Verantwortung für Bad Oldesloe

‚Mittendrin‘

 CDU Bad Oldesloe

Herzlich willkommen zum Mitmachen in einem starken Team!

Ihnen ist das Geschehen in der Stadt nicht egal? Sie haben Lust sich bei der Entwicklung von Bad Oldesloe mit einzubringen? Sie haben das Bedürfnis Ihre Heimatstadt besser zu verstehen? Sie haben Ideen die es zu verwirklichen gilt?

Bei uns sind Sie herzlich willkommen. Wir sind ein buntes Team das einfach Lust und Spaß an Politik hat. Jung und Alt, Frau und Mann, Ureinwohner und Hinzugezogene, alte Politikhasen und Neulinge. Zusammen diskutieren wir aktuelle Entwicklungen und stellen etwas für Bad Oldesloe auf die Beine. Wir sind keine Gruppe die nur ein Thema kennt. Bei uns finden Sie die volle Breite politischer Themen und deren Zusammenhänge.

Wie vielfältig Politik sein kann wissen Sie schon – oder Sie verschaffen sich einen kleinen ersten Eindruck beim Durchstöbern unserer Seiten. Hier finden Sie alles was die Kreisstadt Bad Oldesloe politisch ausmacht. Und wäre der Bildschirm jetzt ein Spiegel, würden Sie sehen was uns noch fehlt, um besser zu sein: SIE!!!

Gerne stehen ich und andere Vertreter der CDU Bad Oldesloe für Gespräche zur Verfügung. Eine kurze E-Mail oder ein Anruf genügen! Kommen Sie auch gern zu einer unserer Veranstaltungen, wir haben immer ein offenes Ohr für Sie.

Dann sind Sie mit uns  ‚Mittendrin‘

Ihr  Jens Wieck          

Vorsitzender CDU Stadtverband Bad Oldesloe

04531-4259881                E-Mail: info@cdu-bad-oldesloe.de


Unterstützen Sie mit Ihrer Spende die CDU Bad Oldesloe bei ihrer Arbeit

Sparkasse Holstein

IBAN:                                                                                                                                         DE05 2135 2240 0000 0274 18

BIC:    NOLADE21HOL

Hinweis: Spenden von natürlichen Personen bis zu einem Gesamtumfang vom 3.300,– EUR pro Person (bei verheirateten 6.600,–EUR) können im Jahr steuerlich geltend gemacht werden. Selbstverständlich erhalten Sie umgehend eine Spendenbescheinigung (bitte Adresse im Verwendungszweck angeben).

—————————————————————————————————————————

Hier finden Sie unser Schwarzbuch1 und unser neues Schwarzbuch2

Download: Schwarzbuch1 Teil1           Download: Schwarzbuch1 Teil2 – Bildersammlung

Download: Schwarzbuch2 Teil1           Download: Schwarzbuch2 Teil2 – Bildersammlung


 

Stormarn um 12 Uhr

Stormarner Tageblatt  19.01.2022

Susanne Rohde
Susanne Rohde

Bad Oldesloe Die Biogasanlage in Blumendorf erzeugt seit 14 Jahren Strom und Wärme aus Biogas. Die 2,1-Megawatt-Anlage liefert unter anderem Energie für vier Oldesloer Blockheizkraftwerke. Mit Hilfe eines Mikrogasnetzes wird neben dem Strom auch die entstehende Wärme optimal genutzt, das sind immerhin drei Viertel der anfallenden Wärmemenge. Die Windräder gehören zum Windpark an der Grabauer Straße.
srp

Veröffentlicht unter Presseartikel |

Eigenverantwortung statt Kontrolle

Stormarner Tageblatt  19.01.2022

Zu viele Corona-Fälle: Stormarner Gesundheitsamt kommt bei der Bearbeitung nicht hinterher

Ein Teil des Corona-Kompetenzteams beim Kreis Stormarn: Cornelia Espig (v.l.), Edith Ulferts, Andreas Rehberg und Landrat Henning Görtz.  Patrick Niemeier
Ein Teil des Corona-Kompetenzteams beim Kreis Stormarn: Cornelia Espig (v.l.), Edith Ulferts, Andreas Rehberg und Landrat Henning Görtz. Patrick Niemeier

Patrick Niemeier

Jeden Tag hunderte Neunfektionsmeldungen und seit Wochen tausende Quarantäne- und Isolationsfälle. Das Gesundheitsamt Stormarn kommt seit dem Jahreswechsel ganz offiziell in Sachen Corona nicht mehr hinterher, wenn es darum geht, tagesaktuell alle neuen Fälle und Meldungen zu bearbeiten. So ist es inzwischen nicht mehr leistbar, alle Infizierten persönlich zu kontaktieren. „Eine zeitnahe Verarbeitung der Daten und eine schnelle Kontaktaufnahme zu Infizierten ist derzeit nicht möglich. Umso wichtiger ist es, an die Eigenverantwortung aller zu appellieren“, sagt Landrat Henning Görtz.
Dieser Appell ist dringlicher denn je. Denn in der aktuellen Corona-Welle setzt sich mehr und mehr die als ansteckender geltende Omikron-Variante durch. Folge: Die tägliche Zahl der neuen Corona-Fälle übersteigt seit Wochen trotz mehrfacher Aufstockung des Personals im Gesundheitsamt und der Unterstützung durch die Bundeswehr die Möglichkeiten. Daher bleiben Tag für Tag Fälle liegen, die erst später abgearbeitet werden können. Das bestätigt Edith Ulferts, Leiterin des Fachbereichs Soziales und Gesundheit beim Kreis Stormarn. Aktuell seien 59 Vollzeitmitarbeiter der Kreisverwaltung plus Führungskräfte und deren Unterstützung sowie 10 Soldaten der Bundeswehr mit den Corona-Meldungen und Bearbeitungen der Fälle im Kreis Stormarn beschäftigt. Damit sei auch erstmal das Ende der Fahnenstange erreicht. Trotz des massiven Personalaufwands sei nicht abzusehen, wann alle nicht bearbeiteten Meldungen über neue Infektionen abgearbeitet sind. „Das lässt sich dann beantworten, wenn wir erkennen, wie sich die Neuinfektionen entwickeln. Derzeit ist die Zahl der Neuinfektionen so hoch, dass es sehr schwierig ist, gleichzeitig die Rückstände abzubauen“, erklärt Ulferts das Dilemma. Handlungsspielraum bei den Arbeitsabläufen sieht sie nicht. „Die Fallzahlen entwickeln sich leider nach oben, während die Optimierungspotenziale bereits ausgenutzt sind.“ So sei es auch kaum möglich, andere Aufgaben im Gesundheitsamt ruhen zu lassen, um sich noch mehr um die Corona-Pandemie kümmern zu können. „Da die anderen Sachgebiete des Gesundheitsamtes meist mittelbar mit und von den Auswirkungen der Pandemie betroffen sind, können nur wenige Themen im Gesundheitsamt zurückgestellt werden“, sagt die Fachbereichsleiterin.
Durch die hohe Zahl an Quarantänefällen sei es – anders als in früheren Phasen der Pandemie – nicht mehr möglich, bei allen betroffenen Personen abzufragen, ob sie auch wirklich zuhause seien. Allerdings würden stichprobenartig Kontrollen durchgeführt. Auf der Homepage des Kreises fänden sich zudem alle aktuell geltenden Quarantäne-Regeln. Der Kreis setzt also notgedrungen auf die Eigenverantwortung und darauf, dass sich die engen Kontakte von Infizierten freiwillig in Quarantäne begeben, wenn sie nicht geboostert, vor maximal drei Monaten genesen, vor maximal drei Monaten doppelt geimpft oder genesen und doppelt geimpft sind. Infizierte sind zudem verpflichtet, ihre Kontaktpersonen über die Infektion in Kenntnis zu setzen.
Neu in diesem Fall und eine Reaktion auf die gegenwärtige Überlastung ist: Kontaktpersonen müssen sich nicht mehr beim Gesundheitsamt melden und können sich per negativem Test nach sieben Tagen aus der Quarantäne selbstständig entlassen. Für Infizierte endet die Isolation auch frühestens nach sieben Tagen mit einem negativen Test. Beschäftigte im Gesundheits- und Pflegebereich müssen außerdem seit 48 Stunden symptomfrei sein und einen negativen PCR-Test vorlegen können. Schüler und Kita-Kinder können sich als Kontaktpersonen mit negativem Test schon nach fünf Tagen aus der Absonderung testen. Sind sie infiziert, gilt auch hier, dass sie mindestens sieben Tage in Isolation müssen. Das Gesundheitsamt überprüft aber auch das aus Personalgründen nicht mehr bei allen Infizierten. „Wir bauen vor allem auf die Eigenverantwortung der Menschen, die durch die Quarantäne vor allem Familie, Freunde und Kolleginnen vor Infektionen schützen können“, sagt Ulferts. Die Kreisverwaltung erfährt auf den Wegen des Infektionsschutzes von Ärzten, Leitungen von Einrichtungen oder von den Laboren, die die PCR-Tests untersuchen, von positiven Ergebnissen. Den Behörden zufolge komme es durchaus vor, dass Menschen sich nicht an die Quarantäneregeln halten. Wenn das bei einer Stichprobe auffalle würden Bußgelder fällig. „Das kommt leider vor und auch daher wurden 2021 in Stormarn bereits Corona-Bußgelder von über 85.000 Euro verhängt“, erklärt Ulferts.

Veröffentlicht unter Presseartikel |

Schülerzuwachs trotz Shutdown

Stormarner Tageblatt  18.01.2022

Leiter Marian Henze von der MusikschuleIn Bad Oldesloe ist optimistisch mit Blick auf den Anstieg

Musikschulleiter Marian Henze (von links) mit seinen Dozenten Hauke Wolff und Yvonne Dombrowski.  Finn Fischer
Musikschulleiter Marian Henze (von links) mit seinen Dozenten Hauke Wolff und Yvonne Dombrowski. Finn Fischer

Finn Fischer

Die Schülerzahlen erholen sich und es gibt so viele Angebote wie noch nie zuvor: Die Oldesloer Musikschule geht gestärkt aus dem Corona-Krisenjahr 2021 hervor. Bei der Vorstellung des neuen Programms zeigte sich Leiter Marian Henze zufrieden über die Entwicklung in den vergangenen Monaten. Obwohl die Pandemie noch lange nicht überstanden scheint und die Infektionszahlen durch die Omikron-Variante jetzt wieder in die Höhe gehen, blickt der Leiter der Oldesloer Musikschule zuversichtlich ins neue Jahr: „Ich denke, dass wir die Zahlen in diesem Jahr noch steigern können. Wir haben im neuen Programm so viele Angebote wie nie zuvor.“
Nach einem schwachen Frühjahr 2021, gezeichnet von einem langen Lockdown und einschneidenden Corona-Beschränkungen erholten die die Schülerzahlen im zweiten Halbjahr wieder. Marian Henze: „Nach den Sommerferien konnten wir uns vor Neuanmeldungen kaum retten.“ Die Nachfrage nach musikalischen Angeboten sei enorm gewesen und auch weiterhin ungebrochen. Innerhalb eines haben Jahres verzeichnete die Oldesloer Musikschule einen Zuwachs von 40 Prozent bei den Schülerzahlen. „Wir sind jetzt schon fast wieder auf dem Vor-Corona-Niveau“, freut sich der Musikschulleiter. Vor allem die Ensembles waren von den Einschränkungen im vergangenen Jahr schwer getroffen. Zeitweise konnte nicht geprobt werden. Und auch den Einzelunterricht mussten die Dozenten anpassen. Gelehrt wurde, wenn es nicht anders ging, online per Zoom-Konferenz. Mittlerweile ist wieder Präsenz-Unterricht möglich. Es gilt 2G. Im neuen Jahr will die Musikschule weitere Angebote für alle Altersgruppen schaffen und noch digitaler werden. In dem Hybrid-Workshop, der an drei Terminen (2./9./16.3., 17-19 Uhr) online per Zoom-Konferenz und einem weiteren in Präsenz (19.3., 10-14 Uhr) angeboten wird, vermittelt Dozent Hauke Wolff Grundlagen der „Digital Audio Workstation“.
„Wer an Musikproduktion denkt, hat in der Regel große Aufnahmestudios mit teurem Equipment vor Auge. Aber gerade am Anfang lässt sich vieles auch mit einfacher Technik bewerkstelligen“, sagt Wolff. Etwa mit dem PC zu Hause oder mit dem Smartphone. Die Teilnahme am Workshop kostet 70 Euro (ermäßigt 55 Euro). Anmeldungen unter (04531) 804898. Kostenfrei, „und außerdem spannend und unterhaltsam“, so verspricht es Hauke Wolff, ist der Livestream „Musiktheorie“, der am 7./14./21./28.2. sowie 7. und 14. März über den YouTube-Kanal der Musikschule ausgestrahlt wird. Die (digitale) Musikproduktion wird wohl eher ein jüngeres Publikum ansprechen. Doch auf für die ältere Generation hat Programm neues zu bieten. Gesang-Dozentin Yvonne Dombrowski plant ein Offenes Singen für Senioren in Pflegeeinrichtungen. Jeder Mensch habe einen musikalischen Lebensweg, sagt Yvonne Dombrowski: „An Lieder, etwa aus der Kindheit, seien immer auch Erinnerungen geknüpft.“
Neben vielen Kursen plant die Oldesloer Musikschule 2022 einige Konzerte und Veranstaltungen. Der Fachbereich „Ballett und Tanz“ probt derzeit an einer tänzerischen Retrospektive mit dem Titel „Be ein flusst“. Marian Henze: „Die Tänzerinnen zeigen darin, wie sie die letzten zwei Jahre Corona-Pandemie erlebt haben.“ Aufgeführt wird das Stück am 26. und 27. März. jeweils um 16 Uhr in der Festhalle (Eintritt 12 Euro, ermäßigt 10 Euro).

Veröffentlicht unter Presseartikel |

Stormarner Wochenschau: Ein Fehlstart

Stormarner Tageblatt  15.01.2022

Ein Fehlstart

Karikatur: Megi Balzer
Karikatur: Megi Balzer

Guido Behsen, Patrick Niemeier und Volker Stolten

Die Zeit ist nicht reif
Ach, ein wenig wird man doch wohl feiern gehen können zum Jahresabschluss. Das wird schon alles nicht so schlimm, dachten sich wohl auch in Stormarn so manche Menschen. Ein wenig muss doch erlaubt sein, das lässt man sich nicht nehmen. Außerdem war man die Mahnungen der Virologen ja schon gewöhnt. Das Auf und Ab der Coronawellen schunkelt uns durch die Jahre. Da sind schwere Verläufe und Todesfälle schnell vergessen, wenn sie nicht im Freundeskreis oder in der Verwandschaft geschehen. Und 2022, ja 2022 werde sowieso dann alles besser. Was wurde nicht alles darüber geschrieben, wie coronamüde alle sind, wie sehr sich nach der vermeintlichen, sogenannten vermeintlichen Normalität gesehen werde. Doch tatsächlich ist es so, dass das das Virus überhaupt nicht interessiert und es sich zeigte, was Experten schon ahnten. Die Lockerungen kamen zu früh, die Zeit der Partys war einfach nicht gekommen und das Jahr 2022 startet trist und grau mit vielen Menschen in Quarantäne, mit neuen Verordnungen und den alten Diskussionen. Der 1. Januar war dann halt auch einfach nur ein weiterer Sonntag mitten in einer Coronawelle. Klar, das wusste man auch vorher, dass der Jahreswechsel eher im Kopf stattfindet und ansonsten ja nur ein Tageswechsel ist. Wenn sich mehr Menschen hätten impfen lassen, wäre die Situation entspannter. Denn wie man es auch dreht und wendet, ist das einfach ein zentrales Problem. Die Unsolidarischen, die Unvorsichtigen sowie Rücksichtslosen sorgen nun gemeinsam mit für den Fehlstart ins neue Jahr und pflegen sich zum Treil trotzdem weiter in selbstherrlicher Besserwisserei, mit der sie andere Menschen gefährden. Ob manche von ihnen noch zur Erleuchtung kommen, ob sie dazu überhaupt in der Lage sind, wenn sie in Quarantäne sitzen, Zeit zum echten Nachdenken haben und auf einen besseren Jahresstart 2023 hoffen? Sind bis dahin ja noch fast zwölf Monate, um zur Vernunft zu kommen. Es sei denn es geht so weiter. Am Ende haben wir es alle selbst in der Hand, wann wir die Pandemie gemeinsam zurückdrängen.

Veröffentlicht unter Presseartikel |

Impfaktionen: Hier finden sie statt

Stormarner Tageblatt  15.01.2022

Corona-Impfung ohne Termin im Kreis Stormarn verfügbar

Zu beachten sei, dass bei hohem Andrang die Personen, die eine Erst- oder Zweitimpfung benötigen, nach Möglichkeit vorrangig geimpft werde, da bei ihnen noch kein Impfschutz bestehe.

Bad Oldesloe Auch ohne Impfpflicht ist die Nachfrage nach Corona-Impfungen im Kreis Stormarn weiterhin hoch. Doch wo kann man sich eigentlich impfen lassen? Neben vielen Hausarztpraxen, die die Impfung anbieten und den bekannten Impfstellen in Bad Oldesloe, Glinde und Großhansdorf gibt es auch einige offene Impfaktionen. Wir haben die bisher bekannten Daten im Kreis Stormarn bis Ende Februar zusammengetragen. Es müssen keine Termine vereinbart werden.
Wer sich bei offenen Impfangeboten impfen lassen möchte, sollte einen gültigen Ausweis und – wenn vorhanden – einen Impfausweis mitbringen. Ansonsten soll den jeweiligen Regeln und Anweisungen des Personals vor Ort Folge geleistet werden, bittet das Gesundheitsministerium.
14. Januar: Bürgerhaus Trittau, 9.30 bis 16.30 Uhr 14. Januar: Bürgersaal Oststeinbek, 9.30 bis 16.30 Uhr. Hier können auch Kinder zwischen fünf und elf Jahren geimpft werden. 15. Januar: Stadthaus Bargteheide, 9 bis 17 Uhr. 16. Januar: Großenseer Straße 20 in Lütjensee, 9.30 bis 16.30 Uhr. Hier können auch Kinder zwischen fünf und elf Jahren geimpft werden. 19. Januar: Treffpunkt B. im Hölk 2 in Bad Oldesloe, 9.30 bis 17.30 Uhr. 22. Januar: Stadthaus Bargteheide, 9 bis 17 Uhr. 22. Januar: Matthias Claudius Schule Reinfeld, 9.30 bis 16.30 Uhr. Hier können auch Kinder zwischen fünf und elf Jahren geimpft werden. 26. Januar: Jugendtreff der Stadt Ahrensburg in der Hagener Allee 117, 9.30 bis 17 Uhr. 29. Januar: Erich-Kästner-Gemeinschaftsschule Barsbüttel, 9.30 bis 16.30 Uhr. 29. Januar: Sporthalle Hamberge, 9.30 bis 16 Uhr. Hier können auch Kinder zwischen fünf und elf Jahren geimpft werden. 29. Januar: DRK-Ortsverein Reinbek im Birkenweg 3, 9.30 bis 16.30 Uhr. 05. Februar: Gaststätte Zarpen in der Hauptstraße 50, 9.30 bis 16 Uhr. 12. Februar: Matthias Claudius Schule Reinfeld, 9.30 bis 16.30 Uhr. Hier können auch Kinder zwischen fünf und elf Jahren geimpft werden. 14. Februar: Bürgersaal Oststeinbek, 9.30 bis 16.30 Uhr. Hier können auch Kinder zwischen fünf und elf Jahren geimpft werden. 26. Februar: Erich-Kästner-Gemeinschaftsschule Barsbüttel, 9.30 bis 16 Uhr. Hier können auch Kinder zwischen fünf und elf Jahren geimpft werden. „Für den Fall, dass sich Warteschlangen bilden, gibt es zwei Wartebereiche für alle Erstimpfungen und die Auffrischimpfungen“, teilt das das Soziaministerium zum Ablauf mit.
nie

Veröffentlicht unter Presseartikel |