Bunte Bänke im Visier von Vandalen

Stormarner Tageblatt  13.09.2021

Aktion vorerst gestoppt: Bunte Sitzmöbel on Bad Oldesloer Innenstadt kurz nach Aufstellung demoliertNicole Brandstetter repariert das Pflaster auf dem Mühlenplatz. Die Unbekannten hatten das Kopfsteinpflaster beim Umkippen der Bank mit herausgerissen.  Patrick NiemeierNicole Brandstetter repariert das Pflaster auf dem Mühlenplatz. Die Unbekannten hatten das Kopfsteinpflaster beim Umkippen der Bank mit herausgerissen. Patrick Niemeier

Patrick Niemeier

Wut, Enttäuschung, Frust und Unverständnis nach erneutem Vandalismus in der Bad Oldesloer Innenstadt. Die bunten Bänke der Wirtschaftsvereinigung, sind nach nur zwei Tagen wieder aus dem Stadtbild verschwunden. Der Grund: nächtliche Zerstörungswut. Die aufgestellten Bänke waren in der Nacht auf Sonntag, 12. September, aus ihren Verankerungen gerissen worden.
„Natürlich hatten wir uns das ganz anders vorgestellt. Man ist wütend. Aber auf solche Ideen verzichten, ist ja auch nicht die Lösung“, sagt Nicole Brandstetter, Vorsitzende der Wirtschaftsvereinigung Bad Oldesloe, die mit ihrem Team die bunten Bänke erst Ende der Woche aufgebaut hatte.
Das bunte Innenstadt-Mobiliar soll eigentlich gleich mehrere Zwecke erfüllen: es ersetzt die „normalen“ Bänke temporär, während die Stadt diese saniert, außerdem soll die Aufenthaltsqualität erhöht werden.
Unternehmen vom Autohändler über den Buchhandel bis zur Apotheke werben zum Teil mit den aufgemalten Motiven für ihre Dienstleistungen oder ihr Sortiment. Am Ende der Aktion können die Unternehmen die Bänke dann behalten oder sie für einen guten Zweck versteigern – zumindest war das der Plan. Das Hospiz „Lebensweg“ hatte bereits Interesse an einer Bank angemeldet.
Doch gleich in der zweiten Nacht rissen bisher Unbekannte die Innenstadtmöbel aus ihren Verankerungen. „Ich bin selten sprachlos. Aber heute bin ich es. Ich bin traurig. Man muss sich schon Gedanken machen, wenn das in so großem Stil gemacht wird“, sagt Angela Dittmar von der Wirtschaftsvereinigung. Die sonst so quirlige Kauffrau, die viele Jahre das „Preisparadies“ mit ihrem Mann leitete, wirkte ernsthaft betroffen.
Die Polizei nahm die Fälle von sinnlosem Vandalismus auf. „Wir finden, dass das auch wichtig ist, um deutlich zu machen, was hier passiert. Und für die Versicherung benötigen wir das auch“, sagt Brandstetter.
Die generelle Entscheidung bei den Organisatoren zur Fortsetzung des Projekts fiel schnell. „Die Bänke werden erstmal alle wieder abgebaut. Wir müssen prüfen, ob die Sicherheit noch gewährleistet ist, schauen ob es Schäden gibt und absprechen, ob wir sie wieder aufstellen und besser absichern können. Das ist so bitter“, sagt Dittmar.
Man wolle etwas Schönes für die Stadt machen und es werde einfach ruiniert. Viel ehrenamtliche Zeit sei in das Projekt geflossen.
Gebaut wurden die Bänke von Sven Niemann und Sven Oberkofler, die beide bei Minimax in Bad Oldesloe arbeiten und in ihrer Freizeit zusammen gerne Holzmöbel entwerfen und herstellen. Die Stellplätze in der Stadt wurden per entsprechender Vereinbarungen durch die Wirtschaftsvereinigung angemietet.
Brandstetter und Dittmar kennen sich zu ihrem Leidwesen mit Vandalismus in Bad Oldesloe schon zur Genüge aus. Kaum ein Projekt kam bisher ohne vorsätzlich verursachte Schäden aus.
Im Rahmen ihrer Kampagne „Ich bin für Einkaufen in Bad Oldesloe“ waren die Foto-Blumentaschen mehrfach umgeworfen und zum Teil bemalt und besprayed worden. Eine riesige Einkaufstüte, die als Werbefläche aufgestellt worden war, wurde aufgeschlitzt und schwer beschädigt.
Anwohner aus der Innenstadt berichteten mit Bezug auf die Bänke, dass sie am Sonnabend bereits Jugendliche gesehen hätten, die daran gerüttelt und auch dagegen getreten hätten. In letzter Zeit waren zudem immer wieder Wahlplakate abgerissen worden.
Dass es ein Problem mit nächtlichem Vandalismus in der Innenstadt gibt, ist allgemein bekannt. Auch dass es ein Problem mit einigen Jugend-Cliquen im Stadtbild gibt. „Es ist müßig, da jetzt zu spekulieren. Wir wissen nicht, ob es in der Nacht Jugendliche waren. Fakt ist, dass mit roher Gewalt vorgegangen wurde. Das ist kein simpler Streich. Da war ordentlich Kraft dahinter“, sagt Brandstetter.
„Es ist wahnsinnig schade. Ich habe die Bänke in aufgebautem Zustand noch nicht einmal sehen können, kenne sie nur von Fotos“, sagt Stadtsprecherin Agnes Heesch. „So viel Mühe, so viel Einsatz und dann wird das einfach so zerstört“, führt sie weiter aus. Für die Wirtschaftsvereinigung täte es ihr einfach wahnsinnig leid. Auch ein Bushaltestellen-Schild und diverse Wahlplakate wurden in der Nacht auf Sonntag in der Oldesloer Innenstadt zerstört. Ob ein Zusammenhang besteht, ist noch nicht klar. Auch von den Tätern fehlt noch jede Spur.
Die Wirtschaftsvereinigung möchte positiv bleiben. „Unser Ziel ist es, eine Möglichkeit zu finden, die Bänke wieder aufzustellen. Aber wie das passieren kann, müssen wir mit der Stadt besprechen. Sie müssen offenbar besser gesichert werden“, sagt Brandstetter.

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Stormarn um 12 Uhr

Stormarner Tageblatt  11.09.2021

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Ann-Sophie Bäth

Bad Oldesloe Zwischen Bücherzelle und Tauschhaus ist in Bad Oldesloe ein weiteres buntes Element aufgetaucht. Auch an anderen Stellen in der Kreisstadt stehen diese neuen Holzbänke. Die Aktion wurde von der Wirtschaftsvereinigung ins Leben gerufen. Während die „normale“ Bänke saniert werden, stehen diese neuen nützlichen Deko-Elemente in der Fußgängerzone und sollen einladend wirken.   nie

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Ministerin besucht Bella-Donna-Haus

Stormarner Tageblatt  11.09.2021

Sabine Sütterlin-Waack verschafft sich Überblick über die Arbeit vor Ort in Bad Oldesloe

Susanne Rohde
Hoher politischer Besuch aus Kiel im Bad Oldesloer Bella-Donna-Haus: Am 9. September schaute Sabine Sütterlin-Waack (CDU), Innen- und Gleichstellungsministerin von Schleswig-Holstein, beim Verein „Frauen helfen Frauen Stormarn“ in der Kreisstadt vorbei. Anlass war die Einweihung von drei neuen Räumen im zweiten Stock des großen bunten Hauses in der Bahnhofstraße. Die neuen Beratungsräume gehören zu einer ehemaligen Wohnung auf der Rückseite des Hauses, die jetzt mit Mitteln des Landes saniert und umgebaut werden konnten. Außerdem wurden dringend benötigte Maßnahmen zum Hitzeschutz, wie eine Außenbeschattung und eine Lüftungsanlage, installiert und aus Landesmitteln finanziert.
Auch das Dach des Hauses musste teilweise saniert werden. Ermöglicht wurde die Finanzierung in Höhe von 198.000 Euro durch das Programm „Impuls 2030“, mit dem das Land bereits seit einigen Jahren Baumaßnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur bereit stellt. Seit Dezember 2020 können neben Frauenhäusern auch Frauenberatungsstellen Gelder für dringend benötigte Sanierungs- und Ausbaumaßnahmen beantragen. „Frauen helfen Frauen Stormarn“ ist die erste Beratungsstelle im Land, die jetzt durch dieses Programm gefördert wurde. In den jetzt durch die Innenministerin eingeweihten Räumen können die acht Fachberaterinnen in drei zusätzlichen und barrierefreien Räumen ihrer Arbeit nachgehen. Und die sei wichtiger denn je. „Wir haben Zeiten, wo deutlich mehr Beratungsbedarf besteht“, betonte Gisela Bojer, Mitarbeiterin der Beratungsstelle, die in diesem Jahr schon 63 Fälle von häuslicher Gewalt verzeichnete.
„Eine Bedarfsanalyse zeigt außerdem, dass die Beratungskapazitäten im ländlichen Raum ausgebaut werden müssen“, so die Rechtsanwältin Marion Bolfeld, die zu den Gründungsmitgliedern der Beratungsstelle gehört. „Unser Haus ist in dieser Form und Ausrichtung wohl einmalig in der Bundesrepublik. Der Zuschuss für die Dachsanierung ist ein unglaublich großes Geschenk für uns“, freute sich Bärbel Nemitz aus dem Vorstand des Bella-Donna-Hauses, das vor 18 Jahren erstmals seine Türen öffnete.

Beratungsstelle in Vollzeit
„Mir liegt das Thema Gewalt gegen Frauen ungemein am Herzen. Es ist ja leider kein Randphänomen, sondern es zieht sich quer durch die Gesellschaft“, betonte Dr. Sabine Sütterlin-Waack. Landrat Henning Görtz hatte bei seinem Besuch gute Nachrichten mitgebracht, denn der Kreis werde der Beratungsstelle eine zusätzliche Vollzeitstelle für eine Fachberaterin finanzieren. Und auch Bürgermeister Jörg Lembke konnte bei seiner Stippvisite Positives verkünden. Der Bildungs-, Sozial- und Kulturausschuss habe auf seiner Sitzung vor zwei Tagen beschlossen, die wichtige Arbeit der Beratungsstelle für weitere drei Jahre mit jährlich 31.000 Euro zu unterstützen. „Das sind immerhin rund 20 Prozent mehr, als in den Vorjahren“, sagte Lembke.

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Stormarner Wochenschau: Besondere Erlebnisse

Stormarner Tageblatt  11.09.2021

Besondere Erlebnisse

Karikatur: Megi Balzer
Karikatur: Megi Balzer

Patrick Niemeier, Susanne Link und Guido Behsen
Perspektivfrage
Die Arbeitsverhältnisse beim Internethändler Amazon stehen immer wieder im Fokus von Berichterstattungen. Positiv fallen diese selten aus. In Bad Oldesloe gab es jetzt gleich zwei Mal in wenigen Wochen Großkontrollen am Verteilzentrum durch Zoll, der Ausländerbehörde und Polizei. Es stand im Raum, dass der Mindestlohn nicht gezahlt werde und die gesetzlichen Rahmenbedingungen nicht eingehalten werden. Aus Sicht von Amazon ein Problem der Subunternehmer, die tatsächlich in diesen Fällen kontrolliert wurden. Amazon gibt sich entsetzt und verweist darauf, dass man das natürlich nicht wusste. Denn hätte man das gewusst, dann hätte man ja….Kurzum, man sei sehr überrascht. Naja, ein Schelm, der Böses dabei denkt. Aus dem Kreis der Kritiker heißt es, dass Amazon sich nicht ewig dahinter verstecken könne, dass man nicht selbst Schuld an den Arbeitsverhältnissen bei den Subunternehmern sei. Die Frage, warum man denn eigentlich die Fahrer und alle Lagerarbeiter nicht einfach selbst einstelle und sich damit dem Ärger mit Subunternehmern erspare, lässt Amazon unbeantwortet. Stattdessen wird darauf verwiesen, dass ja solche Fälle nicht an der Tagesordnung seien und auch der Verdacht, dass kein Mindestlohn gezahlt werde, sei ja erstmal nur ein Verdacht. Außerdem sei man bereit mit den Behörden zusammenzuarbeiten. Eine Aussage bei der man beim Zoll schon etwas schmunzeln muss. Denn Amazon hat gar keine andere Wahl, wenn Ausländerbehörde, Zoll und Polizei mal wieder am Verteilzentrum auftauchen. Dass bei zwei Kontrollen über 20 Personen aufgegriffen wurden, die sich illegal in Deutschland aufhalten, überraschte Amazon dann auch. Das sind allerdings so viele Überraschungen, dass man schon überrascht ist, wie überrascht der Internethändler offenbar zu sein scheint. Ein Amazonsprecher verweist darauf, dass man den Mitarbeitern ein besonderes „Arbeitserlebnis“ bieten wolle. Das klingt sicherlich in den Ohren derer, die jetzt vielleicht vor einer Abschiebung stehen und denen, die keinen Mindestlohn kassieren, vermutlich wie Hohn. Und ehrlich gesagt, wirken auch die abgehetzten Fahrer in ihren zum Teil ziemlich abgerockten Fahrzeugen eher selten so, als hätten sie gerade ein sehr besonderes Erlebnis. Zumindest kein positives. Aber vielleicht ist das auch gar nicht gemeint und vielleicht ist aus bestimmter Perspektive eine regelmäßige Kontrolle durch ein Großaufgebot von Zoll und Polizei am Ende ein Teil des grandiosen Erlebnisses. Ein wenig wie eine Geisterbahn auf dem Jahrmarkt oder ein Horrorfilm im Kino. Das sind ja auch Erlebnisse mit besonderem Charakter.

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Stormarn will Potenzial besser nutzen

Stormarner Tageblatt  10.09.2021

Viele der touristischen Möglichkeiten haben noch Luft nach oben oder sind nicht richtig vermarktet

Das Kultur- und Bildungszentrum (Kub) in Bad Oldesloe ist ein Veranstaltungsort, der weit über die Kreisstadt hinaus Bedeutung erlangt hat.
Das Kultur- und Bildungszentrum (Kub) in Bad Oldesloe ist ein Veranstaltungsort, der weit über die Kreisstadt hinaus Bedeutung erlangt hat.

Patrick Niemeier

Historische Orte, Schlösser, Wander- und Radrouten, Naturschutzgebiete, Gastronomie und Kultur. Stormarn hat viel zu bieten. Doch ist es auch touristisch attraktiv? Und wenn ja, warum sind dann die Übernachtungszahlen nicht besser? Welche Potenziale werden nicht genutzt und welche können ausgebaut werden?
Mit diesen Fragen setzten sich Tourismusexperten auf Konferenzen in Stormarn auseinander. Nachdem im vergangenen Jahr ein Kulturfahrplan beim Kreis auf den Weg gebracht wurde, ist jetzt ein Tourismuskonzept dran.

Großes Einzugsgebiet rund um den Kreis
Die Profis von „Tourismus Plan B“ haben gemeinsam mit den Teilnehmern spannende Fakten herausgearbeitet, die als Grundlage für weitere Maßnahmen genutzt werden können. So stellten sie fest, dass vier Millionen Menschen im direkten Einzugsgebiet Stormarns leben, die in maximal einer Stunde in der Kreisstadt Bad Oldesloe sein könnten. Dieses doch sehr große Einzugsgebiet liegt an der Nähe zu Lübeck und Hamburg, aber auch an der gut ausgebauten Infrastruktur. Für den Tagestourismus ist das durchaus vorzeigbar.
Was den Experten zufolge definitiv auf der Habenseite sei, ist das gut ausgebaute Radwegenetz mit thematischen Schwerpunkten. Dazu zählen die Bahn-Radelwege auf stillgelegten Bahntrassen, Kirchen- und Kunstrouten sowie der Krimi-Trail. Auch die Sehenswürdigkeiten müssen sich nicht vor anderen Regionen verstecken. Die Liste reicht vom Schloss Ahrensburg über die Wassermühle in Trittau, die Kirche in Zarpen bis zur historischen Altstadt in Bad Oldesloe.
Es gibt zwei Schlösser und 24 Guts- und Herrenhäuser im Kreisgebiet. Hier stellten die Tourismusprofis allerdings fest, dass viele dieser Gebäude in Privatbesitz und nicht öffentlich zugänglich sind. Die insgesamt sieben Museen seien außerdem zu wenig in touristische Angebote eingebunden. Die Kulturzentren wie das KuB in Bad Oldesloe oder der Marstall in Ahrensburg hätten hingegen bereits regionale Relevanz über die reine lokale Bedeutung hinaus erlangt. Doch auch sie könnten und müssten noch stärker in touristische Ideen eingebunden werden. Die Übernachtungszahlen liegen deutlich hinter anderen Regionen, wobei die Zahlen vor der Corona-Pandemie bewertet wurden. Während Stormarn 2019 auf 414.415 Übernachtungen kam, waren es im selben Jahr in der Holsteinischen Schweiz 729.436 und im Herzogtum Lauenburg 706.549. Schaut man über die Landesgrenze hinweg, muss man feststellen, dass es in der Lüneburger Heide 2019 sogar 6.576.000 Übernachtungen waren. Auch die Anzahl der im Schnitt in Stormaner Herbergen verbrachten Nächte ist mit nur zwei relativ gering. Diese lag im Herzogtum Lauenburg 2019 bei 3,4, im Kreis Segeberg immerhin noch bei 2,6.
Fazit: Die bloße Nähe zu Hamburg und Lübeck ist keine ausreichende Alleinstellung, die man gut bewerben könne oder sollte. Aus Sicht der Experten könnte die eher geringe Übernachtungszahl aber zum Beispiel auch daran liegen, dass es ein bisher nur geringes Angebot im Bereich des immer beliebter werdenden und naturnahen Campings gibt. Dazu gehöre auch der boomende Wohnmobil-Tourismus. Außerdem gebe es wenige innovative Übernachtungsangebote. Dass der Kulturbereich trotz großer Qualität touristisch kaum eingebunden sei, könnte auch an den geringen Budgets und den Organisationsstrukturen liegen. Jetzt käme es zunächst darauf an, das Tourismusbewusstsein überhaupt zu stärken. Dass dies bei den Bürgern und auch manchen politischen Entscheidungsträgern nicht besonders ausgeprägt ist, lässt sich zum Beispiel an der Diskussion um den Ausbau von Wohnmobilplätzen festmachen. Oft wird der Tourismus in Stormarn eher als Luxusangebot und Nebenerscheinung ohne große Relevanz angesehen, so der Eindruck.

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