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>>> Politiker und Parteien haben das Wort: Mut und Stärke für 2026

Pressemitteilung der CDU Bad Oldesloe   21.12.2025

Mut und Stärke für 2026

2025 war ein ereignisreiches Jahr. Noch wenige Tage vergehen bis zum Jahreswechsel. Ich freue mich auf das kommende Jahr, es liegt viel hinter uns und viel vor uns. Impulse und Ereignisse werden reflektiert, um stark mit einem Blick nach vorne in das neue Jahr zu gehen.

Ich bin in dieser Stadt geboren, aufgewachsen und lebe hier gerne. Bad Oldesloe hat seinen eigenen Charme, und mein politisches Engagement gilt der Partei der CDU, der Stadt Bad Oldesloe und ihren Bürgern. Die Vergangenheit zeigt, dass kurzsichtige Impulse nicht der Schlüssel sind, sondern langfristige und weitsichtige Vorhaben.

Mark Meurers, CDU-Stadtverordneter, Foto: CDU Bad Oldesloe

Gerade bei der Vielzahl komplexer Themen die uns in Bad Oldesloe bewegen, fordert ein ehrenamtliches politisches Engagement viel Zeit und Arbeit. Das ist etwas, was ich gerne erfülle. Ich fühle mich in der Politik wohl, die Möglichkeit zur Veränderung und Mitarbeit gibt mir ein gutes Gefühl. Die Zeit in der Politik besteht selbstverständlich nicht nur aus Sonnenstunden. Das zu erwarten wäre grotesk. Ebenfalls lassen sich auch in Regenstunden wertvolle Erkenntnisse ziehen. Ich stehe zu meiner Stadt bei jedem Wetter, jeden Tag, das ganze Jahr über.

Die Ausübung von Gewalt, um Ziele zu verfolgen, ist ein schwacher, schändlicher Weg. Vergessen ist diesbezüglich eine Sünde. Ich kämpfe für diese Stadt. Jeder Tag ist etwas Besonderes, die Momente, die wir erleben, sind kostbar und jeder Einzelne trägt etwas zum Leben dabei. Sie dürfen sich bewusst machen, wie wertvoll das Leben ist.

Ich wünsche Ihnen von Herzen alles Gute für das kommende Jahr. Haben Sie eine schöne Zeit und lassen Sie uns gemeinsam nach vorne gehen. Kontaktieren Sie mich gerne ich bin für Sie da.

In Herzlichkeit
Mark Meurers

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Mit dem Infostand „Wir wollen das Eis brechen“ beschliesst die CDU Bad Oldesloe das Jahr 2025.

Bericht des CDU-Stadtverbandes Bad Oldesloe   21.12.2025

Mit einem Infostand „Wir wollen das Eis brechen“ in der Hindenburgstraße beschliesst die CDU Bad Oldesloe das politische Jahr 2025.

Mit dabei war auch die Kreisvorsitzende der CDU Stormarn, Marion Schiefer, die als Landtagsabgeordnete viele Fragen direkt beantworten konnte. 
 
So geistert in einigen Kindertagesstätten in Bad Oldesloe das Gerücht, eine Landesregelung verhindere durch eine 2-Personen-Fachkräfte-Regelung Randgruppen. Dazu die klare Aussage: Nein, das ist nicht der Fall. Die 2-Personen-Fachkräfte-Regelung gilt nur für die Kernzeiten. 
 
Als innenpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion konnte sie auch zu Themen der Feuerwehr, des Sports und der Sicherheit Auskunft geben. 
Angeregte Unterhaltung zwischen der Kreisvorsitzenden Schiefer und dem Mitgliederbeauftragten Meureres. Foto: CDU Bad Oldesloe
 
Schwerpunkt des Infostandes war jedoch das Verteilen des Flyers „Wir wollen das Eis brechen“ mit einem Eiskratzer. Dieses geschah durch den Vorsitzenden Mathias Nordmann, den Mitgliederbeauftragte Mark Meureres und die Vorstandsmitglieder Wulf Henning Reichardt, Dieter Hoffmann und Jörn Lucas.
 
Damit sollte die besondere Situation der kommunalpolitischen Arbeit erklärt werden. Denn die kommunalpolitische Ebene hat nur einen sehr geringen eigenen Spielraum.
Sie kann zwar eine Meinung zu europa-, bundes- oder landespolitischen Themen haben, aber der Einfluß auf Entscheidungen ist oft sehr gering. Aufgabe der Kommunalpolitik ist es vielmehr, die ‚von oben‘ vorgegebenen Aufgaben nach staatliche Regeln abzuarbeiten.
 
Und das klappt in Bad Oldelsoe oft besser als an anderen Orten. So ist der einstimmig beschlossene Doppelhaushalt 2026/2027 ein gutes Zeichen für die Kompromissfähigkeit der Oldesloer Kommunalpolitik.
 
Mit einem alkoholfreien Apfelpunsch aus dem Garten des Vorsitzenden wurde das kommunalpolitische Jahr 2025 verabschiedet.  
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Einstimmiger Beschluss zum Doppelhaushalt 2026/2027 für Bad Oldesloe

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Infostand in der Hindenburgstraße am 20.12.2025 -Wir wollen das Eis brechen

Pressemitteilung der CDU Bad Oldesloe   16.12.2025

Infostand in der Hindenburgstraße am 20.12.2025 -Wir wollen das Eis brechen

Die CDU Bad Oldesloe wird am 20.12.2025 in der Zeit von 10.00 Uhr bis 12:00 Uhr einen Infostand in der Hindenburgstraße durchführen.

Mit einem Flyer „Wir wollen das Eis brechen“ wird auf die besondere Situation der Kommunalpolitik hingewiesen, die vor Ort immer wieder den Spagat zwischen den Vorgaben aus der Europa-, Bundes- und Landespolitik einerseits und den finanziellen und personellen Möglichkeiten und politischen Vorstellungen der verschiedenen Gruppierungen vor Ort andererseits erforderlich macht.

Oft wird die Kompromisssuche durch eine Erwartungshaltung der Bürger noch schwieriger gemacht, als sie ohnehin schon ist, denn manche Regelungen sind durch die kommunale Ebene nicht veränderbar.

Deshalb schwankt die politische Diskussion zwischen der Notwendigkeit, in verhärteten Strukturen das Eis zu brechen bzw. die oberste Eisschicht fortzukratzen, um die Sicht auf einen möglichen Kompromiss zu finden. Oder – wenn das in wenigen Fällen nicht gelingt – eine Entscheidung in der Sache zu treffen.

Die findet übrigens sehr oft in großer Einigkeit und dann einstimmig statt.

Besuchen Sie uns an unseren Infostand um mit uns darüber zu sprechen.   

Ihre CDU Bad Oldesloe

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Warum Geld eben doch nicht egal ist

Bericht des CDU-Fraktionsvorsitzenden Bad Oldesloe   25.11.2025

Warum Geld eben doch nicht egal ist

Wenn der CDU Bad Oldesloe einmal mehr vorgeworfen wird, nur bei sozialen Themen zu sparen, dann ist das natürlich die Unwahrheit. Niemand der bedürftig ist, wird durch die CDU alleine gelassen, aber Geld ist nun einmal nicht unbegrenzt vorhanden, also endlich. Und es kann nicht nur für soziale Projekte ausgegeben werden.

Die Wahrheit ist, dass aus dem städtischen Haushalt nur wenige Mittel zur freien Verfügung der kommunalpolitischen Entscheidungen stehen. Die hieraus finanzierten Themen bezeichnet man als „freiwillige Leistungen und Aufgaben“, wobei sich der Begriff „freiwillig“ sehr schnell als Etikettenschwindel herausstellt. Es sind nämlich die Themen, die von anderen staatlichen Stellen wie Kreis, Land, Bund oder EU nicht finanziert werden oder maximal einen Zuschuss erhalten.

Ganz perfide ist dabei der Trick ein Projekt zu Beginn mitzufinanzieren, um sich dann nach wenigen Jahren aus der Co-Finanzierung zu verabschieden. Und davon hat Bad Oldesloe eine ganze Menge: zum Beispiel Plan B mit der – unbestritten – erfolgreichen Sozialarbeit in den Hölk-Hochhäusern und die ERLE, ein – unbestritten – gutes Projekt einer betreuten Jugendfreizeiteinrichtung. Weitere Projekte liessen sich noch aufzählen. Alles freiwillige Leistungen!

Dazu kommen das Travebad, die Bibliothek, das KuB, die Musikschule. Alles freiwillige Leistungen! Weiterhin die Sportförderung und die Förderung von Kultureinrichtungen. Auch dies freiwllige Leistungen! Auch Projekte der Stadtentwicklung, der Umweltbildung und des Klimaschutzes gehören dazu. Kurzum: Viele Dinge die die Menschen vor Ort bewegen, sind sogenannte freiwillige Leistungen!

Die Mitbewerber sind inzwischen dazu übergegangen, dem Etikettenschwindel der freiwilligen Leistungen mit einem anderen Etikett zu überkleben. 
Darauf aufmerksam gemacht, dass das durch die Verwaltung angestrebte „Geo-Informationssystem“ ebenfalls eine freiwillige Leistung sei, wurde das Projekt durch Mitglieder der Fraktion der Grünen einfach in „wichtige Dienstleistung für den Bürger“ umbenannt. Als ob man dieses Etikett nicht an alle freiwilligen Leistungen drankleben könnte.  
 
Das Problem bleibt, dass für das Mittelzentrum Bad Oldesloe, also einer Stadt mit der Aufgabe, Infrastruktur und Versorgungseinrichtungen für die umliegenden Gemeinden bereitzustellen und als Schwerpunkt für Siedlungsentwicklungen zu dienen, die zur Verfügung stehenden Mittel nicht mehr ausreichen. Und zwar nicht, weil Bad Oldesloe zu wenig soziale Projekte unterstützt, sondern weil vom Gesamtkuchen der Ausgaben die sogenannten „Pflichtaufgaben“ zu viele Mittel benötigen. Pflichtaufgaben sind solche, die die übergeordneten staatlichen Ebenen nach unten durchreichen ohne für eine ausreichende Gegenfinanzierung zu sorgen.
 
25% der gesamtstaatlichen Aufgaben stehen nur 13% der gesamtstaatlichen Mittel entgegen. Ein Prozeß, der schon vor 30 Jahren beklagt wurde. Und dieser Prozeß konnte nicht nur aufgehalten werden, sondern hat immer mehr an Beschleunigung aufgenommen.
 
Besonders beliebt sind bei Land und Bund die Deckelung von Kostenbeteiligung. Zum Beispiel der Deckel für die Elternbeiträge für die KiTa-Finanzierung. Dort steigen die Personalkosten um die Prozentzahl X und diese Steigerung der Kosten bleibt bei der Kommune hängen. Oder aus einem Quartalsbericht an das Sozialministerium wird ein Monatsbericht gemacht. Schwupps, eine Verdreifachung des Personalaufwands ohne eine Kostenbeteiligung aus Kiel. 
Viele weitere Beispiele wären zu nennen und am Ende bleiben die Kosten immer wieder an den Kommunen hängen.
 
Davor kann man natürlich die Augen verschließen, uns als Diebe und Ratten bezeichnen und verquere sozialistische Wirtschaftstheorien verbreiten. Oder einfach aus einem Ausschuss heraus mit Versionen der eigenen Wahrheitsphantasien zu einem Sturm der Entrüstung aufrufen. Am Ende wird sich zeigen: Geld ist eben doch nicht egal.    
 
Jörn Lucas, CDU-Fraktionsvorsitzender Bad Oldesloe   

 

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