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Online-Gespräch mit Niclas Herbst, MdEP: „Was bringt Europa für den Norden Stormarns?“
Pressemitteilung des CDU-Stadtverbandes Bad Oldesloe 26.09.2022
Bad Oldesloe, 26 September 2022 – Krieg, Ernährung, Energie & Klima. Welche Antworten kann die Europäische Union für den Norden Stormarns auf die aktuellen Krisen geben? Darüber möchten die CDU Stormarn und die CDU Bad Oldesloe gemeinsam mit dem schleswig-holsteinischen Europaabgeordneten Niclas Herbst in einem Onlinegespräch am Freitag, 7. Oktober von 19 bis 20.30 Uhr sprechen. Die Teilnahme ist über einen Link auf den Webseiten der CDU Stormarn www.cdu-stormarn.de und CDU Bad Oldesloe www.cdu-bad-oldesloe.de unkompliziert möglich.
Neben den Folgen des russischen Krieges und die Energiekrise soll es in dem Gespräch auch um die Rolle der EU bei der Entwicklung des Ländlichen Raums sowie die Bedeutung der Festen Beltquerung für Stormarn sowie Europäische Sicherheitspolitik gehen.
„Die aktuellen Krisen besitzen alle eine europäische Dimension. Insbesondere die Menschen in den Kommunen und Gemeinden fragen sich, wie und was die EU für Sie nun macht. Als Europaabgeordneter für Schleswig-Holstein möchte ich die aktuellen Debatten im Parlament beleuchten und erläutern, was die EU eigentlich für Stormarn anstößt. Dafür ist das Onlinegespräch gemeinsam mit der CDU Oldesloe und der CDU Stormarn der richtige Rahmen und ich danke Ihnen sehr für diese Möglichkeit“, sagt Niclas Herbst, MdEP.
Der gebürtige Ratzeburger Niclas Herbst (CDU) ist seit Juli 2019 Mitglied des Europaparlaments in der EVP-Fraktion. Er ist unter anderem Mitglied und Stellvertretender Vorsitzender des Haushaltausschusses sowie Mitglied des Fischereiausschusses. Niclas Herbst war Landtags- und Kreistatgsabgeordneter des Herzogtums-Lauenburg.
Mehr zu Niclas Herbst unter https://www.niclas-herbst.eu/
Pressebilder unter https://www.niclas-herbst.eu/
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CDU-Arbeitskreis Umwelt und Infrastruktur arbeitet an Konzepten zum Wohnungsbau und Infrastruktur
Bericht des CDU-Stadtverbandes Bad Oldesloe 18.09.2022
Konzepte für den Wohnungsbau und die Infrastruktur
Bild CDU Bad Oldesloe: CDU Vorsitzender Jens Wieck tritt in den Ausschüssen der Stadt Bad Oldesloe für den Wohnungsbau ein.
Die erste Sitzung des Arbeitskreises Umwelt und Infrastruktur hat am Freitag, 16.09.2022, die Grundzüge der Arbeit des nächsten halben Jahres festgelegt. Ziel ist es Konzepte zu den Schwerpunktthemen Wohnungsbau, Infrastruktur und Energiewirtschaft zu erarbeiten. „Im Wohnungsbau sind mehr als 300 Wohneinheiten in der Pipeline“ erinnert der Stadtverordnete Horst Möller „und die Investoren brauchen nur ein Go oder sie haben nur noch wenige Schritte ihre Projekte anzugehen.“ Man muss jedoch feststellen, dass die Verwirklichung von Wohnungsbau in Bad Oldesloe schwierig ist. „Es ist nur die CDU, die zu der Verwirklichung der vorgelegten Projekten steht“ erläutert der Stadtverbandsvorsitzende Jens Wieck „man muss sich nur das Beschlussreife Konzept eines Baugebiets in Poggensee ansehen. Obwohl alle notwendigen Voraussetzungen vorlagen und auch die Stadtverwaltung die Zustimmung empfohlen hatte, wurde die Zustimmung im zuständigen Ausschuss verweigert.“ Der Fraktionsvorsitzende in der Stadtverordnetenversammlung, Jörn Lucas, ergänzt: „Oft ist das Bekenntnis zum Wohnungsbau nur ein Lippenbekenntnis und ein theoretisches Wollen. Im konkreten Antragsfall findet sich immer Verhinderer, die ein Projekt stoppen und damit neue Wohnungen verhindern. Und manchmal ist ein Nachbar des beantragten Wohnprojekts Mitglied einer Fraktion. Wir kommen aber in Oldesloe nicht weiter, wenn die Menschen die Wohnraum haben, neuen Wohnraum für Menschen die wohnen wollen verhindern.“
Ein weiteres großes Thema des Arbeitskreises ist das Thema Infrastruktur, denn die Bahnlinie Lübeck – Hamburg läuft auf große Probleme zu. „Schon jetzt liegt die Auslastung der Strecke bei 120% und der zusätzliche Verkehr der durch die Fehmarnbelt-Querung zu erwarten ist, wird den Bahnverkehr deutlich vermehren.“ erläutert Kreistagsabgeordneter Wolfgang Gerstand. „Wir brauchen Ausweichstrecken die von einem Verteilbahnhof Lübeck aus den Bahnverkehr so verteilen, dass der Verkehr nicht zum Erliegen kommt. Der Arbeitskreisvorsitzenden Wulf Henning Reichardt ergänzt „Die Hansebelt-Region, also der Großraum Kopenhagen-Hamburg wird ein wirtschaftliches Kraftzentrum für Europa, aber die Verkehrslast darf nicht nur durch Bad Oldesloe gehen.“ Die Ausgestaltung des europäischen Projekts der Hansebeltregion Hamburg – Kopenhagen mit der festen Fehmarnbeltquerung, abgekürzt FBQ, ist ein wichtiges und großes Thema. Damit soll eine länderübergreifende europäische Modellregion geschaffen werden, in der rund 9 Millionen Einwohner leben. „Der Kreis Stormarn liegt mittendrin und Bad Oldesloe ist einer der Verkehrsknotenpunkte mit den Bahnstrecken und den Autobahnen. Fast jede Infrastrukturmaßnahme betrifft die Umwelt und jede Umweltmaßnahme hat Auswirkungen auf die Infrastruktur.“
Genug Themen die in weiteren Sitzungen des Arbeitskreises besprochen werden sollen. Das nächste Mal tagt der Arbeitskreis am Freitag dem 30.09.2022 wieder Online. Zugangsdaten unter www.cdu-bad-oldesloe.de
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CDU-Infostand mit einer Ideenbox am 17.09.2022
Bericht des CDU-Stadtverbandes Bad Oldesloe 11.09.2022
CDU-Infostand mit einer Ideenbox in der Hindenburgstraße
Jörn Lucas, CDU-Fraktionsvorsitzender Foto: CDU Bad Oldesloe
Die CDU Bad Oldesloe veranstaltet am Sonnabendvormittag dem 17.09.2022 in der Hindenburgstraße einen Infostand. Dabei können interessierte Bürgerinnen und Bürger Ideen und Anregungen an die Kommunalpolitik in eine „Ideen Box“ einwerfen. „Die Ideen Box soll unsere kommunalpolitische Arbeit voranbringen“, erläutert der Fraktionsvorsitzender der CDU Bad Oldesloe, Jörn Lucas „wir wollen die Ideen und Anregungen für die aktuelle Arbeit in der Stadtverordnetenversammlung und den Ausschüssen verwenden, aber auch in die Arbeit an unserem Wahlprogramm zur Kommunalwahl 2023 einbringen“ Dabei können diese Anregungen, Statements oder Nachrichten anonym aber auch mit Kontaktdaten eingeworfen werden. „Wer das Gespräch möchte, melde sich bitte“ ergänzt Lucas, „übrigens kann man auch mitmachen. In der Partei oder in der Fraktion nehmen wir gerne engagierte Menschen auf, wenn Ihnen die CDU und ihr Programm zusagen. Schließlich sind wir Teil der Partei, die die längste Zeit den Bundeskanzler oder die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland und den Ministerpräsidenten des Landes Schleswig-Holstein stellte. Wer die Arbeit Daniel Günthers unterstützen will, der ist bei uns richtig.“
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Online-Gespräch: Der Arbeitskreis Umwelt und Infrastruktur
Pressemitteilung des CDU-Stadtverbandes Bad Oldesloe 09.09.2022
Foto: Der Vorsitzende des Wirtschafts-, Planungs- und Bauausschuss des Kreistages Stormarn Wolfgang Gerstand Bildnachweis: CDU Stormarn
Die CDU Bad Oldesloe beendet am Freitag den 16.09.2022 die Sommerpause und lädt wieder zu ihren Online-Gesprächen ein. Sie finden immer ab 19.00 Uhr statt und können über einen Link im Internetauftritt der CDU Bad Oldesloe erreicht werden. Bei den Online-Gesprächen werden in einer Stunde plus x Gespräche zu aktuellen Themen geführt, zu denen Gesprächspartner eingeladen werden. Erstes Gesprächsthema ist die Vorstellung des aktivsten Arbeitskreises der CDU Bad Oldesloe, dem Arbeitskreis Umwelt und Infrastruktur. Und im Mittelpunkt wird dabei die Hansebeltregion stehen. Als Gesprächspartner stehen dabei der Vorsitzende des Wirtschafts-, Planungs- und Bauausschuss des Kreistages Stormarn, Wolfgang Gerstand und der Arbeitskreisvorsitzende Wulf Henning Reichardt zur Verfügung. Die Gesprächsleitung hat der stellvertretende Ortsvorsitzende der CDU Bad Oldesloe, Jörn Lucas.
Reichardt umschreibt die Aufgaben des Arbeitskreise wie folgt: „Der Arbeitskreis Umwelt und Infrastruktur der CDU Bad Oldesloe hat zum Ziel, beide Bereiche mit einander verträglich (sinnvoll) zu verbinden. Nur so können wir den künftigen Anforderungen in unserer schönen Stadt gerecht werden.
Dabei ist bislang die Ausgestaltung des europäischen Projekts der Hansebeltregion Hamburg – Kopenhagen mit der festen Fehmarnbeltquerung, abgekürzt FBQ, unser großes Thema. Damit soll eine länderübergreifende europäische Modellregion geschaffen werden, in der rund 9 Millionen Einwohner leben. Der Kreis Stormarn liegt mittendrin und Bad Oldesloe ist einer der Verkehrsknotenpunkte mit den Bahnstrecken und den Autobahnen und deshalb auch das Ansiedlungsziel von Gewerbe und Zuziehenden.
Es geht darum, die sich daraus ergebenden Chanen und Belastungen zu erkennen und sie in unsere kommunalpolitischen Ziele einzubinden.
Eine ganz neue Bedeutung gewinnt jetzt das Thema Energiewende, das durch Putins irrsinnige Spezialoperation die Dimension einer Energiekrise erreicht hat. Sie hat uns vor Augen geführt, was bei uns in den vergangenen Jahren wirklich falsch gelaufen ist. Es gibt nicht nur eine Lösung für ein Problem, weil es ja meist auch mehrere Ursachen hat. Deutlich wird es bei der durchaus notwendigen Energiewende, die in der handwerklichen Ausführung keine Meisterleistung ist.
So steht gegenwärtig nicht mehr das Thema Klimaschutz im Vordergrund, sondern schlichtweg die Aufrechterhaltung der Energieversorgung für unser Land und natürlich Bad Oldesloe.
Das sind schon eine ganze Menge Themen, mit denen wir uns befassen können und müssen.
Wenn der Eindruck entsteht, dass wir uns nur auf die Infrastruktur konzentrieren wollen, ist das nicht so. Fast jede Infrastrukturmaßnahme betrifft die Umwelt und jede Umweltmaßnahme hat Auswirkungen auf die Infrastruktur. Das macht die Arbeit ja so interessant. In dem Arbeitskreis können auch gern Nichtmitglieder der CDU mitarbeiten.“
Dabei geht es nicht nur um Diskussionsrunden unter den Arbeitskreismitgliedern, neben den Arbeitskreisdiskussionen sind auch öffentliche Veranstaltungen mit Fachleuten geplant. Die letzte öffentliche Veranstaltung war zum Thema „Verkehrspolitik nicht nur die A 20“ mit dem damaligen parlamentarischen Geschäftsführer der CDU Landtagsfraktion Hans Jörn Arp im April diesen Jahres.
Wer beim Arbeitskreis mitmachen möchte, kann sich bei der CDU Bad Oldesloe auch am Sonnabendvormittag, 17.09.2022, in der Hindenburgstraße beim Infostand melden.
Zugangsdaten zur Teilnahme erhalten Sie unter www.cdu-bad-oldesloe.de.
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Jahreshauptversammlung startet Wahlprogrammprozeß
Bericht des CDU-Stadtverbandes Bad Oldesloe 28.08.2022
Die CDU Bad Oldesloe hat die Jahreshauptversammlung dazu genutzt, die Arbeit an einem Wahlprogramm für die Kommunalwahl 2023 zu starten. Der Vorsitzende des Stadtverbandes, Jens Wieck, hatte dazu bereits am 26.08.2022 zu um 18:00 Uhr eingeladen, damit in einem „Open Space“ in 4 Themengruppen Eckpunkte für die Diskussion des Wahlprogramms erarbeitet werden konnte. Die Leitungen der 4 Themengruppen lagen dabei in kompetenten Händen: „Soziales, Bildung“ leitete die BSKA-Vorsitzende und stellvertretende Parteivorsitzende Dr. Janine Rausch, „Umwelt, Klima, Verkehr“ der Vorsitzende des Arbeitskreises Umwelt und Infrastruktur der CDU, Wulf Henning Reichardt, „Wirtschaft, Planung“ der Stadtverbandsvorsitzenden Jens Wieck und „Städtische Strukturen, Feuerwehr, Finanzen“ der Finanzausschussvorsitzende Torsten Lohse. Die anwesenden Mitglieder waren auf 4 Tische verteilt und die Leiter der Themengruppen diskutierten jeweils 12 Minuten mit der entsprechenden Gruppe.
„Die erarbeiteten Eckpunkte werden jetzt zusammengetragen und bilden den Ausgangspunkt für die Programmarbeit“ hatte Jens Wieck vor Beginn des Open Space erläutert. „Es ist aber nur der Einstieg. Wir wollen das durch Themen Oldesloer Bürger ergänzen“.
Bevor mit der eigentlichen, durch Landtagsabgeordneten Claus Christian Claussen geleiteten Jahreshauptversammlung begonnen wurde, gab es für die Anwesenden in der Schützenhalle zur Stärkung Pizza.
In seinem Jahresbericht erinnerte Wieck an die Arbeit des vergangenen Jahres. Trotz Corona konnte einiges gemacht werden. Infostände, Online-Sitzungen und Gespräch konnten durchgeführt werden. Es sei gut angekommen mit Infoständen auch außerhalb des Wahlkampfes in der Innenstadt Präsenz zu zeigen. Eine verlorene Bundestagswahl und die frühe Präsenz mit Infoständen und Online-Gesprächen ab Februar 2022 habe Beachtung gebracht. Einen Einschnitt habe der Krieg in der Ukraine gebracht: Man konnte nicht wirklich Wahlkampf machen, wenn in Europa ein Krieg begonnen hat. Es sei ein gutes Zeichen gewesen, dass alle Parteien gemeinsam eine Kundgebung zu diesem Thema gemacht haben. Wieck bedankte sich dabei bei Claus Christian Claussen, der hier ein deutliches Zeichen gesetzt habe. Claussen habe ihn, Wieck, außerdem bei seinem Engagement bei den Hölk-Hochhäusern unterstützt. „Aber nicht um ein Pressefoto zu machen“. Auch das sei ein Erfolg der Partei gewesen. Überhaupt sei die Arbeit mit Claussen erfreulich gewesen: Die Landtagswahl war erfolgreich und der Wahlkampf zuvor habe allen Beteiligten Spaß gemacht. Große Beachtung habe auch die Spendenaktion der CDU Bad Oldesloe zu Gunsten der Oldesloer Tafel gefunden. Claus Christian Claussen erläuterte in seinem „Bericht aus Kiel“ der Versammlung seinen Wechsel vom Ministeramt zurück ins Parlament, in dem er als Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses eine neue Aufgabe übernommen hat. Die parlamentarische Arbeit stehe jedoch erst am Anfang der Legislaturperiode. Allerdings sind wichtige Themen auf dem Tisch. Bei der Energiewende habe Schleswig-Holstein schon einen großen Schritt getan, aber viele Ergänzungen seien notwendig. Wenn zum Beispiel die Westküste aus der Windenergie gewonnenen Strom für Industrieansiedlung nutzt, dann muss auch die Infrastruktur nachziehen.
Mit großer Erleichterung nahmen die Anwesenden zur Kenntnis, dass in die KiTa-Reform die ersten Erfahrungen und Rückmeldungen einfließen sollen. Claussen kündigte dabei an, dass dies auch sehr bald geschehen werde. Bereits in 2 Wochen stehe es auf der Tagesordnung der Fraktionssitzung. Er bekam dafür die Besorgnis der Oldesloer CDU-Kommunalpolitiker um die kleinen Kita-Träger mit auf dem Weg. „Wir wollen unsere Elterninitiativen und KiTa-Vereine erhalten“ brachte es Stadtverordneter Horst Möller auf den Punkt. Abschließend brachte Claussen seine Besorgnis über gesellschaftliche Entwicklungen zum Ausdruck: „Wir müssen aufpassen, dass wir wesentliche Freiheiten nicht aufgeben.“
Bei den weiteren Themen der Jahreshauptversammlung gab es Positives zu vermelden: Der Kassenbericht wurde positiv aufgenommen und die Ergänzungswahlen zeigten die Geschlossenheit des Stadtverbandes: Als neue Kassenwartin wurde die bisherige stellvertretende Vorsitzende Marie Schwarz gewählt, neue Beisitzerin wurde Siri Reuter und die bisher offenen Position des Schriftführers übernimmt Kreistagsabgeordneter Mathias Nordmann. Nordmann wird auch wie vor 5 Jahren die Programmkommission für die Kommunalwahl leiten.
Gerührt und gefreut haben sich die beiden geehrten Jubilare der CDU Bad Oldesloe: Renata Hoffmann erhielt für 40 Jahre Mitgliedschaft und die Kreistagsabgeordnete Birgit Reichardt-Mewes für bereits 50 Jahre der Mitgliedschaft Urkunde, Ehrennadel und Blumenstrauß überreicht.
Renata Hoffmann erhält Ehrengeschenke durch den Vorsitzenden Jens Wieck und seinen Stellvertreter Jörn Lucas
Die Geehrte Birgit Reichardt-Mewes mit dem Vorsitzenden Jens Wieck und seinen Stellvertreter Jörn Lucas
Fotos: J. Rausch
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