Großes Preisschießen in Bad Oldesloe

Stormarner Tageblatt   03.08.2019

Großes Preisschießen in Bad Oldesloe

Bad Oldesloe Die Oldesloer Bürgerschützengilde veranstaltet wieder ein großes Preisschießen für jedermann, bei dem es viele schöne Sachpreise und Gutscheine zu gewinnen gibt. Interessierte Teilnehmer haben mittwochs am 7. und 14. August zwischen 18 und 21 Uhr und am Sonnabend, 17. August, zwischen 16 und 18.30 Uhr die Möglichkeit, mit dem Kleinkalibergewehr ihre Schüsse abzugeben. Einzige Teilnahme- und Gewinnvoraussetzung ist das vollendete 18. Lebensjahr sowie die Anwesenheit bei der Preisverteilung am Samstag, 17. August, ab 19 Uhr. Zu den Hauptpreisen der vergangenen Jahre zählten u.a. Tablets oder Digitalkameras, Bohrhammer, Winkelschleifer oder Akkuschrauber, wertvolle Uhren und Sonnenbrillen, ein Fahrrad, oder aber auch hochwertige Gutscheine, z.B. für ein Wochenende in einem Wellnesshotel. Die diesjährigen Preise sind noch nicht abschließend bekannt, das Mitmachen lohnt sich aber in jedem Fall. Die Bürgerschützengilde freut sich über eine rege Beteiligung auf ihren Schießständen in der Sehmsdorfer Straße 12. Anmeldung nicht erforderlich. st

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Betrachtungen zum Wochenausklang: Aufbauend und abgehalftert

Stormarner Tageblatt   03.08.2019

Stormarner Wochenschau

Aufbauend und abgehalftert

Megi Balzer
Megi Balzer

Patrick Niemeier und Stephan Poost

Bauprofis Eine gute Nachricht aus Reinbek in dieser Woche. Im Dezember wurde eine erhöhte Asbestbelastung in einem Schulgebäude der Stadt festgestellt, in dieser Woche war Richtfest für den Ersatzbau. Zugegeben, ein wenig kleiner als der allseits gescholtene Berliner Flughafen (BER) ist das Gebäude, allerdings ist die Nachricht, dass in Deutschland öffentliche Bauten auch schnell gebaut werden können, erstmal eine gute Nachricht. Stellt sich doch die Frage, was können andere Bauherren aus Reinbek lernen?

Nachwuchs Knapp ein Drittel aller Beschäftigten beim Kreis Stormarn werden bis 2030 in den Ruhestand gehen. Es gibt also Bedarf nach neuen Arbeitskräften. Der Kreis baut vor und erhöht die Zahl der Auszubildenden, um für die kommenden Jahre gewappnet zu sein. Allerdings tritt der Kreis da in Wettbewerb mit der Wirtschaft, dem Handwerk und vielen sozialen Trägern. Überall fehlen Auszubildende und damit in wenigen Jahren der Nachwuchs. Wenn die geburtenstarken Jahrgänge nun in Kürze in Rente gehen, wird sich das Problem verschärfen. Eine Lösung ist nicht in Sicht.

Tristesse Kinder sind die Zukunft und Bad Oldesloe bezeichnet sich gerne auch als familienfreundliche Stadt im Grünen. Doch was in der Marketingsprache gut klingt, wird in Sachen Spiel- und Bolzplätzen nicht wirklich sichtbar. Ob städtische Anlagen oder Spielplätze in der Nähe von Wohnblocks mit osteuropäischem Plattenbau-Charme aus den 80ern – ein bisschen mehr Bemühen könnte man sich schon wünschen. Die Stadt hat das jetzt erkannt und verspricht Aufwertungen auf einem Teil ihrer 40 Spielplätze. Bei den Geländen an Wohnblocks sind die Besitzer gefragt oder das Engagement zum Beispiel der ja zum Teil schon etablierten Stadtteilzentren und Quartiersmanagements, die sich damit auch noch besser und nachhaltiger präsentieren könnten.

Inseldiskussion Der Oldesloer Bürgermeister möchte gerne die Bürgermeisterinsel – also quasi ja sein Territorium – aufwerten. Ihm schwebt eine kleine Open-Air-Fläche für Konzerte und Hochzeiten vor. Die Idee ist nicht schlecht, aber noch nicht politisch diskutiert und erst recht nicht beschlossen. Und schon hört man es in der sommerlichen Sitzungspause, dass manche Lokalpolitiker darüber nicht amüsiert sind. Es gilt zu hoffen, dass daraus nicht eine von Befindlichkeiten geprägte Diskussion am Thema vorbei wird, von denen die Lokalpolitik in der Kreisstadt sich nach diversen Schlammschlachten der vorhergehenden Wahlperiode in den meisten Ausschüssen gerade erholt zu haben schien.

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Oldesloer Schützengilde lädt zum Preisschießen ein

Lübecker Nachrichten   02.08.2019

Oldesloer Schützengilde lädt zum Preisschießen ein

Bad Oldesloe. Die Bürgerschützengilde Bad Oldesloe veranstaltet am Mittwoch, 7. und 14. August, von 18 bis 21 Uhr und am Sonnabend, 17. August, von 16 und 18.30 Uhr ein Preisschießen auf den Ständen in der Sehmsdorfer Straße 12. Teilnehmen dürfen Schützen ab 18 Jahre. Zu den Hauptpreisen der vergangenen Jahre zählten unter anderem Unterhaltungselektronik, Elektrowerkzeuge, Uhren oder hochwertige Gutscheine. Die Preisverteilung beginnt am Sonnabend, 18. August, um 19 Uhr. Die Gewinner müssen anwesend sein. Eine Anmeldung für das Schießen ist nicht erforderlich.

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Segeberger Straße in Bad Oldesloe wird gesperrt

Lübecker Nachrichten   02.08.2019

Segeberger Straße in Bad Oldesloe wird gesperrt

Bad Oldesloe. Wie die Oldesloer Stadtverwaltung jetzt mitteilt, wird im Zusammenhang mit den Bauarbeiten an der B 75 am Konrad-Adenauer-Ring die Segeberger Straße gesperrt. Nachdem der Asphalt auf der Kreuzung zum Pferdemarkt aufgetragen wurde, müssen noch die Fugen hergestellt werden. Als Termin wurde der morgige Sonnabend, 3. August, genannt, bei Starkregen oder anderen widrigen Witterungsverhältnissen könnten die Arbeiten aber auf Sonntag, 4. August verschoben werden. Die Vollsperrung soll spätestens am Montag, 5. August, ab 5 Uhr aufgehoben sein.

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Tag der offenen Tür im neuen Amtsgebäude

Stormarner Tageblatt  01.08.2019

Verwaltung Bad Oldesloe-Land gewährt Einblicke und steht Rede und Antwort

Schräg und futuristisch: Das neue  Verwaltungsgebäude des Amtes  Bad Oldesloe-Land.gus
Schräg und futuristisch: Das neue Verwaltungsgebäude des Amtes Bad Oldesloe-Land.gus

Dirk Gusick Bad Oldesloe Bereits seit Februar wird im neuen Gebäude des Amtes Bad Oldesloe-Land gearbeitet. Jetzt lädt die Verwaltung zum Tag der offenen Tür ein. Am Sonnabend, 17. August, können die Bürger von 11 bis 14.30 Uhr das Verwaltungsgebäude und dessen Räumlichkeiten besichtigen sowie mit den Verwaltungsmitarbeitern und dem Bad Oldesloer Architekten Prick van Wely ins Gespräch kommen. Notwendig wurde der Neubau, da die Räumlichkeiten in dem Verwaltungsgebäude in der Mewesstraße nicht mehr ausreichten. Dort mussten Büros teils doppelt besetzt werden was auch aus Datenschutzgründen nicht immer ganz unproblematisch war.

Mehr Platz, Solar und Automatik-Belüftung

In der Mewesstraße hatte die Amtsverwaltung nur zwei Etagen. Die anderen beiden Etagen gehörten dem Kreis Stormarn. Im Jahr 2016 beschloss der Amtsausschuss dann den Neubau der Amtsverwaltung, da es in der Mewesstraße keine Entwicklungsmöglichkeiten mehr gab. Insgesamt waren die Mitarbeiter der Amtsverwaltung rund 45 Jahre dort untergebracht.

Bei der Bauplatzsuche wurde die Verwaltung dann in der Louise-Zietz-Straße fündig. Das Grundstück an der Bahnstrecke Hamburg-Lübeck besticht durch seine dreieckige Form. So wurde auch der Entwurf des Architekten für den Neubau dreieckig. Einige vergleichen das neue Amtsgebäude mit dem Chile-Haus in Hamburg.

Mit den Erdarbeiten für den Neubau wurde im Frühjahr 2017 begonnen. Nach der Grundsteinlegung im Juli 2017 und dem Richtfest im Mai 2018 konnte die Verwaltung im Februar 2019 dort einziehen. Die Baukosten belaufen sich auf etwa 4,7 Million Euro. Die Finanzierung erfolgt über Kredite sowie dem Verkaufserlös des ehemaligen Verwaltungsgebäudes in der Mewesstraße. Zudem wurde im Obergeschoss eine zunächst angedachte Erweiterungsmöglichkeit gleich mit ausgebaut. Die so entstandenen Räume wurden an den Kreis Stormarn vermietet. Außerdem wurden auf dem Dach von einem Investor Solaranlagen errichtet.

Im Vergleich zum bisherigen Verwaltungsgebäude besitzt der Neubau einen eigenen Wartebereich für Besucher und verfügt über genügend Büros, mehrere Besprechungsräume und einen großzügigen Sozialraum. Alle Räume werden durch eine automatische Be- und Entlüftung versorgt. Im Gegensatz zum ehemaligen Verwaltungsgebäude stehen in der Louise-Zietz-Straße vor und hinter dem Gebäude auch ausreichend Parkplätze für die Besucher des Amtes zur Verfügung.

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