für ein trauriges Signal ist das aber eigentlich an die Bürger, bei allgemein sprudelnden Steuereinnahmen in der Kreisstadt des wirtschaftlich stärksten Kreises im Land Einsparungen vornehmen zu wollen. Gerade die freiwilligen Leistungen machen eine Stadt ja erst besonders und attraktiv. Sowohl für Unternehmen und als auch für Arbeitnehmer, die von den Unternehmen benötigt werden.

enttarnend „Ich bin ja gegen Rechtsradikale, aber…“, bekommt man in Bad Oldesloe von manchen Mitbürgern zu hören. Der Auslöser: Das Oldesloer Oho-Kino wird den Dokumentarfilm „Wildes Herz“ über den Frontmann der linken Punkband „Feine Sahne Fischfilet“ zeigen. Sänger Monchi engagiert sich seit langem gegen Rechts. In frühen Jahren hat die Band durchaus radikale Texte geschrieben. Daraus schließen „Kritiker“ nun, dass der Film zur Gewalt aufrufe. In Bad Schwartau wurde der Film nicht gezeigt, weil rechte Wirrköpfe mit Anschlägen drohten. Doch bevor man hier jetzt über Kunstfreiheit spricht, lässt sich etwas viel einfacheres entgegnen. Es handelt sich um eine Dokumentation, und die macht nichts weiter, als etwas zu dokumentieren. Dann kann der Zuschauer selbst entscheiden, wie das auf ihn wirkt. Schaut man sich eine Dokumentation über Großwildjäger an, geht man doch auch nicht auf Jagd oder wird jemand direkt zum Piraten, nachdem er eine Piraten-Dokumentation sah? Es ist schon beschämend, wie wenig Reflexionsvermögen den Mitmenschen zugetraut wird.

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Personal und Gleis

Stormarner Tageblatt   18.01.2019

Der Finanzausschuss der Stadt Bad Oldesloe wird über Verwaltungsaufgaben diskutieren

Patrick Niemeier Bad Oldesloe Wird Bad Oldesloe in Zukunft im Bereich der „Freiwilligen Aufgaben“ sparen? Werden Stellen oder Stellenanteile gestrichen oder in andere Fachbereiche verschoben? Mit dieser Frage wird sich der Finanzausschuss der Kreisstadt noch in diesem Jahr detaillierter Beschäftigen. Normalerweise sollte schon in dieser Woche über das Hauptamt und den Stabsbereich I diskutiert werden, der freiwillige Aufgaben zum Beispiel in Bereichen wie Kulturbüro, Stadtinfo, Schulsozialarbeit, Bücherei, Volkshochschule, Öffentlichkeitsarbeit, Wirtschaftsförderung beinhaltet. Bürgermeister Jörg Lembke hatte bereits vorgestellt, welche Bereiche der Verwaltung in den Bereich Pflicht und welche in den Bereich „freiwillige Aufgaben“ fallen. Wenn man Kürzungen vornehmen wolle, ginge das natürlich im Bereich freiwilliger Aufgaben. Der Bürgermeister hatte aber betont, dass es ihm keinesfalls darum geht, Stellen zu streichen. Es müsse aber diskutiert werden und der politische Auftrag unterstrichen wird. Zu den freiwilligen Aufgaben gehört zum Beispiel auch, dass die Gleichstellungsbeauftragte eine ganze und nicht nur eine halbe Stelle habe und zum Beispiel auch das Sekretariat des Bürgermeisters. Lembke beantwortete auch ein Nachfrage aus den Haushaltsverhandlungen. Die Schulsozialarbeiter kosten die Stadt jedes Jahr knapp 510 000 Euro. Nachdem davon die Fördergelder abgezogen wurden, bleiben noch über 410 000 Euro Kosten pro Jahr für die Stadt für eine Aufgabe, die man eigentlich als Landesaufgabe sieht. Die Diskussion, ob man das Land irgendwie verpflichten könne, diese Kosten zu übernehmen wird sicher wieder aufkeimen.

Bürgermeister Jörg Lembke berichtete im Ausschuss auch über den Stand in Sachen Industriegleis. Aktuell versuche man die Kosten für die Ertüchtigung des Gleises zu berechnen. Fest stehe, dass die Stadt die Herstellung der Befahrbarkeit des Industriegleises 2019 – Stand jetzt – nicht finanzieren könne, weil die vom Land zugesagten Mittel erst für 2020 eingestellt sind. Man wolle jetzt nochmal das Gespräch suchen, ob eine Firma – die das Gleis nutzen möchte, mit in die Finanzierung einsteigen wolle. Mit AKN und dem Eisenbahnbetriebsleiter sei man im Austausch. Lembke sagte zu, über den Fortschritt der Gespräche der Lokalpolitik laufend Bericht zu erstatten.

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Wanderweg wegen Baumpflegearbeiten gesperrt

Lübecker Nachrichten   15.01.2019

Wanderweg wegen Baumpflegearbeiten gesperrt

Bad Oldesloe. Für die Pflege von Kopfweiden an der Beste im Bereich des Kurparkstadions wird er Wanderweg parallel zur Beste zwischen Rümpeler Weg und Brücke zur Kurparkschule gesperrt. Die Wegesperrung geht von 15. Januar bis zum 17. Januar. In dieser Zeit ist der Weg nicht zu begehen, da Weg durch Forstmaschinen und Bäume versperrt ist. Die Pflege der Kopfweiden ist erforderlich, da die Äste aus den Baumkronen der Weiden herausbrechen und den Wasserabfluss in der Beste behindern.

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Das wird 2019 in Bad Oldesloe gebaut

Lübecker Nachrichten   13.01.2019

Vielerorts entsteht neuer Wohnraum – Endlich kommt das Radhaus

Bad Oldesloes Bauamtsleiter Thilo Scheuber am Flächennutzungsplan der Stadt.  FOTOS: DOROTHEA VON DAHLEN

Bad Oldesloe. Noch herrscht weitgehend Ruhe auf den Baustellen von Bad Oldesloe. Doch im Laufe dieses Jahres wird an vielen Stellen in der Kreisstadt gebuddelt. Etliche Bauprojekte, die seit Längerem in der Pipeline feststeckten, sollen jetzt endlich realisiert werden. In der Verwaltung kehrt danach aber kein Stillstand ein. Viele neue Projekte liegen schon auf dem Tisch, um die Stadt für die Zukunft zu rüsten. Die Aufgaben sind umfangreich: Dringend gebraucht werden bezahlbarer Wohnraum und ausreichend Gewerbeflächen, um bei der wirtschaftlichen Entwicklung mithalten zu können.

An der Ratzeburger Straße in Bad Oldesloe soll noch ein zweites Mietshaus mit 34 Wohnungen entstehen.

In der Ratzeburger Straße, wo bereits ein neues Mietshaus mit 16 Wohneinheiten komplett vermietet ist, soll noch in diesem Jahr ein weiteres Gebäude entstehen. Der genaue Baubeginn steht indes noch nicht fest. Laut den beiden Investoren Philipp Koplin und Florian Loewenau handelt es sich um ein noch größeres Projekt mit insgesamt 34 Wohneinheiten, die wie bereits im ersten Block auch für geringere Einkommen erschwinglich sein dürften. Schon jetzt gibt es am Standort Ratzeburger Straße 15 sozial gebundene Wohnungen, im neuen Mietshaus kommen noch einmal elf hinzu. Vorwiegend Eigenheime entstehen dagegen in der voll erschlossenen Siedlung Claudiussee. Zwar sind auch in diesem Gebiet laut B-Plan Grundstücke für den Mietwohnungsbau ausgewiesen, doch hat sich bislang kein Käufer gefunden, der auf dieser Flächen investieren will.

Bevor die Bagger auf das einstige VHS-Gelände in der Königstraße rollen, wird es noch einige Zeit dauern. Laut Bauamtsleiter Thilo Scheuber gilt es jetzt, Schritt für Schritt Baurecht für den Gewinnerentwurf des Architektenwettbewerbs für dieses Filetstück zu schaffen. Der Aufstellungsbeschluss für einen B-Plan solle demnächst gefasst werden. Zudem müssten Gutachten zum Boden und etwaigen Altlasten in Auftrag gegeben werden sowie das juristisch vertrackte Vergabeverfahren für das städtische Grundstück vorbereitet werden. Die Tiefgarage und darüber führende, öffentlich gewidmete Fußwege könnten sonst später zu Rechtsstreitigkeiten mit dem neuen Eigentümer führen. Die eigentliche Ausschreibung des Geländes solle Mitte nächsten Jahres über die Bühne gehen. Da dann schon Baurecht bestehe, könne der Investor sofort loslegen.

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