Archiv der Kategorie: Presseartikel

Freude bei der Stormarner CDU

Stormarner Tageblatt  07.03.2022

Bessere Plätze auf der Landesliste

Bad Oldesloe Freude im Lager der Stormarner Christdemokraten. Die drei Landtagsabgeordneten Tobias Koch, Lukas Kilian und Claus Christian Claussen sind nicht nur wieder auf die Liste für die Landtagswahl gewählt worden, sondern haben auch bessere Platzierungen erhalten als 2017.
Das ist das Ergebnis der Landesvertreterversammlung in Neumünster am Sonnabend. Koch, aktuell Fraktionsvorsitzender der CDU im Landtag, kam dabei sogar auf Platz drei direkt hinter Daniel Günther auf Platz eins und Karin Prien auf Platz zwei. 2017 war er noch auf Platz sieben in den Wahlkampf gegangen.
Kilian nimmt Rang sieben ein und verbesserte sich somit um 13 Plätze. Claus Christian Clausen sprang sogar 14 Plätze nach vorne, von 37 auf 23. Ebenfalls auf der Liste stehen die beiden stellvertretenden CDU Kreisvorsitzenden Marion Schiefer auf Platz 26 und Daniela Brunke auf Platz 46.
Für Koch sind die Platzierungen aller Stormarner Kandidaten ein Zeichen hoher Wertschätzung für die geleistete Arbeit der vergangenen fünf Jahre. Die drei Abgeordneten haben sich auch tatsächlich in der Jamaika-Koalition beweisen können: Claussen als Justizminister, Koch als Landtagsfraktionsvorsitzender und Kilian als Sprecher für Wirtschaft und Innenpolitik der Fraktion der Christdemokraten im Landtag.
Claussen betont, es bleibe natürlich trotzdem das Ziel, die Wahlkreise am 8. Mai direkt für die CDU zu gewinnen. Kilian betont diesbezüglich, dass die Vertretung der Interessen Stormarns in Kiel aus seiner Sicht ganz klar von den CDU-Landtagsabgeordneten abhängen werde.
Bei den Grünen sehe er niemanden auf einem aussichtsreichen Listenplatz, während bei der SPD nur Martin Habersaat auf Position drei quasi abgesichert sei. Das gute Ergebnis stärke ihnen den Rücken, betonten Koch, Kilian und Claussen gaben nach der Landesvertreterversammlung.
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Corona: Das gilt im Kreis Stormarn

Stormarner Tageblatt  07.03.2022

Für Gastronomie, Events, Versammlungen, Hotels, Sport und Diskotheken sind neue Verordnungen in Kraft getreten

Dieses Schild weist vor einem Café in Bad Oldesloe auf die Corona-Regeln hin.  Patrick Niemeier
Dieses Schild weist vor einem Café in Bad Oldesloe auf die Corona-Regeln hin. Patrick Niemeier

Patrick Niemeier

Wie angekündigt gelten seit Donnerstag auch im Kreis Stormarn die aktualisierten Corona-Regeln. Eine relativ hohe Impfquote ermöglicht die entsprechenden Anpassungen und Lockerungen. Gleichzeitig wird darauf gesetzt, dass sich bisher Ungeimpfte jetzt mit dem Novavax-Vakzin impfen lassen werden.
Eine der zentralen Regel-Anpassungen ist , dass in der Gastronomie nun nicht mehr 2 G Plus sondern wieder die 3 G Regel gilt. Das bedeutet, dass vollständig Geimpfte, Genesene und negativ Getestete Zutritt haben und bewirtet werden dürfen.
Die Maskenpflicht bleibt beim Restaurantbesuch bestehen. Nur an den Tischen darf der Mund-Nasenschutz abgesetzt werden. Bei geschlossenen Privatfeiern in der Gastronomie, wie zum Beispiel einer Familienfeier, entfällt die Maskenpflicht.
Vor allem jüngere Stormarner und Partygänger wird es freuen, dass Discotheken und Clubs wieder öffnen dürfen. Es gilt dort allerdings noch eine strenge 2 G Plus Regelung. Ungeimpften oder nicht vollständig Geimpften ist die Teilnahme nicht möglich. Alle Besucher müssen einen negativen Test vorweisen. Schülerausweise gelten nicht mehr als Ausnahme von der Testpflicht. Diese Regelung gilt auch für andere Tanz-Veranstaltungen. Eine Maskenpflicht besteht in Discotheken und Clubs derweil nicht.
Wer körpernahe Dienstleistungen ausführt, muss sich auch in Stormarn weiterhin an die 3 G-Regel und die Maskenpflicht halten. Ebenfalls gilt weiterhin die Maskenpflicht in Schul-Innenräumen.

Maskenpflicht bleibt in Innenräumen bestehen
Weiterhin besteht die Maskenpflicht im ÖPNV und im Einzelhandel. Flohmärkte und Volksfeste sind mit mehr als 500 Besuchern nur möglich, wenn eine 2 G-Regelung plus Maskenpflicht umgesetzt wird.
Bei Sport in geschlossenen Räumlichkeiten besteht die 3 G-Regelung. Diese gilt auch in Hotels. Dort müssen Ungeimpfte jeden Tag einen neuen negativen Test vorlegen. Auch in Saunen, Whirlpools und Co. gilt die 3 G-Regel. Ebenso kommt diese im touristischen Reiseverkehr zur Anwendung.
Events in Innenräumen können mit bis zu 500 Teilnehmern unter 3 G Bedingungen stattfinden. Wenn es zeitgleich höchstens 100 Gäste sind, die sich an festen Plätzen befinden, kann auch die Maskenpflicht entfallen. Sind es mehr als 500 Teilnehmer oder Gäste greift die 2 G-Regel. Bei Versammlungen in geschlossenen Räumen gilt entweder eine Sitzordnung im Schachbrettmuster plus Maskenpflicht oder 3G.
Versammlungen im Freien haben bei bis zu 500 Teilnehmern keine Vorgaben. Ab 500 gilt die 2 G-Regel. Außerdem muss ab 500 Gästen ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.

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Wohnraum für Flüchtlinge gesucht

Stormarner Tageblatt  07.03.2022

Erste Flüchtlinge aus der Ukraine sind bereits in Stormarn / Wo kommen sie unter?

Patrick Niemeier

Kundgebungen, Mahnwachen, Spendenaktionen und Konvois in Richtung Osteuropa – die Solidarität mit den Ukrainern und auch mit Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine ist im Kreis Stormarn groß.
Bisher kamen in Stormarn nur vereinzelt Flüchtlinge aus dem Kriegsgebiet an, nachdem am 24. Februar die Armee der Russischen Förderation auf Befehl von Wladimir Putin die Ukraine angriff. Laut Schätzungen von Menschenrechtsorganisationen sollen bereits über eine Million Ukrainer auf der Flucht sein. Offiziell hat die Bundespolizei in Deutschland bis zum Sonnabend 27 491 Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine registriert.
Stormarner Kommunen und der Kreis haben längst die große Bereitschaft erklärt, so viele Flüchtlinge wie möglich aufzunehmen. Doch es gibt ein zentrales Problem: Wohnraum ist in Stormarn bekanntlicherweise sowieso ein knappes Gut. Und auch die Flüchtlingsunterkünfte sind nach diversen Krisen und Kriegen – wie zum Beispiel in Syrien und Afghanistan – nicht unbewohnt.
Am 2. März traf die erste Familie offiziell in Stormarn ein. Die dreiköpfige Familie wurde laut der Kreisverwaltung in Barsbüttel untergebracht. „Kurzfristig können ungefähr 350 Plätze zur Verfügung gestellt werden. Alle Kommunen kümmern sich sehr intensiv darum, Wohnraum zu beschaffen“, sagt Dr. Edith Ulferts, Leiterin des Fachbereichs Soziales und Gesundheit.
„Dem Kreis liegen bereits die ersten Hilfsangebote für Privatunterkünfte vor. In diesen Fällen vermitteln wir zwischen der jeweilig zuständigen Kommune und den Privatpersonen“, erklärt Ulferts weiter.
Wichtig ist bei der privaten Aufnahme von Flüchtlinge, dass bei allem persönlichen Engagement auch trotzdem die Menschen sich bei den entsprechenden Ämtern und Behörden melden. Um Chaos bei der Hilfe zu vermeiden, sollen die Gemeinden mit ins Bord geholt werden. Das gilt auch für alle Privatpersonen, die Wohnraum anbieten wollen. Das Land Schleswig-Holstein informiert über die wichtigsten Fakten dazu auf seiner Homepage.
„Derzeit erreichen uns viele Anfragen von Stormarnerinnen und Stormarnern, die Hilfe leisten wollen. Sei es durch Geld- oder Sachspenden, sei es durch die Unterstützung von Geflüchteten.Wir sammeln derzeit diese Angebote. Hilfe sollte zielgerichtet, wirksam und koordiniert sein“, sagt Landrat Dr. Henning Görtz. Unter der Email-Adresse ukrainehilfe@kreis-stormarn.de können sich alle melden, die wie auch immer unterstützen wollen.
Die einzelnen Städte suchen jetzt ebenfalls individuell nach Wohnraum. „Ahrensburg ist auf die Anmietung von zusätzlichem Wohnraum für die Unterbringung der geflüchteten Menschen aus der Ukraine angewiesen und bittet um Ihre Mithilfe“, sagt Ahrensburgs Bürgermeister Michael Sarach.
Wer der Stadt Ahrensburg verfügbaren Wohnraum anbieten möchte, soll sich in der Verwaltung bei Darina Fricke unter 0 41 02 / 7 71 55, und Michael Cyrkel unter 0 41 02 / 7 72 57 telefonisch melden.
Die Kreisstadt Bad Oldesloe versucht ihre Kapazitäten aufzustocken. „Wir haben weitere Gebäude bereits ins Auge gefasst, die wir als Unterkunft herrichten können und damit die Aufnahmekapazitäten kurzfristig erhöhen“, ist Bürgermeister Jörg Lembke zuversichtlich.
Doch auch in der Kreisstadt werden dann noch mehr Wohnungen benötigt. Auf der Homepage der Stadtverwaltung gibt es daher ein Formular, um Wohnraum zu melden.
In Reinbek können sich Menschen, die Wohnungen oder Zimmer zur Verfügung haben und bereit sind, Flüchtlinge aus der Ukraine aufzunehmen unter ukraine@reinbek.de melden. Ähnlich verfährt Glinde. Dort gibt es zwei Email-Adressen. Diese lauten Ukrainehilfe@glinde.de oder ukr-hilfe@glinde.de .
Auch in Ammersbek steht vor allem die Suche nach Unterbringungsmöglichkeiten für die Ukrainer im Mittelpunkt. Janine Stegemann ist hierfür in der Gemeindeverwaltung die Kontaktperson. Sie ist unter janine.stegemann@ammersbek.de oder telefonisch unter 0 40 / 60 58 11 36 erreichbar.
Als erste Stadt in Bargteheide hatte bereits direkt nach Kriegsbeginn Bargteheide gemeinsam mit dem Amt Bargteheide-Land aufgerufen, freien Wohnraum zu melden. Dort kümmert sich das Ordnungsamt der Stadt Bargteheide telefonisch unter 0 45 32 / 4 04 74 07oder per Mail erreichbar unter ordnungsamt@bargteheide.de um Wohnraumangebote. Beim Amt Bargteheide-Land ist der Fachbereich Ordnung und Soziales zuständig. Diesen erreicht man unter 0 45 32 / 40 45 74 oder per Mail unter soziales@bargteheide-land.de.
Währenddessen bereitet sich der Katastrophenschutz laut der Kreisverwaltung auf das Eintreffen größerer Zahlen von Flüchtlingen am Bahnhof in Bad Oldesloe vor. Schon für Sonnabend war ein solcher Zug angekündigt. Doch zunächst blieb der Ansturm dann doch noch aus. Im Fall der Fälle sei man vorbereitet, um die Kriegsflüchtlinge zu empfangen.

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Stormarner Wochenschau: Offene Fragen, Hoffnung und Angst

Stormarner Tageblatt  05.03.2022

Offene Fragen, Hoffnung und Angst

Karikatur: Megi Balzer
Karikatur: Megi Balzer

Susanne Link, Patrick Niemeier, Volker Stolten

Keine Zeit, um verwundert zu sein
Besonders verwunderlich erscheint es doch, wie verwundert wir oft sind. Wie überrascht wir scheinen.
Die Zahlen in den Kalendern ändern sich: Jahrtausende, Jahrhunderte, Jahrzehnte. Die Technik, der dünne Anstrich der Zivilisation, die Form von Vernetzung – das hat sich geändert. Es scheint zugleich so zu bleiben, dass Großmachtstreben, Narzissmus einiger „Herrscher“, Nationalismus, übersteigerter Patriotismus, Propaganda, Feindbilder – immer die alten Muster bedienen. Ob Rom gegen Karthago, ob Griechenland gegen Persien, ob Kreuzzüge, Kaiserreiche, Kolonialmachtstreben, ob Großreichträume, Weltmachtstreben und Faschismus durch die Jahrhunderte. Die angeblichen Kriegsgründe und die Strategien bleiben gleich. Wir scheinen als Menschheit nur scheinbar aus der Geschichte lernen zu können oder zu wollen.
Wir haben schlichtweg keine Zeit, verwundert zu sein. Was hat sich verändert seit Cäsar? Was ist anders seit den Kreuzzügen? Was ist anders als in der Kolonialzeit? Haben wir wirklich etwas gelernt? Alles hängt am Ende mit allem zusammen. Die Situation war absehbar. Und so wie Altkanzler Gerhard Schröder an seinen Jobs in Russland hängt, so hing man an der Hoffnung , dass man mit ein wenig Marktwirtschaft und Co. die Überzeugungen eines Wladimir Putin schon ändern werde. Und wenn es um klare Statements nach den Angriffen auf Aleppo, beim Umgang mit Journalisten und Kritiker ging, hieß es immer: Ja, aber das Gas. Ja, aber die wirtschaftlichen Verbindungen? Was sagt es über eine Welt, in der das einkalkulierte Sterben und Ermorden von Menschen damit beantwortet wird, dass man Menschen den Geldhahn zudreht oder ihnen ihre Luxus-Yachten und Appartements wegnimmt? Wir haben keine Zeit für Verwunderung, wir müssen lernen.

Ein mysteriöser und flauschiger Fall
Wie aus dem Nichts tauchen seit Anfang 2022 teure Rassekatzen in und um Reinbek auf. Ein mysteriöser und flauschiger Fall für die Polizei. Wer setzt denn bitte Tiere mit einem Verkaufswert von bis zu 800 Euro aus? Das würden die Beamten gerne wissen. Was aber auch zu hinterfragen ist: Wer schmeißt kleine, putzige Babykatzen samt Mutter bei Eiseskälte in einer Tasche über den Zaun einer Tierherberge? „Das es keine netten Menschen sind, liegt auf der Hand“, sagt Karen Schönbrodt, Leiterin der ehrenamtlichen Einrichtung. Es hätte andere, tierfreundliche und respektvolle Möglichkeiten gegeben, um die Tiere „loszuwerden“. Variante 1: Katzen bei Ebay verkaufen – und dabei noch ordentlich Geld verdienen. Variante 2: Bei der Tierherberge klingeln. Jetzt droht dem oder den Täter/n eine saftige Geldbuße: Das Aussetzen von Tieren wird mit bis zu 25 000 Euro bestraft.

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Benefizkonzert und Kundgebung geplant

Stormarner Tageblatt  05.03.2022

Dieses Wochenende wollen zahlreiche Stormarner wieder Zeichen für Frieden in der Ukraine setzen

Ahrensburg/Bad Oldesloe Der Krieg der Russischen Föderationen gegen die Ukraine erschüttert Menschen weltweit. Doch neben der Angst vor einer Eskalation der Situation gibt es vor allem jede Menge Solidaritätskundgebungen. Auch in Stormarn stellen Bürger immer mehr Benefiz-Aktionen auf die Beine.
In Ahrensburg soll heute ab 11 Uhr vor dem Rathaus ein Kultur-Event stattfinden, das Künstler verschiedenster Genres zusammenbringt. Das Team vom Marstall brachte den Ball ins Rollen und Felizitas Schleifenbaum – unter anderem Organisatorin der Ahrensburger Musiknacht – setzt die Idee gemeinsam mit der Stadt und dem Kreis Stormarn als Veranstalter um. Die Ahrensburger Veranstaltungstechnikfirma Sound and light Service (SLS) hat derweil angekündigt, das Benefiz-Event zu unterstützen.
Vor dem Beginn der musikalischen Beiträge haben sich auch Bürgermeister Michael Sarach, Kreispräsident Hans-Werner Harmuth und Landrat Henning Görtz angekündigt. Auftreten werden diverse Stormarner Musiker und DJs von Mauretta Heinzelmann über Schülerbands bis zu Pianist Rainer Gebauer. Das Ziel ist natürlich nicht nur öffentliche Solidarität zu bekunden, sondern auch Spenden zu sammeln – vor Ort und über ein Spendenkonto, das vor Ort bekannt gegeben werden soll. In Bad Oldesloe soll es derweil morgen ab 18 Uhr eine Mahnwache mit Kundgebung auf dem Marktplatz geben. Zu diesem rufen alle Fraktionen und Einzelmandatsträger der Stadtverordnung, der Kinder- und Jugendbeirat sowie das komplette Bündnis gegen Rechts auf. Auch die Stadtverwaltung unterstützt die Mahnwache ausdrücklich. „Der völkerrechtswidrige Angriff Russlands auf die Ukraine ist eine Katastrophe für die Menschen, aber auch für die Werte der Freiheit, der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit. Es fühlt sich an, wie ein Angriff gegen uns alle. Entsprechend sind auch viele Menschen bei uns derzeit verunsichert oder sogar verängstigt“, sagt Jens Wieck (CDU), der zu den Initiatoren der Kundgebung gehört.
„Die Bilder, die uns aus der Ukraine erreichen, bestürzen mich. Der vom russischen Präsidenten befohlene Krieg in der Ukraine sowie der Truppeneinmarsch sind aufs Schärfste zu verurteilen. Der Krieg ist zurück mitten in Europa und die leidtragenden sind die Menschen“, sagt Jörg Lembke, Bürgermeister der Stadt Bad Oldesloe. Lars Cornehl (SPD) wird außerdem am Rande der Kundgebung Wolldecken als Spenden für Flüchtlinge sammeln. „Viele stranden in Polen und Slowenien mit dem, was sie tragen können“, so das Vorstandsmitglied der Oldesloer Sozialdemokraten.
„Gerade bei den winterlichen Temperaturen benötigen müde Mütter und Kinder Wolldecken, um sich zu wärmen und zu erholen“, erklärt Cornehl. Er sei ab 18 Uhr mit einem mit Ukraine-Flaggen geschmückten Wagen vor Ort. „Da wir damit den Flüchtlingen unseren Respekt und unser Mitgefühl ausdrücken, wäre es schön, wenn die Decken in einem passablen Zustand sind“, bittet der Sozialdemokrat.
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