Verantwortung für Bad Oldesloe

‚Mittendrin‘

 CDU Bad Oldesloe

Herzlich willkommen zum Mitmachen in einem starken Team!

Ihnen ist das Geschehen in der Stadt nicht egal? Sie haben Lust sich bei der Entwicklung von Bad Oldesloe mit einzubringen? Sie haben das Bedürfnis Ihre Heimatstadt besser zu verstehen? Sie haben Ideen die es zu verwirklichen gilt?

Bei uns sind Sie herzlich willkommen. Wir sind ein buntes Team das einfach Lust und Spaß an Politik hat. Jung und Alt, Frau und Mann, Ureinwohner und Hinzugezogene, alte Politikhasen und Neulinge. Zusammen diskutieren wir aktuelle Entwicklungen und stellen etwas für Bad Oldesloe auf die Beine. Wir sind keine Gruppe die nur ein Thema kennt. Bei uns finden Sie die volle Breite politischer Themen und deren Zusammenhänge.

Wie vielfältig Politik sein kann wissen Sie schon – oder Sie verschaffen sich einen kleinen ersten Eindruck beim Durchstöbern unserer Seiten. Hier finden Sie alles was die Kreisstadt Bad Oldesloe politisch ausmacht. Und wäre der Bildschirm jetzt ein Spiegel, würden Sie sehen was uns noch fehlt, um besser zu sein: SIE!!!

Gerne stehen ich und andere Vertreter der CDU Bad Oldesloe für Gespräche zur Verfügung. Eine kurze E-Mail oder ein Anruf genügen! Kommen Sie auch gern zu einer unserer Veranstaltungen, wir haben immer ein offenes Ohr für Sie.

Dann sind Sie mit uns  ‚Mittendrin‘

Ihr Mathias Nordmann         

Vorsitzender CDU Stadtverband Bad Oldesloe

0172-4405594                E-Mail: info@cdu-bad-oldesloe.de

 

 


Unterstützen Sie mit Ihrer Spende die CDU Bad Oldesloe bei ihrer Arbeit

Sparkasse Holstein

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Hinweis: Spenden von natürlichen Personen bis zu einem Gesamtumfang vom 3.300,– EUR pro Person (bei verheirateten 6.600,–EUR) können im Jahr steuerlich geltend gemacht werden. Selbstverständlich erhalten Sie umgehend eine Spendenbescheinigung (bitte Adresse im Verwendungszweck angeben).


 



 

Die CDU Bad Oldesloe wünscht Ihnen ein frohes Osterfest

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Alte VHS muss gut begründet einem neuen Anfang weichen

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Straßenbaubeitragssatzung endgültig Geschichte

Bericht der CDU-Fraktion Bad Oldesloe   21.03.2026

Die Straßenbaubeitragssatzung der Stadt Bad Oldesloe ist in der letzten Stadtverordnetenversammlung bei 4 Enthaltungen aus der SPD Fraktion und der Zustimmung aller anderen Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung aufgehoben worden. Sie wurde bereits seit vielen Jahren nicht mehr angewendet, musste aber noch wegen laufender Verfahren bestehen bleiben. Auch dies ist jetzt Geschichte.

Möglich wurde dies, weil die erste Regierung Daniel Günther die Erhebung von Straßenausbaubeiträgen den Städten und Gemeinden freigestellt hatte. Zuvor gab die Landesregelung die Erhebung von 80% der Kosten der Gemeindestraßen zwingend vor. Damit ist ein weiterer Punkt aus dem Wahlprogram der CDU abgehakt.

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>>> Politiker und Parteien haben das Wort: Gleichberechtigung entsteht nicht durch große Worte

Pressemitteilung der CDU Bad Oldesloe   07.03.2026

Gleichberechtigung entsteht nicht durch große Worte

Foto: CDU

von Marion Schiefer, Landtagsabgeordnete und Kreisvorsitzende der CDU Stormarn

Der Weltfrauentag erinnert uns daran: Gleichberechtigung entsteht nicht durch große Worte, sondern durch konkrete Verbesserungen im Alltag. Daran arbeiten wir.In unserem Land dürfen Chancen nicht vom Geschlecht abhängen, sondern allein von Talent, Einsatz und Mut.

Seit dem Regierungswechsel 2025 stärkt die schwarz-rote Bundesregierung Frauen durch Maßnahmenin vielen Politikbereichen: gerade in der Arbeitsmarktpolitik, in der Gesundheits- und der Sicherheitspolitik.

Arbeitsmarktpolitisch strebtdie Regierung an, Gleichstellung durch wirtschaftliche Eigenständigkeit und bessere Rahmenbedingungen im Berufsleben zu erreichen.Zentral ist dabei die bessere Durchsetzung von gleichem Lohn für gleiche Arbeit. Deutschland muss die europäische Richtlinie zur Entgelttransparenz umsetzen. Künftig sollen Beschäftigte leichter nachvollziehenkönnen wie Gehälter zustande kommen und ob Frauen und Männer gleich bezahlt werden. Diese Transparenz soll helfen,die Lohnlücke zwischen den Geschlechtern schrittweise zu verkleinern.

Außerdem will die Bundesregierungdie Vereinbarung von Familie und Beruf stärken und die Erwerbsbeteiligung von Frauen erhöhen. Geplant sind flexiblere Arbeitszeitregelungenund steuerliche Anreize, damit es sich für Teilzeitkräfte lohnt, ihre Arbeitszeit auszuweiten. Frauen, die mehr arbeiten, erwerben auf diese Weise höhere Rentenansprüche.

Frauen, die Kinder haben, profitieren mit Partner von nunmehr 15 Kinderkrankheitstagen jährlich, Alleinerziehende entsprechend von 30 Tagen.

In der Forschung wird Frauengesundheit mit 11,5 Millionen Eurozum Förderschwerpunkt. Ziel ist es, die geschlechtsspezifischen Unterschiede in Krankheitsverläufen und Behandlungen genauer zu kennen und Versorgungslücken zu schließen.

Sicherheit ist wichtig: Der Rechtsstaat schützt Frauen besservor häuslicher Gewalt: Familiengerichte sollen Gewalttäter künftigzum Tragen einer elektronischen Fußfesselverpflichten, auch im Eltern-Kind-Verhältnis.Sie können Anti-Gewalttrainings anordnen, damit Täter ihre Verhaltensmuster verändern.Verstöße gegenGewaltschutzanordnungenwerdenebenso härter bestraft wie der Einsatz verbotener K.O.-Tropfenbei Übergriffen.

Insgesamt verfolgt die Bundesregierung damit einen sinnvollen Ansatz: Frauenpolitik durch ganz praktischeVerbesserungen in vielen Politikfeldern. Gern mehr davon!

Übrigens: Frauen, die sich in der CDU Stormarn engagieren wollen, sind uns herzlich Willkommen.

von Marion Schiefer, Landtagsabgeordnete und Kreisvorsitzende der CDU Stormarn

Foto: CDU

Der Weltfrauentag erinnert uns daran: Gleichberechtigung entsteht nicht durch große Worte, sondern durch konkrete Verbesserungen im Alltag. Daran arbeiten wir.In unserem Land dürfen Chancen nicht vom Geschlecht abhängen, sondern allein von Talent, Einsatz und Mut.

Seit dem Regierungswechsel 2025 stärkt die schwarz-rote Bundesregierung Frauen durch Maßnahmenin vielen Politikbereichen: gerade in der Arbeitsmarktpolitik, in der Gesundheits- und der Sicherheitspolitik.

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>>> Politiker und Parteien haben das Wort:Bad Oldesloe ist auf einem guten Weg

Pressemitteilung der CDU Bad Oldesloe   31.01.2026

Bad Oldesloe ist auf einem guten Weg

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

es mag überraschen, wenn ich zum Jahresanfang trotz der Finanzsituation der öffentlichen Haushalte und angespannter Weltlage eine optimistische Sichtweise auf das beginnende 2026 habe. Ich bin ein unverbesserlicher Optimist und habe Gründe dafür. Wir Kommunalpolitiker haben in der letzten Stadtverordnetenversammlung einstimmig einen Doppelhaushalt 2026/2027 beschlossen. Ein gemeinsamer Erfolg und Grundlage der gemeinsamen Arbeit in den nächsten zwei Jahren. Wir haben einstimmig der Verwaltung den Auftrag erteilt, die Reinigungsproblematik in den Oldesloer Schulen in den Griff zu bekommen. Und wir haben begonnen, die unnötige Vergiftung der kommunalpolitischen Atmosphäre durch die Kommunalaufsicht zu bereinigen.

Ich betrachte die Rede des Kollegen Torben Klöhn der SPD als Beitrag dazu, wieder zu einem partnerschaftlichen Dialog zurückzukehren. Vielen Dank dafür. Wir können es nicht wieder hinnehmen, dass die Kommunalaufsicht einen demokratischen Beratungsprozess durch Drohungen sabotiert. Denn wir, und nicht die Kommunalaufsicht, haben eine demokratische Legitimation. Die Fülle unserer Aufgaben, die wir von den anderen staatlichen Ebenen übertragen bekommen, verstellt uns zunehmend den Blick für die wichtigen Dinge vor Ort. So haben wir die Arbeit des Bauhofs mangels diskussionsfähiger Verwaltungsvorlage nicht ausreichend besprochen. Eine Beratung und Abstimmung über die Änderungen des Winterdienstes hat es deshalb leider nicht gegeben.

Optimistisch stimmen mich die Möglichkeiten des Wohnungsbauturbos. Dabei geht es um Wohnraum für die unterschiedlichen Bedarfe und dazu gehören neben Mehrfamilienhäuser, Wohnraum für ältere Menschen auch Wohnraum für Familien mit Gärten. Wir brauchen endlich den Abbau der bürokratischen Hemmnisse auf dem Weg dahin. Die aktuelle Beratung im Wirtschafts- und Planungsausschuss und die auch durch uns beantragten Außenbereichssatzungen sind ein erster Schritt. Die Ausschöpfung der Möglichkeiten der Landesplanung und die Anpassung des Stadtentwicklungskonzepts auf diese Zielsetzung der Zweite. Ich bin zuversichtlich, dass wir diese Fragen mit gutem Ergebnis beraten und entscheiden werden.

Jörn Lucas, Fraktionsvorsitzender     

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